CH256179A - Pflugaufhängevorrichtung an Schleppern. - Google Patents

Pflugaufhängevorrichtung an Schleppern.

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CH256179A
CH256179A CH256179DA CH256179A CH 256179 A CH256179 A CH 256179A CH 256179D A CH256179D A CH 256179DA CH 256179 A CH256179 A CH 256179A
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CH
Switzerland
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plow
suspension device
leg
tractor
tractors
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English (en)
Inventor
H C F Porsche Dr Ing Kg
Original Assignee
Porsche Kg
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Publication date
Application filed by Porsche Kg filed Critical Porsche Kg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/1006Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means the hydraulic or pneumatic means structurally belonging to the tractor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  



  Pflugaufhängevorrichtung an Schleppern.



   Die   Erfindungbezieht    sich auf eine   Pflugaufhängevorrichtung    an Schleppern.



     T'm    ein richtiges Einsetzen und Arbeiten des Pfluges zu erzielen, sind versehiedene, einander widersprechendo Bedingungen zu erfüllen. Die Drehachse fiir den den Pflug führenden Grindel muss möglichst tief liegen, damit sich der Pflug gut eingrÏbt und beim Pfl gen nicht aus der Erde   herausarbeitet.   



  Der Grindel muss möglichst lang sein, wo (lureh aber zum Wenden des Schleppers viel 1   Raum benotigt wird.    Bei StraBenfahrten wird dadurch die ganze Anordnung sperrig.



  Anderseits soll der Pflug wieder möglichst nahe hinter den Hinterrädern des Schleppers angebracht sein, was bei langem Grindel nicht m¯glich ist, so da¯ die Gefahr des AufbÏumens des Schleppers während des   Pflügens    besteht. Au¯erdem   soll der Pflug    so aufgehÏngt sein, da¯ er sich beim Auftreffen auf dem Boden nicht   zwangläufig,    sondern nur durch sein Gewicht in den Boden   eingräbt.   



   Bei bisherigen Ausf hrungen von Pflug  aufhängungen musste    unter diesen UmstÏnden der eine oder andere der aufgeführten   Naellteile    in Kauf genommen werden. Die Erfindung gestattet. bei entsprechender Ausf hrung eine relativ einfache PflugaufhÏngevorrichtung zu   sehaffen,      welche ein einwand-    freies Pfl gen ermöglicht.



   Die PflugaufhÏngevorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, da¯ die Drehachse für den Grindel durch das mit Bezug auf die Fahrtrichtung vordere, freie Ende eines mit dem hintern Ende am Schlepper drehbar befestigten Stützhebels gebildet wird. Es ist dadurch möglich, den Grindel relativ lang auszuf hren und den Pflug trotzdem nahe an den Schlepper heranzubringen, wodurch die Gefahr des Auf  bäumens    des Schleppers während des Pfl gens praktisch vermieden wird. Der Kraftheber zur Verstellung des Pfluges ist   zweck-    mäBig   a. ls Winkelhebel ausgebildet, an wel-    chem eine den   Stützhebel tragende Zuglasc-he    und ein den Grindel haltendes Zugmittel direkt angreifen.

   Es werden auf diese Weise nur wenige und einfache Hebel   benotigt    und trotzdem ein gutes Eingreifen des Pfluges in das Erdreich ermöglicht. Der Stützarm ist vorzugsweise als Kurbel ausgebildet.



   Die nachfolgend   beschriebene Pflugauf-      hängevorrichtung    besteht aus relativ wenigen Teilen, ist   kompakt. gegen Beschädigun-    gen unempfindlich und benötigt verhältnismässig wenig Raum.



   In den Zeichnungen ist ein Ausf hrungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigb
Fig.   1    eine schematische Seitenansicht des r ckwÏrtigen Teils eines   Motorschleppers    mit einer erfindungsgemϯen PflugaufhÏngevorrichtung, wobei die vor dieser angeord  neten    Teile mit dem vorn liegenden Hinterrad des Schleppers weggebrochen sind und
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 gezeigten Teil des Motorschleppers. 



   Zwischen dem Getriebegehäuse 1 und jedem der HinterrÏder 2 und 3 des Motorschleppers 4 ist eine   Pflugaufhängevorrich-    tung vorgesehen. Da. die beiden Vorrichtungen von gleicher Ausführung sind, so wird   mireine'derselbenbeschrieben.Indemge-    zeigten Beispiel erfolgt die Betätigung der Antriebswelle 5 für den   Era. ftheber    6 hydraulisch. Der   Eraftheber    hat die Form eines Winkelhebels, dessen freies Ende 7 sich mit Bezug auf die Fahrtrichtung nach hinten erstreckt.



   Am Heck des Schleppers ist eine Kurbel 8,9 gelagert, deren Arm 9 sich   naich    vorn,    also gegen die Schleppermitte zu, erstreckt.   



  Am Ende des Armes 9 sitzt ein waagrechter Zapfen 10, der in einer Buchse 11 gelagert ist. Die Buchse 11 besitzt einen Fortsatz 12 mit Bohrungen   13.    Der Grindel 14 mit dem Pflug 15 hat ein gabelförmiges Ende 16, durch welches ein Zapfen 17 schiebbar ist, so dass der Grindel mit einer der Bohrungen des Lagers verbunden werden kann. Der Grindel kann also sowohl eine Drehung in einer lotrechten Ebene um den Zapfen 10 als eine seitliche Schwenkung um den Zapfen 17 ausführen. Die Anordnung ist dabei so   getroffen,'dass die Drehachse 10 für    den Grindel stets vor der Hinterachse de-Schleppers liegt.



   Die   Eurbel    8,9 ist mit dem   Eraftheber    6 durch eine Zuglasche 18, welche in der   Krümmung des grafthebers angreift,    verbunden. An dem freien'Ende 7 des   Kra. ft-      hebers    ist eine   tette    19 befestigt, die den Grindel 14 in Lage hält.



   Die Fig.   1    zeigt den Pflug in   abgeho-    bener Lage. Dabei liegt der Arm 9 des   Stütz-    hebels im wesentlichen   waa. greoht und der      Craftheber    6 in einer höchsten Stellung I.



  Je nach der Betätigung der hydraulischen Einrichtung wird der Kraftheber um einen bestimmten Winkel im Uhrzeigersinn gedreht un d dadurch die Furchentiefe bestimmt. Wird beispielsweise der Kraftheber aus der Stellung 1 in die   Stellung II ge-    bracht, so bewegt sich die Drehachse 10 des Grindels aus der Stellung   I'in    die Stellung   II'.      Der Pflug setzt    auf den Boden mit seiner vordern Spitze auf, die Kette wird schlaff, und der Pflug grÏbt sich so weit in den Boden ein, bis die unterste   gante    der Pflugschar waagrecht im Boden liegt. Wird der Kraftheber bis   in'die Stellung    III gesenkt, dann kommt die Drehachse 10 f r den Grindel nach III' und es entsteht eine tiefere Furche.



   Die Erfindung ist nicht auf   Motorschlep-    per beschränkt. Ebenso kann der Antrieb der   Pflugaufhängevorrichtung auch    auf mechanische Weise erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : PflugaufhÏngevorrichtung an Schleppern, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse f r den Grindel (14) durch das mit Bezug auf die Fahrtrichtung vordere, freie Ende eines mit dem hintern Ende am Schlepper drehba befestigten Stützhebels (8,9) gebil de) wird.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Pflugaufhangevorriehtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ¯ ein Kraftheber (6) als Winkelhebel ausgebildet ist, an welchem eine den Stützhebel (9) tragende Zuglasche (18) und ein den Grindel haltendes Zugmittel (19) direkt angreifen.
    2. Pflugaufhängevorrichtung nach Pa tentanspruch und Unteranspruoh l, dadurch gekennzeichnet, da¯ der St tzhebel (8,9) als Kurbel ausgebildet ist.
CH256179D 1944-06-30 1944-06-30 Pflugaufhängevorrichtung an Schleppern. CH256179A (de)

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CH256179T 1944-06-30

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CH256179A true CH256179A (de) 1948-08-15

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ID=4471522

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CH256179D CH256179A (de) 1944-06-30 1944-06-30 Pflugaufhängevorrichtung an Schleppern.

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947765C (de) * 1950-06-02 1956-09-13 Carl Kratzenberg Fuehrungseinrichtung fuer Schlepperanbaugeraete
DE966639C (de) * 1952-08-03 1957-08-29 Lemken Kg Pflugfab Anbauvorrichtung fuer Bodenbearbeitungsgeraete
DE966912C (de) * 1949-10-28 1957-09-19 Rabewerk Clausing Heinrich Kupplungsvorrichtung an Schleppern fuer landwirtschaftliche Anbaugeraete
DE1035951B (de) * 1955-01-10 1958-08-07 Ewald Hildebrand & Co Vorrichtung zum Befestigen von Ackergeraeten an Schleppern

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DE947765C (de) * 1950-06-02 1956-09-13 Carl Kratzenberg Fuehrungseinrichtung fuer Schlepperanbaugeraete
DE966639C (de) * 1952-08-03 1957-08-29 Lemken Kg Pflugfab Anbauvorrichtung fuer Bodenbearbeitungsgeraete
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