CH255202A - Rotationsmaschine. - Google Patents
Rotationsmaschine.Info
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Description
Rotationsmaschine. Die vorliegende Erfindung betrifft Rota- tionsmasehinen vom Zahnradtyp. Die Rota tionsmaschine kann dabei als Kompressor für die Komprimierung eines gasförmigen Me diums oder als Motor zur Arbeitserzeugung a.li gebildet sein.
Rotationsmaschinen dieser :Irt sind beispielsweise beschrieben im USA.- Patent Nr. 2174ä22. Die Zahnräder, und in erster Linie diejenigen mit konkaven Zahn eUten, sind gemäss diesem Patent mit unter- sehnittenen und in ihrer Längsrichtung schraubenförmig verlaufenden Zähnen oder Gewindegängen ausgebildet.
Die Gewinde- ganglä.nge ist so im Verhältnis zur Gewinde steigung bemessen, dass der Gang nicht einen ganzen Umfang einnimmt, und die Kompres sion des Arbeitsmediums (bei Kompressoren) findet im Gangzwischenraum statt, der hach dem Ablauf zu von der abtriebsseitigen Stirnwand des Gehäuses abgeschlossen wird. Die Tiefe der Gangnuten soll mit Rücksicht auf die Kapazität der Rotationsmaschine möglichst gross sein.
Mit Rücksicht auf die dynamischen und volumetrischen Verluste bekannter Maschinen hat man bei gewis ser Gangtiefe nicht die Möglichkeit, die Zahnräder nur mit Hinsicht auf ihre Festig keit zu dimensionieren. Der Aussendurch messer der Zahnräder wird daher in der Pra xis abhängig von der Gangzahl. Dies führt einerseits mit sich, dass die Schraubenräder mit konkaven Gangnuten bei geringer An zahl. z. B. bei drei Gängen, zu schwach wer- den, um den seitlich auf die vom Arbeits medium wirkenden Druck bei der Arbeit der s5 Maschine aushalten, zu können.
Man kann daher aus Festigkeitsgründen genötigt sein, die Ganganzahl zu vergrössern, obwohl dies bei bekannten Ausführungen des in Rede stehenden Typs auf die Eigenschaften der 4o Maschine in anderer Hinsicht ungünstig ein wirkt. Die Erfindung geht von dieser an und für sich weniger vorteilhaften Ausführung aus und bezweckt, diese so abzuändern, dass sie eine grössere Kapazität bei gleichzeitiger 4s Herabsetzung der Verluste besitzt.
Dies wird dadurch erreicht, dass sie mindestens zwei in Eingriff mit einem dazwischenliegenden Zwi schenzahnrad stehende Seitenzahnräder be sitzt, dass die Zähne in ihrer Längsrichtung 5o schraubenförmig mit einem Umfangswinkel von weniger als<B>3600</B> gewunden sind, dass die Zahnanzahl im Zwischenrad grösser als in den Seitenzahnrädern ist, die je wenigstens drei Zähne haben, dass die Zahnräder eine 55 Volumenänderung der Arbeitsräume dann herbeiführen, wenn diese beim Arbeiten der Maschine so-,wohl vom Einlass wie vom Ab lauf des Arbeitsmediums getrennt sind,
und dass zu jedem Seitenzahnrad ein separater 6o Einlass und ein separater Ablauf in dem die Zahnräder umgebenden Gehäuse gehört.
Die Erfindung soll im folgenden an Hand der in der beiliegenden Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiele näher beschrieben wer-<B>65</B> den. In Fig. 1 ist ein horizontaler Längsschnitt durch einen erfindungsgemäss ausgeführten Schraubenradkompreszor im Schnitt nach der Linie I-I von Fig. 2 gezeigt.
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie II-II von Fig.1.
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie III-III von Fig. 1.
In Fig. 4 ist ein zum Kompressorgehäuse gehörender Enddeckel gezeigt, in Projektion gemäss der Linie IV-IV von Fig. 1 gesehen.
Fig. 5 zeigt den Kompressor in einer Aussenansicht von oben.
Fig. 6 ist ein schematischer Querschnitt der .Schraubenräder des Kompressors.
Fig. 7 zeigt schliesslich eine andere Aus führungsform eines Schraubenkompressors gemäss der Erfindung von oben gesehen, wobei gewisse Teile weggeschnitten sind.
In der Ausführungsform gemäss Fig. 1 bis 6 bezeichnet 10 ein mittleres Schrauben rad (Zwischenzahnrad) mit unterschnittenen konkaven Zähnen oder Gängen 12, mit dem im vorliegenden Fall zwei Seitenschrauben räder 14, 16 mit konvexen Zähnen oder Gän gen 18 in Eingriff stehen. Die Zahl der seit lichen Schraubenräder kann jedoch grösser als zwei sein. Das mittlere Schraubenrad 10 hat vorzugsweise mindestens sechs, im vorliegen den Fall sieben durch Gangnuten 20 vonein ander getrennte Gänge.
Die Seitenschrauben räder 14, 16 haben bei der gezeigten Aus führungsform drei Gänge 18, doch kann die Zahl auch grösser sein; sie soll aber keines i falls so gross sein wie die Gangzahl des Ra des 10. Die- Zahl der Gänge des Schrauben rades 10 ist zweckmässig doppelt so gross oder noch grösser als die der Schraubenräder 14. 16. Die Form der Gänge 12, 18 bzw. der Nuten 20 ist in oben genanntem Patent näher beschrieben worden, auf welches zu deren näherer Beschreibung hingewiesen werden kann.
Die Gewindegangflanken der unterein ander gleich ausgeführten Seitenschrauben räder 18 haben somit vorzugsweise teils die Form von Kreisbogen und teils von Epizy- kloiden, die von der mit der entsprechenden Gangflanke zusammenwirkenden Aussenkante der Gangnut des mittleren Schraubenrades bestimmt und erzeugt werden. In entspre chender Weise :sind die Gangnuten 20 ge formt, so dass eine bestmögliche Dichtung zwischen den Schraubenrädern erhalten wird.
Die Schraubenräder 10, 14, 16 haben vor zugsweise zylindrische Form, und deren Gänge erstrecken sich über einen Umfangs- winkel von weniger als 360 .
Die Schraubenräder.sind mit einem klei nen Dichtungsspalt in einem Gehäuse 22 ein geschlossen. Sie sind an den Enden mit Zap fen 24 versehen bzw. verbunden, die in Lö cher 49 (Fix. 3. und 4) des Gehäuses bzw. dessen Deckel 26 eingeschoben sind und von Lagern 28 getragen werden. In Fig.1 hat das mittlere Schraubenrad einen aus dem Ge häuse herausragenden Teil 30, über den das Antriebsmoment von einem Antriebsorgan. z. B. einem Motor, über Zahnräder 31, 33 auf die Seitenschraubenräder übertragen wird.
Es kann statt dessen jedoch auch das eine oder andere der Seitenschraubenräder antreibend sein, indem es mit aus dem Gehäuse heraus ragenden Zapfen ausgebildet wird, wie dies bei 32 in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist. Welche Antriebsweise ange wandt werden soll, hängt von der Geschwin digkeit des Antriebsmotors ab, da die Seiten schraubenräder schneller umlaufen als das mittlere Schraubenrad.
Das mittlere Schraubenrad 10 und das Seitenschraubenrad 14 einerseits sowie das Schraubenrad 10 und das Schraubenrad<B>16</B> anderseits besitzen je einen Einlass und einen Ablauf, deren Anschlussstutzen an das Ge häuse 22 mit 34, 36 bzw. mit 38, 40 bezeich net sind. Die beiden Einlässe 34, 38 sind an dem gleichen Ende des Kompressorgehäuses jedoch an entgegengesetzten Seiten desselben gelegen. Das gleiche gilt für die Abläufe 36, 40, die an dem andern Ende des Kompressor gehäuseS liegen.
Die Kompression des, gasför migen, zu komprimierenden Mediums erfolgt in den von den Schraubenrädern gebildeten Zwischenräumen, die radial nach aussen durch das Gehäuse 22 und nach den Enden zu durch je eine ebene Stirnwand des Ge- häuses und des Deckels begrenzt werden. Um günstige Einströmverhältnisse zu erhal ten, geht der Einlassstutzen 34 in eine Aus nehmung 42 des Deckels 26 von der gezeig ten, an sich bekannten Form über. Der Ein lassstutzen 38 geht in eine Ausnehmung- 44 von gleicher Form im Deckel 26 über.
Die Einströmung des Gases kann zum Teil vor zugsweise auch radial erfolgen, wie aus Fig. 5 hervorgeht, in der ein Teil der Schrau benräder 10, 16 unmittelbar unter dem Rohr- stutzen 38 Sichtbar ist.
Auch an der Ablauf seite des Kompressors besitzt die betreffende Stirnwand des Gehäuses 22 gleichfalls in be- kannterWeise Ausnehmungen 46, 48 von der gezeichneten Form, so dass eine hinsichtlich der Strömung günstige Verbindung mit dem .-1.blaufstutzen erhalten wird, wenn die Kom- pression gegen die Stirnwand des Gehäuses den gewünschten Wert erreicht hat. Das komprimierte Gas geht auch radial durch Üffnungen 50 bzw. 52 der gezeigten, an sich bekannten Form ab.
Bei der Arbeit des Kompressors entstehen zwischen den Gängen und dein Gehäuse ein aehliesslieh dessen Stirnwand und dem Deh- kel voneinander getrennte, geschlossene Räume, in denen die Kompression des Gases vor Öffnung des Ablaufes stattfindet. Das zum Beispiel durch den Einlass 38 kommende gasförmige Medium wird zum Teil zwischen den ineinander eingreifenden Gängen der Schraubenräder 10 und 16 nach dem Ablauf < 10 geführt.
Der restliche Teil dieses Me diums iv ird jedoch durch Zwischenräume ge führt, die von dem mittleren Schraubenrad 10 und dem Seitenschraubenrad 14 sowie dem zwischen den Kanten 54 und 56 gelege nen zylindrischen Teil des Gehäuses begrenzt -erden. Dieser Teil des Arbeitsmediums geht durch den Ablauf 36 ab. In gleicher Weise teilt sieh die durch den Einlass 34 eintretende Gasmenge in zwei Ströme, von denen der eine durch den Ablauf 40 abgeht. Die beiden Ein lässe 34, 38 und/oder die beiden Abläufe 36.
9 0 können miteinander verbunden werden, so dass der Kompressor eine gemeinsame Einlass- bzw. Ablaufleitung erhält. Der Kompressor kann zur Kompression auf zwei verschiedene Enddrücke ausgebildet werden. Es ist dann zweckmässig, obwohl nicht notwendig, die Ablauföffnungen 46, 50 und 48, 52 verschieden gross auszuführen, so dass die im Kompressor eingeschlossenen Gasmengen ihn erst verlassen, nachdem sie auf verschiedene Drücke komprimiert wor den sind.
Von wesentlicher Bedeutung ist, dass der Umfangswinkel der Gänge des mittleren Schraubenrades 10 richtig bemessen zum Umschliessungswinkel zwischen den Kanten 54, 56 des Gehäuses ist. In Fig.6 ist mit vollen Linien eine Gangnut 20 eingezeich net, deren dem Beschauer zugekehrtes vor deres Ende bei der Rotation des Schrauben rades in eine solche Lage gekommen ist, dass ihre Rückkante vorn eben die Kante 56 des Gehäuses erreicht hat.
Damit ein offener Weg zwischen dem Einlass 38 auf der einen und dem Ablauf 36 auf der andern Seite des Schraubenrades 10 nicht bestehen soll, darf die Steigung der Gangnute 20 nicht grösser sein, als dass deren Vorderkante hinten nicht zum Punkt 54 gelangt, was einem Umfangs winkel a1 gemäss Fig. 6 für den Gang ent spricht. In Wirklichkeit kann man jedoch mit einer Überdeckung um einen gewissen Winkel a2 arbeiten, so dass das hintere Ende des Ganges sich an der mit 20' bezeichneten Stelle in Fig. 6 befindet.
Eine derartige Überlagerung, die also bewirkt, dass bei der Rotation der Schraubenräder die Gangzwi schenräume während eines gewissen Augen blickes gleichzeitig mit dem Einlass und Ab lauf kommunizieren, kann ohne Nachteil an gewandt werden, weil die Überstromfläche am Einlass bei Beginn der Kommunikation sowie das Kompressionsverhältnis des Kom- pressors relativ gering sind und die durch den Gangzwischenraum vom Ablauf nach dem Einlauf gehende Druckwelle den Einlass nicht erreicht, bevor dieser geschlossen wird. Bei einer Gangtiefe h = 0,
25 X Aussen durchmesser der Seitenschraubenräder und mit drei Gängen in diesen Schraubenrädern sowie mit sechs Gängen im mittleren Schrau benrad erhält die Gangnut des letzteren zweckmässig einen Umfangswinkel a,. = 48 oder ungefähr diesen Wert, bzw. bei Über deckung einen Umfangswinkel al -f- a, = 58 oder etwa diesen Wert. Bei erhöhter Gang zahl am mittleren Schraubenrad werden diese Winkel zweckmässig grösser gewählt.
So kön nen die Umfangswinkel a, bzw. a1 + a, bei acht Gängen am mittleren .Schraubenrad etwa 66 bzw. 75 betragen.
Aus obigem geht hervor, dass die Ver- windung der Gänge des mittleren Rades zwi schen dessen Stirnebenen bedeutend weniger als 360() beträgt. Die Rotationsmaschine kann gemäss der Gleichung<I>G =</I> n # <I>g</I> -i- <I>n - x</I> ge baut werden, wobei G die Zahnzahl des Zwi schenrades, g die Zahnzahl der Seitenzahn räder, n die Anzahl der Seitenzahnräder und x eine ganze Zahl von gewisser Grössenord nung grösser oder kleiner oder auch = 0 ist.
Man hat somit sehr grosse Möglichkeiten, die Rotationsmaschine den von Fall zu Fall gel tenden. Bedingungen anzupassen.
Die Ausführungsform gemäss Fig. 7 un terscheidet sich von der vorliergehenden im wesentlichen nur dadurch, dass die Schrau benräder als Doppelschraubenräder ausgebil det sind, das heisst, jedes Schraubenrad ist aus zwei Schraubenrädern gemäss den vor hergehenden Figuren zusammengesetzt mit nach entgegengesetzter Richtung gewundenen Gängen, die einander in der- Mitte bei der Linie 60 treffen. Der Kompressor erhält hierdurch zwei Abläufe oder zwei Einlässe an jedem Ende.
Im vorliegenden Fall hat der Kompressor zwei Einlässe 62, die an der einen (obern) Seite des Kompressors gelegen sind und zwei Einlässe 64, die an der ent gegengesetzten (untern) Seite des Kompres sors gelegen sind. Die Abläufe :
sind nach der Mitte des Kompressors verlegt, so dass den Einlässen 62 ein. Ablauf 66 an der Unter seite des Kompressors und den Einlässen 64 ein Ablauf 68 an dessen Oberseite entspricht. Auch bei dieser Ausführungsform. teilt sich das durch einen Einlass eingesaugte Gas in zwei Ströme, so dass es nach beiden Abläu- fen geführt wird.
Die Einlässe und Abläufe haben ebenso wie in dem vorhergehenden Bei spiel eine Form, die günstige Ein- bzw. Aus- strömverhältnisse ergeben. In Fig. 7 sind die Einlass- und Ablaufstutzen für die auf der Oberseite sichtbaren Einlässe 62 und den Ablauf 68 weggeschnitten. Durch diese Öff nungen sind daher das mittlere Schrauben rad 70 und die Seitenschraubenräder 72, 74 sichtbar.
Sämtliche Schraubenräder haben im übrigen-die gleiche Form, die oben beschrie ben worden ist, mit Ausnahme, dass jedes aus zwei Einzelschraubenrädern mit gegen einander verlaufenden Gängen aufgebaut ist. Der Kompressor gemäss dieser Ausführungs form hat, wie aus der Fig.7 hervorgeht, zwei Enddeckel 76.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf die gezeigten Ausführungsformen beschränkt, sondern kann in verschiedener Hinsicht im Rahmen des folgenden Patentanspruches ab geändert werden. Ein gemäss der Erfindung ausgeführter Motor kann im Prinzip entspre chend dem obigen Ausführungsbeispiel (Kom pressor) ausgeführt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rotationsmaschine vom Zahnradtyp, da durch gekennzeichnet, dass sie mindesten zwei in Eingriff mit einem dazwischenlie genden Zwischenzahnrad stehende Seiten zahnräder besitzt, dass die Zähne in ihrer Längsrichtung schraubenförmig mit einem Umfangswinkel von weniger als 360 gewun den sind, dass die Zahnanzahl im Zwischen rad grösser als in den Seitenzahnrädern ist, die je wenigstens drei Zähne haben, da.ss die Zahnräder eine Volumenänderung der Ar beitsräume dann herbeiführen,wenn diese beim Arbeiten der Maschine sowohl vom Ein lass wie vom Ablauf des Arbeitsmediums ge trennt sind und dass zu jedem Seitenzahnrad ein separater Einlass und ein separater Ab lauf in dem die Zahnräder umgebenden Ge häuse gehört. UNTERANSPRÜCHE 1. Rotationsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet., dass das Zwischenzahnrad mindestens doppelt so viel Zähne wie die einzelnen Seitenzahnräder be sitzt.?. Rotationsma,sehine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein lässe für zwei im Eingriff mit dem Zwi schenzahnrad stehende Seitenzahnräder auf einander gegenüberliegenden Seiten des lIa- sehinengehäuses gelegen sind. 3. Rotationsmaschine nach Unteranspruch \_>. dadurch gekennzeichnet, dass auch die zu diesen Seitenzahnrädern gehörenden Abläufe auf zueinander entgegengesetzte Seiten des Gehäuses verlegt sind, 4.Rotationsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab laufquerschnitte der verschiedenen Abläufe verschieden gross sind, so dass das Arbeits medium auf seinem Weg durch den Zähne zwischenraum auf einer Seite des Zwischen- zahnrades eine andere Druckänderung er fährt als auf dem Weg durch den Zähnezwi schenraum auf einer andern Seite dieses Zahnrades. 5. Rotationsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder Doppelräder sind, die aus zwei Teilschraubenrädern mit untereinander nach entgegengesetzten Richtungen gewundenen Zähnen zusammengesetzt sind, und dass je zwei miteinander im Eingriff stehende Dop pelräder zwei Einlässe besitzen. 6.Rotationsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Zahnräder Doppelräder sind, die aus zwei Teilschraubenrädern mit zueinander nach entgegengesetzten Richtungen gewundenen Zähnen zusammengesetzt sind, und dass je zwei miteinander im Eingriff stehende Dop pelräd.er zwei Abläufe besitzen:
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