CH255946A - Käsespeicherregal zur Lagerung von der Reifung unterliegenden Hartkäselaiben. - Google Patents

Käsespeicherregal zur Lagerung von der Reifung unterliegenden Hartkäselaiben.

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CH255946A
CH255946A CH255946DA CH255946A CH 255946 A CH255946 A CH 255946A CH 255946D A CH255946D A CH 255946DA CH 255946 A CH255946 A CH 255946A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cheese
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shelves
wheels
shelf
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Application number
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Inventor
Fink Fridolin
Original Assignee
Fink Fridolin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/16Devices for treating cheese during ripening
    • A01J25/162Devices for treating cheese during ripening for storing or turning of cheese

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  



     Käaespeicherregal    zur Lagerung von der Reifung unterliegenden HartkÏselaiben.



   Um die in den Regalen gelagerten etwa 100 kg schweren KÏselaibe frisch zu erhalten und die Reifung zu f¯rdern, m ssen diesel   benjedenzweitenTaggewendetundge-    waschen werden.



   Diese Arbeit war bisher nur möglich durch Abheben der   Käselaibe    auf einen    Tisch, was besonders grossen Kraftaufwand      erfordert. Gegenstand    der Erfindung ist ein   Käsespeicherregal mit Käsebrettern,    die auf    den Rega. lfächern herausziehbar und fest-    stellbar   sind, wodurch die zur Käsereifung    erforderlichen Arbeiten ohne   Umlagerun'    der Laibe   vorgenommen werden können und    der enorme KrÏfteverbrauch des Herausund Hineinhebens erspart wird.



   Ein Ausf hrungsbeispiel eines solchen KÏsespeicherregals ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Gesamtanordnung.



  Fig. 2 eine Ausicht in   Richtung A der Fig. @    und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung B der Fig.   J gesehen.   



   Das Regal besteht aus zwei VertikalstÏndern s, an denen in gleichen AbstÏnden waagrechte Arme b starr befestigt sind. Diese    Arme dienen als Unterlage für die Regal-    bretter a auf denen die KÏselaibe gelagert werden. il   Regalbretter a besitzen an ihrer       Unterseite Rollen @ die auf den als Schienen    ausgebildeten Armen b gef hrt sind. Sie werden mittels Bolzen d in den Laschen c auf den Armen b festgehalten    Irm    die an den KÏselaiben erforderlichen   Arbeiten vornehmen zu können,    ohne   dal3    eine Umlagerung derselben notwendig wird. m ssen geeignete Zugangsm¯glichkeiten vorhanden sein.



   Dies geschieht dadurch, dass die   Regal-    bretter auf einer   Verlängerung der Arnne b    nach vorne e gerollt werden k¯nnen. Dies ist in Fig.   1    am 3., 5. und 7. Regal von oben   dargestelllt. IIierzu belsitzen die Arme b    je einen mittels   Gelenk f mit    ihnen verbundenen   Konsolenarm    e, der in der Ruhelage, wie in Fig. 2 und   3    dargestellt, wobei in Fig.   3    das Regalbrett a entfernt ist, parallel zur Brettvorderkante eingeklappt und durch einen Riegel i fixiert werden kann. In der Arbeitslage werden die   Konsolenarme    in die VerlÏngerung der Arme   b    geschwenkt und in dieser Lage durch einen Riegel g festgehalten.

   Auf den so verlängerten Schienen können die Unterlagebretter so weit vorgezogen werden. bis die e vordern Rollen an die Begrenzung   anstossen Fig. I).   



     Die Regalbretter    a werden mit den Bolzen d nunmehr in der Lasche h der Konsole   fixiere.     



   PATENTANSPRUCH :    Käsespeieherregal    zur Lagerung von der    Reifung unterliegenden Hartkäselaiben, da-    durch   gekennzeichnet, dass die Käsebretter    (a) auf den RegalfÏchern (b, e) herausziehbar und feststellbar sind, wodurch die zur Rei  fung erforderlichen    Arbeiten ohne   Umlage-    rung der KÏselaibe vorgenommen werden   konuen.    

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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Käaespeicherregal zur Lagerung von der Reifung unterliegenden HartkÏselaiben.
    Um die in den Regalen gelagerten etwa 100 kg schweren KÏselaibe frisch zu erhalten und die Reifung zu f¯rdern, m ssen diesel benjedenzweitenTaggewendetundge- waschen werden.
    Diese Arbeit war bisher nur möglich durch Abheben der Käselaibe auf einen Tisch, was besonders grossen Kraftaufwand erfordert. Gegenstand der Erfindung ist ein Käsespeicherregal mit Käsebrettern, die auf den Rega. lfächern herausziehbar und fest- stellbar sind, wodurch die zur Käsereifung erforderlichen Arbeiten ohne Umlagerun' der Laibe vorgenommen werden können und der enorme KrÏfteverbrauch des Herausund Hineinhebens erspart wird.
    Ein Ausf hrungsbeispiel eines solchen KÏsespeicherregals ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Gesamtanordnung.
    Fig. 2 eine Ausicht in Richtung A der Fig. @ und Fig. 3 eine Ansicht in Richtung B der Fig. J gesehen.
    Das Regal besteht aus zwei VertikalstÏndern s, an denen in gleichen AbstÏnden waagrechte Arme b starr befestigt sind. Diese Arme dienen als Unterlage für die Regal- bretter a auf denen die KÏselaibe gelagert werden. il Regalbretter a besitzen an ihrer Unterseite Rollen @ die auf den als Schienen ausgebildeten Armen b gef hrt sind. Sie werden mittels Bolzen d in den Laschen c auf den Armen b festgehalten Irm die an den KÏselaiben erforderlichen Arbeiten vornehmen zu können, ohne dal3 eine Umlagerung derselben notwendig wird. m ssen geeignete Zugangsm¯glichkeiten vorhanden sein.
    Dies geschieht dadurch, dass die Regal- bretter auf einer Verlängerung der Arnne b nach vorne e gerollt werden k¯nnen. Dies ist in Fig. 1 am 3., 5. und 7. Regal von oben dargestelllt. IIierzu belsitzen die Arme b je einen mittels Gelenk f mit ihnen verbundenen Konsolenarm e, der in der Ruhelage, wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, wobei in Fig. 3 das Regalbrett a entfernt ist, parallel zur Brettvorderkante eingeklappt und durch einen Riegel i fixiert werden kann. In der Arbeitslage werden die Konsolenarme in die VerlÏngerung der Arme b geschwenkt und in dieser Lage durch einen Riegel g festgehalten.
    Auf den so verlängerten Schienen können die Unterlagebretter so weit vorgezogen werden. bis die e vordern Rollen an die Begrenzung anstossen Fig. I).
    Die Regalbretter a werden mit den Bolzen d nunmehr in der Lasche h der Konsole fixiere.
    PATENTANSPRUCH : Käsespeieherregal zur Lagerung von der Reifung unterliegenden Hartkäselaiben, da- durch gekennzeichnet, dass die Käsebretter (a) auf den RegalfÏchern (b, e) herausziehbar und feststellbar sind, wodurch die zur Rei fung erforderlichen Arbeiten ohne Umlage- rung der KÏselaibe vorgenommen werden konuen.
CH255946D 1946-03-07 1948-02-16 Käsespeicherregal zur Lagerung von der Reifung unterliegenden Hartkäselaiben. CH255946A (de)

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