CH256320A - Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält. - Google Patents

Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält.

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CH256320A
CH256320A CH256320DA CH256320A CH 256320 A CH256320 A CH 256320A CH 256320D A CH256320D A CH 256320DA CH 256320 A CH256320 A CH 256320A
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Aluminium-Industrie-Aktien-Ges
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Aluminium Ind Ag
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
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    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
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    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw

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  • Non-Insulated Conductors (AREA)

Description


  Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist,  insbesondere von     Freileitungsseilen,    welches     Drahtseil    Drähte aus Aluminium oder  Aluminiumlegierungen enthält.    Verbinder für Drahtseile dienen dazu,     an-          ein        ünderstossend.e    oder sich überlappende       Seilenden    mechanisch und - im Falle von  elektrischen Leitungen - elektrisch mitein  ander zu kuppeln. Man konstruiert die     Ver-          trnder    verschieden je nachdem, ob sie den  Seilzug auszuhalten haben oder nicht.

   Von       zugfesten    Verbindern für     Freileitungss:eile     sind     hauptsächlich    folgende Arten bekannt:  l.. Verbinder für sich überlappende Seilenden,  bei welchen in einem Rohr von ovalem     Quer-          :

  schnitt    die Seile     dur.dh        zwischen    sie getrie  bene Schrauben, Nieten oder Splinte, oder  durch zwischen ihnen eingedrückte Kerben       auseinandergetrieben    werden, oder bei wel  ehen das ovale, die Seile umgebende Rohe  verdreht wird.     \?.        Konusverbinder    für an  einanderstossende     Seilenden,    bei welchen die  Seildrähte     durch    Klemmkegel an ein Rohr  oder gegeneinander gepresst werden. 3.

   Rohr  verbinder für     aneinanderstossende        Seilenden,     bei     welchen    in ein über die Stossstelle ge  schobenes Rohr von aussen her     Kerben    einge  drückt werden, oder bei welchen dieses Rohr       durch    Ausziehen oder Pressen mit dem     Seii     verbunden wird.  



  Oft ist es     zweckmässig,    die     -Seilenden    vor  der Montage eines Verbinders zu verschwei  ssen. Damit erreicht man einen sehr guten  elektrischen Kontakt. Wenn die     Seildrähte     aus Aluminium oder Aluminiumlegierung  bestehen, können sie mit dem unter dem ge-    schützten Namen       Alutherm      bekannten  Verfahren verschweisst werden.

   Da eine sol  che Schweissstelle     Gussgef'üge    aufweist und  da die Drähte in ihrer Nachbarschaft     weieh-          geglüht    sind, hat sie eine kleinere Zerreiss  festigkeit als das übrige Seil und ist des  halb nicht imstande, den ganzen Seilzug     zu-          verlässig    zu tragen.     Sle    muss daher stets durch  einen Verbinder verstärkt werden, wenn .die  Verbindung     zugfest    sein soll.  



  Viele der bekannten Verbinder haben  keine glatte Oberfläche, sondern sie weisen  insbesondere .durch ihre Schrauben vorsprin  gende Kanten und Ecken auf, die bei einer  Hochspannungsleitung Anlass zu Sprühent  ladungen und- infolgedessen zu     Koronaver-          lusten    geben. Ein weiterer Nachteil     besteht     darin,     .dass    man zur Herstellung der Verbin  dungein oft besonderes, relativ     gewichtiges     Werkzeug benötigt, z. B. eine Presse oder  eine Nietvorrichtung. Alle     Arbeiten    werden  dadurch erschwert, insbesondere wenn .sie  auf dem Mast ausgeführt werden müssen.  



  Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  ein Verfahren zur Verbindung von Organen,  von denen mindestens eines ein Drahtseil ist.  insbesondere von     Freileitungsseilen,        welches     Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Alu  miniumlegierungen enthält, wobei die ge  schilderten     Nachteile    vermieden werden kön  nen. Danach wird das Seilende in ein Rohr,  in dessen Wand sich, z.

   B. auf zwei gegen-      überliegenden oder auch auf mehreren Sei  ten, in versetzter Stellung Löcher mit einge  schnittenem Gewinde befinden, eingefügt  und das Seil     wird    durch in die Löcher des  Rohres passende Schrauben in eine wellen  förmige Gestalt gepresst, wobei die Schrau  benköpfe im eingetriebenen Zustand \höch  stens um einen bringen Betrag über den Um  fang     des        Verbinderrohres    hervorstehen. Unter        versetzter    Stellung  wird eine Anordnung  verstanden, bei welcher die Distanz     zwischen     zwei von einer Seite her gebohrten Löchern  durch von einer oder mehreren andern Sei  ten her gebohrte Löcher geteilt wird.  



  Das Röhr kann zweckmässig Verdickun  gen oder Wülste aufweisen, in welchen sich  die Löcher befinden. Diese Verdickungen  sollen einen     insbesondere    nach aussen abge  rundeten Querschnitt haben, so dass keine  Kanten oder Spitzen entstehen, an welchen       Koronaverluste    eintreten könnten. Durch  diese Ausbildung .des     Rohrquerschnittes    kann       Gewicht        eingespart    werden. Das Verbinder  rohr kann auch aus 2' oder mehreren     Teilen     parallel zur Achse zusammengesetzt sein.  Diese     Teile        werden    z.

   B. verschraubt oder       gelenkig    verbunden oder mittels Nuten     inein-          andergeschoben.    Der Innendurchmesser     -des     Rohres     ist    gleich oder     zweckmässig    etwas  grösser als der des     Seils.     



  Die in die Löcher -des Rohres passenden  Schrauben besitzen im Kopf     zweckmässig     eine oder mehrere Vertiefungen, in welche       ein        Schraubenschlüssel    oder ein Schrauben  zieher eingreifen kann. Es sind z. B.     soge-          nannte        Innensechskantschrauben.    Das untere  drückende Ende der Schrauben ist zweck  mässig flach oder gut abgerundet, z. B. sphä  risch ausgebildet.  



  Die Verbindung zweier Seile     wird    zweck  mässig     folgendermassen    hergestellt: Über die  zu     verbindenden,    stumpf     aneinanderstoss    enden  Seilenden wird das -als Zugorgan dienende       Verbinderrohr    geschoben und dann das Seil  durch die in dem Rohr sitzenden. Schrauben  stellenweise stark zusammengepresst, wobei       .die        .Schrauben,    wenn sie in     ,das    Seil hinein  gedreht sind, in dieser Endlage stecken blei-         ben.    Dadurch wird das Seil örtlich stark  verformt und hat, wenn der Verbinder mon  tiert ist, eine wellenförmige Gestalt, da die  Schrauben versetzt sind.

   Dies ergibt eine sehr  hohe Seilreibung. Die Schrauben sind so  kurz, dass ihr äusseres Ende im eingetriebenen  Zustand höchstens um einen geringen Betrag  über den Rohrumfang hervorsteht. Wenn ein  Schraubenkopf noch     etwas    hervorsteht, muss  er gut gerundet sein, so dass keine vorsprin  genden Kanten oder Ecken entstehen.

   Da     di@.     Schraubenköpfe die erwähnten Vertiefungen  für     das    Eingreifen eines     Schraubenschlüssel     oder .Schraubenziehers     aufweisen,,    können die  Schrauben gut so weit hineingedreht werden,       dass'    sie nicht mehr über den Umfang des  Rohres hervorstehen, Die beschriebene Aus  führung des     vordern,    drückenden Endes der  Schrauben     bewirkt,    dass beim     Hineins-chrau-          bendie    Kraftübertragung auf eine möglichst  grosse Fläche verteilt ist,

   und     d.ass    gefährliche  Ecken und Kanten und dadurch entstehende  Verletzungen der Seildrähte vermieden wer  ,den können.  



  Die Drähte     können    vor Verletzung durch  die Schrauben überdies vorteilhaft durch Ein  lage von einem oder mehreren verhältnismässig  weichen, nachgiebigen Rohren, die sich direkt  auf dem Seil befinden, geschützt werden.  Gleichzeitig wird dadurch die Reibung des  Seils im     Verbinder        wesentlich    erhöht. Statt  der Schutzrohre können auch einzelne unter  den Schrauben liegende Schutzstreifen vor  gesehen werden. Das gleiche Ziel kann ebenso  dadurch .erreicht werden,     dass    statt der An  wendung von     S,ehutzrohren    oder Schutzstrei  fen, die drückenden     Flächen    der Schrauben  mit einem verhältnismässig weichen, nach  giebigen Belag versehen werden-.  



  Sofern .die     Stossstelle    nicht verschweisst  ist, kann ein Einlagerohr zur hauptsächlichen  Vermittlung des elektrischen Kontaktes die  nen. Es darf in diesem Fall in der     .Seilrich-          tung    nicht     zusammengesetzt    sein und muss  verhältnismässig dick gewählt werden.  



       Es    besteht     auc1i    die Möglichkeit, nach  dem neuen Verfahren ein Seil mit einem mas  siven, zylindrischen Stück zu verbinden, wo-    
EMI0003.0001     
  
    bei <SEP> das <SEP> Verbinderrohr <SEP> an <SEP> dem <SEP> massiven <SEP> StiiclL
<tb>  allf <SEP> bekannte <SEP> Weise, <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> mittels <SEP> Schraub  gecVinde, <SEP> befestigt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Di.e <SEP> beschriebene <SEP> Gestalt <SEP> .des <SEP> Verbinder  rohres <SEP> lässt <SEP> Koronaverluste <SEP> weitgehend <SEP> ver  meiden, <SEP> da <SEP> die <SEP> Oberfläche <SEP> keine <SEP> nach <SEP> aussen
<tb>  vorsprin--ende <SEP> Kanten <SEP> oder <SEP> Ecken <SEP> aufweist.
<tb>  Da <SEP> das <SEP> als <SEP> Zugorgan <SEP> dienende <SEP> Verbinderrohr
<tb>  nietet <SEP> verformt <SEP> werden <SEP> muss, <SEP> kann <SEP> ausserdem
<tb>  ditFestibkeit <SEP> seines <SEP> Werkstoffes <SEP> bei <SEP> ent  9preü@iend <SEP> kleiner <SEP> Dehnung <SEP> höher <SEP> als <SEP> bei <SEP> sol  elien <SEP> Verbindern <SEP> -ew <SEP> ählt <SEP> werden, <SEP> bei <SEP> welchen
<tb>  das <SEP> Rohr <SEP> verformt <SEP> werden <SEP> muss. <SEP> @Tan <SEP> kann
<tb>  e:

  s <SEP> daher <SEP> verhältnismässig <SEP> dünn <SEP> und <SEP> leicht
<tb>  hon;#trnuieren <SEP> und <SEP> kurze <SEP> Schrauben <SEP> wählen.
<tb>  Die, <SEP> wirkt <SEP> sich <SEP> alles <SEP> als <SEP> Gewichtsersparnis
<tb>   < i119. <SEP> Der <SEP> Arbeitsaufwand <SEP> bei,d.er <SEP> Montage <SEP> ist
<tb>  orring. <SEP> Ein <SEP> weiterer <SEP> Vorteil <SEP> des <SEP> Verfahrens
<tb>  gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung <SEP> besteht <SEP> .darin, <SEP> dass
<tb>  ausser <SEP> einem <SEP> Schraubenschlüssel <SEP> oder <SEP> Sührau  henzieher <SEP> kein <SEP> besonderes <SEP> Werkzeug <SEP> zu <SEP> deren
<tb>  :

  1usführung <SEP> benötigt <SEP> wird. <SEP> Auch <SEP> diese <SEP> Tat  sache <SEP> wirkt <SEP> sich <SEP> wirtschaftlich <SEP> ,sehr <SEP> günstig
<tb>  i1119.
<tb>  Das <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfindung
<tb>  ei@>net <SEP> .sich <SEP> besonders <SEP> für <SEP> die <SEP> zugfeste <SEP> Ver  hindung <SEP> von <SEP> Aluminium- <SEP> und <SEP> Aluminium  und <SEP> auch <SEP> von <SEP> Stahlalumi  nium9eilen.

   <SEP> Selbstverständlich <SEP> können <SEP> auel.
<tb>  elektrische <SEP> Verbindungen, <SEP> die <SEP> nicht <SEP> unter
<tb>  Zli,_, <SEP> stehen, <SEP> vorteilhaft <SEP> mit <SEP> seiner <SEP> Hilfe <SEP> aus  "-eführt <SEP> werden.
<tb>  Ein <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> einer <SEP> Seilver  hindLing, <SEP> die <SEP> nach <SEP> .dem <SEP> beschriebenen <SEP> Ver  i <SEP> fallrenihergestellt <SEP> wurde, <SEP> ist <SEP> in <SEP> den <SEP> Abbil  (Inn.,cn <SEP> 1.--3 <SEP> dargestellt.
<tb>  Al)b. <SEP> 1. <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Längsschnitt <SEP> und
<tb>  Abb. <SEP> ? <SEP> einen <SEP> Querschnitt <SEP> zweier <SEP> Seilenden,
<tb>  rlie <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> der <SEP> Erfin  dnn@@ <SEP> verbunden <SEP> sind. <SEP> In <SEP> den <SEP> Abbildungen
<tb>  sind <SEP> 1.

   <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Seilenden <SEP> und <SEP> ? <SEP> die <SEP> Stoss  stelle, <SEP> rlie <SEP> im <SEP> angegebenen <SEP> Beispiel <SEP> verschweisst
<tb>  i.st. <SEP> _Mit <SEP> 3 <SEP> ist. <SEP> das <SEP> verhältnismässig <SEP> dicke, <SEP> als
<tb>  Zw,#org,an <SEP> .dienende <SEP> Verbinderrohr <SEP> (z. <SEP> B. <SEP> aus
<tb>  s <SEP> Aluminiumlegierung) <SEP> mit <SEP> den <SEP> Verdickungen
<tb>  odtr <SEP> Wülsten <SEP> bezeichnet.

   <SEP> In <SEP> seinen <SEP> Löchern.
<tb>  stecken <SEP> die <SEP> Schrauben, <SEP> Bei <SEP> 4 <SEP> sind <SEP> .solche <SEP> dar-       gestellt, die noch nicht ganz     eingeschraubt          sind        und        bei    5     solche,        die        bereits        fertig     sind. Die Schrauben     haben    mit  Vorteil ungefähr dem doppelten Seildurch  messer     entsprechende    Abstände voneinander.

    Es .empfiehlt sich, sie so     versetzt    anzuordnen,  dass sie     weehselweise    von zwei gegenüber  liegenden     Seiten    her das Seil zusammenpres  sen. Sie bestehen z. B. aus verzinktem oder       kadmiertem    Stahl. 6     sind    zwei verhältnis  mässig weiche, nachgiebige Schutzrohre (z. B.  aus     Reinaluminium).    Die     Schweissstelle     die u. U. etwas verdickt ist, wird durch die  Rohre 6 nicht bedeckt.  



       Abb.    3 zeigt den Aufriss einer Schraube  mit dem Loch 8 für .den     Schraubenschlüssel,     das bei dem Beispiel     sechseckigen        Querschnitt     hat.  



  Es sind Klemmen bekannt, bei denen die  zu verbindenden Seile oder Kabel in einem  wellenförmig     verlaufenden    Kanal eingelegt  und dann .durch Schrauben in diesen Kanal       hineingepresst    werden. Gegenüber Verbindun  gen mit solchen Elementen hat eine Verbin  dung, die nach dem Verfahren     gemäss    der  Erfindung hergestellt worden ist, wesentliche  Vorteile. Die Seilenden lassen sich viel leich  ter in den     geraden    Kanal des     Verbinderrohres     einfügen und die     Koronaverluste,    die bei den  erwähnten Klemmen,     insbesondere    bei den  stark     hervorstehenden    Schraubenköpfen, ein  treten, können vermieden werden.

    



  Weiterhin sind     rohrförmio-e    Klemmen be  kannt, bei welchen ein profiliertes Seil (von  z. B.     dre"eckizem        Querschnitt)    in einen ge  raden Kanal     e;ne:efüo:t    wird.

   Der Schrauben  druck     wird    bei     d#e,sen    Klemmen nur     vo          e;ner    Seite her und mittels eines unnachgie  bigen     Zwischenstückes    auf das Seil übertra  gen, so dass letzteres nicht örtlich stark ver  formt und     .daher    nicht in eine     wellenförmige     Gestalt     2epresst    wird, wie bei der     Verbindung     gemäss der Erfindung, sondern gerade bleibt  und nur als Ganzes etwas     verformt        wird.    Die       Seilre#bun;

          ist        bedeutend    kleiner, und eine  solche Klemme ist für stark     zu2:heanspruchti     Drahtseile (z. B. Freileitungen) nicht ge  eignet,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Verbindung von Organerz, von .denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Alu- miniumlegierungen enthält, dadurch gekenn zeichnet, dass das Seilende in ein Rohr, in dessen Wand sich auf mehreren Seiten in versetzter Stellung Löcher mit eingeschnit tenem Gewinde befinden,
    eingefügt wird und dass das Seil durch in die Löcher des Rohres passende Schrauben in eine wellenförmige Gestalt gepresst wird, wobei die Schrauben köpfe im eingetriebenen Zustand höchstens 'im emen ger=ngen Betrag über .den Umfan, des Verb-'_nderrohres hervorstehen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Verfahren nach Patentanspruch I zur Verb_ndung zweier Seile, dadurch gekenn zeichnet, dass die Seilenden vor dem Fest klemmen noch zusammengeschweisst werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man ,die Löcher auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Roh res anordnet. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man am Rohr Ver dickungen vorsieht, in welchen .sich die Lö cher befinden, wobei diese Verdickungen keine hervorspringenden scharfen Fanten oder Spitzen auf der Rohroberfläche erzeugen. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet"dass ,ein Rohr aus A1Li- miniumlegierung verwendet wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet"dag das Röhr aus meh reren parallel zur Achse zusammengesetzten Teilen zusammengesetzt wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, Ja- durch gekennzeichnet, dass man Schrauben verwendet, die in ihrem Kopf eine oder meh- rere Vertiefung gen zur Auf rahme eines S chrau- benschlüssels oder Schraubenziehers auf weisen. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man Schrauben verwendet, fieren Köpfe keine hervorstehen den Kanten oder Ecken aufweisen. B. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass. .die Schrauben soweit eingetrieben werden, dass sie auf der Oberfläche des Verbinderrohres keine hervor stehenden Kanten oder Ecken erzeugen. 9. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass. auf das Seil min destens ein Schutzrohr aus nachgiebigem Werkstoff <B>gelegt</B> wird. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, .dass auf das Seil unter den Schrauben Schutzstreifen aus nachgie bigem Werkstoff gelegt werden. 11. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das drückende, vordere Ende der Schrauben abgeflacht wird, so dass es weder Fanten noch Spitzen auf weist.
    12. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass .das drückendc, vordere Ende der Schrauben abgerundet wird, so dass es weder Fanten noch Spitzen aufweist. 13. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das - drückende, vordere Ende .der Schrauben mit einem nach giebigen Belag versehen wird. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Drahtseilende mit einem massiven, zylindrischen Stück ver bunden wird, wobei das als Zugorgan die nende Verbinderrohr mit dem massiven Stück auf andere Art als wie mit dem Seil verbun den wird. PATENTANSPRUCH<B>11:</B> Verbindung, die nach dem Verfahren nach Patentanspruch I hergestellt worden ist.
CH256320D 1946-04-18 1946-04-18 Verfahren zur Verbindung von Organen, von denen mindestens eines ein Drahtseil ist, insbesondere von Freileitungsseilen, welches Drahtseil Drähte aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält. CH256320A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN116025651A (zh) * 2022-05-10 2023-04-28 河南护航实业股份有限公司 一种刹车电机钢丝绳对接延伸装置

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CN116025651A (zh) * 2022-05-10 2023-04-28 河南护航实业股份有限公司 一种刹车电机钢丝绳对接延伸装置

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