CH255800A - Schmiereinrichtung. - Google Patents

Schmiereinrichtung.

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CH255800A
CH255800A CH255800DA CH255800A CH 255800 A CH255800 A CH 255800A CH 255800D A CH255800D A CH 255800DA CH 255800 A CH255800 A CH 255800A
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CH
Switzerland
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lubrication
nipple
oil
line
lubricating device
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English (en)
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Kullagerfabriken Aktie Svenska
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Skf Svenska Kullagerfab Ab
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
    • F16N7/32Mist lubrication

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Description


  Schmiereinrichtung.    Eist     früher    vorgeschlagen worden.       M'älzlager    mit Ölnebel zu     schmieren,    der in       einem        Ölzerstäuber    gebildet wird, welcher  eine oder mehrere Lagerstellen mit     ,Schmier-          mittel    versieht. Dieses     Schmierverfahren    bie  tet, im Vergleich mit früher angewandten,        -ie    zum Beispiel Schmierung mittels     Tropf-          I,iieli",en    oder dergleichen, mehrere Vorteile.

         t\ntf-Ii.-    anderem     wird    eine wesentlich     gerin-          r1.c-re    Ölmenge zum Schmieren benötigt, da       den    Lagern eine sehr viel kleinere Ölmenge       zugeführt:    werden kann, ohne dass eine     Ge-          1.' <  < lir    für einen Abbruch in der Ölzufuhr zu       einem    der Lager entsteht. Auch bei diesem       öl.:parenden    Schmierverfahren geht     jedoch          eine    grosse     Menge    des Öls verloren.

   Von der       f        intim    Lager zugeführten Ölmenge, die im       allgemeinen    nicht über 0,5 cm' je Stunde be  setzt nämlich ein grosser Teil seinen       Web        durch    die     Dichtungslabyrinthe    fort und  tritt aus dem Dichtungsspalt in die freie       Luft    aus.  



  Der Zweck der vorliegenden     Erfindung     ist. daher unter anderem, den Ölverbrauch       beim    Schmieren mit Ölzerstäubern noch     wei-          tf@i-        zii    vermindern. Die Erfindung kennzeich  ne t; sieh durch mindestens eine örtliche     Veren-          bung    in     derLeit.ung    zwischen dem Ölzerstäuber  und der Schmierstelle.

   Durch die Verengung       wird    der Ölnebel in fliessendes<B>01</B> verdichtet  und     man    erreicht, dass praktisch genommen  das ganze im Ölnebel vorhandene Öl der       Schmierting        zugute    kommt, was nicht der    Fall ist, wenn das Öl in der Luft zerstäubt  bleibt. Die Verwandlung des Öls zu     Ölnebel     wird nur benötigt, um :sehr     kleine    Mengen       Schmiermittel    leicht zu verschiedenen  Schmierstellen zu bringen und auf dieselben  zu     verteilen.     



  Die Erfindung     wird    durch die beigefüg  ten Zeichnungen veranschaulicht, von wel  chen       Fig.    1 schematisch eine Schmiereinrich  tung zeigt.  



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen verschiedene  Ausführungsformen von Verdichtungsnip  peln.  



       Fig.4    zeigt einen mit einem Schauglas  verbundenen Verdichtungsnippel und       Fig.    5 einen mit einem Filter versehenen  Nippel.  



       F'ig.    G zeigt     einen    Verdichtungsnippel mit  Spritzmundstück und       Fig.    7 einen Verdichtungsnippel     mil     Tropfbüchse.  



  Bei der in Mg. 1 gezeigten Schmierein  richtung bezeichnet 1 einen Ölzerstäuber be  kannter Konstruktion, dem durch eine Lei  tung 2 Druckluft von einer     geeigneten    Druck  luftquelle zugeführt wird. Der im     Ölzeretäu-          ber    erzeugte Ölnebel strömt durch die Grup  penleitung 3, von welcher Einzelleitungen zu  einer Anzahl .Schmierstellen führen. Die  Einzelleitung 4 führt zu einem     Lagergehäuse     5, in welchem ein Lager eingebaut     ist,    das  geschmiert werden soll. Am Lagergehäuse      ist ein     Verdichtungsnippel    6     in    die Leitung  eingesetzt.

   In der Leitung 7 ist sowohl ein       Verdichtungsnippel    6 als auch ein     Spritz-          mundstück    28 angebracht.     In.    der Leitung 8       ist    sowohl ein     Verdichtungsnippel    6     als    auch  eine     Tropfbüchse    3,5 angeordnet.     In.    die Lei  tung 9     sind    die gleichen Teile eingesetzt wie  in die Leitung 8     sowie    ausserdem auch ein       Schauglas    17.

   Vor dem Verdichtungsnippel 6  auf der     Leitung    10 sitzt ein Filter 20 und  nach demselben ein     .Schauglas    17.     Der-Ver-          dichtungsnippel    6     in    der Leitung 11 ist     mit     einem Schauglas 17 versehen. Sämtliche Teile  werden     nachstehend        näher    beschrieben.

   Für  die     Einzelleitungen    werden am besten Rohre  mit einem     innern    Durchmesser von 6 mm  oder, wenn es     ,sich    um grössere     Schmiermittel-          mengen    handelt, mit einem etwas grösseren       innern    Durchmesser verwendet. Der innere  Durchmesser der Gruppenleitung muss 12     mm     oder mehr betragen.  



  Der Verdichtungsnippel 6, dessen     Kon-          struktion        aus        Fig.    2 hervorgeht, hat zwei mit       Gewinde    versehene Teile 12 zum Anschluss  an die     Leitung.    Der     Nippel    ist     mit    einem  axialen Kanal 13 versehen, der im Verhält  nis zum     innern    Durchmesser der Leitung eng  ist.

   Der Durchmesser     dieses        Kanals    :schwankt,  je nach den     Schmiermittelmengen,    die den  verschiedenen     Schmierstellen        zugeführt    wer  den     :sollen,        zwischen    etwa 0,7     und    2.,8 mm,       beträgt    jedoch meistens etwa 1 mm. Der Ka  nal 13 mündet in einen im Querschnitt grö  sser gehaltenen, quergehenden Kanal 14. Ein  auf dem Nippel angebrachter Pfeil gibt die       Strömungsrichtung    an, bei welcher die     Ver-          dichtungswirkung    des Nippels am wirksam  sten ist.

   Es     hat    sich erwiesen, dass, wenn der       Ölnebel    den Nippel in der durch den Pfeil  angegebenen Richtung durchströmt, bis zu  <B>98%</B> der     im        Ölnebel    vorhandenen     Ölpartikel     sich zu fliessendem 01     vereinigen    können.       Hierdurch    wird erreicht, dass praktisch ge  nommen die     ganze    im Ölnebel vorhandene  Ölmenge der     Lagerschmierung        zugute    kommt.  



  Der     Verdichtungsnippel    wird am besten  in der     Einzelleitung    angebracht, die von der       Gruppenleitung    zur Lagerstelle führt. Mit    Hilfe der Verdichtungsnippel kann die vom       Ölzerstäuber    ausgehende     Schmiermittelmenge          unter    Berücksichtigung des Bedarfes der ver  schiedenen Lager verteilt werden. Dies ge  schieht dadurch, dass man für jede Lager  stelle einen Nippel mit geeignetem Innen  durchmesser. wählt.     Falls,    es sich erweist, dass  ein Lager eine grössere     Olmenge    benötigt.

    oder sich mit einer geringeren     Ölmenge    be  gnügen kann,     können    die Nippel leicht aus  gewechselt werden.  



       Fig.    3 zeigt eine Ausführungsform eine  Nippels, die sich     grundsätzlich    nicht von der  des Nippels gemäss     Fig.    2 unterscheidet, die  jedoch dann besonders geeignet ist, wenn der       Ölnebel    durch Kanäle in der Wandung des  Lagergehäuses,     anstatt    durch Rohre, geleitet  wird. Der Nippel 6     ist    mit zwei längsgehen  den Kanälen 13 ausgerüstet, die beide in den  querlaufenden Kanal 14 münden.  



       Fig.4    zeigt einen     Verdichtungsnippel    6,  der     mit    einem     Sclraugla:s    versehen ist. Das       Schauglaa        ist    in einem aus zwei zusammen  geschraubten Teilen 16 und 17 bestehenden       Gehäuse    vor der     Mündung    des Kanals 13 an  gebracht. Das zylindrische Schauglas 15 wird  durch Packungen 18 abgedichtet. Die Strö  mung erfolgt     in    der Richtung des     Pfeils,    und  das 01 und die Luft .setzen ihren Weg durch  den Kanal 38 fort.

   Wenn die     Strömungs-          geschwindigkeit    genügend gross ist, kann man  im     ,Schauglas    sehen,     wie    das im     Verdich-          tungsnippel        niedergeschlagene    01     unter    Ein  wirkung der gleichzeitig strömenden Luft  durch den Nippel rinnt,     und    sich darüber       vergewissern,        da.ss    die Leitung nicht ver  stopft     ist.     



  Bei der Anordnung gemäss     Fig.    5 ist der  Nippel 6 in den     Hauptkörper    19 eines Fil  ters eingeschraubt und hält die Filterhaube  20 mit dem Körper zusammen. Im Haupt  körper 19 ist ein axialer Kanal 21 vorhan  den, der     in    zwei einander kreuzende Quer  kanäle     2@2    mündet. Diese     führen    zu     einem     ringförmigen Raum 23 zwischen der Haube  20 und dem     Körper    19.

   Ferner ist im Haupt  körper eine Aasdrehung 24 vorgesehen, in  welche zwei einander kreuzende Querkanäle      25 münden, die ihrerseits     mit    dem axialen  Kanal 13 im Nippel 6 durch eine     Ausboh-          rung    26 im Körper 19 in Verbindung stehen.       1'm    die     Ausdrehung    24 ist ein Filter 27 an  gebracht, welches die     Ausdrehung    24 von  dem Raum 23 abscheidet. Der Ölnebel strömt  durch den Kanal 21 und die Querkanäle     ?\?     zum Raum 23.

   Darauf durchläuft er das  Filter 27, wo er gereinigt wird, gelangt in  die     Ausdrehung    24 und strömt weiter durch  die Querkanäle 25 und die     Bohrurig    26 in  die Kanäle 13 und 14 des Verdichtungsnip  pels, wo die Verdichtung stattfindet. Hier  durch werden eventuelle im Ölnebel vorkom  niende lose Stoffteilchen daran verhindert.  sieh in dem verhältnismässig engen Kanal 13  des Verdichtungsnippels festzusetzen. Im all  gemeinen muss davon ausgegangen werden,       class    die     Rohrleitungen    frei von Schmutz  sind, weshalb es nur in besonders wichtigen  Fällen notwendig sein dürfte, Filter anzu  ordnen.  



       Fig.    6 zeigt, wie der Verdichtungsnippel  6 mit Hilfe einer Rohrmuffe 29 mit einem  Mundstück 28 für     Bespritzungszwecke    ver  einigt werden kann. Das Spritzmundstück 28  hat zwei mit     Gewinde    versehene Teile 30  sowie einen zylindrischen Teil 31. Es ist mit  einer axialen Bohrung 32 versehen. Das Ende  des zylindrischen Teils 31, also die     11Zündung     des Mundstückes, ist.     meisselförmig        abge-          schrägt,wodurch    zwei scharfe Spitzen 33 ge  bildet werden. Auf dem einen     Gewindeteil     30 ist eine Schutzhülse 34 für die Spitzen  angebracht.

   Der Querschnitt des     Spritzmund-          stückes    soll in der Regel 50 bis 100ö grö  sser sein als der des Verdichtungsnippels. Das  im Verdichtungsnippel     niedergeschlagene   <B>01</B>  sammelt sich auf den Spitzen 33 und wird  vom Luftstrom in Form von kleinen Trop  fen weitergeführt und auf die Schmierstelle  gespritzt. Das Spritzmundstück eignet sich  zur Schmierung freier Flächen verschiedener  Art, wie z. B. von Blechen,     Presswerkzeugen,     Zahnrädern und     Treibketten.    In     gewissen     Fällen, z.

   B. wenn es sich um das,     Schmieren     von Lagern handelt, die im Lagergehäuse  eingebaut sind, kann das Spritzmundstück    unmittelbar in ein in der     Lagergehäusewari-          dung    ausgebohrtes und geschnittenes Loch  eingeschraubt werden, welches so anzubrin  gen ist, dass die Mündung des     Mundstückes     gegen die Rollkörper des Lagers gerichtet ist.  



  Wenn es sich darum handelt, Gleitflä  chen, wie .Schlitten und dergleichen, zu  schmieren, ist ein Gerät, das Öltropfen ohne  Zusatz von Luft liefert, am zweckmässigsten.       Fig.    7 zeigt ein solches Gerät. Das Gerät be  steht aus einem mit     einer    Tropfbüchse ver  einigten Verdichtungsnippel. Die Tropf  büchse hat die Form eines Behälters 35, der  am Boden mit einem Ablaufloch 36 versehen  ist. Oben ist der Behälter mit einer Anzahl  Löcher 37     sowie    einem aufgeschraubten     Dek-          kel    38 mit nach unten verlängertem Flansch  zum Schutz der Löcher versehen.

   Beim  Durchlaufen des Dichtungsnippels 6 vereini  gen sich die im     Ölnebel    vorhandenen     Ölteil-          chen    zu fliessendem Öl, das durch das. Ab  laufloch 36 am Boden des Behälters 35 ab  läuft. Die Luft strömt durch die oben im Ge  rät vorhandenen Löcher 37 aus. Das Gerät  arbeitet also wie eine Tropfbüchse. Die Öl  menge kann durch die Wahl     eines    Verdich  tungsnippels mit zweckmässigem Lochquer  schnitt geregelt werden. Es, besteht auch die  Möglichkeit, den Deckel abzuschrauben und  einige Tropfen reines Öl einzufüllen, z. B.  bei der Inbetriebnahme einer neuen Maschine.  



  Die Tropfbüchse nach     Fig.7    kann mit  einem Schauglas nach     F'ig.4    ergänzt wer  den, wodurch die Schmierung bequem kon  trolliert werden kann, da die Öltropfen durch  das Schauglas beobachtet werden können.  



  Um kontrollieren zu können, dass -sämt  lichen Schmierstellen     Schmiermittel    zuge  führt wird, besonders in solchen Fällen, wo  keine Schaugläser angebracht sind,     kann    man  zum Beispiel ein Ventil 40     (Fig.1)    oder der  gleichen an einer geeigneten Stelle der Grup  penleitung anbringen, durch welches die Lei  tung mit der freien Luft verbunden werden  kann.     Hierdurch    wird eine Drucksenkung in  der Gruppenleitung und sämtlichen Einzel  leitungen unter beibehaltener oder sogar er  höhter     Olnebelbildung    erreicht.

   Die Strö-           müngsgeschwindigkeit        durch    die     Verdicll-          tungsnippel        kann    dadurch auf     einen    so nied  rigen Wert gebracht werden, dass kein Teil  oder nur ein     unbedeutender    Teil der durch  die Nippel     strömenden        Ölnebelmenge    zu  fliessendem Öl     verdichtet        wird.    Der jeder       Schmierstelle        zugeführte    Ölnebel     dringt        dann     durch die Dichtungen bzw.

   den Ablauf der  Einzelleitungen aus und wird in Form von  weissem Rauch sichtbar, dessen Vorhanden  sein leicht festgestellt werden     kann.     



  Die     NTippel    können     mit        einer        beliebigen     Anzahl längsgehender Kanäle     ausgerüstet     werden. Man     kann    zum     Beispiel    auch nur ein  Filter oder dergleichen benutzen, das     eine     grössere Anzahl enger     Kanäle    bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schmiereinrichtung, bestehend aus einem an eine Druckluftquelle angeschlossenen Öl- zerstäuber mit Leitungen zu mindestens einer Schmierstelle, gekennzeichnet durch minde stens eine örtliche Verengung in der Leitung zwischen der Stelle, an welcher der Ölnebel gebildet wird, und der Schmierstelle. UNTERANSPRüCHE:
    - 1. Schmiereinrichtung nach Patentan spruch mit mindestens einer Gruppenleitung und von dieser abgezweigten Einzelleitungen zu Schmierstellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verengungen in den Einzelleitungen angebracht sind. . 2,' Schmiereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver engungen an den Schmierstellen angebracht sind.
    Schmiereinrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver engung aus einem Nippel mit einem axialen Kanal besteht, dessen Querschnitt im Ver hältnis zum Querschnitt der übrigen Rohr leitungen kleiner ist und dessen eines Ende in einem im Nippel angeordneten, querlau fenden Kanal mündet, dessen Querschnitt grösser gehalten ist als derjenige des axialen Kanals.
    4.. Schmiereinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel mit einem Schauglas vereinigt ist, derart, dass dieses vor die Mündung des längsgehenden Kanals, zu sitzen kommt. 5. Schmiereinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein vor der Verengung in der Leitung angebrachtes Fil ter.
    6. Schmiereinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein hinter der Verengung der Leitung angeschlossenes Mundstück, dessen Mündung mit mindestens einer Spitze versehen ist. 7. Schmiereinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver engung in einen Behälter mündet, der unten mit einem Ablaufloch für das Öl und oben mit mindestens einem, Austrittloch für die Luft versehen ist.
    B. Schmiereinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch ein in einer Gruppenleitung angebrachtes Ventil, mit des sen Hilfe die Leitung mit der freien Luft in Verbindung gesetzt werden kann.
CH255800D 1946-03-28 1947-02-22 Schmiereinrichtung. CH255800A (de)

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