CH255523A - Feuerzeug. - Google Patents

Feuerzeug.

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CH255523A
CH255523A CH255523DA CH255523A CH 255523 A CH255523 A CH 255523A CH 255523D A CH255523D A CH 255523DA CH 255523 A CH255523 A CH 255523A
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CH
Switzerland
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lighter
wheels
wheel
friction wheels
dependent
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Application number
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English (en)
Inventor
A. Duerr & Co. Aktiengesellschaft
Original Assignee
Duerr & Co Aktiengesellschaft
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Publication date
Application filed by Duerr & Co Aktiengesellschaft filed Critical Duerr & Co Aktiengesellschaft
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Feuerzeug.    Gegenstand der Erfindung ist ein Feuer  zeug für flüssigen Brennstoff mit     Doppel-          zündung,    das zum Zwecke der sichern Ent  zündung des Dochtes zwei     Reibrä@d@er    zur  Erzeugung von Zündfunken aufweist, die  über ein Zahngetriebe miteinander gekuppelt  und von einem einzigen Antriebsglied     b--tä-          tig-bar    und so angeordnet sind, dass Zünd  funken von zwei entgegengesetzten Seiten  her gegen den Docht geschleudert werden.  Die Anordnung kann     zweeli-mässig    so getrof  fen sein, dass jedes Reibrad mit einem Zahn  rad fest verbunden, ist.

   Die beiden Zahnräder       können        miteinander    im Eingriff stehen, wo  bei. eines der Zahnräder dann     beispielsweise          ah    Fingerrad zur Betätigung -der Reibräder  ausgebildet ist, oder es kann ein besonderes,       als    Fingerrad ausgebildetes Zahnrad mit  einem der mit den Reibrädern verbundenen  Zahnräder kämmen; wenn die beiden Zahn  räder der Reibräder nicht unmittelbar     mit-          ninander    im     Eingriff    sind, können sie bei  beide mit einem Antriebsring mit  Innenverzahnung kämmen;

   es kann auch der  Deckel des Feuerzeuges verschiebbar oder       (lrehbar    angeordnet und mit einer Zahnung  versehen ,sein, die mit einem der Zahnräder  der Reibräder in Eingriff steht, so dass bei       t)ffnung    des Deckels die Reibräder betätigt  und Funken erzeugt werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind meh  rere Ausführungsformen des Erfindungs-         gegenstandes        beispielsw        -eise    und nur schema  tisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein erstes     Ausführungsbei-          spiel    eines Feuerzeuges in     Seitenansicht,    teil  weise im Schnitt.  



       Fig.    2 ist ein Schnitt längs der  Linie     II-II    der     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist eine Draufsicht bei geöffnetem  Gehäusedeckel.  



       Fig.    4 zeigt ein zweites Ausführungsbei  spiel im Aufriss und teilweise im Schnitt.       Fig.    5 ist ein     Grundriss    dieses Beispiels  bei geöffnetem Gehäusedeckel.  



       Fig.    6 ist eine     Seitenansicht    eines .drit  ten Beispiels bei geöffnetem Gehäusedeckel.       Fig.    7 ist ein Schnitt längs der  Linie     VII-VII    .der     Fig.    6 bei geschlossenen  Deckel.  



       Fig.    8 zeigt eine Seitenansicht eines vier  ten     Ausführungsbeispiels.     



       Fig.    9 ist ein teilweiser     Vertikalsehnitt     durch dieses Beispiel, und       Fig.    10 ist eine schaubildliche Ansicht  des Deckels dieses Feuerzeuges.  



  Das in     Fig.    1-3 dargestellte Feuerzeug  besitzt ein Gehäuse 1, welches den Brenn  stoffbehälter bildet, an dem ein Deckel  mittels Scharnier 3 schwenkbar befestigt     isst.     In der Gehäusedecke 4 ist die Führung 5  für den Docht 6 befestigt. Das Zündfunken  erzeugungsgetriebe besitzt zwei Reibräd-           chen    7 und 8, gegen die je ein     Zündstein     von     unten    her     angepresst    wird.

   Diese sind  in den beiden     Zün.dsteinrohren    9 und<B>10</B>  geführt, in denen sie von einer nicht dar  gestellten Feder gegen die Reibräder     ge-          presstwerden.    Die Reibräder 7 und 8 sitzen  drehbar auf je einer von der Gehäusedecke 4  getragenen Achse 11 und 12 und sind je mit       einem.    auf jeder Achse frei drehbaren Zahn  rad 13 und 14 fest verbunden. Die Verzah  nungen dieser beiden Räder greifen inein  ander ein, so dass bei Drehung des einen  Rades das andere in umgekehrtem Dreh  sinne     ebenfalls    gedreht wird. Das Zahnrad 13  wird     als    Fingerrad zur Betätigung des Zünd  funkenerzeugungsgetriebes benützt.

   Sein ge  zähnter Rand greift durch einen Schlitz in  der     Vorderwand    des Deckels 2 hindurch und  steht über die vordere Gehäusewand 15 her  vor, so dass es bei geöffnetem Deckel 2 durch  Betätigung mit .dem Daumen der Hand von  oben nach unten in der eingezeichneten Pfeil  richtung gedreht werden kann. Bei dieser  Drehung des Rades 13     wird    auch das Rad 14  im Sinne des eingezeichneten     Pfeils    gedreht.  Die beiden Reibräder 7 und 8     ,machen    die  Drehung der Zahnräder 13 und 14 mit und  erzeugen Zündfunken, die von entgegen  gesetzten     Seiten    her gegen den Docht 6 ge  schleudert werden und     .diesen    zur Entzün  dung bringen.  



  Im Beispiel nach     Fig.    4 und 5 besitzt  das kreiszylindrische     Feuerzeuggehäuse    1  eine Gehäusedecke 4, auf welcher mittels  Stützen 15 ein Tragring 16 befestigt ist, der  das Scharnier 3 für den Gehäusedeckel 2  trägt. Auf der     Gehäusede@eke    4     :sind    auf einem  Durchmesser     des    Gehäuses beidseitig der  Mitte zwei vertikale Achsen 17 und 1 &  mit  ihrem     untern    Ende gelagert und mit ihrem  obern Ende in     Stützen    19 und 20 geführt.  Auf jeder dieser Achsen sitzt ein Zahnrad 21  bzw. 22, welches je mit einem Reibrad 23  bzw. 24 fest verbunden ist.

   Die Gehäuse  decke 4 trägt     ferner    zwei     Zün.dsteinrohre    25  und 26, in welchen je eine nicht     dargestellte     Feder untergebracht ist, .die den Zündstein  gegen -das zugehörige Reibrad     anpresst.       Zwischen der Gehäusedecke 4 und dem  Tragring 1,6 ist ein zylindrischer Antriebs  ring 27 drehbar gelagert, der auf seiner In  nenfläche eine Verzahnung trägt, welche mit  den beiden Zahnrädern 21 und 22 kämmt,  während die Aussenfläche des Ringes 27 ge  riffelt ist. Der Docht 6 des Feuerzeuges  ragt in .der Mitte der Gehäusedecke 4 zwi  schen den beiden Reibrädchen 23 und 24 zur       Dochtführung    5 hervor.  



  Zur Benützung dieses Feuerzeuges wird  der Deckel 2 geöffnet. Dann kann der zylin  drische     Ring    27 mit dem Daumen der das  Feuerzeug haltenden Hand gedreht werden,  wobei .durch die mit den beiden Zahn  rädern 21, 22 in Eingriff stehende Innen  verzahnung des Ringes 27 diese Zahnräder  ebenfalls gedreht werden. Da die     Zündsteine     in den Rohren 25 und 26 von entgegengesetz  ten Seiten her gegen die beiden Reibräder 23  und 24     angepresst    werden, werden Zündfun  ken von den Reibrädern gegen die Mitte zum  Docht 6 geschleudert und gewährleisten eine       ;sichere    Zündung des Dochtes.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    6  und 7 ist am Gehäuse und Brennstoffbehäl  ter 1 der Deckel 2     angelenkt.    Dieser kann als  Sprungdeckel ausgebildet sein. An .der Ge  häusewand ist auf einem Zapfen 28 ein  Rad 29 mit Innenverzahnung drehbar gela  gert. Auf zwei zum Zapfen 28 parallelen  Achsen 30 und 31 ist je ein Zahnrad 32  bzw. 33     .drehbar    gelagert; die beiden Zahn  räder stehen miteinander in Eingriff und  das Rad 33 kämmt mit der Innenverzah  nung des Rades 29. Jedes Rad 3.2 und 33  ist mit einem Reibrad 34 bzw. 35 fest ver  bunden.

   Gegen die beiden Reibräder wer  den in den     Zündsteinrohren    9 und 10 geführte  Zündsteine von unten her     angepresst.    Das zu  entzündende Ende des Dochtes 6 befindet  sich in der Mitte zwischen den beiden Reib  rädern 34 und 35.  



  Zur Benützung des Feuerzeuges wird nach  dem     Öffnen    des Deckels 2 der Daumen der  das Gehäuse haltenden Hand gegen die ge  riffelte Aussenfläche des Zahnrades 29 gelegt  und diesem eine Drehung im Sinne des ein-           f"czeiclineten    Pfeils erteilt.

   Dadurch werden       di;@    beiden Zahnräder 32 und 33 mit den  Reibrädern 34 und 35 in zueinander     entä-egen-          gesetztem    Sinne gedreht, und Zündfunken  werden von beiden Seiten her     hegen    den       Doelit    6     geschleudert.    Zur Drehung des     An-          ti#ebsrades        \?9    könnte der     Sprungdeckel          auch    über ein Gestänge mit diesem Rad ver  bunden :ein, so dass beim     Olffnen    des     Delckels     das Rad gedreht und Funken erzeugt werden.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach     Fig.    8, 9  und     1(-)    dient der Deckel des Feuerzeuges  selbst als Betätigungsorgan für die Reib  räder. An den Seitenwänden des Gehäuses       Lind    Brennstoffbehälters 1 ist an Achsen 36  und 37 der     zylindersektorförmige    Deckel 38       rlrehbar    gelagert, welcher normalerweise die       :ehtorförmibe        Ü'ffnung    39 im Gehäuse ver  schliesst.

   Auf der Innenseite des Deckels 38       ia        @-ine        Zahnung    längs einer     Seitenwand        des-          ,(-lben    vorgesehen und erstreckt sich in     einem          1?ort.satz    40     über    die eigentliche     Deckelwan-          ,hing        hinaus,    um in der Schliesslage des       1)e-el@elmit    einem Zahnrad 41 in Eingriff       zii    stehen.

   Das Zahnrad 41 und das mit ihm       kämmende    Zahnrad 42 sind auf Achsen       zwischen    den Seitenwänden .des Gehäuses       (lrf-hba.r    gelagert und je mit einem Reib  rad 43 und 44 fest verbunden. Gegen jedes  Reibrad wird von unten her ein in den Zünd  steinrohren 9- und 10 geführter     Zündstein          angepresst.    Der Docht. 6 befindet sich in der       .Titte        zwischen    den     beiden    Reibrädern.  



  Zur Benützung des Feuerzeuges wird der  Deckel 38, dessen Aussenseite geriffelt ist,       finit    dem Finger einer Hand in Richtung des       !-iügezeiehneten    Pfeils verschoben, wobei die       Zahnung    des Deckels die Drehung der Zahn  räder 41, 42 und der mit ihnen verbundenen  Reibräder 43, 44 verursacht und Zündfun  ken von beiden Seiten her gegen den Docht 6       :

  geschleudert        werden.    Da der Zahnkranz und  der     Fortsatz    40 des Deckels seitlich der       Dochtführung    5 und der     Zündsteinrohre    9  und 1.0 liegt., kann der     Fortsatz    an diesen  Rohren und der     Dochtführung        vorbeidrehen,     während die Kante 45 des Deckels bei ge  öffneter Stellung desselben     gegen    das Zünd-    Steinrohr 10 zum Anliegen kommt.

   Zum  Schliessen des Deckels kann eine Feder vor  gesehen sein, die sieh beim     Offnen    des Deckel  :spannt, und diesen beim Loslassen in die ge  schlossene Stellung zurückführt.     Umgekehrt          könnte    der Deckel in     geschlossener    Lage  unter     Federwirkung    stehen und bei Lösen  einer     Verriegelung    sieh selbsttätig öffnen  und Zündfunken erzeugen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerzeug mit Doppelzündung, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei über ein Zahn getriebe miteinander gekuppelte und von einem einzigen Antriebsglied aus betätigbare Reibräder aufweist, die so angeordnet sind, d.ass Zündfunken von entgegengesetzten Sei ten her gegen den Docht geschleudert werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Feuerzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Reibrad mit einem Zahnrad fest verbunden ist. ?. Feuerzeug nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Zahn räder miteinander im Eingriff stehen und eines derselben .als Fingerrad für die Betä tigung der Reibräder ausgebildet ist. 3.
    Feuerzeug naoh Unteranspruch 1, .da durch gekennzeichnet, dass die beiden Zahn räder mit einem auf dem Feuerzeuggehäuse drehbaren Ring mit Innenverzahnung käm men, der als Fingerrad für die Betätigung der Reibräder dient. 4. Feuerzeug nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, da.ss das Antriebsglied durch den beweglichen Deckel des Feuerzeug- geliäuses gebildet wird, der mit dem Zahn rad eines der Reibräder gekuppelt ist. 5.
    Feuerzeug nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Deckel des Gehäuses drehbar angeordnet. ist und eine Innenverzahnung aufweist, welche mit einem der beiden miteinander kämmenden Zahn räder der Reibräder in Eingriff steht. 6. Feuerzeug nach Unteranspruch 1, da: durch gekennzeichnet, da.ss das Antriebsglied durch einen drehbaren Ring mit Innenver- zahnung gebildet wird, der zeit einem der miteinander kämmenden Zahnräder der Reib räder in Eingriff steht. 7. Feuerzeug nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Antriebsglied mit dem Deckel .des Feuerzeuggehäuses ge kuppelt ist.
CH255523D 1947-05-23 1946-05-29 Feuerzeug. CH255523A (de)

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CH255523D CH255523A (de) 1947-05-23 1946-05-29 Feuerzeug.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214922B (de) * 1961-11-09 1966-04-21 Dr Karl Goerke Zuendvorrichtung fuer Gasfeuerzeug
DE1282351B (de) * 1961-10-27 1968-11-07 Dr Karl Goerke Gasfeuerzeug mit einem Brennerventil und einer Zuendvorrichtung
US5655902A (en) * 1996-03-01 1997-08-12 Bic Corporation Lighter with spark-wheel slip ring

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