CH255908A - Taschenfilterbrunnen. - Google Patents

Taschenfilterbrunnen.

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CH255908A
CH255908A CH255908DA CH255908A CH 255908 A CH255908 A CH 255908A CH 255908D A CH255908D A CH 255908DA CH 255908 A CH255908 A CH 255908A
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CH
Switzerland
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filter
pocket
ring elements
pocket filter
elements
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English (en)
Inventor
Grundwasserbauten Aktieng Fuer
Original Assignee
Grundwasserbauten Ag F
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Publication date
Application filed by Grundwasserbauten Ag F filed Critical Grundwasserbauten Ag F
Publication of CH255908A publication Critical patent/CH255908A/de

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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03B—INSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00—Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06—Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08—Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/16—Component parts of wells
    • E03B3/18—Well filters
    • E03B3/20—Well filters of elements of special shape

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description


      Taschenfilterbrunnen.            (Tegenstand    vorliegender Erfindung ist  ein     Taschenfilterbrunnen    mit aufeinander        <  < ufgesetzten        Taschenfilterrohren.     



       Taschenfilterbrunnen    an sieh sind be  kannt. Sie haben den Vorteil,     da.ss    man in die  Taschen     verhältnismässig    leicht     F'iltermate-          r.;

  al    verschiedener Körnung einfüllen     kann.     Zwar könnten bei Filtern ohne Taschen, wo  also das Filtermaterial in den Raum     zvvi-          chen    Filterrohr und Bohrungswandung ein  gefüllt wird, auch Schichten     verschiedener     Körnung vorgesehen werden.     Da.s    würde aber  verlangen, dass zwischen Filterrohr und     Boh-          riirrgswandung    zum Einschütten noch Rohre  zur     Separation    der einzelnen Schichten     ver-          #enkt    werden müssten.  



  Dank der Verwendung verschieden gro  sser Körnung kann der Durchmesser der     Brun-          r:enbohrung    bei Taschenfiltern, bei sonst       Y;leicher        Lichtweite    des Brunnens, kleiner  gewählt werden als bei     andern    Filtern,     -wo     die     Filterschieht    wegen des Vorhandenseins       rieh    einer Körnung dicker gewählt werden  muss. Ausserdem besteht die Unsicherheit  Über die Verteilung des Filtermaterials (Set  zungen, Hohlräume) in unkontrollierbaren  Tiefen des Brunnens bei Taschenfiltern  nicht.

   Ein Verlaufen der     Filterrohre    im  Bohrloch und damit ungleiche Filterschicht  dicke an verschiedenen Stellen des Filter  rohrumfanges lässt sich vermeiden, weil man       zwischen    dem äussersten Durchmesser der       Tasehenfilterrohre    und dem Bohrrohr nur    sehr wenig Spiel freilassen muss, so dass also       da.s    Bohrrohr dem Filterrohr beim Versenken  als Führung dient.  



  Bei     Tasehenfilterbrunnen    wurden bisher  Filterrohre verwendet, von denen jedes meh  rere Taschen aufwies. Beim Einfüllen des       Filtermaterials    in eine Tasche war man durch  die     darüberliegende    Tasche behindert. Der       Taschenfilterbrunnen    gemäss der Erfindung  behebt diese Nachteile dadurch, dass die     T'a-          schenfilterrohre    aus innern und separaten,       trichterförmigen    äussern     Ringelementen    be  stehen, wobei zwischen innern und äussern  Elementen jedes Filterrohr je eine ringför  mige, Filtermaterial enthaltende Tusche vor  handen ist.

   Jede durch ein inneres und ein  dazugehöriges äusseres Ringelement gebildete       Tasehe    kann über Tag auf der Baustelle mit  aller Sorgfalt mit     Filtermaterial    gefüllt  werden, ohne dass man durch eine Barüber  liegende Tasche gleich stark wie bisher be  hindert wäre, denn die nächstfolgenden, die  Barüberliegende Tasche bildenden Ringele  mente werden erst nach teilweisem Auffül  len der Barunterliegenden Tasche aufgesetzt.  Man hat es auch in der Hand, nur an den  Stellen des Bohrloches Taschen vorzusehen,  wo die den Brunnen umgebende Gelände  schicht verschiedene Körnungen notwendig  macht.  



  Beiliegende Zeichnung zeigt eine bei  spielsweise     Ausführungsform    des Erfindungs  gegenstandes.           Pig.1    ist ein Längsschnitt durch einen  Teil     eines        Taschenfilterbrunnens    und       Fig.    2 ein     Querschnitt        nach        Linip        II-II     in     Fig.    1 bei weggenommenem, oberem Ring  element B.  



  Die     innern.    Ringelemente 1 aus armiertem  Beton haben Flansche 2 und 3; sie sind durch       Rindeisen    4     armiert    und durch Betonstege 5,  die     zwischen    sich     Durchlassöffnungen    6     frei-          lassen,    miteinander     verbunden.    Die Öffnun  gen 6 -für den     Durchlass    des gefilterten Was  sers     in    das     Brunneninnere    sind durch ein  Gitter 7 aus korrosionsfestem und     tragfähi-          gem        Material,

      beispielsweise     aus;    feuerver  zinktem     .Streckmetall,    überspannt, das gleich  zeitig den Stegen 5 als     Armierung    dient und  mit seinen Enden in die Plansche 2, 3 ein  gegossen ist. Die Ringelemente 1 sind auf  einander aufgesetzt     und    durch     Bolzenschrau-          ben    12 aneinander befestigt. In die Riemen  16 der Flanschen 2 kann     plastisches    Mate  rial zur     Abdichtung    der Fuge zwischen be  nachbarten Elementen 1 eingebracht werden.

    Die     separaten    äussern Ringelemente 8 haben       Trichterform    und bestehen aus Beton mit       Ringarmierungen    9 aus     Rundeisen    und mit  einer zusätzlichen     Armierung    aus einem Git  ter 10.

   Diese Ringelemente 8     ;sind    einzeln  um die     innern        Ringelemente    gelegt     und    auf  einer     durch.    den Flansch 2     gebildeten,Schul-          ter    11 auf den     innern    Ringelementen auf  setzbar, wobei ihnen der Flansch 3 des dar  überliegenden     Ringelementes    1 als Führung  dient. Die Flansche 2     wiederum    dienen den       Flanschen    3 der     darüberliegenden    Elemente 1  als Führung.  



  Je ein Ringelement 1 und ein dieses um  gebendes Ringelement 8     bilden    zusammen ein       Taschenfilterrohr        mit    einer Tasche 13, in  welche auf dem Bauplatz noch vor Versen  kung     in    das Bohrloch 14 Filtermaterial ver  schiedener     Körnung        eingefüllt    werden kann.  Die     untere,    dem     Gitter    7 anliegende Schicht.  wird dabei die grösste und die oberste die       feinste        Körnung    haben.

   Hat man die Taschen  gefüllt, so kann man diese     gruppenweise    im  Bohrloch 14 versenken, wobei das Bohrrohr  15,     wie        Fig.l    zeigt, den Elementen 8 als         Führung    dient, so dass ein Verlaufen der  Gruppen unmöglich ist.  



  In     gewissen        Partien    des Bohrloches, wo  dank besonderer Art der Geländeschicht     eine     einzige     Korngrösse    für die Filterschicht ge  nügt, kann man die Elemente 8 weglassen  und auf gewöhnliche Weise     Filtermaterial     ausserhalb der     Ringelemente    1     einfüllen.    Die  Ringelemente 1 haben also den Vorteil, dass  sie auch als gewöhnliche     Filterrohre    verwen  det werden     können.     



  Sowohl die     Ringelemente    1 als auch die       Elemente    8 können aus anderem Material als  aus Beton, z. B. aus Eisen     (Gusseisen)    oder       einem    andern Metall, bestehen. So könnten  die     Ringelemente    1     zusammen    mit dem Git  ter 7 aus einem Stück in Eisen gegossen  sein. Auch keramisches Material liesse sich  verwenden, sofern es den     statischen        Anfor-          derungen    im Einzelfalle genügt.  



  Die     Elemente    8     könnten    auch auf einer  Schulter des Flansches 3 des zugehörigen  Ringelementes 1 abgestützt ,sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tasehenfilterbrunnen . mit aufeinander aufgesetzten Taschenfilterröhren, dadurch gekennzeichnet, dass letztere aus innern und separaten, trichterförmigen äussern Ringele menten bestehen, wobei zwischen innern und äussern Elementen jedes Filterrohres je eine ringförmige, Filtermaterial enthaltende Ta sche vorhanden ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Ta.schenfilterbrunnen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in- nern Ringelemente Schultern aufweisen, auf welchen ;sich äussere Ringelemente abstützen. 2. Taschenfilterbrunnen nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schultern durch -Plansche der innern Ring elemente gebildet werden.
    3. Taschenfilterbrunnen nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche den darüberliegenden innern Ring elementen als Führung dienen. 4. Taschenfilterbrunnen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass minde stens die innern Ringelemente aus armiertem Beton bestehen. 5. Taschenfilterbrunnen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass minde- stens die äussern Ringelemente aus Metall. bestehen.
CH255908D 1946-04-26 1946-04-26 Taschenfilterbrunnen. CH255908A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE837227C (de) * 1950-06-15 1952-04-21 Hermann Richter Schacht- oder Kesselbrunnen mit Kiesfilter
US3240067A (en) * 1963-10-21 1966-03-15 Jongejan Arnout Method for collecting groundwater samples in situ
RU2130531C1 (ru) * 1998-04-20 1999-05-20 Курский государственный технический университет Устройство для циркуляционной обработки скважины на воду
RU2209893C2 (ru) * 2001-11-05 2003-08-10 Курский государственный технический университет Устройство для циркуляционной обработки скважины на воду

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RU2130531C1 (ru) * 1998-04-20 1999-05-20 Курский государственный технический университет Устройство для циркуляционной обработки скважины на воду
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