CH255839A - Lochkarte. - Google Patents

Lochkarte.

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CH255839A
CH255839A CH255839DA CH255839A CH 255839 A CH255839 A CH 255839A CH 255839D A CH255839D A CH 255839DA CH 255839 A CH255839 A CH 255839A
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CH
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Tauschek Gustav
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Tauschek Gustav
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/063Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code the carrier being marginally punched or notched, e.g. having elongated slots

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Description


  Lochkarte.    Die Erfindung betrifft eine Lochkarte  n<B>1</B>       1)ei    der das Vorhandensein     bzw.    Fehlen von  Merkmalen, beispielsweise von statistischen       Aii-,aben    oder dergleichen     dureh    positive       bzw.    negative     Kennzeichenloeliungen        darge-          "tellt    wird.  



  Die     Erfin-duno,    besteht     darin,dass    die     Stel-          len,    an denen die positiven oder negativen       Loeliungen    des Merkmale auf -der Karte     er-          fol-en    sollen,     siüh    gegenseitig teilweise     über-          deeken.     



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    der Lochkarte     (Aufzeich.-          nungsträger)        naeU    der Erfindung     ersicht-          n        el          lith.     Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist       (las    Kartenfeld a in zwölf Horizontalrehen       and    sechzehn Vertikalreihen unterteilt, so       dass    die Karte somit insgesamt<B>192</B>     Kenn-          zeiehenmarkierungen    aufnehmen, kann.

   Für  <B>jedes</B> Kennzeichen sind zwei     Markierungs-          h        --llen   <B>b</B> und     c    vorgesehen, von denen     z.B.     die Markierungsstelle     b    für die negative und  <B>d</B>ie     Marhierungsstelle   <B>c</B> für die positive     Kenn-          zei-chnun-,    bestimmt ist.

   Am linken und am       revIlten    Rande ist die Karte mit Lochungen  <B>d</B>     (Zusatzloehungen)    versehen, wobei der<B>Ab-</B>  stand des     Nittelpunktes    dieser     Zusatzloehun-          (rün   <B>vom</B> Kartenrand gleich     istdein    Abstand  n  der Mittelpunkte der positiven und negativen  Lochstellen voneinander. Dies ist für das  nicht     züm    Gegenstand -der vorliegenden     Er-          findun-,        -ehörende    Sortierverfahren     wielitio,.     



  <I>n t'</I>     C,       Die Lochstellen     fürdie        Kennzeiehenmar-          kierungen    sind durch. Kreise angedeutet und  ausserdem mit einer     Zahlenbezeichnung,    ver  sehen, die<B>-</B> falls, die Karte zur     Zahlendar-          ,stellung    verwendet wird.<B>-</B> den Zahlenwert  ,der     Loeliung    angibt. Zur     Zahlen-darstellung     kann die Karte in drei Horizontalfelder  unterteilt werden, von denen jedes Feld     oech-          zehn    Ziffern darzustellen vermag.

   Soll     bei-          spieleweise    die Zahl<B>"236"</B> in den ersten drei       Vertikalreihendargestellt    werden, so     wirdin     der ersten     Reihedas    erste (oberste) Loch ne  gativ, das zweite     positiv"dasdritte    und vierte  wieder negativ gelocht. Inder zweiten Ver  tikalreihe wird das erste     und    zweite Loch an  der positiven, das. dritte und vierte Loch an  der negativen Stelle gelocht, was die Zahl  <B>"V</B> ergibt.

   In der dritten Reihe wird das  erste     und    vierte Loch negativ,     dae    zweite und  ,dritte     hinge,-en    positiv ausgestanzt, wodurch  die Zahl 2<B>+</B> 4,     #d.    i.     "6",    ausgedrückt wird.  



  Für s     tatistieche    Darstellungen kann natür  lich auch, jede     einzeln#e    Markierungsstelle für  sich allein verwendet werden. So genügt z. B.  <B>in</B> einer Personalkartei zur Darstellung des  Geschlechtes eine einzige Markierungsstelle,  an der man männliche Personenkarten     bei-          spieleweiee,   <U>-positiv,</U>     weiblielie    hingegen nega  tiv locht.  



  Diese Anordnung ist aber     nieht    allein  auf Lochkarten     b#esehränkt,,gie    kann bei     den     verschiedenartigsten Aufzeichnungsträgern  verwendet werden, so z. B. an Adressier-           s-chablonen,    um deren Sortierung oder     Aus-          tD          walil    zu     erleich-bern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUGIEI: Lochkarte mit positiven bzw. negativen Kennz-eic'henmarkierungen, durch die das Vorhandensein bzw. das Fehlen von Merk- malen,dargestellt wird"daclureh gekennzeich <B>net,</B> dass die Lothstellen (2) für die positiven Merkmale sich mit deneutsprecUenden Locli-- stellen<B>(3)</B> der negativen Merkmale teilweise überdecken.
    UNTERÄNSPRUCH: Lochkarte nach Patentansprueh, dadurch gektnnzeiühn,et, dass diese ausser den Loch stellen (2 und 3,) mit 7,Ü,-satzloc'hung-en (4) ausgestattet ist, wobei Ader Abstand des Mittelpunktes dieser Zu.satzloeliun.-.en vom Kart.enrancle. gleiül-i ist dem Abstande der Mittelpunkte der positiven und negativen Loc'hstellen voneinander.
CH255839D 1943-06-19 1943-06-19 Lochkarte. CH255839A (de)

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