CH255444A - Skistock. - Google Patents

Skistock.

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CH255444A
CH255444A CH255444DA CH255444A CH 255444 A CH255444 A CH 255444A CH 255444D A CH255444D A CH 255444DA CH 255444 A CH255444 A CH 255444A
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CH
Switzerland
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ring
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ski pole
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wire
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Inventor
Rota Bruno
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Rota Bruno
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Application filed by Rota Bruno filed Critical Rota Bruno
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks
    • A63C11/24Rings for ski-sticks

Landscapes

  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description


  Skistock.    Die Erfindung betrifft einen Skistock mit  einem Schneeteller mit radialen     Verbindungs-          Olliedern    zwischen dem     Stoehschaft    und dein  Ring des Schneetellers.  



  Bei Skistöcken ist es von Vorteil, wenn  der     Sehneeteller    eine     zum        Stockse.haft        ge-          Lage    einnehmen kann, wenn der Stock  schief zur     Schneefläehe    steht.

   Es hat sieh       als    vorteilhaft erwiesen, wenn dieser Schnee  teller in seine     Normalla-e,    also       senhrecht    zum Stockschaft     zurüekkehrt,    wenn       (Ir    aus dem Schnee. hervorgezogen wird.

       Man     hat zu     diesein        Zweehe    eine Feder angebracht,  welche die     VerbindungSglieder    des     Schnee-          fellers    gegen das andere Ende von am     Stock-          sehaft    vorgesehenen Schlitzen     presst.    Diese  Schlitze haben den Nachteil,     dass    der     Ski-          stoek        erade    an der Stelle     "esehwäaht    wird,  n n  wo er am stärksten     beanspruebt    ist.

   Bei einer  andern, bekannten Ausführung sind     Draht-          suilsehlaufen    vorgesehen, die     lueiizweise        ini     Teller gespannt und lose     durcb    Laschen     ge-          f[Ihrt    sind, welche am     Stoehsehaft    befestigt  sind. Beim     Sehräustelleij    des Stockes ver  winden. sieh diese     Prahtseilschlaufen.    Sie  kehren unter steter Wirkung wieder in ihre       Norniallage    zurück, wenn der     Stoek    aus dem  Schnee gezogen wird.

   Ein Nachteil dieser       Au3f-rihr-tin-,    ist die verhältnismässig kompli  zierte Bauweise und die unvermeidliche     Ab-          ratzung    in der     Drahtseilführungslasehe.     



       Vorlieuende    Erfindung vermeidet diese  Nachteile und weist vor allem in der     Bau-          vinp    wesentliche     Vereintaehuing    auf.    Die Erfindung besteht darin,     dass    der Ring  des Schneetellers aus einem elastisch     defor-          mierbaren    Gebilde besteht und über die min  destens angenähert in der Ringebene liegen  den, flachen Verbindungsglieder derart mit  einem am     Stockschaft    drehbar und in der       Schaftriehtung    nicht verschiebbar angeord  neten Tragkreuz mittels Gelenken verbunden       i,st,

          dass    der Ring bei Entlastung sich     selbst.-          tätig    in die Normallage zurückstellt.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungs  beispiel der Erfindung, und es ist:       Fig.   <B>1</B> eine Seitenansicht des Schneetellers,       Fig.    2 eine     Draufsieht,desselben,          Fig.   <B>3</B> eine Einzelheit.  



  Mit<B>1</B> ist der     Stoekschaft    bezeichnet.  Zwischen Bünden<B>92</B> ist ein     Trag-kreuz   <B>3</B> dreh  bar und gegen Verschieben in der     Stoakschaft-          richtung    gesichert angeordnet. Der Stock  schaft kann aus Stahl oder     ans    einer Alumi  niumlegierung hergestellt sein. Die Bünde 2  haben die Form von konischen Ringen, und  ,deren     Loehdurehmesser    entspricht dem Durch  messer des     Stoekschaftes.    Sie bestehen  zweckmässig aus Messing und sind auf dem  Stockschaft angebracht. Die Befestigung  kann z. B. durch Löten erfolgen.

   Der     Stoch-          schaft    -braucht auf diese Weise nicht     durch-          bolirt    zu werden, so     dass    die Festigkeit des  Stockes erhalten bleibt. Das Tragkreuz<B>3</B> ist  aus     Eisenbleeii    gestanzt.

   Es weist in der  Mitte ein Loch auf für die Durchführung  2n  des     Stockschaftes,    Die     Kreuzarme    sind zu  Ösen ja, umgebogen,     inderen    Öffnungen Ge-      lenke 4 eingesetzt     eind.    In die Gelenke 4  sind mit entsprechenden     Osen    5a     Ve-rbin-          dungsglieder   <B>5</B> drehbar eingesetzt,     derarf,        dass     sie mindestens angenähert in der Ringebene  liegen.

   An den äussern     En-den    der Verbin  dungsglieder<B>5</B> sind Ösen<B>5b</B> umgebogen, in  welchen aus Draht     (yebildete    Gelenke,<B>6</B> dreh  bar eingesetzt sind. Die Gelenke<B>6</B> bestehen  zweckmässig     aug    hartem Messingdraht. Die       Dralitenden    sind zu Ringen 6a gebogen und  umfassen einen Ring<B>7</B> gelenkartig. Der Ring  <B>i</B> besteht aus<B>-</B> Windungen eines Metall  drahtes, vorzugsweise aus     Federsfahl,    nicht  rostendem Stahldraht oder einer Aluminium  legierung, die     zusammengebündelt    und mit  tels eines in einer     Se,1-iraubenlinie    um das  Drahtbündel gewundenen Drahtes<B>8</B> zusammen  gehalten sind.

   Der Draht<B>8</B> kann     zweck-          mä,ssig    aus Federstahl oder nichtrostendem       Stahldra,lit    bestehen; es könnte aber auch, um  das Gewicht zu verkleinern, eine, Aluminium  legierung verwendet werden. Die Windun  gen des Ringes<B>7</B> können auch so     gewiekelt     sein,     dass    die einzelnen Windungen um die  Achse     Jes    Drahtbündels     verdrallt    angeord  net sind. Auf diese Weise     Usst    sich eine  gleichmässige Zug- und     Tragbeanspruahung          derWindungsdrähte    erreichen.

   Es ergibt sieh       damiteine    besonders geschmeidige, elastische  Verbindung und Anpassung des Ringes<B>7</B> an  .den Schnee. Der Ring<B>7</B> könnte     a-Lieh,    statt       überden    ganzen Umfang, durch in Abständen  gleichmässig verteilte einzelne     Drahtbünde    zu  sammengehalten sein. Die Drahtbünde<B>9</B>     kön-          r.)-en    dabei einzeln in einer Schraubenlinie, um  gebogene Drähte sein, z. B. aus Stahl oder  aus einer Aluminiumlegierung.  



  Die     Aus-bührung    solch einzelner     Draht-          bünde   <B>9</B> ist in der     Fig.   <B>3</B> gezeigt.. Um die     End-          ösen    6a in ihrer richtigen, kreuzweisen Lage  auf dein Ring<B>7</B> zu halten, diese also gegen  seitliches Verschieben zu sichern, sind auf dem  Ring<B>7</B> zu beiden Seiten der Endösen 6a  solche Drahtbünde vorgesehen.  



  Die radialen, kreuzförmig angeordneten  Verbindungsglieder dienen als     Auflagefläche     auf dem Schnee. Sie stehen normalerweise  unter     Zugspannurig    unter der elastischen,    radial nach aussen strebenden Wirkung des  Ringes<B>7.</B> Das Ganze sucht sich infolgedes  sen in eine senkrechte Lage zur     Stoekschaft-          richtung    einzustellen.  



  Am untern Ende des Stockschaftes ist  noch die Stockspitze<B>10</B> angeordnet. Der       Stocksehaft   <B>1</B> selber kann aus einem Stück  bestehen, oder der gezeichnete Teil desselben  kann in ein weiteres Metallrohr eingesetzt  sein.  



  Der Schneeteller des Skistockes nach der       Besehreibung    ist nach allen Richtungen ela  stisch     deformierbar,    da der Ring<B>7</B> in sieh  kein homogenes Ganzes darstellt, sondern  durch die den einzelnen Drahtwindungen  innewohnende Elastizität nach Entlastung  wieder in die     ursprüngliche    Lage zurückkehrt.  Durch diese Eigenschaft des Schneetellers  wird dessen     Tragf5,higkeit    erhöht,     insbeson-          -dere    im weichen Schnee. Einer     Erlahmuno,     der Federwirkung kann durch grosse und  kräftige Abmessungen des als Feder wirken  den Ringes praktisch vorgebeugt werden.

   Der       Rückstellmecha,nismus    ist äusserst einfach und  weist keine empfindlichen und komplizierten.  feinmechanischen. Teile auf. Ein Festkleben  durch angefrorenen Schnee wird verhindert.  Bei Verwendung von Stahl ist auch die<B>Ab-</B>  nützung bei hartem, gefrorenem Schnee     prah-          tiseh    gleich Null.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Skistoelz# mit einem Schneeteller mit radia len Verbindungsgliedern zwischen dem Stock schaft und, dem Ring des Sahneetellers, dadureb gekennzeichnet, dass der Ring aus einem ela stisch deformierbaren Gebilde besteht und über die mindestens angenähert in der Ringebene liegen-den, flachen Verbindungsglieder derart mit einem am Stocksehaft drehbar und in der Schaftrichtung nicht verschiebbar angeord neten Tragkreuz mittels Gelenken verbunden ist, dass der Ring bei Entlastung sich selbst tätig in die Normallage zurückstellt.
    UNTERANSPRüCHE- 1. Skistock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring des Sehnee- tellers aus einem Drahtbündel besteht, dessen Windungen mit mindestens einem in einer Sehranbenlinie um das Drahtbündel oewun- el (lenen Druht zusammengehalten sind.
    '2. Skistoch, nach Patentanspruch und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Windumen des Drahtbündels an meh reren Stellen mit je einem in einer Schrau benlinie um das Draltbündel gewundenen Praht zusammengehalten sind. <B>3.</B> Skistock nach Patentanspruch und Un teransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Windungen des Dralitbün- dels regeneinander verdrallt 3ind. 4.
    Skistock nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens das den Ring des Schneetellers bildende Drahtbündel aus Feder stahl besteht. <B>5.</B> Skistock nach Patentanspruch und den Unteransprächen <B>1</B> bis<B>0,</B> dadurch gekenn- zeiehnet, dass mindestens das den Ring des <I>t5</I> Sehneetellers bildende Drahtbündel aus nicht rostendem Stahldraht besteht.
    <B>6.</B> Skistock nach Patentanspruch und den Unteransprächen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens das den Ring des Sehneetellers bildende Drahtbündel aus einer A.luminiumle"ierulig besteht. <B>7.</B> Skistock nach Patentanspruch, dadurch <B>01</B> -t, dass die Verbindungsglieder "ekennzeiehnL zn kr,-uzförmig angeordnet sind und unter einer dauernden, elastischen Zugspannung stehen.
    <B>8.</B> Skistock nach Patentanspruch und Un- terauspriiehen <B>1.</B> bis<B>3, 6</B> und<B>7,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindungsglieder aii den Enden Ösen aufweisen, in welche Gelenke eingesetzt sind, mittels denen die Verbin dungsglieder am Tragkreuz und an dem aus el einem Drahtbündel bestehenden Ring des Sehneetellers angelenkt sind.
CH255444D 1946-10-25 1946-10-25 Skistock. CH255444A (de)

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