CH255985A - Kartei. - Google Patents

Kartei.

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CH255985A
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    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K21/00Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting
    • G06K21/02Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting in which coincidence of markings is sensed mechanically, e.g. by needle

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Description


  Kartei.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Kar  tei mit einer besonderen Ausführungsform  der     zugehörigen    Karten. Die erfindungs  gemässe Kartei eignet sieh insbesondere für  den Hängetyp, und     nachstehend    soll     eine     Kartei dieser Art beschrieben werden,       obschon    die Erfindung, wie aus der Be  schreibung hervorgeht, auch in Verbindung  mit andern Arten von Karteien verwendet        erden    kann.  



  Die erfindungsgemässe Kartei mit einer  Anzahl Karten und letztere mit dem Kar  teikasten verbindenden Mitteln ist dadurch  gekennzeichnet,     da.ss    diese     Verbindungsmit-          i.el    aus einer Anzahl     T-Schienen    bestehen,       dic,    in eine Anzahl von an     eineim    der Kar  tenränder vorgesehenen, einseitig     hinter-          chnittenen    Nuten eingreifen, wobei der       T-Sahienenflansch    kürzer als die Breite des  nicht     hinterschnittenen    Teils:

   der genannten       Tut    ist und die     T-Schienen    einzeln     recht-          @vinklig    zu ihrer Längsachse     versehwenkba-r          ausgebildet    und so angeordnet sind, dass sie  in ihren     Grenzstellungen    entweder mit einem       'feil    ihres     Flansches    in den     hinterschnitte-          tien    Teil der Nut     eingreifen,    oder aber mit  ihrem ganzen Flausch in den nicht hinter  schnittenen Teil der Nut zu liegen kommen,

    in welch letzterem Fall die Schiene nicht       mehr    mit der Karte verbunden ist.  



  Um     irgendeine    Karte, ungeachtet ihrer       Lage    in der     Kartei,    aus der Aufhängevor  richtung zu lösen und aus dem Verband der       vf,        rhleibenden    Karten auszuscheiden,     sind       die Karten, die aus irgendeinem passenden  Blattmaterial hergestellt sein können, z. B.  aus     Blech,    aus mit     Metallfolie    kaschiertem  Karton, aus Kunstharz,     Papier    oder dgl.,  zweckmässig an ihren     Oberkantern    mit einer  Anzahl einseitig     hinterschnittenen    Nuten,  z.

   B.     L-förmiger        Einschnitte,    versehen, in  welche Schienen mit     T-förmigem    Querschnitt  eingreifen, wobei der     T-Schienenflansch    kür  zer als die     @Stegbreite    der genannten     L-för-          migen        Einschnitte    an den Oberkanten der       Karten    ist.  



  Diese Schienen können vorzugsweise ein  zeln senkrecht zu ihren     Längsachsen        so@    ver  schoben werden,     dass    sie alle zwei verschie  dene Stellungen     gegenübar    den Karten ein  nehmen, in welchen Stellungen die     T-Schie-          nen    entweder sieh mit den Breitstegen der  genannten Nuten decken, oder in den hori  zontalen Teil     dieser        Nuten    eingreifen.  



  Letztere können vorzugsweise in einer  besonderen Reihenfolge angeordnet sein, und  zwar so, dass jede einzelne     Karte    in einer  besonderen Stellung der Häng     esehienen    von  allen     .Schienen    gelöst wird. Die Einzelein  stellung der     I3ängeschienen    kann zweck  mässig     elektrisch    oder magnetisch gemäss       einem        Kodesystem    erfolgen, wobei für jede  Karte eine Reihe von Impulsen vorgesehen  sind, die eine     Bewegung    einer Anzahl von  Schienen aus der einen in die andere Stel  lung verursachen.  



       Beispielsweise    ergeben sich     beim    An  bringen, von     acht        4-förmigen    Schlitzen an      der Oberkante     jeder    Karte     2$    oder 256     ver-          sehiedena        Kombinationen,    d. h. die Kartei  kann 256     individuell        Hauslösbare    Karten ent  halten.

   Bei 16     iSchlitzen        und    16 Schienen  ergeben sich 2" oder 65,536     Kombinationen     und     ebensoviele        Karteikarten.     



       Vorteilhafterweisie    sind     Vibriermittel    vor  gesehen, um eine aus     .dem    'Schienen ausge  hängte     Karte,    kraft     einer        besondeen    Ein  stellung derselben, zwischen den andern       garten    abwärts gleiten zu     lassen,    unabhän  gig von der Reibung     zwischen        den.    garten.  



  Diese     Vibriermittel'    können so arbeiten,  dass bei der Freigabe einer garte, d. h. nach  dem die Schienen in die dazu     ma.ssgebliehe     Stellung- gebracht worden sind, die Schienen       Vibrationen        ausgesetzt    werden, die auf die       Karten.        übertragen    werden, wobei die aus  gehängte     Karte    durch die     ',Schwerkraft    aus  gefällt     wird.     



  Solche     Vibriermittei    für die Hängeschie  nen können von     beliebiger    Art sein, z. B.       elektrischer,        puenmatischer,oder    rein     mecha-          niscUer        Natur,    sind aber     nachfolgend    als       elaktromagnetis        che        Mittel        dargestellt.     



  Ein bevorzugtes     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes ist in der Zeich  nung dargestellt, und zwar     zeigt:          Fig.    1 eine     schematische:    Ansicht, in       vergrössertem        Massstab,        eines    Teils der     Kar-          ten-Oberkante    in     Verbindung    mit einer  Hängeschiene,

         Fig.    2     eine    Draufsicht in     kleinerem          Massstab    auf eine     iStandardkarte    vor     Aus-          führung    der     L-förmigen    Randschlitze,     die    in  diesem Falle     nur    die     Gestalt    eines umge  kehrten T aufweisen, und       Fig.    3 einen schematischen Schnitt durch  den     Oberteil    der     Kartei,        bestehend    aus dem       Oberteil    einer Karte,

   zwei     Hängeschienen     und der     Vibriervorrichtung.     



  Das Aufhänge- und Freigabeprinzip der       Karten    .soll zuerst an Hand     der        Fig.    1 be  schrieben werden.  



  Die Karte 1     ist    längs     ihres        obern    Randes  mit     L-förmigen    Schlitzen     versehen,    von de  nen drei, mit den Überweisungen 2 bis 4       bezeichnet,        gezeigt    sind. Die     Zahl    dieser    Randschlitze     entspricht,    wie     obenstehend     dargelegt, der Zahl der in der Kartei     vorge-          sahenen    Karten.  



  Wie ersichtlich, hat der Schlitz 2       L-Form,    während die Schlitze 3 und 4 die  Form eines     umgekehrten   <B>L</B>     aufweisen.     



  Eine Hängeschiene in Form eines um  gekehrten T, dessen     Flansch    kürzer als die  Breite des nicht     hinterschnittenen    Teils der  genannten Nut ist, greift in jeden Schlitz  .ein, und ihr horizontaler Teil 5, in der beim  Schlitz 3     gezeigten    Lage, stützt die Karte,  sofern     dieser    Schlitz die Gestalt     eines    um  gekehrten L     aufweist.    Wie,     oben    erwähnt, ist       .eine    Hängeschiene für jeden     Kartenschlitz     vorgesehen,

   aber in der     Zeichnung    ist nur       eine    einzige     iSchiene    gezeigt, zwecks kla  rerer     Darstellung.     



  Die     Hängeschienen,    5     werden    von Ar  men 6 getragen, die von     einer    gemeinsamen       Welle    7     getragen.    werden.  



       Wenn.    nun Arm 6 um die     Welle    7 so     ver-          schwenkt        wird,    dass der Teil 5 der Hänge  schiene nach rechts     ausschlägt,    so kommt der  Schlitz 3     ausser    Eingriff mit der Schiene,  indem diese nun     mi%    ihrem     ganzen.    Flansch  in den nicht     hinterschnittenen    Teil der Nut  zu     liegen:    kommt.  



  Das Gegenteil trifft zu für die     L-förmi-          gen        Kartenschlitze,    und demgemäss     ist    für  alle Hängeschienen nur eine einzige Sonder  stellung     vorgesehen,    in welcher die Karte  aus     allen.    Schienenausgehängt     wird.    Da die       Reihenfolge    der     L-förmigen    und der umge  kehrt     L-förmigen    Schlitze für jede     Karte     verschieden ist, folgt, dass die Schienen in  der     Freiga#besstellung    für eine einzelne Karte       diese    wohl vollständig freigeben,

   aber     alle          andern    Karten durch wenigstens eine  Schiene gestützt sind.  



  Um die Abnützung des     Kartenmaterials     zufolge der     Bewegung    der Hängeschienen  zu     verringern,        isst    der Teil der Schlitze, in  den     dile        Schienen        eingreifen,    und ebenso der       entsprechende        Teil    der     letzteren    längs eines       Kreisbogens    8 gekrümmt,     dessen    Mittel  punkt auf der Welle 7 liegt, um die die Trag  arme 6 der     B,ängesehienen        s#ehwingen,

           In     Fig.    2 ist die     Karte    1 mit einer  Reihe von Randschlitzen 9 in Form eines       umgekehrten   <B>T</B>     versehen,    und zwar     vorgän-          gig    der     Anbringung    der Randschlitze von  L- und     umgekehrter        L-Form.    Durch Weg  schneiden des vorspringenden Teils der       T-förmigen,    die     Schlitze,    9 von     umgekehrter          T-Form    trennenden Vorsprünge, auf der  einen oder andern Seite jedes Schlitzes,

   wie  punktiert     bei    10 angedeutet, wird jede Karte  mit den endgültigen     L-förmigen    Schlitzen       versehen.     



  Um zu verhindern, dass eine Karte, die        nährend        Freigabe    einer andern Karte     einer-          ends    nur von :einer oder einigen wenigen  Schienen getragen wird, sich     gegenüber    dem  Rest der Karten in der Richtung :

  verschiebt,  können längs der Unterseite der Karten       Hilfstragschienen    11 angeordnet sein, die  während der Freigabeeiner Karte vom Rest  der Karten abgehoben und nach Freigabe  der betreffenden Karte wieder     in    ihre Trag  lage     zurückgebracht    werden, wodurch alle  Karten wieder in ihre genaue     ursprüngliche     Lage     zurückgeführt    werden.  



  In     Fig.    3 bezeichnet 1 wiederum eine  einzelne     Karte,    5 die Hängeschienen und 6  die letztere tragenden Schwenkarme. Zwecks       klarerer    zeichnerischer Darstellung ist nur  ein Schlitz, in     Verbindung    mit nur einer  Hängeschiene 5 und nur     :einem    Schwenk  arm 6 angegeben.  



  Die Schwenkarme 6 sind an in einem  rechteckigen Rahmen 12 montierten Wellen  7     befestigt.     



  Die Schwenkung der Arme 6 und die       entsprechenden    Bewegungen der' Hänge  schienen 5 können z. B. durch elektromagne  tische Relais ausgeführt werden, die mit an  den Wellen 7     befestigten    Ankern zusam  menarbeiten, um die Arme 6 aus :einer in die  andere Stellung zu bewegen, gemäss der  Kombination der diesen Relais erteilten  Stromimpulse.  



  Diese Anordnung ist nicht in der Zeich  nung     dargestellt    und wird hier auch nicht  näher beschrieben, da     site    von beliebiger be  kannter     Art        sein    kann und auch     keine       direkte Verbindung mit dem die Grundlage       vorliegender    Erfindung bildenden Prinzip  hat.  



  Ein     Querträger    13     ist    am Rahmen 12  befestigt und trägt einen oder mehrere       Elektromagnete,    deren Kerne mit 14-16  bezeichnet sind. Unmittelbar über den     Elek-          tromagneten    ist ein an einem elastischen  Träger 18     befestigter    Anker 17 montiert.

    Der Träger 18 ist in der Nähe     seiner    Enden  auf von den Hängern 21 und 22     getragenen     Stiften 19 und 20 gelagert und ist an seinen  eigentlichen Enden     mittels    Stützen 23 und  24 mit dem Rahmen 12 und damit auch mit  dem     Querträger    13 und den     Magneten    14-16  verbunden.  



  Wird nun ein Wechselstrom einer gewis  sen Frequenz in die Elektromagnete 14-16  geleitet, so werden     letztere    den Anker 17  mit einer entsprechenden Frequenz anziehen  und somit das :ganze System, bestehend aus  Rahmen 12,     Elektromagneten    14-16, An  ker und dem     .elastischen    Träger 18, in  Schwingung versetzen. Damit diese     Vibra-          tionen    nicht auf     äussere    Teile der Vorrich  tung übertragen werden, wird der elastische  Teil 18 mit einem Gewicht 25 versehen,  zwecks Ausgleichs des,     Gewichtes    des Rah  mens 12 mit dem     magnetischen    System und  den Hängeschienen.  



  Die     Vertikalschwingungen,    denen     die     Hängeschienen 5     ausgesetzt    sind, werden  auf alle von den     Schienen    getragenen Kar  ten     übertragen,    wodurch letztere auch in  Schwingungen hoher Frequenz und nie  driger Amplitude versetzt werden.

   Diese  Kartenvibrationen zeigen die     Wirkung,    dass  eine aus allen Schienen ausgehängte     Karte     vermöge ihres Gewichtes     abwärts,    zwischen  die     Nachbarkarten    gleitet, und zwar unge  achtet der Reibung     zwischen    den     Karten-          oherflächen.    Die auf diese Weise ausge  schiedenen     Karten    können dann von einem       TransTortba.nd    oder dgl. aufgenommen und  an ihren Verwendungsort befördert werden.  Nachdem solch eine ausgeschiedene Karrte  bearbeitet, z.

   B.     perforiert    oder     beschriftet         worden ist, wird sie     (automatisch    oder       sonstwie)    .in die     Kartei    zurückbefördert  und dort auf die freien Enden der Hänge  schienen aufgeschoben.  



  Die dem Transport der garten von und  zur     Kartei:    dienenden Mittel können von       irgendeiner    zweckdienlichen     Konstruktion     sein und bilden keinen     Bestandteil    vorlie  gender Erfindung.  



  In der beschriebenen     Ausführungsform     ist angenommen worden, dass die Karten in       Hängeschienen    aufgehängt sind, und durch       Einwirkung    der     Schwerkraft    unterstützt  durch     Vibrationen    beim Aushängen     ans    den  Schienen vom Rest der     Karten    getrennt  werden.  



  Das Prinzip der     Verbindung        zwischen     den Karten und     T-Schienen    und ihrer Los  lösung von letzteren ist nun aber nicht unbe  dingt auf in Schienen     aufgehängte    Karten  und auch nicht darauf beschränkt, dass letz  tere durch     Einwirkung    der Schwerkraft       entfernt    werden, obschon eine .solche An  ordnung die     bevorzugte        Ausführungisform     bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartei mit einer Anzahl Karten, und letztere mit dem Karteikasten verbindenden Mitteln, dadurch gekennzeichnet, dass diese Verbindungsmittel aus einer Anzahl T-Schie- nen bestehen, die in eine Anzahl von. an einem der Kartenränder vorgesehenen, ein seitig hinterschnittenen Nuten eingreifen, wobei der T-@Sehienenflansch kürzer als.
    die Breite des nicht hinterschnittenen Teils der genannten Nut ist und die T-SChienen ein zeln rechtwinklig zu ihrer Längsachse ver- schwenkbar gussgebildet und so angeordnet sind, dass sie in ihren Grenzstellungen ent weder mit einem Teil ihres Flansches. in den hinterschnittenen Teil der Nut eingreifen, oder aber mit ihrem ganzen Flansch in den nicht hinterss.ehnittenen Teil der Nut zu lie= gen kommen,
    in welch letzterem Fall die Schiene nicht mehr ..mit der Karte verbun den ist. UNTERANSPRüCHE _ 1.
    Kartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten in einer An zahl paralleler Hängeschienen mit umge kehrt T-förmigem Querschnitt aufgehängt sind, welche in: die am obern Kartenrand vorb sehenen, einseitig hinterschnittenen Nuten enugreifen. 2. Kartei nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, da;
    dureb gekennzeichnet, da_ss die mit umgekehrt T-förmigem Querschnitt versehenen Schienen um über den Karten angeordnete Achseis und quer zur Karten- ebene vers-chwenkbar sind, um so eine Ein zeleinstellung der Schienen in bezug auf die Kartenransdnuten durch Versschwenkung um eine solche Achsel zu ermöglichen. 3.
    Kartei nach Patentanspruch. und Un teransprüchen 1 und 2, .dadurch gekenn zeichnet, dass die miteinander verbunde=nen Teile der Kartenrandnuten und T-@Schie- nen kreisbogenartig gekrümmt sind, wobei die Mittelpunkte dieser Kreisbogen auf den Achsen liegen, um welche die Hängeschie nen schwenkbar sind. 4.
    Kartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hängeschienen in einem Rahmen montiert sind, dem. Vibratio- nen in der Vertikalrichtung erteilt werden können, zwecks Übertragung dieser Vibra- tionen auf die! Karten, so dass eine in einer bestimmten Lage der Hängeschienen von diesen freigegebene Karte zufolge ihres Gewichtes aus- dem Rest der Karten aus gefällt wird. 5.
    Kartei nach Patentanspruch und Un- teransprnch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Hängeschienen- tragende Rahmen an den freien Enden eines über dem Rahmen angeordneten, elastischen Trägers aufge hängt ist, welch letzterem innerhalb seiner freien Enden auf Stiften abgestützt ist, wobei Rahmen und Träger je einen Teil eines elektromagnetischen Systems mit An ker tragen,
    wodurch Rahmen und Hänge schienen durch Zuleitung von Wechselstrom an das elektromagnetische System in verti kale @Schwingungen, versetzt werden können, 6.
    Kartei nach Patentanspruch und En- terarnsprüchen 4 und 5, dadurch ge:kenn- zeichnet, dass der -elastische Träger durch ein Gewicht belastet ist, zwecks Ausgleichs des Gewichtes des Rahmens und der von diesem getragenen Teile, um zu verhindern, dass die Schwingungen auf ortsfeste Teile der Kartei übertragen werden.
CH255985D 1946-07-11 1946-07-11 Kartei. CH255985A (de)

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