CH255923A - Vorrichtung zur Verbindung eines Stiels mit dem Gerätekörper, insbesondere bei einer Bürste. - Google Patents

Vorrichtung zur Verbindung eines Stiels mit dem Gerätekörper, insbesondere bei einer Bürste.

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CH255923A
CH255923A CH255923DA CH255923A CH 255923 A CH255923 A CH 255923A CH 255923D A CH255923D A CH 255923DA CH 255923 A CH255923 A CH 255923A
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CH
Switzerland
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Schreier Eduard
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Schreier Eduard
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Verbindung eines Stiels mit dem Gerätekörper,  insbesondere bei einer Bürste.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung       zar    Verbindung eines Stiels mit dem Geräte  körper,     insbesondere    bei einer Bürste, die       dadurch        gekennzeichnet    ist,     da.ss    sie aus zwei  im mittleren Teil durch eine Schraube     mit-          einander    verbundenen     Halterteilen    besteht,  die auf der einen Seite als zum Umfassen des  Stiels gewölbte     Klemmbacken    und auf der       :

  endern    Seite als zum Einführen in eine     Boh-          riirig    am Gerätekörper geeignete     Spreizbak-          ken    ausgebildet sind, wobei die Spreizbacken  gekreuzt sind, so dass beim Anziehen der       Schraube    die Spreizbacken auseinander- und  die     Klemmbacken        gegeneinanderbewegt    wer  den. Der Erfindungsgegenstand. ist in der  Zeichnung     beispielsweise    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht,       Fig.    2 eine Seitenansicht zum Teil     inL     Mittelschnitt,       Fig.        3)    einen Grundriss hierzu mit heraus  genommener     Schraube,          Fig.4    einen Querschnitt nach der Linie       _1-E    und       Fig.    5 einen Querschnitt nach der Linie       C'-D    der     Fig.    2.  



  Wie insbesondere aus     Fig.    ? ersichtlich  i     @t,    besteht die Einrichtung aus den beiden  durch die Kopfschraube a miteinander     ver-          bundenen        Ha.lterteilen    b und e. Die Sehraube  ist am mittleren Teil dieser     Halterteile    an  geordnet, welche auf der einen Seite als zum       Umfassen    des Stiels d geeignet gewölbte  Klemmbacken     b,    bzw.     e1    und auf der andern    Seite als zum     Einführen    in die Bohrung e,  z.

   B. am Körper einer Bürste, geeignete       Spreizbacken        b.    bzw.     e.    ausgebildet .sind, wo  bei diese     Spreizbacken    gekreuzt sind, so dass  beim Anziehen der Schraube a die     Spreiz-          backen    auseinander- und die. Klemmbacken  dagegen     gegeneinanderbewegt    werden.     Die     Klemmbacken b, und     e,        weisen    auf der  'Innenfläche an den     Aussenrandecken    zum  Einpressen in den Stiel geeignete     Vorsprünge     f auf (siehe auch     Fig.    ss).

   Ebenso weisen die  Spreizbacken     b.    und     e,    auf der Aussenfläche  zum     Einpressen    in die Wandung der Boh  rung e geeignete Vorsprünge g auf (siehe       Fig.1,    2 und 5).  



  Wie aus den     Fig.    2, 4 und 5 hervorgeht,  ist das Kreuzen der     .Spreizbacken    dadurch  ermöglicht, dass die     Spreizbacke        b@    einen  mittleren Längsschlitz     la    aufweist, durch  welchen die andere,     lamellenförmige        Spreiz-          backe        e_    hindurchgeführt ist.

   Die     Spreizbacke          b.        weist    zwei symmetrisch zum Schlitz     h     stehende, zum Anpressen an die Wandung  der Bohrung e geeignete Längskanten mit  den Vorsprüngen g (siehe     Fig.    5) auf.  



  Wie aus     Fig.2    ersichtlich ist,     .ist    die  Kopfschraube a in den mit     entsprechendem          llluttergewinde    versehenen     Halterteil    b ein  geschraubt und mit Spiel durch die Bohrung       i    des     Halterteils    c hindurchgeführt.

   Diese  Bohrung ist mit einer     kugelzonenförmigen     Versenkung     il    versehen, an welcher der eben  falls     kugelzonenförmige    Kopfansatz der      Schraube a     anliegt.    Infolgedessen kann sich  der     Halterteil    _c um die Schraubenachse be  grenzt drehen, wodurch eine gute Anpassung  der Vorrichtung an den Stiel d und die Boh  rung e ermöglicht ist.

       Durch    das Festziehen  der Schraube a wird     einerseits    der Stiel d       zwischen    den Klemmbacken     b1    und     cl    fest  geklemmt und anderseits werden     die        Spreiz-          backen        c.    und     b2    gegen die Wandung der  Bohrung e gepresst.

   Hierbei drücken sich die  Vorsprünge<I>f</I>     :in    den     Stiel   <I>d</I> und die Vor  sprünge g in die Wandung der Bohrung e ein  und hindern dadurch ein Verdrehen des Stiels  bzw. des Gerätekörpers gegenüber den     Hal-          terteilen,    ebenso wie sie .ein Herausziehen des       Stiels    und des     Gerätekörpers        aus    den Halter  teilen erschweren. Ungefähr gleiche Nach  giebigkeit des Stiels d und der Wandung  der Bohrung e vorausgesetzt, bleiben beim  Anziehen der Schraube a die Längsrichtun  gen der     Halterteile    b     und    c ungefähr par  allel.

   Sollte jedoch die Nachgiebigkeit zwi  schen dem Stiel d und der Wandung der  Bohrung e ungleich sein, so passt sich der       Halterteil    c durch eine entsprechend gering  fügige     Drehung    um den     kugelzonenförmigen     Kopfansatz dieser Abweichung selbsttätig an,  so dass trotzdem sowohl ein festes Einklem  men des Stiels als auch ein festes Verspannen  der Wandung der Bohrung e gesichert ist.  Dasselbe geschieht,     wenn    von vornherein der  Durchmesser des Stiels d gegenüber dem  jenigen der Bohrung e stärker abweicht, als  es     in        Fig.2    der Konstruktion der Teile  gemäss zum Ausdruck kommt.

   Hierbei ist  jedoch zu     berücksichtigen,    dass die Halter  teile b     und    e sich parallel zur Achse der       ,Schraube    a in verhältnismässig grossem Aus  masse verschieben können, wobei die     Spreiz-          backe        c2    im Schlitze<I>h</I> der     .Spreizbacke        b--,     geführt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Verbindung eines Stiels mit dem Gerätekörper, dadurch gekennzeich net, dass sie aus zwei im mittleren Teil durch eine Schraube miteinander verbundenen Hal- terteilen besteht, die auf der einen Seite als zum Umfassen des Stiels gewölbte Klemm backen und auf der andern Seite als zum Einführen in eine Bohrung am Gerätekörper geeignete Spreizbacken ausgebildet sind, wo bei die Spreizbacken gekreuzt .sind,
    so dass beim Anziehen der Schraube die Spreizbak- ken auseinander- und die Klemmbacken ge- geneinanderbewegt werden. UNTERAN SPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken auf der Innenfläche Vorsprünge zum Ein pressen in den Stiel aufweisen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spreizbacken auf der Aussenfläche Vorsprünge zum Ein pressen in die Wandung der Bohrung auf weisen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die eine Spreiz- backe einen mittleren Längsschlitz aufweist, durch welchen die andere, lamellenförmige Spreizbacke hindurchgeführt ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schlitz aufweisende Spreizbacke zwei symmetrisch zum Schlitz ,stehende Längskanten aufweist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Halterteile um die Schraubenachse begrenzt drehbar ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schraube als Kopfschraube ausgebildet und einer der Hal- terteile eine Bohrung und der andere ein Muttergewinde aufweist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schraube mit einem kügel- zonenförmigen Kopfansatz versehen und mit Spiel durch die mit einer kugelzonenförmi- gen Versenkung versehene Bohrung hin durchgeführt ist.
CH255923D 1946-11-21 1946-11-21 Vorrichtung zur Verbindung eines Stiels mit dem Gerätekörper, insbesondere bei einer Bürste. CH255923A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5224307A (en) * 1991-09-13 1993-07-06 Lukos Stephen P Frame assembly using master rib with positionable cleats

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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