CH255376A - Einrichtung zum Aufziehen von Sägezahngarnituren auf Trommeln, insbesondere von Karden. - Google Patents
Einrichtung zum Aufziehen von Sägezahngarnituren auf Trommeln, insbesondere von Karden.Info
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Description
Einrichtung zum Aufziehen von Sägezahngarnituren auf Trommeln, insbesondere von Karden. Sägezahngarnituren werden durch be sondere Mittel beispielsweise auf Vorreisser und Auflösungsorgane an Karden aufge zogen. Da die mit einer Garnitur belegten Trommeln beim Transport leicht Schaden nehmen, hat man nach Mitteln gesucht, die das Anbringen der Garnitur an den Trom meln am definitiven Standort ermögliehen.
Die: Erfindung betrifft nun eine Einrich tung zum Aufziehen von Sägezahngarnituren auf Trommeln, insbesondere von Karden, wobei die Garnitur über Führungen und eine die Garnitur spannende Bremsvorrichtung geleitet, auf den Mantel der angetriebenen Trommel aufgewunden und durch eine An- pressvorrichtung gegen eine auf der Trom mel schon aufgewundene Windung anga- presst wird.
Erfindungsgemäss ist eine gemeinsame Tragvorrichtung vorgesehen, auf welcher die Führungen, die Bremsvorrichtung und die Anpressvorrichtung für die von einer Lieferspule ablaufende Sägezahngarnitur angeordnet sind,
welche Tragvorrichtung auf einer oberhalb der Trommel angebrachten Achse längsverschiebbar gelagert ist und sich au einer zur erw=ähnten Achse parallel laufenden Traverse abstützt.
Bekanntge-,vordene Vorrichtungen zum Aufziehen von Sägezahngarnituren auf Kar- dentrommeln zeigen verschiedene Mängel. Zufolge umzweckmässigen Aufbaues und un genügender Verstellba.rkeit der die Garnitur führenden und bremsenden Teile sind diese Vorrichtungen nur bei ungefähr gleichen Trommeldurchmessern anwendbar.
Das Auf ziehen der Garnituren auf die Haupttrommel und die Abnehmertrommel ist mit,der näm lichen Aufziehvorrichtung nicht möglich. Zudem erfordern diese Vorrichtungen für den Gebrauch vielfach weitere Hilfsmittel und zahlreiches Bedienungspersonal. Auch treten infolge starrer Ausführung der Brems vorrichtung zum Durchziehen der Garnitur leicht Garniturbrüche auf, weshalb der Auf ziehvorgang erschwert bzw. unterbrochen wird.
Da die Garnitur beim Anpressen an die vorangehende, schon hergestellte Ga-rni- turwindung zusätzlich beansprucht wird, erhöht sich,demgemäss die Bruchgefahr.
Erwähnte Mängel werden mit dem auf der Zeichnung -dargestellten Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes ausge schaltet.
Um eine möglichst gute Anpassung der Aufzieheinrichtung an verschiedene Trom- meldurchme-sser zu erlauben, besitzt die Tragvorrichtung zweckmässig einen Trag körper aus zwei winklig zueinander verstell baren Teilen, von denen der eine zum andern eine Verlängerung darstellt.
Die Bremsvorrichtung hat vorteilhaft eine Bremsba.eke, die um zwei sich kreu zende Achsen entgegen. Federwirkung aus weichen kann. Dabei ist vorzugsweise die federbelastete Bremsbacke auf einem Hebel vorgesehen, welcher um die zwei sich kreu zenden Achsen verschwenkbar ist, während eine zweite Bremsbacke an, der Tragvorrich- tung fest angebracht ist.
Ferner ist es zweckdienlich, die Anpress- vorrichtung durch eine Anpressrolle und einen. Anpressstahl zu bilden und diese zwei Arbeitsorgane auf einem beweglichen Hal ter anzuordnen, mittels welchem sie Wahl weise in Arbeitsstellung gebracht werden. können.
Ein derartiges Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeich nung veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 eine Gesamtansicht der Aufzieh- einrichtung im Arbeitszustand an einer Karde, Fig. 2 eine teilweise Ansicht der Ein richtung in Längsrichtung der Maschine ge sehen, Fig. 3 in grösserem Massstab die AnI)ress- varrichtung mit Querschnitt durch die Trommelachse,
Fig. 4 einen Teilschnitt zu Fig. 3, Fig. 5 und 6 die Bremsvorrichtung in zwei zueinander senkrechten Ansichten, Fig. 7 in Stirnansicht eine zusätzliche Hilfsvorrichtung zum Eindrehen. von Nuten in die Trommel, Fig. 8 und 9 die Lieferspule im Quer- schnitt.
Der Aufbau der Aufzieheinrichtung wird an Hand der Fig. 1 und 2 näher er klärt.
Beidseitig der Karde, die in. Fig. 1 in bezug auf den Umriss nur schematisch skiz ziert ist, ist mittels Schrauben 1 je,ein Schild 2 befestigt, wovon in Fig. 2 nur .der rechts seitige dargestellt ist. Oberhalb der Trom mel 3 und parallellaufend zu deren Achse 4 befinden sich eine Achse 5 und Traverse 6, die die beiden Schilde 2 unter sich verbin den.
Eine auf der Achse 5 gelagerte Trag- verrichtung, die je ein winkliges Tragstück 7 und ein Ergänzungsstück 8 aufweist, dient zur Aufnehme der Führungen einer Brems- vorrichtung und der Vorrichtung zum Zu sammenpressen der Garniturwindungen. Die Teile 7 und 8 sind unter sich um den gemeinsamen Verbindungszapfen 9 drehbar, und eine im Teil 8 angeordnete Schraube, die einen konzentrischen Bogenschlitz 10 des Teils 7 durchsetzt,
gestattet die Verbin dung der Teile 7 und 8 zu einem starren Träger. Auf dem Ergänzungsstück 8 sind eine Richt- und Führungsrolle 11 und die die Garnitur spannende., .später näher er klärte Bremsvorrichtung angeordnet.
Am aufwärts gerichteten Schenkel des Trag- stückes 7 ist ein Lager 12 verstellbar ange bracht, das eine Rolle 13 tränt, mittels wel cher des Tragstück 7 auf der Trawerse 6 abgestützt ist.
Das Tragstuck 7 ist mittels einer an seinem andern Schenkel vorgesehe nen Nabe 14 auf der Achse 5 längsverschieb bar gelagert. Dia-durch kann der Tragkörper 7, 8 in einfacher Weise in die zum Auf ziehen der Garnitur jeweils günstigste Lage gebracht werden, während durch die im Winkel verstellbare Verbindung der Teile 7 und 8 die Aufziehvorrichtung leicht dem jeweiligen Trommeldurchmesser angepasst werden kann.
Eine weitere Führungsrolle 15 für,die Garnitur ist durch Schrauben 16 am Tragstück 7 angebracht; die Schrauben 16 durchsetzen einen Längsschlitz des:
Ral- aap u1 cl alloll arp rI .rnpom \,gl saglfurlual Längsrichtung des betreffenden Schenkels des Tragstückes 7 verstellbar ist, zu welchem Zweoke die Schrauben 16 auch wahlweise in eine am Tragstuck 7 vorgesehene Löcher reihe eingesetzt werden können.
Des weiteren trägt die Lagernabe 14 einen Haltering 17, der mittels Schraube 18 in der gewünschten Winkelstellung fixiert wird (Fi.g.3).
Zum Zusammendrücken der Garnitur- windungen können wahlweise eine Anpress- rolle 19 oder ein Anpressstahl 20 benutzt werden, welche zwei Arbeitsorgane im Halte ring 17 im Umfangssinne gegeneinander ver setzt angeordnet sind.
Damit Anpressrolle 19 oder Anpressstahl 20 die Sägezahngarnitur 21 nicht beschädigen, sondern in geeigneter Schräge auf die auf der, Trommel 3 schon hergestellte Garniturwindung bzw.
-windun- gen anpressen, sind diese Organe am Halte- ring 17 um je einen Bolzen 22 schwenkbar gelagert und können mit den beidseitig am Haltering 17 angeordneten Stellschrauben 23 (siehe auch Fig. 4) in der .gewünschten Win- kelstellung festgehalten werden.
Die der Richt- und Führungsrolle 11 in hezug auf die Aufwickelrichtung der Ga,r- aitur 21 nachgeorfdnete Bremsvorrichtung besitzt gemäss Fig. 5 und 6 zwei Brems hacken 24 und 25, zwischen welchen die Garnitur 21 liegt. Bremsbacke, 24 ist auf Ergänzungsstück 8, Bremsbacke 25 auf einem Hebel 26 befestigt, der um einen 3clrsbolzen 27 ausschwenken kann.
Eine Druckfeder 28 überträgt ihre Spannkraft auf eine Scheibe 29 und hält über eine An schlagmutter 30 und Zugstange 31 die Gar nitur 21 zwischen den Bremsbacken 24 und '.3 unter Klemmwirkung. .Nach Fig. 6 ist ;leg Hebel 26 über den Achsbolzen 2 7 an einem. Gelenkstück 32 gelagert, das seiner seits um den festen Zapfen 33 am Teil 8 drehbar gelagert ist. Hebel 26 stützt sich bei, dem durch das Gelenkstück 32 ermög lichten seitlichen Ausschwenken um den Zapfen 33 auf eine Schraubenfeder 34 ab.
Bremsbacke 25 kann sich deshalb mittels des Hebels 26 sowohl seitlich von der Gar nitur 21 abheben, wie auch in Richtung der abgezogenen Garnitur ausweichen.
Gemäss Fig. 7 sind im Haltering 17 die Anpressrolle 19 und der Anpresssta,hl 20 durch eine Hilfsvorrichtung zum Eindrehen von Nuten in die Trommel ersetzt bzw. aus gewechselt. Bolzen 22 und Stellschrauben 23 verbinden die beiden Tragelemente 35 und 36 mit dem Haltering 17. Am Tragelement 35 ist durch einen Zapfen 37 ein Hebel 38 mit eingesetztem Drehstahl 39 schwenkbar ge lagert. Eine Zugfeder 40 hält den Hebel 38 gegen eine: in das Tragelement 36 einge# #chraubte und mittels eines Handrades be wegbare Stellspindel 41.
Die Lieferspule 42 der auf die Trom- rnel 3 aufzuwickelnden Garnitur 21 besitzt im Sinne der Fig. 8 und 9 zwei seitliche Randscheiben 43 und vier dieselben verbin dende Segmente 44 mit Befestiglingsschrau- gen 45. Mittels letzterer können die Segmente 4.1 in radialen Schlitzen 46 der Randscheiben 43 verstellt werden.
Zum Aufziehen der Sägezahngarnitur 21 auf die Trommel 3 wird der Kardenantriebs- motor 47 (Fig. 1) benutzt, der über ein Übersetzungsgetriebe 48, dessen Gehäuse, auf einer Grundplatte 49 befestigt ist, die Trom mel 3 in Drehung setzt. Auf in b-ezug auf das Getriebe 48 .gegenüberliegenden Seiten sind zwei Ausziehstreben 50 und 51 gelen- kig angeordnet, die gemeinsam auf der Trommelachse 4 angreifen.
Die das Getriebe 48 mit der Trommelachse 4 verbindende Triebkette 52 kann durch Ausziehen der Streben 50 und 51 gespannt werden; das Getriebe ist mittels seines Gehäuses auf der Grundplatte 49 verstellbar. Die drehende Trommel 3 zieht die Garnitur 21 von der durch einen Bremsbelag 53 mit Gewicht 54 in der Drehung gehemmten Spule 42 ab. Dem Aufbau der Spule entsprechend kann die Garniturvorratsrolle 55 durch Verstellen der Segmente 44 genau zentrisch auf die Spule aufgesetzt werden.
Diese Zentrierung und damit gute Lagerung der Vorratsrolle, 55 wirkt sieh vorteilhaft in störungsfreiem und gleichmässigem Ablauf der Garnitur aus, so dass die Garnitur 21 immer ordnungsgemäss über die Richt- und Führungsrolle 11 der nachgeordneten Bremsvorrichtung zugeführt wird.
Wie beschrieben, kann die Bremsbacke 25 des die Garnitur 21 klemmenden Brems- backenpaares 24, 25 nach zwei Richtungen federnd ausweichen, so da-ss Verdickungen und ähnliche Unebenheiten dem Ga.rnitr, die durch die Richt- und Führungsrolle 11 nicht genügend -egalisiert wurden, die Bremsvor- richtung 24, 25 passieren, ohne Garnitur bruch zu verursachen. Die Spannung, mit welcher die Garnitur 21 auf die Trommel 3 aufgezogen wird,
richtet sich nach der an der Bremsbacke 25 durch die Feder 28 er zeugten Klemmkraft. Diese kann, mittels der auf der Zugstange 31 angeordneten Mutter 30 innerhalb weiter Grenzen beliebig verändert werden. Ein gemäss Fig. 5 vorge sehener Zeiger 56, der mit genannter Mutter 30 über die Scheibe 29 in Bewegungsverbin- dung steht, gibt auf einer geeichten Skala 57 die unmittelbar auf die Garnitur 21 wir kende Zugkraft an.
Die der Bremsvorrichtung 24, 25 nach geordnete Führungsrolle 15 bewirkt an der Garnitur 21 einen Richtungswechsel, um ihr eine dem Durchmesser der Trommel 3 anb passte bleibende Wölbung zu geben;
gleichzeitig verhindert diese Rolle 15 durch mittels ihr in bezug .auf die Anpressrolle 19 gemäss Fig. 2 eingestellten Schräglauf, dass die Garnitur 21 auf die mit ihr auf der Trommel 3 bereits hergestellten Windungen aufläuft.
Zum Anpressen der Garnitur 21 an die benachbarte Windung dient die An pressrolle 19; der Anpressdruck der Rolle 19 ist beliebig einstellbar, indem er gemäss Fig. 2 durch ein wählbares Gewicht 58 er zeugt wird, dass über eine Saite 59 und Ralle 60 die a-uf dem verschiebbar gelagerten Tragstück 7 angeordnete Anpressrol'le 19 gegen die Garnitur drückt. Zufolge der be schriebenen Vorkehrungen unterbleibt eine unnötige Beanspruchung der Garnitur 21.
Der Anpressstahl 20 kommt nur beim Aufziehen der Garnitur 21 für die Schluss- windungen zur Anwendung. Dazu wird die Stellschraube 18 gelöst und durch Drehen des Halteringes 17 der in diesen eingesetzte Anpressstahl 20 in Arbeitsstellung gebracht.
Durch die schonende Arbaitsweise der Füh rungsrolle 15 beim Anpressen der Garnitur 21 ist gegenüber bisher eine wesentliche Erhöhung der Aufziehspannung an derselben ohne weiteres -zulässig. Auf beschriebene Weise lässt sich eine hervorragende Gleich mässigkeit im Aufziehen der SägezaIngar- nituren erreichen,
wobei zudem Garnitur- brüche unter Mithilfe der erwähnten Brems- vorrichtung 24, 25 praktisch unterbleiben.
Die Windungen der Sägezahn,garnitur werden auf der Trommel 3 beiderends durch je ein in die Trommel eingelassenes Bänd- . chen 61 (Fig. 2) begrenzt.
Die in Fig. 7 dargestellte Einstechvorrichtung ermöglicht es, mittels des Drehstahls 39 die zum Ein legen des Bändchens 61 erforderliche Nute in der Trommel 3 erst nach Montage der letzteren auf der Maschine herzustellen. Es kann deshalb nicht mehr vorkommen, dass beim Transport der Trommel die durch ein gedrehte Nuten,
geschwächten Stirnränder der Trommel ausbrechen und demgemäss fällt das hierauf zurückzuführende zeitran- bende Reparieren defekter Stellen dahin.
Der nach Fig. 7 am Hebel 37 angeord nete Drehstahl 39 kann durch eine Rolle ersetzt werden, um bei drehender Trommel die A'bschlussbändchen 61 in die Trommel nuten einzuwalzen, wozu die Rolle mittels der Stellspindel 41 in der erforderlichen Weise nachgestellt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Aufziehen von Säge zahngarnituren auf Trommeln, insbesondere vom. Karden, wobei die Garnitur über Füh rungen und eine die Garnitur spannende Bremsvorrichtung geleitet, auf den Mantel der angetriebenen Trommel aufgewunden und durch eine oAnpressvorrichtung gegen eine auf der Trommel schon aufgezogene Windung angepresst wird, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Tragvorrichtung, auf welcher die Führungen,die Bremsvor- richtung und die Anpressvorrichtung für die von einer Lieferspule ablaufende Sä.gezahn- garnitur angeordnet sind, welche Tragvor richtung auf einer oberhalb der Trommel angebrachten Achse längsverschiebbar ;ge- lagert ist und sich an einer zur erwähnten Achse parallellaufenden Trawerse abstützt.<B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Aufzieheinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtung einen Tragkörper aufweist, der zwei winklig zueinander verstellbare Teile besitzt, wovon der eine zur Verlänge- rung des andern dient. 2. Aufzieheinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsvorrichtung eine Bremsbacke hat, die um zwei sich kreuzende Achsen -entgegen Federwirkung ausweichen kann.3. Aufzieheinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die federbelastete Brems backe auf einem Hebel vorgesehen ist, wel cher um die zwei sich kreuzenden Achsen verschivenkbar ist, während eine zweite Bremsbacke an der Tra.wo,rrichtung fest an gebracht ist.4. Aufzieheinrichtung nach Patentan- spruch und rnteranspriichen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die durch die Bremsbacken an der Sägezahnga.rnitur er zeugte Bremswirkung einstellbar und auf einer Skala ablesbar ist.Aufzieheinrichtung nach Patentan- sprueli, dadureh gekennzeichnet, dass die 3npressvorrichtung an einem Halter ange ordnet und dieser auf der Tragvorrichtung ver:stcallbar befestigt ist.6. A.ufzieheinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch be- kennzeichnet, da@ss die Anpressvorrichtun; eine Anpressrolle und einen Anpressstahl auf weist, -welche zwei Arbeitsorgane durch ent- sprechendes Einstellen des Haltens wahl weise benutzt werden können.7. Aufzieheinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass der Halter der Anpressrolle und des Anpressstahls durch Drehung einstellbar ist.B. Aufzieheinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch ge.- kenmzeichnet, dass am Halter die Anpress- vorrichtung auswechselbar ist durch eine zum Eindrehen von Nuten in die Trommel:bestimmte Vorrichtung. 9. Aufzieheinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 5 und 8, da durch gekennzeichnet, dass als Halter ein in seiner -'V#7inkelstellung einstellbarer Ring dient. 10. Aufzieheinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Randscheiben der Lieferspule durch eine Mehrzahl von in radialer Richtung verstell baren Segmenten zusammengehalten werden.
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