CH256182A - Kälbersauger. - Google Patents

Kälbersauger.

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Publication number
CH256182A
CH256182A CH256182DA CH256182A CH 256182 A CH256182 A CH 256182A CH 256182D A CH256182D A CH 256182DA CH 256182 A CH256182 A CH 256182A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
calf
teat
nipple
fingers
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Schneider Jakob
Original Assignee
Schneider Jakob
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Filing date
Publication date
Application filed by Schneider Jakob filed Critical Schneider Jakob
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K9/00Sucking apparatus for young stock ; Devices for mixing solid food with liquids
    • A01K9/005Teats or nipples

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description


  



  Jakob Schneider, Elm   (Glarus,    Schweiz).



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf emen   sauges.      



   Die bisher bekannt gewordenen Eälber-    sanger, bestehend aus einem zylindrischen, lÏngsdurchbohrten Schaft und einer nahe   il      m    tinen Ende desselben befindlichen   Scheibe, besitzen    den Naehteil,   da.    die Hand der den Sauger handhabenden Person leicht von den ZÏhnen des Kalbes verletzt wird.



   Dieser Nachteil soll gemϯ der Erfindung dadurch vermieden werden, da¯ auf dem Schaft des Saugers im   Abttand    voneinander   zwei    wei Scheiben angebracht sind, zwischen welehen die Finger der den Sauger haltenden Hand Platz finden und so geschützt sind. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausf hrungsbeispiel eines KÏlbersaugers gemϯ der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:    Fig. 1    einen AufriB und
Fig.   2    eine Endansicht des KÏlbersaugers.



     Der gezeichnete Eälbersauger weist    den zylindrischen Schaft 1 auf mit einer zen  tralen    Längsbohrung 2 in demselben. Das vordere Ende des Schaftes ist abgerundet, während die Bohrung am hintern Ende eine Ansenkung 3 aufweist.



   Auf dem   Sehaft 1    sind nahe dem einen Ende desselben zwei Scheiben 4 und 5 in solchem Abstand voneinander angeordnet, daB zwischen denselben die Finger einer den Sauger haltenden Hand Platz finden.



   Dadurch sind dann diese Finger vor dem Gebi¯ des Kalbes, das den Sauger benutzt, gesch tzt, während anderseits diese Scheiben    einen Anschlag gegen das vollständige Ein-    saugen des Schaftes durch das   Ea. lb    bilden.



   Der   Eälbersauger      besteht zweckmässiger-    weise aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk oder einem ähnlichen elastischen Werkstoff.  



   PATENTANSPRUCH :
KÏlbersauger mit einem langsdurehbohrten Schaft,   da, durch gekennzeichnet, daB    am einen Ende desselben in solchem Abstand voneinander zwei Scheiben angeordnet sind, daB die Finger einer den Sauger haltenden Hand zwischen den beiden Scheiben Platz z finden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Jakob Schneider, Elm (Glarus, Schweiz).
    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf emen sauges.
    Die bisher bekannt gewordenen Eälber- sanger, bestehend aus einem zylindrischen, lÏngsdurchbohrten Schaft und einer nahe il m tinen Ende desselben befindlichen Scheibe, besitzen den Naehteil, da. die Hand der den Sauger handhabenden Person leicht von den ZÏhnen des Kalbes verletzt wird.
    Dieser Nachteil soll gemϯ der Erfindung dadurch vermieden werden, da¯ auf dem Schaft des Saugers im Abttand voneinander zwei wei Scheiben angebracht sind, zwischen welehen die Finger der den Sauger haltenden Hand Platz finden und so geschützt sind. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausf hrungsbeispiel eines KÏlbersaugers gemϯ der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen AufriB und Fig. 2 eine Endansicht des KÏlbersaugers.
    Der gezeichnete Eälbersauger weist den zylindrischen Schaft 1 auf mit einer zen tralen Längsbohrung 2 in demselben. Das vordere Ende des Schaftes ist abgerundet, während die Bohrung am hintern Ende eine Ansenkung 3 aufweist.
    Auf dem Sehaft 1 sind nahe dem einen Ende desselben zwei Scheiben 4 und 5 in solchem Abstand voneinander angeordnet, daB zwischen denselben die Finger einer den Sauger haltenden Hand Platz finden.
    Dadurch sind dann diese Finger vor dem Gebi¯ des Kalbes, das den Sauger benutzt, gesch tzt, während anderseits diese Scheiben einen Anschlag gegen das vollständige Ein- saugen des Schaftes durch das Ea. lb bilden.
    Der Eälbersauger besteht zweckmässiger- weise aus natürlichem oder künstlichem Kautschuk oder einem ähnlichen elastischen Werkstoff.
    PATENTANSPRUCH : KÏlbersauger mit einem langsdurehbohrten Schaft, da, durch gekennzeichnet, daB am einen Ende desselben in solchem Abstand voneinander zwei Scheiben angeordnet sind, daB die Finger einer den Sauger haltenden Hand zwischen den beiden Scheiben Platz z finden.
CH256182D 1947-09-01 1947-09-01 Kälbersauger. CH256182A (de)

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CH256182T 1947-09-01

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ID=4471525

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CH256182D CH256182A (de) 1947-09-01 1947-09-01 Kälbersauger.

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CH (1) CH256182A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994004023A1 (en) * 1992-08-12 1994-03-03 Ross Gordon Mcinnes Teat

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994004023A1 (en) * 1992-08-12 1994-03-03 Ross Gordon Mcinnes Teat

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