CH255246A - Olbrenner. - Google Patents

Olbrenner.

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CH255246A
CH255246A CH255246DA CH255246A CH 255246 A CH255246 A CH 255246A CH 255246D A CH255246D A CH 255246DA CH 255246 A CH255246 A CH 255246A
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CH
Switzerland
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oil burner
fuel
burner according
arm
dependent
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Trust Norma
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Trust Norma
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Regulation And Control Of Combustion (AREA)

Description


  Ölbrenner.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Ölbrenner, der sieh dadurch auszeichnet,  dass die     Regulierungsorgane    für die Brenn  stoff- und Luftzufuhr zwangläufig mitein  ander verbunden sind und unter dem Einfluss  eines gemeinsamen Steuerungsorganes stehen.  



  Auf beiliegender Zeiehnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweisem  Schnitt eines nur teilweise gezeichneten Öl  brenners und  Fig. 2 eine Draufsicht mit teilweisem  Schnitt auf das Gebläserohr des Ölbrenners.  Mit 1 ist das nur teilweise gezeichnete  Gebläserohr des Ölbrenners bezeichnet, das  nahe seinem dem Ventilator V (Fig. 1) zu  gekehrten Ende von den Bolzen 2, 2' durch  setzt ist. Die einander zugekehrten Enden  der Bolzen 2, 2' sind in die Halter 3, 3' ein  geschraubt, die an der Luftklappe 4 an ein  ander diametral gegenüberliegenden Stellen  befestigt sind. Auf dem über das Gebläse  rohr 1 hinausragenden Teil des Bolzens 2'  ist das eine Ende des Armes 5 aufgeklemmt,  dessen anderes Ende einen Führungsschlitz 6  besitzt, der von dem Schraubenbolzen 7  durchsetzt ist.

   Der Schraubenbolzen 7 besitzt  einerends einen Hopf 8 und ist anderends mit  Aussengewinde versehen und in eines der mit  passendem Innengewinde versehenen Löcher  9 des Armes 10 eingeschraubt. Der eine     End-          teil    des Armes 10 ist mittels Schraube 11 an  dem einerends mit Zahnsegment 1.2 versehe-    nen zweiarmigen Hebel 13 befestigt. Der das  Zahnsegment 12 tragende Hebel 13 ist um  den durch die Gebläserohrwandung hin  durchgeführten Bolzen 14 drehbar gelagert,  um den auch der Arm 10 drehbar ist; er be  sitzt auf seiner dem Zahnsegment 12 abge  kehrten Seite einen Arm 15, der den mit  Griffknopf 16 versehenen Sehraubenbolzen  17 trägt.

   Der zwischen dem Arm 15 und dem  Griffknopf 16 befindliche Teil des Schrau  benbolzens 17 ist in der mit entsprechendem  Führungsschlitz 18 (Fig. 1) versehenen Füh  rungsschiene 19 geführt, welch letztere, wie       aus-Fig.    1 ersichtlich, am     Clebläserohr    1 fest  gemacht ist.  



  Das Zahnsegment 12     steht    in Eingriff  mit dem auf der     Brennstoffventilspindel    20  sitzenden Zahnsegment 21.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des       beschriebenen    Ölbrenners ist folgende:  Angenommen, die einzelnen Teile des dar  gestellten Ölbrenners befinden sich in der       a        a        us        der        Zeichnung        (Fig.1)        mit        vollen        Linien     gezeichneten Lage, in welcher das Brenn  stoffventil halb geöffnet ist und die Drossel  klappe 4 das     Gebläserohr    ungefähr zur Hälfte  freigibt, und man wolle die     Leistung    des Öl  brenners erhöhen,

   so erfasst man den Griff  knopf 16 und dreht denselben so weit zurück.  dass die     Klemmwirkung    auf die Führungs  schiene 19 aufhört und der Bolzen 17 im  Führungsschlitz 18 verschoben werden kann.  Mit dem Griffknopf 16 bzw. dem Bolzen 17  wird der Arm 15 entgegen dem Sinne des      Pfeils A in die aus Fig. 1 ersichtliche Stel  lung II verschwenkt, und der Arm 10 be  wegt den Arm 5 und dieser wiederum die  Drosselklappe 4 in die aus Fig. 1 der Zeich  nung ersichtliche Stellung II, in welcher die  Drosselklappe 4 einen grösseren Luftdurch  tritt durch das Gebläserohr 1 gestattet.

   Bei  der vorbeschriebenen Bewegung des Armes  15 ist das mit dem Zahnsegment 12 in Ein  griff stehende Zahnsegment 21 mitgedreht  und dadurch die Ventilspindel 20 um einen  grösseren Betrag vom Ventilsitz wegbewegt  worden, so dass der von einem nicht gezeich  neten Brennstoffbehälter kommende Brenn  stoff in grösserer Menge durch die Brenn  stoffzuleitungsröhre R zum Verbrennungs  raum gelangen kann.  



  Wird der Arm 15 im Sinne des Pfeils A  bewegt, so werden die mit dem Arm 15 in  Wirkungsverbindung stehenden Teile in Stel  lung I (Fig.1) überführt, in welcher Stellung  das Brennstoffventil 20 nicht ganz geschlos  sen ist und die Drosselklappe 4 das Gebläse  rohr 1 nicht vollständig abschliesst.  



  Durch Anziehen des Griffknopfes 16 kön  nen die Brennstoff- und     Luftregulierungs-          organe    in der gewünschten Einstellage gehal  ten werden.  



  Durch entsprechendes Einstellen des Ar  mes 5 in bezug auf den Arm 10 mittels der  Schraube 7 kann der Weg, den die Drossel  klappe 4 beschreiben     kann,        innert    gewissen  Grenzen verändert werden.  



  Statt von Hand könnten die Steuerorgane  für die Brennstoff- und     Luftzuführung    wäh  rend des Betriebes der Ölfeuerung auch Auto  mansch, z. B. durch einen Thermostaten, be  einflusst Werden.  



  Indem bei dem beschriebenen Ölbrenner  die     Regulierungsorgane    für Brennstoff- und  Luftzufuhr zwangläufig miteinander ver  bunden sind und unter dem     Einfluss    eines  gemeinsamen Steuerungsorganes stehen, kann  die Einstellung des Brenners den jeweiligen  Bedürfnissen entsprechend auf einfache  Weise selbst durch     Ungeübte    erfolgen, wobei  Gewähr dafür geboten ist, dass Brennstoff-    und Luftzufuhr immer im richtigen Verhält  nis zueinander erfolgen.  



  Der beschriebene Ölbrenner besitzt den  Vorteil der einfachen Regulierbarkeit. Er  kann selbst von Laien bequem bedient wer  den, und er ermöglicht eine gute Anpassungs  möglichkeit an die jeweiligen Bedürfnisse.  



  Als wesentlicher     Vorteil    beim Gebrauch  des erläuterten erfindungsgemässen Ölbren  ners hat sich erwiesen, dass bei Inbetrieb  setzung die Brennerflamme nach und nach  zur vollen Wirkung gebracht werden kann,  wodurch schädliche Spannungen im Hei  zungskessel, wie solche hauptsächlich bei  Stahlblechkesseln häufig vorkommen, vermie  den werden.  



  Der beschriebene Ölbrenner könnte auch  anders als gezeichnet ausgebildet sein, ohne  dass dadurch das Wesen der Erfindung be  einträchtigt würde. So könnte zum Beispiel  eine andere Feststellvorrichtung für die  Steuerungsorgane vorgesehen sein, z. B. eine  solche, die beim Loslassen des     Verstellhebels     15 automatisch in Wirkung tritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ölbrer < ner, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulierungsorgane für die Brennstoff und Luftzufuhr zwangläufig miteinander verbunden sind und unter dem Einflüss eines gemeinsamen Steuerungsorganes stehen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Ölbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Steuerungsorgan aus einem begrenzt drehbar gelagerten, zweiarmigen Hebel besteht, des sen eines Ende als Handgriff (15) ausgebil det ist und dessen anderes Ende ein Zahn segment (12) trägt, das mit einem auf der Spindel (2,0) eines Brennstoffventils. sitzen den Zahnsegment (21) in Eingriff steht. 2. Ölbrenner nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerungsorgan durch einen Hebel arm (5) mit der die Luftzufuhr regelnden Drosselklappe (4) verbünden ist.
    3. Ölbrenner nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den Weg des mit der Drosselklappe (4) verbun denen Hebelarmes (5) innert gewissen Gren zen verändern zu können. 4. Ölbrenner nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass Mittel zur Fixierung des Steue- rungsorganes in seinen verschiedenen Ver- stellagen vorgesehen sind.
CH255246D 1947-05-14 1947-05-14 Olbrenner. CH255246A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH255246T 1947-05-14

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CH255246A true CH255246A (de) 1948-06-15

Family

ID=4471023

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CH255246D CH255246A (de) 1947-05-14 1947-05-14 Olbrenner.

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CH (1) CH255246A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278674B (de) * 1957-03-29 1968-09-26 Schieldrop & Co Ltd Regelvorrichtung fuer Brenner, insbesondere OElbrenner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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