CH256320A - Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält. - Google Patents
Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält.Info
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/58—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
- H01R4/62—Connections between conductors of different materials; Connections between or with aluminium or steel-core aluminium conductors
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- Non-Insulated Conductors (AREA)
Description
Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält. Verbinder für Drahtseile dienen dazu, an- ein ünderstossend.e oder sich überlappende Seilenden mechanisch und - im Falle von elektrischen Leitungen - elektrisch mitein ander zu kuppeln. Man konstruiert die Ver- trnder verschieden je nachdem, ob sie den Seilzug auszuhalten haben oder nicht.
Von zugfesten Verbindern für Freileitungss:eile sind hauptsächlich folgende Arten bekannt: l.. Verbinder für sich überlappende Seilenden, bei welchen in einem Rohr von ovalem Quer- :
schnitt die Seile dur.dh zwischen sie getrie bene Schrauben, Nieten oder Splinte, oder durch zwischen ihnen eingedrückte Kerben auseinandergetrieben werden, oder bei wel ehen das ovale, die Seile umgebende Rohe verdreht wird. \?. Konusverbinder für an einanderstossende Seilenden, bei welchen die Seildrähte durch Klemmkegel an ein Rohr oder gegeneinander gepresst werden. 3.
Rohr verbinder für aneinanderstossende Seilenden, bei welchen in ein über die Stossstelle ge schobenes Rohr von aussen her Kerben einge drückt werden, oder bei welchen dieses Rohr durch Ausziehen oder Pressen mit dem Seii verbunden wird.
Oft ist es zweckmässig, die -Seilenden vor der Montage eines Verbinders zu verschwei ssen. Damit erreicht man einen sehr guten elektrischen Kontakt. Wenn die Seildrähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierung bestehen, können sie mit dem unter dem ge- schützten Namen Alutherm bekannten Verfahren verschweisst werden.
Da eine sol che Schweissstelle Gussgef'üge aufweist und da die Drähte in ihrer Nachbarschaft weieh- geglüht sind, hat sie eine kleinere Zerreiss festigkeit als das übrige Seil und ist des halb nicht imstande, den ganzen Seilzug zu- verlässig zu tragen. Sle muss daher stets durch einen Verbinder verstärkt werden, wenn .die Verbindung zugfest sein soll.
Viele der bekannten Verbinder haben keine glatte Oberfläche, sondern sie weisen insbesondere .durch ihre Schrauben vorsprin gende Kanten und Ecken auf, die bei einer Hochspannungsleitung Anlass zu Sprühent ladungen und- infolgedessen zu Koronaver- lusten geben. Ein weiterer Nachteil besteht darin, .dass man zur Herstellung der Verbin dungein oft besonderes, relativ gewichtiges Werkzeug benötigt, z. B. eine Presse oder eine Nietvorrichtung. Alle Arbeiten werden dadurch erschwert, insbesondere wenn .sie auf dem Mast ausgeführt werden müssen.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist. insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Alu miniumlegierungen enthält, wobei die ge schilderten Nachteile vermieden werden kön nen. Danach wird das Seilende in ein Rohr, in dessen Wand sich, z.
B. auf zwei gegen- überliegenden oder auch auf mehreren Sei ten, in versetzter Stellung Löcher mit einge schnittenem Gewinde befinden, eingefügt und das Seil wird durch in die Löcher des Rohres passende Schrauben in eine wellen förmige Gestalt gepresst, wobei die Schrau benköpfe im eingetriebenen Zustand \höch stens um einen bringen Betrag über den Um fang des Verbinderrohres hervorstehen. Unter versetzter Stellung wird eine Anordnung verstanden, bei welcher die Distanz zwischen zwei von einer Seite her gebohrten Löchern durch von einer oder mehreren andern Sei ten her gebohrte Löcher geteilt wird.
Das Röhr kann zweckmässig Verdickun gen oder Wülste aufweisen, in welchen sich die Löcher befinden. Diese Verdickungen sollen einen insbesondere nach aussen abge rundeten Querschnitt haben, so dass keine Kanten oder Spitzen entstehen, an welchen Koronaverluste eintreten könnten. Durch diese Ausbildung .des Rohrquerschnittes kann Gewicht eingespart werden. Das Verbinder rohr kann auch aus 2' oder mehreren Teilen parallel zur Achse zusammengesetzt sein. Diese Teile werden z.
B. verschraubt oder gelenkig verbunden oder mittels Nuten inein- andergeschoben. Der Innendurchmesser -des Rohres ist gleich oder zweckmässig etwas grösser als der des Seils.
Die in die Löcher -des Rohres passenden Schrauben besitzen im Kopf zweckmässig eine oder mehrere Vertiefungen, in welche ein Schraubenschlüssel oder ein Schrauben zieher eingreifen kann. Es sind z. B. soge- nannte Innensechskantschrauben. Das untere drückende Ende der Schrauben ist zweck mässig flach oder gut abgerundet, z. B. sphä risch ausgebildet.
Die Verbindung zweier Seile wird zweck mässig folgendermassen hergestellt: Über die zu verbindenden, stumpf aneinanderstoss enden Seilenden wird das -als Zugorgan dienende Verbinderrohr geschoben und dann das Seil durch die in dem Rohr sitzenden. Schrauben stellenweise stark zusammengepresst, wobei .die .Schrauben, wenn sie in ,das Seil hinein gedreht sind, in dieser Endlage stecken blei- ben. Dadurch wird das Seil örtlich stark verformt und hat, wenn der Verbinder mon tiert ist, eine wellenförmige Gestalt, da die Schrauben versetzt sind.
Dies ergibt eine sehr hohe Seilreibung. Die Schrauben sind so kurz, dass ihr äusseres Ende im eingetriebenen Zustand höchstens um einen geringen Betrag über den Rohrumfang hervorsteht. Wenn ein Schraubenkopf noch etwas hervorsteht, muss er gut gerundet sein, so dass keine vorsprin genden Kanten oder Ecken entstehen.
Da di@. Schraubenköpfe die erwähnten Vertiefungen für das Eingreifen eines Schraubenschlüssel oder .Schraubenziehers aufweisen,, können die Schrauben gut so weit hineingedreht werden, dass' sie nicht mehr über den Umfang des Rohres hervorstehen, Die beschriebene Aus führung des vordern, drückenden Endes der Schrauben bewirkt, dass beim Hineins-chrau- bendie Kraftübertragung auf eine möglichst grosse Fläche verteilt ist,
und d.ass gefährliche Ecken und Kanten und dadurch entstehende Verletzungen der Seildrähte vermieden wer ,den können.
Die Drähte können vor Verletzung durch die Schrauben überdies vorteilhaft durch Ein lage von einem oder mehreren verhältnismässig weichen, nachgiebigen Rohren, die sich direkt auf dem Seil befinden, geschützt werden. Gleichzeitig wird dadurch die Reibung des Seils im Verbinder wesentlich erhöht. Statt der Schutzrohre können auch einzelne unter den Schrauben liegende Schutzstreifen vor gesehen werden. Das gleiche Ziel kann ebenso dadurch .erreicht werden, dass statt der An wendung von S,ehutzrohren oder Schutzstrei fen, die drückenden Flächen der Schrauben mit einem verhältnismässig weichen, nach giebigen Belag versehen werden-.
Sofern .die Stossstelle nicht verschweisst ist, kann ein Einlagerohr zur hauptsächlichen Vermittlung des elektrischen Kontaktes die nen. Es darf in diesem Fall in der .Seilrich- tung nicht zusammengesetzt sein und muss verhältnismässig dick gewählt werden.
Es besteht auc1i die Möglichkeit, nach dem neuen Verfahren ein Seil mit einem mas siven, zylindrischen Stück zu verbinden, wo-
EMI0003.0001
bei <SEP> das <SEP> Verbinderrohr <SEP> an <SEP> dem <SEP> massiven <SEP> StiiclL
<tb> allf <SEP> bekannte <SEP> Weise, <SEP> z. <SEP> B.
<SEP> mittels <SEP> Schraub gecVinde, <SEP> befestigt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb> Di.e <SEP> beschriebene <SEP> Gestalt <SEP> .des <SEP> Verbinder rohres <SEP> lässt <SEP> Koronaverluste <SEP> weitgehend <SEP> ver meiden, <SEP> da <SEP> die <SEP> Oberfläche <SEP> keine <SEP> nach <SEP> aussen
<tb> vorsprin--ende <SEP> Kanten <SEP> oder <SEP> Ecken <SEP> aufweist.
<tb> Da <SEP> das <SEP> als <SEP> Zugorgan <SEP> dienende <SEP> Verbinderrohr
<tb> nietet <SEP> verformt <SEP> werden <SEP> muss, <SEP> kann <SEP> ausserdem
<tb> ditFestibkeit <SEP> seines <SEP> Werkstoffes <SEP> bei <SEP> ent 9preü@iend <SEP> kleiner <SEP> Dehnung <SEP> höher <SEP> als <SEP> bei <SEP> sol elien <SEP> Verbindern <SEP> -ew <SEP> ählt <SEP> werden, <SEP> bei <SEP> welchen
<tb> das <SEP> Rohr <SEP> verformt <SEP> werden <SEP> muss. <SEP> @Tan <SEP> kann
<tb> e:
s <SEP> daher <SEP> verhältnismässig <SEP> dünn <SEP> und <SEP> leicht
<tb> hon;#trnuieren <SEP> und <SEP> kurze <SEP> Schrauben <SEP> wählen.
<tb> Die, <SEP> wirkt <SEP> sich <SEP> alles <SEP> als <SEP> Gewichtsersparnis
<tb> < i119. <SEP> Der <SEP> Arbeitsaufwand <SEP> bei,d.er <SEP> Montage <SEP> ist
<tb> orring. <SEP> Ein <SEP> weiterer <SEP> Vorteil <SEP> des <SEP> Verfahrens
<tb> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> besteht <SEP> .darin, <SEP> dass
<tb> ausser <SEP> einem <SEP> Schraubenschlüssel <SEP> oder <SEP> Sührau henzieher <SEP> kein <SEP> besonderes <SEP> Werkzeug <SEP> zu <SEP> deren
<tb> :
1usführung <SEP> benötigt <SEP> wird. <SEP> Auch <SEP> diese <SEP> Tat sache <SEP> wirkt <SEP> sich <SEP> wirtschaftlich <SEP> ,sehr <SEP> günstig
<tb> i1119.
<tb> Das <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung
<tb> ei@>net <SEP> .sich <SEP> besonders <SEP> für <SEP> die <SEP> zugfeste <SEP> Ver hindung <SEP> von <SEP> Aluminium- <SEP> und <SEP> Aluminium und <SEP> auch <SEP> von <SEP> Stahlalumi nium9eilen.
<SEP> Selbstverständlich <SEP> können <SEP> auel.
<tb> elektrische <SEP> Verbindungen, <SEP> die <SEP> nicht <SEP> unter
<tb> Zli,_, <SEP> stehen, <SEP> vorteilhaft <SEP> mit <SEP> seiner <SEP> Hilfe <SEP> aus "-eführt <SEP> werden.
<tb> Ein <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> einer <SEP> Seilver hindLing, <SEP> die <SEP> nach <SEP> .dem <SEP> beschriebenen <SEP> Ver i <SEP> fallrenihergestellt <SEP> wurde, <SEP> ist <SEP> in <SEP> den <SEP> Abbil (Inn.,cn <SEP> 1.--3 <SEP> dargestellt.
<tb> Al)b. <SEP> 1. <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Längsschnitt <SEP> und
<tb> Abb. <SEP> ? <SEP> einen <SEP> Querschnitt <SEP> zweier <SEP> Seilenden,
<tb> rlie <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfin dnn@@ <SEP> verbunden <SEP> sind. <SEP> In <SEP> den <SEP> Abbildungen
<tb> sind <SEP> 1.
<SEP> die <SEP> beiden <SEP> Seilenden <SEP> und <SEP> ? <SEP> die <SEP> Stoss stelle, <SEP> rlie <SEP> im <SEP> angegebenen <SEP> Beispiel <SEP> verschweisst
<tb> i.st. <SEP> _Mit <SEP> 3 <SEP> ist. <SEP> das <SEP> verhältnismässig <SEP> dicke, <SEP> als
<tb> Zw,#org,an <SEP> .dienende <SEP> Verbinderrohr <SEP> (z. <SEP> B. <SEP> aus
<tb> s <SEP> Aluminiumlegierung) <SEP> mit <SEP> den <SEP> Verdickungen
<tb> odtr <SEP> Wülsten <SEP> bezeichnet.
<SEP> In <SEP> seinen <SEP> Löchern.
<tb> stecken <SEP> die <SEP> Schrauben, <SEP> Bei <SEP> 4 <SEP> sind <SEP> .solche <SEP> dar- gestellt, die noch nicht ganz eingeschraubt sind und bei 5 solche, die bereits fertig sind. Die Schrauben haben mit Vorteil ungefähr dem doppelten Seildurch messer entsprechende Abstände voneinander.
Es .empfiehlt sich, sie so versetzt anzuordnen, dass sie weehselweise von zwei gegenüber liegenden Seiten her das Seil zusammenpres sen. Sie bestehen z. B. aus verzinktem oder kadmiertem Stahl. 6 sind zwei verhältnis mässig weiche, nachgiebige Schutzrohre (z. B. aus Reinaluminium). Die Schweissstelle die u. U. etwas verdickt ist, wird durch die Rohre 6 nicht bedeckt.
Abb. 3 zeigt den Aufriss einer Schraube mit dem Loch 8 für .den Schraubenschlüssel, das bei dem Beispiel sechseckigen Querschnitt hat.
Es sind Klemmen bekannt, bei denen die zu verbindenden Seile oder Kabel in einem wellenförmig verlaufenden Kanal eingelegt und dann .durch Schrauben in diesen Kanal hineingepresst werden. Gegenüber Verbindun gen mit solchen Elementen hat eine Verbin dung, die nach dem Verfahren gemäss der Erfindung hergestellt worden ist, wesentliche Vorteile. Die Seilenden lassen sich viel leich ter in den geraden Kanal des Verbinderrohres einfügen und die Koronaverluste, die bei den erwähnten Klemmen, insbesondere bei den stark hervorstehenden Schraubenköpfen, ein treten, können vermieden werden.
Weiterhin sind rohrförmio-e Klemmen be kannt, bei welchen ein profiliertes Seil (von z. B. dre"eckizem Querschnitt) in einen ge raden Kanal e;ne:efüo:t wird.
Der Schrauben druck wird bei d#e,sen Klemmen nur vo e;ner Seite her und mittels eines unnachgie bigen Zwischenstückes auf das Seil übertra gen, so dass letzteres nicht örtlich stark ver formt und .daher nicht in eine wellenförmige Gestalt 2epresst wird, wie bei der Verbindung gemäss der Erfindung, sondern gerade bleibt und nur als Ganzes etwas verformt wird. Die Seilre#bun;
ist bedeutend kleiner, und eine solche Klemme ist für stark zu2:heanspruchti Drahtseile (z. B. Freileitungen) nicht ge eignet,
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Verbindung von Organerz, von .denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Alu- miniumlegierungen enthält, dadurch gekenn zeichnet, dass das Seilende in ein Rohr, in dessen Wand sich auf mehreren Seiten in versetzter Stellung Löcher mit eingeschnit tenem Gewinde befinden,eingefügt wird und dass das Seil durch in die Löcher des Rohres passende Schrauben in eine wellenförmige Gestalt gepresst wird, wobei die Schrauben köpfe im eingetriebenen Zustand höchstens 'im emen ger=ngen Betrag über .den Umfan, des Verb-'_nderrohres hervorstehen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I zur Verb_ndung zweier Seile, dadurch gekenn zeichnet, dass die Seilenden vor dem Fest klemmen noch zusammengeschweisst werden. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man ,die Löcher auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Roh res anordnet. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man am Rohr Ver dickungen vorsieht, in welchen .sich die Lö cher befinden, wobei diese Verdickungen keine hervorspringenden scharfen Fanten oder Spitzen auf der Rohroberfläche erzeugen. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet"dass ,ein Rohr aus A1Li- miniumlegierung verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet"dag das Röhr aus meh reren parallel zur Achse zusammengesetzten Teilen zusammengesetzt wird. 6.Verfahren nach Patentanspruch I, Ja- durch gekennzeichnet, dass man Schrauben verwendet, die in ihrem Kopf eine oder meh- rere Vertiefung gen zur Auf rahme eines S chrau- benschlüssels oder Schraubenziehers auf weisen. 7.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man Schrauben verwendet, fieren Köpfe keine hervorstehen den Kanten oder Ecken aufweisen. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass. .die Schrauben soweit eingetrieben werden, dass sie auf der Oberfläche des Verbinderrohres keine hervor stehenden Kanten oder Ecken erzeugen. 9. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass. auf das Seil min destens ein Schutzrohr aus nachgiebigem Werkstoff <B>gelegt</B> wird. 10.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, .dass auf das Seil unter den Schrauben Schutzstreifen aus nachgie bigem Werkstoff gelegt werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das drückende, vordere Ende der Schrauben abgeflacht wird, so dass es weder Fanten noch Spitzen auf weist.12. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass .das drückendc, vordere Ende der Schrauben abgerundet wird, so dass es weder Fanten noch Spitzen aufweist. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das - drückende, vordere Ende .der Schrauben mit einem nach giebigen Belag versehen wird. 14.Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Drahtseilende mit einem massiven, zylindrischen Stück ver bunden wird, wobei das als Zugorgan die nende Verbinderrohr mit dem massiven Stück auf andere Art als wie mit dem Seil verbun den wird. PATENTANSPRUCH<B>11:</B> Verbindung, die nach dem Verfahren nach Patentanspruch I hergestellt worden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH256320T | 1946-04-18 |
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|---|---|
| CH256320A true CH256320A (de) | 1948-08-15 |
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ID=4471615
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH256320D CH256320A (de) | 1946-04-18 | 1946-04-18 | Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH256320A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3111733A (en) * | 1960-04-18 | 1963-11-26 | Carroll C Figge | Rope end splicer and connector |
| EP0698942A1 (de) * | 1994-08-26 | 1996-02-28 | ARCUS ELEKROTECHNIK Alois Schiffmann GmbH | Schraubverbinder für Kabel, insbesondere für Mittelspannungs-Verbindungsmuffen |
| EP1394900A1 (de) * | 2002-08-30 | 2004-03-03 | Nexans | Verbinder für zwei elecktrische Energiekabel und Verbindung mit einem solchen Verbinder |
| CN116025651A (zh) * | 2022-05-10 | 2023-04-28 | 河南护航实业股份有限公司 | 一种刹车电机钢丝绳对接延伸装置 |
-
1946
- 1946-04-18 CH CH256320D patent/CH256320A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3111733A (en) * | 1960-04-18 | 1963-11-26 | Carroll C Figge | Rope end splicer and connector |
| EP0698942A1 (de) * | 1994-08-26 | 1996-02-28 | ARCUS ELEKROTECHNIK Alois Schiffmann GmbH | Schraubverbinder für Kabel, insbesondere für Mittelspannungs-Verbindungsmuffen |
| EP1394900A1 (de) * | 2002-08-30 | 2004-03-03 | Nexans | Verbinder für zwei elecktrische Energiekabel und Verbindung mit einem solchen Verbinder |
| FR2844101A1 (fr) * | 2002-08-30 | 2004-03-05 | Nexans | Connecteur de deux cables d'energie electrique et connexion comportant un tel connecteur |
| CN116025651A (zh) * | 2022-05-10 | 2023-04-28 | 河南护航实业股份有限公司 | 一种刹车电机钢丝绳对接延伸装置 |
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