CH255883A - Spritzvorrichtung. - Google Patents

Spritzvorrichtung.

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CH255883A
CH255883A CH255883DA CH255883A CH 255883 A CH255883 A CH 255883A CH 255883D A CH255883D A CH 255883DA CH 255883 A CH255883 A CH 255883A
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CH
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spray
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Cie Berthoud
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Berthoud & Cie
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/0089Regulating or controlling systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M7/00Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
    • A01M7/005Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields

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Description


  



     'Spritzvorriehtung.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Spritzvorrichtung für Pflanzen und Kulturen, bei der fahrbar auf einem Gestell mit Rädern ein Behälter für die Spritzflüssigkeit und mit diesem in Rohrverbindung stehend   eine von min-    destens einem direkt auf der   Radachse ange-    ordneten Teil angetriebene Pumpe zur   Förde-      riino    und Düsen zur Verteilung der Spritzflüssigkeit aus dem Behälter angebracht sind, welche Düsen an Rohren befestigt und mit diesen verstellbar an einer einstellbaren, am Gestell angebrachten Tragvorrichtung befestigt sind.



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen   Ausfüh-      rungsform    dargestellt :    Fig. 1    ist eine Seitenansicht einer als Wagen ausgebauten Spritzvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. Ansicht der Spritzvorrichtung von hinten.



   Fig. 3 ist ein Grundriss des hintern Teils der Spritzvorrichtung.



   Fig. 4 zeigt im Schnitt und Ansicht in grösserem Massstab den Anschluss der Rohrlei  g an die, Spritzbalken.   



   Fig.   5    ist ein Grundriss zu Fig. 4.



   Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des Sehwenlrohres des Düsenbalkens.



   Fig. 7 zeigt in grösserem Massstab einen Schnitt durch das automatische Absperrventil und
Fig. 8 eine   Düsenanordnung    zum Spritzen von zwei Seiten.



   Die Spritzvorrichtung besitzt einen auf Rädern 1 angeordneten Rahmen   2,    auf dem der Behälter 3 für die zu verspritzende   Flüs-    sigkeit nebst der Pumpe 4, wenigstens einem   Druokreservebehälter 5    und   Verteilerstück    6 befestigt sind. Wenigstens eines der Räder ist durch Klinke und Sperrad mit der unter dem   Rahmen durchgehenden Welle derart verbun-    den, dass eine Drehung der Welle im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers verhin dert wird, was in der Weise erreicht werden kann, dass auf der Welle ein Sperrad und am
Gestell eine Klinke angeordnet ist, die zusammen eine Rückdrehung der Welle verhindern.

   Die Radachse 7 ist drehbar am m Rahmen 2 gelagert, und auf der Innenseite wenigstens eines Rades sind neben diesem auf der Achse ein oder mehrere Exzenter 8 zum Antrieb der Pumpe 4 mit mehreren Zylindern befestigt, die mit gleichen Winkeln über den Umfang eines Kreises verteilt sind, derart, dass beim Fahren der Vorrichtung die Pumpe durch ein in allen Stellungen annähernd gleiches Drehmoment   angetriebenwirdundinTätigkeit    tritt. Die Exzenterscheiben für den Antrieb der Pumpe stehen mit einer   Kupplun ;    in Verbindung, die die Exzenter nur in einer Richtung in Drehung versetzt, wenn die Welle angetrieben wird.

   Die Pumpe 4 ist einseitig am   m    Gestell neben einem Rad angeordnet und durch das Verbindungsstück 9 mit dem Ver  teilerstück    6 und durch dieses mit der Rohrleitung 10 verbunden. Sie besitzt wenigstens einen auf der Zeichnung nicht dargestellten   Druckreservebehälter,    der aus einzelnen Be  hältern    relativ kleinen Durchmessers bestehen kann. Das Rohr 10 reicht im Behälter 3 bis auf den Boden, so dass die im Behälter befindliche Flüssigkeit vollständig aufgebraucht werden kann.

   Am Verteilerstück 6 ist weiter die Druckleitung 11 angeschlossen, die die von der Pumpe 4 beförderte Flüssigkeit nach dem und durch das automatische Absperrventil   12    und das   Anschlussrohr    13, weiter durch das   T-Stück    14 und die Anschlussrohre 15 und 16 nach   denbeidenSpritzbalkenl7 undl8 und den    an diesen befestigtenSpritzrohrenl9 undDü  sen20 drückt.

   Hinten    am Rahmen 2 sind vor den Düsen 20 an in   derHohe    verstellbaren   Hal-    tern 21 die in de Höhe   verstell-und      einstellba-    ren   Pflugscharen 22    angeordnet, durch welche Furchen 23 in dem Masse, wie die   Spritzvor-    richtung vorwärts fährt, während des Spritzens gezogen oder bestehende Furchen nachgezogen werden können und ein   Anhäufen    von Erde zu beiden Seiten der Pflanzen erfolgt.



  An einer am Rahmen 2 befestigten Traverse   24    ist die Klemmvorrichtung 25 angeordnet.



  Mit derselben ist, das vertikale Rohr 26, das auf einem in der Höhe verstellbaren, um eine horizontale Achse schwenkbaren Gestell angeordnet ist, verbunden, in dem die vertikalen Rohre 27 und 28 schwenkbar gehalten sind, die die Rohransohlüsse 29 und 30 für die Spritzbalken 17 und 18 tragen. Das mittlere Rohr 27 ist über die.   Ansehltisse    29 und 30 hinaus nach oben verlängert, und an seinem obern Ende sind die Gelenkringe   31    und   32    über dasselbe gesteckt und unter dem   untern    Gelenkstück 32 der   Anpass 33 angebracht    der verhindert, dass die Gelenkstücke bei grosser Belastung nach unten gleiten können.



  Mit den Gelenkstücken sind die Zugstangen 34 und 35 verbunden, die an den den   Gelenk-    ringen entgegengesetzten Enden mit den Ösen
36 der Spritzbalken 17 und 18 verbunden sind und diese in der horizontalen Lage sichern.



  Die Spritzbalken selbst sind an den äussern Enden durch   Eappen 37    verschlossen, und auf deren untern Seiten sind die   Spritzrohre   
19 in beliebigen Abständen voneinander ange ordnet. Parallel zur Traverse 24 ist über dieser eine zweite Traverse 38 befestigt, an der der Tragbügel 39 mit verstellbaren   Elemm-    stücken 39a für die   Spritzrohre    17 und 18 befestigt ist. Durch Verschwenken der Spritzrohre kann der Abstand der Düsenrohre 19 in der Bewegungsrichtung der Vorrichtung ver ändert werden.   An den Spritzrohren    sind weiter die Osen 40 befestigt und mit denselben die Zugfedern 41 verbunden, die mit dem entgegengesetzten Ende an den Streben 42 eingehängt sind. Die Spritzbalken liegen unter der Einwirkung der Zugfedern 41 an den Klemmstücken 39a an.

   Setzt sich ihnen bei der Vorwärtsbewegung ein Hindernis entgegen, so können sie nach hinten ausschwingen und kehren, wenn das Hindernis überwunden ist, selbsttätig in die Ausgangsstellung zurück.



  Durch Verstellen der Anschläge kann der Winkel zwischen den Spritzbalken beliebig eingestellt werden. Durch die Schrägstellung der Spritzbalken 17 und 18 kann eine grössere oder kleinere Breite des Feldes mit einer Fahrt der Vorrichtung bespritzt werden. Die Schrägstellung hat weiter den Vorteil, dass die gleiche Pflanze nicht gleichzeitig, sondern nacheinander von beiden Seiten bespritzt wird.



  Auf diese Weise wird auch verhindert, dass die aus zwei gegeneinander gerichteten Düsen austretenden   Sprühstrahlen      aufeinandertref-    fen und sich an-telle feinster und fein verteilter   Partikelehen verhältnismässig    wenige, aber grosse Tropfen auf den Blättern der Pflanzen bilden und festsetzen.



   Beim Befahren schmaler Wege können die Spritzbalken einfach nach hinten ausgeschwenkt werden, und ein Abnehmen der Arme ist überflüssig. Der ganze Rahmen kann auch mit den Spritzbalken oder jeder Spritzbalken einzeln in der Höhe verstellbar   r    ausgebildet sein.



   Um zu vermeiden, dass bei Stillstehen der   VorrichtungweiterFlüssigkeit    aus den Düsen austritt und verlorengeht, ist vor dem   T-Stück       14    ein selbsttätiges Absperrventil 12 in der Rohrleitung 11 angeordnet. Dasselbe ist in Fig. 7 im Schnitt dargestellt und besitzt eine   Ventilspindel    43, mit der die Membran 44 und der Ventilteller 45 verbunden sind. Die   : llembran    44 ist mit ihrem äussern Rand zwischen dem Gehäuse 46 und dem Oberteil 47 eingeklemmt. Solange die Flüssigkeit in der Richtung des Pfeils 48 unter dem Druck der Pumpe strömt, überwindet sie den Druck der Schraubenfeder 49 und hebt den Ventilteller    4@ 3 von dessen Sitz 50 ab und gelangt durch    den Austrittsstutzen 51 nach dem Spritzbalken und den Düsen.

   Lässt der Druck durch den   Stillstand der Vorriehtung und,    damit der Pumpe 4 nach, so schliesst sich der Ventilteller 45 5 und sitzt auf dem Sitz 50 auf und versperrt einen weiteren Durchfluss und Austritt der Spritzflüssigkeit.



   Für manche Zwecke kann es vorteilhaft   sein.    die D sen selbst noch verstellbar   auszu-      l, ilden. Eine solche Ausführungsform    zeigt Fig. 8. nach welcher je zwei voneinander   spreizbare Abzweigleitungen 52 gemeinsam    an einem Gelenk 53 befestigt sind und an n den Abzweigleitungen nach links und rechts verschwenkt und in einem beliebigen Winkel zueinander eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Spritzvorrichtunb für Pflanzen und Kultu ren. dadurch gekennzeichnet, dass fahrbar auf einem Gestell mit Rädern wenigstens ein Behalter für die Spritzflüssigkeit und mit die in in Rohrverbindung stehend eine von min destens einem direkt auf der Radachse ange- ordneten Teil angetriebene Pumpe zur Förderung und Düsen zur Verteilung der Spritzflüssigkeit aus dem Behälter angebracht sind, welche D sen an Rohren befestigt und mit diesen verstellbar an einer einstellbaren, am Gestell angebrachten Tragvorrichtung be- festigt sind.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Spritzvorriehtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder der Vorrichtung auf einer unter einem Rahmen durchgehenden, an diesem drehbar gelagerten Welle angeordnet sind.
    2. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe einseitig am Gestell neben einem Rad befestigt ist.
    3. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe mit wenigstens einem Druckreservebehälter versehen ist.
    4. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1ù3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Innenseite wenigstens eines Rades neben diesem wenigstens eine exzentrische Scheibe zum Antrieb der Pumpe angebracht ist.
    5. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe mehrere Zylinderkolben besitzt, die von gleiehmässig über den Kreisumfang verteilten Exzentern angetrieben werden.
    6. Spritzvorriehtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenterscheiben für den Antrieb der Pumpe mit einer Kupplung in Verbindung stehen, die die Exzenter nur in einer Drehrichtung in Drehung versetzt, wenn die Welle angetrieben wird.
    7. Spritzvorrichtung nach Patenta. nspruch und den Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Räder durch Klinke und Sperrad mit der durchgehenden Welle derart verbunden ist, dass eine Drehung der Welle im entgegengesetzten Drehsinn verhindert wird.
    8. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle ein Sperrad d und am Gestell eine Klinke befestigt ist, die eine Rückdrehung der Welle verhindert.
    9. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spritzbalken auf einem in der Höhe verstellbaren und um eine horizontale Achse schwenkbaren Gestell angeord- net sind.
    10. Spritzvorrichtung nach PatentanspTuch und den Unteransprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Zuleitung zu den Düsen und dem Behälter ein bei Druck naohlass selbsttätig schliessendes Absperrorgan angeordnet ist, das bei Stillstand der Vorrich- tung den Austritt der Spritzflüssigkeit verhindert.
    11. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 110, dadurch ge- kennzeichnet, dass die an, den Spritzbalken angeordneten Düsenrohre durch je zwei vonein ander spreizbare Schenkel gebildet sind, welche mittels eines gemeinsamen Gelenkes schwenkbar sind und durch Klemmscke in jeder Stellung festgestellt werden können.
    12. Spritzvorrichtung nach Patentansprueh und den Unteransprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Düsen Scharen zum Anhäufen von Erde zu beiden Seiten der Pflanzen angeordnet sind.
    13. Spritzvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme der Spritzbalken zur Entlastung an einem in deren Drehachse angeordneten Support aufgehängt sind.
CH255883D 1946-06-08 1946-06-08 Spritzvorrichtung. CH255883A (de)

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CH255883T 1946-06-08

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ID=4471380

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CH255883D CH255883A (de) 1946-06-08 1946-06-08 Spritzvorrichtung.

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CH (1) CH255883A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4844346A (en) * 1988-04-21 1989-07-04 Coffey Robert G Grove sprayer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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