CH256175A - Apparat für zahnärztliche Zwecke zum Absaugen von Flüssigkeiten und Bohrstaub. - Google Patents

Apparat für zahnärztliche Zwecke zum Absaugen von Flüssigkeiten und Bohrstaub.

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CH256175A
CH256175A CH256175DA CH256175A CH 256175 A CH256175 A CH 256175A CH 256175D A CH256175D A CH 256175DA CH 256175 A CH256175 A CH 256175A
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CH
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liquid
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P Dr Med Wuerz
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P Dr Med Wuerz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/02Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
    • A61C17/0208Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication combined with means providing suction

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Description


  



  Apparat für zahnärztliche Zwecke zum Absaugen von Flüssigkeiten und Bohrstaub.



      Die Erfindung betrifft eine weitere Aus-      bildung der Erfindung nach    dem Haupt   patent. Letztere betrifft gemäss dem Patent-    anspruch einen Apparat f r zahnÏrztliche   Zwecife zum Absaugen    von Flüssigkeiten und Bohrstaub, der dadurch gekennzeichnet ist, da¯ zur Erzeugung des Unterdruckes eine mit der Saugleitung verbundene Druck  luftstrahlpumpe angeordnet ist.    Die vorlie   gende Erfindung ist nun gekennzeichnet    durch eine durch Druckluft betÏtigbare Einrichtung zum Zuführen einer Spülflüssigkeit an   dk'Absaugstelle,    welche   Einriehtung       < 'ine    mit einem von Hand betätigbaren Abschlie¯organ ausger stete Druckluftzuleitung aufweist,

   die mit der   Druckluftzulei-       tung der Drueklüftstrahlpumpe verbunden      isí. Hiermit    ist es möglich, die Zufuhr und   flats    Wiederabsaugen der Sp lfl ssigkeit   durez)    einen einzigen Apparat vorzunehmen.



   Die Zeichnung zeigt ein Ausf hrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.



   Fig.   1    zeigt eine Seitenansieht im   Mittel-    schnitt.   



   Fig.2zeigtinderselbenDarstellungin    gr¯¯erem Ma¯stabe die in Fig. l nicht dargestelten Endst cke der Fl ssigkeitszuflu¯leitung-und der   AnsaugLeitung. Die den Ab-    sÏugvorgang betreffenden Teile 1-15 stimmen mit dem Ausf hrungsbeispiel   emäss       der Zeichnung des Hauptpa. tentes überein,    wobei für die gleichen Teile auch dieselben   B@zugszeichen verwendet worden    sind. Es wird bez glich der Beschreibung und Funktion dieser Teile auf die spezielle Beschreibung des Hauptpatentes verwiesen.



   Der Druckluftanschlu¯stutzen 10 sitzt mittels des   Tonus    16 im Pumpengehäuse 8.



  Der   Tonus      weisteineRingnut17    auf, an n die der im   Druckluftansehlussstutzen    befindliche radiale Abzweigkanal 18 der zentralen Bohrung 19 angeschlossen ist. Im Bereich der Ringnut 17 ist das Pumpengehäuse 8 durch den Kanal 20 durchbrochen. An diesen ist die   Druckluftzufuhrleitung    21 für die Betätigung einer   Einrichtung zum Zu-    f hren der Spülflüssigkeit a. n die Absaugstelle angesehlossen, und zwar über einen   Dreiweghahn    22, so dass beim Abstellen der Luftzufuhr eine Entlüftung des   anschliessen-    den Leitungsteils und des Vorratsgefϯes 23 f r die frische Spülflüssigkeit stattfindet.



  Das Gefa ¯ 23, in das. oben die   Druckluft-    zuleitung 21 und unten die Flüssigkeitsab  flussleitung 24 münden,    ist durch einen Deckel 25 verschlossen, der mit   einem Druck-    regulierventil versehen ist. Zu diesem. Zwecke dient die im Deckel   angeordnete Entlüftungs-    leitung 26, deren Au¯enm ndung unter dom Einfluss der gespannten Membran   27    steht. Letztere besteht zweckmässig aus einer elastischen Haut, z. B. einer   Gummihaut,    die an   d. em hohenverstellba. ren Halter    28 sitzt, an dem sie am einfachsten durch Umstülpen und Umschn ren befestigt ist.

   Der Halter 28 ist in den   Deckel25eingeschraubt    und kann   daherdurchDrehen    in seiner   Hohenlage    verstellt werden, wodurch die   Membron 27    mit geringerer oder stärkerer Spannung über die Miindung des Entliif  tungsstutzens    26 gespannt wird. Der Halter 28 ist oberhalb der Membran 27 mit einem ins Freie f hrenden Hohlraum versehen, so da.   ss    die Membran 27 auf   dieser Seite ständig ;    unter dem atmosphärischen   AuBendruck    steht.



   An die Fl ssigkeitsabflu¯leitung 24 ist ein   Gummischlaueh 29 angeschlossen, der    die Fl ssigkeitszuflu¯leitung zur   Behand-      lungs-und Absaugstelle    bildet. Das Endst ck   30    der   ZufitussleitungistgemässFig.    2 lÏngsverschiebbar am Endst ck 31, der Ansaugrohrverlängerung 32 gelagert, welches durch die in Fig. 1   dargestellte Übermutter    15 an das Saugrohr 14   a. ngeschlossen ist. Wie    aus Fig. 2 ersichtlich, ist das Endstück 30 innerhalb des Endstückes 31 gelagert, und zwar mittels des Gewindes 33, so daB durch Drehen des Endst ckes 30 um seine Achse die Längsverstellung erfolgt, wobei es durch die Mutter 34 in jeder Lage feststellbar ist.



  Auf diese Weise kann erreicht werden, dass   da-s    Endstück 30 um einen   grosseren oder    kleineren Betra. g über die   Miindung    des Endstückes   31    vorsteht. Auf diese Weise lässt sich im Hohlraum des zu behandelnden Zahnes die Fl ssigkeitszufuhrstelle zur Absaugstelle nach Bedarf koordinieren.



   Zum Gebrauch wird das Gefäss 23 mit der frischen Sp lfl ssigkeit in dem   fiir    eine Behandlung erforderlichen Ausma¯e gef llt. Hierauf wird die Druckluftzufuhr durch den Kanal 19   freigegeb. en, wobei die    Endstücke 30 und 31 in den zu   behandeln-    den Zahn eingeführt werden. Durch Offnen des Dreiweghahnes 22 wird die Druckluft  Zuleitung    21 an den Kanal 19 angeschlossen, worauf   Druckluft iiber    den Fl ssigkeitiS  spiegeldesGefässes23strömt.    Der Druck s tellt sich. verm¯ge des Regulierventils 26 bis 28 im Deckel 25 auf den eingestellten Wert ein. Statt dieses Regulierventils kann   natürlich anch    in der Leitung 21 ein Druckminderventil eingeschaltet werden.



   Verm¯ge des im Gefäss ¯ 23 entstehenden Überdruckes,   wird die Fltissigkeit durch die    Abflu¯leitung 24 und den Schlauch 29 und das Endstiick   30    an die Behandlungsstelle befördert, von wo sie nach Spülung dieser Stelle durch das Endstück 31 ständig wieder abgesaugt wird und in das Gefäss   1    für die verbrauchte Spülflüssigkeit befordert wird.



   Das Gefäss 23 ist der Einfachheit wegen in der Zeichnung oberhalb des PumpengehÏuses 8 angeordnet und durch einen Klemmring 35 an diesem befestigt. Zweckmässiger ist es jedoch, das Gefäss 23 neben dem unterhalb der   Druckluftstrahlpumpe    an den Luft   ansaugstutzen angeschlossenen Gefäss l für    die abgesaugte Spülflüssigkeit anzuordnen.



   Ausserdem ist es vorteilhaft, die BetÏtigungsglieder für das Ein-und Aussehalten der   Flüssigkeitszufuhreinrichtung    und der Strahlpumpe auf bekannte Art so anzuord  nen,    da. sie durch die den Handgriff des Apparates umfassende Hand betätigbar sind.



  Der Handgriff ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Es ist je. doch im Hauptpatent eine Ausführungsform beschrieben, gemϯ der der am Pumpengehäuse 8 angeordnete   Druekluftansehlussstutzen    10 so   a. usgebildet    ist, da.   ss    der Apparat selbsttragend unmittelbar an das mit Handgriff und   Druckluft-      St@uerhebel versehene Kopfst ck    des   Druck-    luftzufuhrschlauches der zahnärztlichen Universaleinheit anschlie¯har ist.

   Bei einer solchen Ausf hrungsform is es alo   zweck-    mässig, auch das Betätigungsglied für die   Flüssigkeitszufuhreinriehtung-diesem    Handgriff zuzuordnen, z.   B.    dergestalt, da. das eine BetÏtigungsglied im Bereich des Daumens und   dasandere    im Bereich eines andern Fingers der den Apparathandgriff umfassenden Hand liegt. Die Ausf hrung kann jedoch auf bekannte Art auch so getroffen werden,   da. ss beide Betätigungsglieder    derart an ein   gemeinsames Stenerglied angeschlos-    sen sind, da.   ss durch dessen Bewegung nach-    einander zuerst die Strahlpumpe und nachfolgend die   Flüssigkeitszufuhremrichtung       eingescha-ltet werden.

   Es kann dann mit demselben Steuerglied nacheinander die Ein-    schaltung bzw. Ausschaltung der Sfrahl pumpe bzw. der   Flüssigkeitszufuhreinrich-      timing    erfolgen.



   Es   igt    vorteilhaft, die   Flussigkeitszufuhr-    leitung über ein Umschaltorgan an die, Saug  leitnng    anzuschliessen, so da. das Endstück 30 der Zufuhrleitung wahlweise zur Zufuhr   und zum Ablaugen verwendbar    ist. Es kann    hierdurch da. s Absaugen der Spülflüssigkeit      stilS    dem zu behandelnden Za. hn nach Zufuhr der zum Spülen   erforderlichen Flüssigkeits-       menge beschleunigt werden, indem vorerst    verhindert wird, da¯ etwaige Fl ssigkeit aus dem Endstück 30 noeh. nachiropft und ferner    mittels beider Endstücke a. bgesaugt wird.   



     AlsUmschaltorganeignetsich    am   einfach-    sten ein   Dreiwegebahn, der    in der einen Stellung die Fl ssigkeitszufuhrleitung ¯ffnet und die Verbindung   zur Absaubleitung      absperrt und    in der ändern Stellung das Endstück 30 mit der Saugleitung verbindet und gegen ber dem Gefϯ 23 absperrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Apparat für zahnärztliche Zwecke zum Absaugen von Flüssigkeiten und Bohrstaub, nach Patentanspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch eine durch Druckluft beüitigbare Einrichtung zum Zuführen einer Spülflüssigkeit an die Absaugstelle, welche Einrichtungeine mit einem von Hand betÏtigbaren Abschlie¯organ ausger stete Druckluftzuleitung aufweist, die mit der Druckluftzuleitung der Druckluftst. rahl- pnmpe verbunden ist.
    UNTERANSPRUOHE : 1 Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorratsgefäss für die Spülflüssigkeit neben dem unterhalb der Druekluftstrahlpumpe an den Luftansaug- stutzen ausgeschlossenen Auffanggefäss für die abgesaugte Sp lfl ssigkeit angeordnet ist, und dass die Druckluftzuleitung der Einrich tune an den Druckluftanschlussstutzen der Strahlpumpe angeschlossen ist.
    2 Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Druckluftzuleitung der Einrichtung an einen Ringkanal ange- sehlo-aen ist, in welchen ein im Druckluft- anschlussstutzen der Strahlpumpe befindlicher radialer Abzweigkanal m ndet.
    3. Apparat naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in das Vorratsgefäss für die Spülflüssigkeit oben die Druckluftzulei t, ung der Einrichtung mündet und dass unten im Vorratsgefäss die Flüssigkeitsabflusslei- tung abgeht.
    4. Apparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daB das Druckregulierventil einen Entlüf tungsstutzenaufweist,überdessenMündung eine Membrane mit einstellbarer Spannung gespanntist..
    5. Apparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, daB die Membrane an einem verstellbaren Halter sitzt.
    6. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ in der Druckluftleittung der Einrichtung ein Druckminderventil eingeschaltet ist.
    7. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Absehliessorgan als Dreiweghahn ausgebildet ist, so dass beim Abstellen der Druckluftzufuhr zum Vorratsgefϯ der Spülflüssigkeit eine Entlüftung der Druckluftzuleitung der Einrichtung und des Vorratsgiefϯes stattfindet.
    8. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die BetÏtigungsglieder für das Ein-und AusschaltenderEinrich- tung und der Strahlpumpe so angeordnet sind, da¯ sie durch die den Handgriff des Apparats umfassende Hand betÏtigbar sind.
    9. Apparat nach Patentanspruch und Unte'ranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Betätigungsglied im Bereich des Daumens und das andere im Bereich eines andern Fingers der den Apparathandgriff umfassenden Hand liegt.
    10. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück der Flüssigkeitszufuhrleitung längsverschiebbar am EndstückderAbsa.ugleitung gelagert ist.
    11. Apparat nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da. die Fl ssigkeits rufuhrleitung iiber ein Ums. cha. ltorgan an die Absaugleitung anschlie¯bar ist, das Ganze derart, da¯ das Endst ck der Fl ssigkeitszufuhrleitung wahlweise zur Zufuhr von frischer und zum Absaugen von gebra.-Liehter Spiilfliissigkeit verwendbar ist.
    12. Apparat, nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, da. ¯ das Umschaltorgan als Dreiweghahn ausgebildet ist, der in der einen Stellung die Flüssigkeitszufuhrleitung an ihr Endst ck anNehliesst und dieses gegenüber der Absaugleitung abschliesst, in der a. ndern Stellung dagegen das genannte Endstück an die Ab sa-ugleitunganschliesstundgegenüberder Flüssigkeitszufuhrleitung abschliesst.
CH256175D 1946-09-09 1946-09-09 Apparat für zahnärztliche Zwecke zum Absaugen von Flüssigkeiten und Bohrstaub. CH256175A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0022150A1 (de) * 1979-05-08 1981-01-14 Antonio Pisanu Reinigungsvorrichtung durch Spritzen und Saugen
EP0127380A3 (en) * 1983-05-20 1986-03-19 Micron Co., Ltd. An endodontic irrigating instrument

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