Auszugtisch mit Schublade.
EMI0001.0001
Dir <SEP> vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> einen
<tb> Au.szut:i,seh <SEP> mit <SEP> einer <SEP> gegen <SEP> horizontale
<tb> @'erschi-ebung <SEP> fiesic-herten <SEP> losen <SEP> Haupttiseh hl;ittc# <SEP> und <SEP> einer <SEP> Auszugplatte <SEP> mit <SEP> unter liii.h) <SEP> de,r <SEP> letzteren <SEP> angeordneten <SEP> Schublade.
<tb> Sie <SEP> ist <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zwei
<tb> Iri.i,iillcl <SEP> zueinander <SEP> rverlaufende <SEP> Zargen <SEP> des,
<tb> z@c-ui <SEP> Beinpaare <SEP> aufweisenden <SEP> Tischrahmens
<tb> ;
in.szehli < ir <SEP> sind, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> der
<tb> Tisehbeinpaare <SEP> im <SEP> ausgezogenen <SEP> Zustand <SEP> des
<tb> 'fiscli@grösser <SEP> ist <SEP> als <SEP> im <SEP> eingeschobenen
<tb> Znrt@@aicl <SEP> des <SEP> Tisehes, <SEP> wodurch <SEP> die <SEP> Stand des <SEP> ausgezogenen <SEP> Tisches <SEP> ohne
<tb> zir:,iitzliclie <SEP> Stützen <SEP> erhöht <SEP> wird.
<tb> A.iif <SEP> dr-r <SEP> beiliefien@den <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> der
<tb> Erfindurrfi@gegenstand <SEP> in <SEP> eine=r <SEP> beispielswei :frii <SEP> A <SEP> usführungsform <SEP> dargestellt. <SEP> Es <SEP> zeigt:
<tb> Fi-. <SEP> 1. <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> des <SEP> Tisches, <SEP> .in
<tb> @iii@,@e.,ehobenem <SEP> Zufstan!d,
<tb> Fi,_,. <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> desselben <SEP> in
<tb> <B>r</B>
<tb> ;iii,ntzo;
enem <SEP> lusta.nd,
<tb> Fi-. <SEP> '.3 <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> I-I
<tb> iii <SEP> 1i",. <SEP> 1 <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 4 <SEP> ein <SEP> Detail.
<tb> Per <SEP> Tisch <SEP> weist <SEP> zwei <SEP> Paar <SEP> Tischbeine <SEP> 1
<tb> lind <SEP> ? <SEP> auf. <SEP> Er <SEP> besitzt <SEP> eine <SEP> Haupttischplatte- <SEP> 3
<tb> iuii1 <SEP> eine <SEP> Ausziehplatte <SEP> 4.
<SEP> Je! <SEP> zwei <SEP> Tisch sind <SEP> auf <SEP> der <SEP> Sehma-lseite <SEP> des <SEP> Tisches
<tb> iiiiitels <SEP> einer <SEP> festen <SEP> Zarge <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> zu <SEP> einem
<tb> Pair <SEP> .verbunden <SEP> und <SEP> le-ztere <SEP> sind <SEP> durch
<tb> z@@-ei <SEP> hara,lle=1' <SEP> zueinander <SEP> verlaufende, <SEP> aus zieliiiare <SEP> Zargen, <SEP> welche <SEP> in <SEP> einem <SEP> rechten
<tb> Winkel <SEP> zu <SEP> den <SEP> festen <SEP> Zargen <SEP> angeordnet
<tb> >iiiü, <SEP> zii <SEP> @4nem <SEP> Rahmen <SEP> vereinigt, <SEP> Die <SEP> aus- ziehbaren Zargen Sind durch zwei Za-rgen- bretter 7 und 8 gebildet.
Das. Zargenbrett 8 weist eine schwalbenschwanzartige, in der Längsrichtung verlaufende Nut 9 auf. Das Brett 7 besitzt einen dieser Nut 9 entspre chenden Schwalbenschwanz 10, so dass das Brett<B>7</B> teilweise im Brett 8 längsversehieb-- b,ar ist.
Durch die Nut 9 und den Schwalben schwanz 10 ist eine zwangläufige Führung der beiden Bretter 7 und 8 in,der Längsrich tung gewährleistet. Die so gebildete Zarge ist auch in ausgezogenem Zustand (Fig. 2) in der Lage, die durch das auf der Tisch platte liegende, Gewicht hervorgerufene Biegebelastunfi aufzunehmen.
Die beiden Zargenbretter 7, welche- sym metrisch zur Längsachse, des Tisches ange ordnet sind, sind mit ihrem einen Ende je an einem Tischbein des Ti@schbeinpaares 2 der art befestib ., .dass sie mit der festen Zarge 6 .einen rechten Winkel bilden.
Das Beinpaar 2, die feste Zarge, 6 und die beiden Zargen bretter 7 bilden eine auf einer Seite offene Tischrahmenhä.lfte, auf welche die Auszugs- platte 4 festfie chraubt ist. Unterhalb der Platte 4 ist eine auf zwei Tragleisten 11, welche auf der Innenseite der Zargenbretter 7 befestigt sind, laufende Schublade 12 an geordnet.
In analoger Anordnung bilden die Zargenbretter 8 mit dem T#is,ehbeinpaar 1 eine Tischrahmenhä,lfte. Auf der Unterseite der Bretter 7 ist kurz vor ihrem freien Ende ein Anschlag 13 befestigt, der im Zu- sammen.@virken mit einem. in den Brettern 1? angeordneten Anschlagstift 14 dis Auszieh- burkeit der Zarge und damit des Tisches be grenzt.
Die lose :auf dem Tischrahmen liegende Tischplattei 3 ist auf ihrer dem Tischb-ein- paar 1 zugekehrten Unterseite mit einer einen dreiseitigen Rahmen bildenden Leiste 15 versehen, welche auf .drei Seiten die aus der Zarge 5 und den beiden Zargenbrettern 8 bestehende Ti@schrahmenhälfte umschliesst und an letzterer anliegt. Durch diese Anord nung ist die Tischplatte 3 gegen horizoutal@es,
Verschieben nach drei Richtungen gesichert. Die Sicherung ,gegen Verschieben nach der vierten Horizontalrichtung wird durch zwei Schrägleisten 16, welche innerhalb der Leiste 15 an der Unterseite :
der Platte 3 derart be- festiigt sind, dass die der Zarge 5 zugekehrte Stirnseite der Leisten 16 bei ausgezogenem wie eingeschobenem Tisich an dem ins Rah meninnere vorstehenden Flächen der Tisch beine des Tischbeinp!aare , 1 zum Anliegen kommt.
Beim Einschieben der Tischplatte 4 stösst die freie Oberkante der Zargenbretter 7 an die Schrägfläche der Leisten 16 an und gleitet ihr entlang und hebt dadurch die Tischplatte 3 in die horizontale Lage. Im eingeschobenen 7ustanfd liegen die, Leisten 16 :auf der Oberkante .der Zargenb-retter 7 auf.
Die Leisten 15 und 16 sind so, bemessen, da.ss idie Sicherung der Tischplatte 3 im aus- .bezogenen wie im eingeschobenen Zustande des Tisches gewährleistet ist.
Zur Vergrösserung des in Fig. 1 darge stellten Tischen werden zweckmässig die Beinpaare ergriffen und in entgegengesetz ter Richtung auiseinandergezogen. Dabei gleitet die Auszugplatte 4 unter der Haupt- platte_ 3 nach rechts, bis zum Anschlag der Teile 13 und 14.
In dieser Lage senkt sich die Hauptplatte 3, um in der Ebene der Auszugplatte 4 auf die linke Tisehrahmen- hälfte zur Auflage zu kommen. Zur Ver kleinerung ider Tischfläche wird die der Auszugplatte nahe liegende Seite der Haupt platte um die Dicke der ersteren angehoben,
damit dieselbe unter die Hauptplatte ge- e.SGh.gben werden kann., _ Diese Art des Tischauszuges hat gegen über bekannten den Vorteil, dass bei aus@ge- zogeneml Zustand des Tischest der Abstand der Tisichbeine vergrössert und dadurch die Standfestigkeit des Tisches ohne.
Zuhilfe nahme von zusätzlichen Stützen erhöht ist.