CH256204A - Auszugtisch mit Schublade. - Google Patents

Auszugtisch mit Schublade.

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CH256204A
CH256204A CH256204DA CH256204A CH 256204 A CH256204 A CH 256204A CH 256204D A CH256204D A CH 256204DA CH 256204 A CH256204 A CH 256204A
Authority
CH
Switzerland
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sep
pull
frame
legs
drawer
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Baumgartner-Mathieu Johann
Original Assignee
Baumgartner Mathieu Johann
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/08Extensible tables with extensible frames or with additional legs

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description


  Auszugtisch mit Schublade.  
EMI0001.0001     
  
    Dir <SEP> vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> betrifft <SEP> einen
<tb>  Au.szut:i,seh <SEP> mit <SEP> einer <SEP> gegen <SEP> horizontale
<tb>  @'erschi-ebung <SEP> fiesic-herten <SEP> losen <SEP> Haupttiseh  hl;ittc# <SEP> und <SEP> einer <SEP> Auszugplatte <SEP> mit <SEP> unter  liii.h) <SEP> de,r <SEP> letzteren <SEP> angeordneten <SEP> Schublade.
<tb>  Sie <SEP> ist <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> zwei
<tb>  Iri.i,iillcl <SEP> zueinander <SEP> rverlaufende <SEP> Zargen <SEP> des,
<tb>  z@c-ui <SEP> Beinpaare <SEP> aufweisenden <SEP> Tischrahmens
<tb>  ;

  in.szehli < ir <SEP> sind, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Abstand <SEP> der
<tb>  Tisehbeinpaare <SEP> im <SEP> ausgezogenen <SEP> Zustand <SEP> des
<tb>  'fiscli@grösser <SEP> ist <SEP> als <SEP> im <SEP> eingeschobenen
<tb>  Znrt@@aicl <SEP> des <SEP> Tisehes, <SEP> wodurch <SEP> die <SEP> Stand  des <SEP> ausgezogenen <SEP> Tisches <SEP> ohne
<tb>  zir:,iitzliclie <SEP> Stützen <SEP> erhöht <SEP> wird.
<tb>  A.iif <SEP> dr-r <SEP> beiliefien@den <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> der
<tb>  Erfindurrfi@gegenstand <SEP> in <SEP> eine=r <SEP> beispielswei  :frii <SEP> A <SEP> usführungsform <SEP> dargestellt. <SEP> Es <SEP> zeigt:
<tb>  Fi-. <SEP> 1. <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> des <SEP> Tisches, <SEP> .in
<tb>  @iii@,@e.,ehobenem <SEP> Zufstan!d,
<tb>  Fi,_,. <SEP> 2 <SEP> eine <SEP> Seitenansicht <SEP> desselben <SEP> in
<tb>  <B>r</B>
<tb>  ;iii,ntzo;

  enem <SEP> lusta.nd,
<tb>  Fi-. <SEP> '.3 <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie <SEP> I-I
<tb>  iii <SEP> 1i",. <SEP> 1 <SEP> und
<tb>  Fig. <SEP> 4 <SEP> ein <SEP> Detail.
<tb>  Per <SEP> Tisch <SEP> weist <SEP> zwei <SEP> Paar <SEP> Tischbeine <SEP> 1
<tb>  lind <SEP> ? <SEP> auf. <SEP> Er <SEP> besitzt <SEP> eine <SEP> Haupttischplatte- <SEP> 3
<tb>  iuii1 <SEP> eine <SEP> Ausziehplatte <SEP> 4.

   <SEP> Je! <SEP> zwei <SEP> Tisch  sind <SEP> auf <SEP> der <SEP> Sehma-lseite <SEP> des <SEP> Tisches
<tb>  iiiiitels <SEP> einer <SEP> festen <SEP> Zarge <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> zu <SEP> einem
<tb>  Pair <SEP> .verbunden <SEP> und <SEP> le-ztere <SEP> sind <SEP> durch
<tb>  z@@-ei <SEP> hara,lle=1' <SEP> zueinander <SEP> verlaufende, <SEP> aus  zieliiiare <SEP> Zargen, <SEP> welche <SEP> in <SEP> einem <SEP> rechten
<tb>  Winkel <SEP> zu <SEP> den <SEP> festen <SEP> Zargen <SEP> angeordnet
<tb>  >iiiü, <SEP> zii <SEP> @4nem <SEP> Rahmen <SEP> vereinigt, <SEP> Die <SEP> aus-            ziehbaren    Zargen Sind durch zwei     Za-rgen-          bretter    7 und 8 gebildet.

   Das.     Zargenbrett    8  weist     eine        schwalbenschwanzartige,    in der  Längsrichtung verlaufende Nut 9 auf. Das  Brett 7 besitzt einen dieser Nut 9 entspre  chenden Schwalbenschwanz 10, so dass das  Brett<B>7</B> teilweise im Brett 8     längsversehieb--          b,ar    ist.

   Durch die Nut 9 und den Schwalben  schwanz 10 ist eine     zwangläufige        Führung     der beiden     Bretter    7 und 8     in,der    Längsrich  tung gewährleistet.     Die    so gebildete Zarge  ist auch in ausgezogenem Zustand     (Fig.    2)  in der Lage, die durch das auf der Tisch  platte liegende,     Gewicht        hervorgerufene          Biegebelastunfi    aufzunehmen.  



  Die beiden     Zargenbretter    7, welche- sym  metrisch zur     Längsachse,    des Tisches ange  ordnet sind, sind mit ihrem     einen    Ende je an  einem Tischbein des     Ti@schbeinpaares    2 der  art     befestib    .,     .dass    sie mit der festen Zarge 6       .einen    rechten     Winkel    bilden.

   Das Beinpaar  2, die feste Zarge, 6 und die beiden Zargen  bretter 7 bilden     eine    auf einer Seite offene       Tischrahmenhä.lfte,    auf welche die     Auszugs-          platte    4     festfie        chraubt    ist. Unterhalb der  Platte 4 ist eine auf zwei Tragleisten 11,  welche auf der Innenseite der     Zargenbretter     7     befestigt    sind,     laufende    Schublade 12 an  geordnet.

   In analoger Anordnung bilden die       Zargenbretter    8 mit dem     T#is,ehbeinpaar    1  eine     Tischrahmenhä,lfte.    Auf der Unterseite  der Bretter 7 ist     kurz    vor ihrem freien  Ende ein Anschlag 13 befestigt, der im     Zu-          sammen.@virken    mit einem. in den     Brettern        1?              angeordneten        Anschlagstift    14 dis     Auszieh-          burkeit    der Zarge und     damit    des     Tisches    be  grenzt.  



  Die lose :auf dem Tischrahmen liegende       Tischplattei    3 ist     auf    ihrer dem     Tischb-ein-          paar    1 zugekehrten     Unterseite    mit einer       einen        dreiseitigen    Rahmen     bildenden    Leiste  15 versehen, welche auf .drei Seiten die aus  der Zarge 5 und den beiden     Zargenbrettern     8 bestehende     Ti@schrahmenhälfte        umschliesst     und an letzterer     anliegt.    Durch diese Anord  nung ist die     Tischplatte    3 gegen     horizoutal@es,

       Verschieben nach drei     Richtungen        gesichert.     Die Sicherung ,gegen Verschieben nach der       vierten        Horizontalrichtung    wird durch zwei       Schrägleisten    16, welche innerhalb der     Leiste     15 an der Unterseite :

  der Platte 3     derart        be-          festiigt        sind,    dass die der Zarge 5     zugekehrte     Stirnseite     der        Leisten    16 bei ausgezogenem  wie     eingeschobenem        Tisich    an dem     ins    Rah  meninnere     vorstehenden    Flächen der Tisch  beine des     Tischbeinp!aare    , 1 zum Anliegen  kommt.

   Beim     Einschieben    der     Tischplatte    4       stösst        die    freie Oberkante der     Zargenbretter     7 an die     Schrägfläche    der Leisten 16 an und  gleitet ihr     entlang    und     hebt        dadurch    die       Tischplatte    3 in die horizontale Lage. Im       eingeschobenen        7ustanfd    liegen     die,        Leisten     16 :auf der Oberkante     .der        Zargenb-retter    7  auf.

   Die     Leisten    15 und 16 sind so, bemessen,       da.ss        idie        Sicherung    der     Tischplatte    3 im     aus-          .bezogenen    wie im eingeschobenen     Zustande     des Tisches     gewährleistet    ist.  



  Zur Vergrösserung des in     Fig.    1 darge  stellten     Tischen    werden zweckmässig die       Beinpaare        ergriffen        und    in entgegengesetz  ter     Richtung        auiseinandergezogen.    Dabei  gleitet die     Auszugplatte    4 unter der     Haupt-          platte_    3 nach rechts, bis zum     Anschlag    der       Teile    13 und 14.

   In     dieser    Lage senkt sich  die     Hauptplatte    3, um in der Ebene der       Auszugplatte    4 auf die linke     Tisehrahmen-          hälfte    zur Auflage zu     kommen.    Zur Ver  kleinerung     ider        Tischfläche    wird die     der          Auszugplatte    nahe liegende Seite der Haupt  platte um die Dicke der ersteren angehoben,

         damit    dieselbe     unter    die Hauptplatte     ge-          e.SGh.gben        werden        kann.,    _    Diese Art des     Tischauszuges    hat gegen  über     bekannten    den Vorteil, dass bei     aus@ge-          zogeneml        Zustand    des     Tischest    der Abstand  der     Tisichbeine        vergrössert    und dadurch die  Standfestigkeit des     Tisches    ohne.

   Zuhilfe  nahme von zusätzlichen     Stützen    erhöht ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auszugtisch mit einer gegen horizontale Verschiebung gesicherten losen Haupttisch platte und einer Auszugplatte mit unterhalb der letzteren angeordneten Schublade, da: durch gekennzeichnet, dass zwei parallel zu einander verlaufende Zargen des zwei Bein p-a:are aufweisenden Tischrahmens auszieh bar sind, so d@ass der Abstand der Tischbein paare im ausgezogenen Zustand des Tisches grösser ist ats im eingeschobenen Zustand des Tisches, wodurch -die Standfestigkeit des ausgezogenen Tisches ohne zusätzliche Stüt zen erhöht wird.
    UNTERANSPRüCHE:- 1. Aus'zug-tis:ch nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die ausziehbaren Zargen durch zwei längsgeführte, inein- anderlaufende und die Biegebelastung auf nehmenden Teile gebildet .sind, von welch letzteren je zwei symmetrisch zur Längs- a,chsie des Tischeis angeordnete,
    zusammen mit einem Tischbeinpaar, .das aus zwei durch eine feste Zarge miteinander verbundenen Tischbeinen besteht, eine Tisichrahmenhälfte bilden. 2. Auszugtisch nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auszug platte auf einer Tischrah menhälfte befestigt und die Schublade in letzterer untergebracht ist. 3.
    Auszugtisch nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, @da.ss der eine der beiden längsgeführten Teile eine in der Längs richtung verlaufende sch-,val@benschwanz- artige Nut und der andere Teil einen ent sprechenden Schwalbenschwanz aufweist.
CH256204D 1948-04-19 1948-04-19 Auszugtisch mit Schublade. CH256204A (de)

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CH256204D CH256204A (de) 1948-04-19 1948-04-19 Auszugtisch mit Schublade.

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