CH256367A - Mehrstufiger Hochfrequenzbandverstärker, dessen Verstärkerstufen als kastenförmige Baueinheiten einheitlich ausgebildet sind. - Google Patents

Mehrstufiger Hochfrequenzbandverstärker, dessen Verstärkerstufen als kastenförmige Baueinheiten einheitlich ausgebildet sind.

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CH256367A
CH256367A CH256367DA CH256367A CH 256367 A CH256367 A CH 256367A CH 256367D A CH256367D A CH 256367DA CH 256367 A CH256367 A CH 256367A
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CH
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amplifier
pot
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box
stages
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Aktiengesellschaft C Lorenz
Original Assignee
Lorenz C Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/04Metal casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description


  Mehrstufiger     Hochfrequenzbandverstärker,    dessen     Verstärkerstufen    als kastenförmige  Baueinheiten     einheitlich    ausgebildet sind.    In der     Hochfrequenztechnik    gilt es in zu  nehmendem Masse,     mit        einem.        (bestimmten    tech  nischen Aufwand     Höchstleistungen    zu erzie  len,     und    zwar     hinsichtlich    der     elektrischen     Leistung     sowohl    als auch     hinsichtlich    des  Raum- und     Gewichtsbedarfes    des einzelnen  Gerätes.

   Das führt dazu, dass man     -die    ein  zelnen     Stufen    und Teile eines: Gerätes in  möglichst weitgehendem Masse     aufeinander     sowohl in     elektrischer    als auch baulicher  Hinsicht abstimmt.

   Die     Folge,davon        ist    ein       durch        und,    durch     eutwick6ltes        Gerät,    das eine       weitgehende    Besonderheit und Andersartig  keit in fast ollen     seinen    Teilen     aufweist.    Das  gilt unter Umständen     auch    für     solche    Teile,       -die,    wie z.

   B.     Verstärkerstufen,        Odem    an und  für     sich        gleichen    Zweck,     wenn.        auch    an ver  schiedenen Stellen .des Gerätes, dienen. Rück  sicht auf     vorteilhafte    Raumausnutzung, Ver  meidung von     Rückwirkungen        unddergleichen     kann dazu führen, ;dass     solche    dem Zwecke       nachgleichen    Teile in gewisser     Hinsicht    zu  mindest durch     verschiedenartige    Gruppie  rung ihre Bestandteile unterschiedlich auf  gebaut werden.  



  Die Erfindung stützt sich auf die Erkennt  nis,     dass.    dieser     vonderIndhs@trie        eingeschlagene     Weg in     fertigungsteehnis,cher    Hinsieht für       die        Ausbildung    von     mehrstufigen        Hoch-          frequenzbandv        erstärkern,

      insbesondere von       Breitband-Zwisehenfrequenzverstärkern    nicht  zu     bestmöglichen        Lösungen        führt.       Gemäss der     Erfindung    sind bei einem sol  chen     mehrstufigen        Verstärker    die-     Verstär-          kerstufen        -als        kastenförmige    Baueinheiten ein  heitlich     ausgebildet,    .derart,

   -dass die     Ab-          schirmkästen    der einzelnen Stufen     einen     regelmässigen Grundriss haben, ,die Röhren  fassung in der     Grundrissmitte    angeordnet ist  und die     Schaltelemente    der Stufe um die  Achse     der    Röhrenfassung herum     angebracht     sind und die     hochfrequenten        Ein:

  -    und Aus  gänge der Stufen     an        solchen    durch die     Ab-          s,chirmkastenwänide        hindurchgeführten        An-          schlussleitern,        normalerweise    Lötfahnen, lie  gen, dass sich für den     hochfrequenten        Zusam-          menschluss    der     Stufen.    zu einer Kaskade die  kürzesten Verbindungsstrecken     ergeben.     



       Es    ist zwar bekannt,     in-einlieitlich#en    Bau  einheiten     zusammengefass@te        Einzelteile    für  den Aufbau von     Hochfrequenzgeräten    zu ver  wenden. Es handelt     sieh    dabei um .die     Zu-          sammenfügung        vorzugsweise    von     solchen     Einzelteilen zu     Baueinheiten,        die    aufeinander       abgeg,liehen    werden müssen, was demgemäss  ,dann vordem Einbau vorgenommen wird.

   In       solchen    Baueinheiten sind jedoch die     Ver-          stärkerröhren        nicht    enthalten. Diese -     rich-          tiger    gesagt ihre Fassungen - gehören viel  mehT     bei    derartigen Geräten zu den     urmittel-,     bar auf -das     Chassisbrett    des     Gerätes    auf  montierten     Einzelteilen.     



  Von     diesem        Anordnungoprinzip    wird ge  mäss -der Erfindung in der     gekennzeichneten     Weise abgewichen. Die Zusammenfügung     i         jeder     Verstärkerstufe    zu einer gedrängt     zu-          sammengef        ügten    Baueinheit, die in einem       AbschirmkQsten    von regelmässigem     Grund-          riss    untergebracht ist,

       bringt        unter    anderem  ?den     grundsätzlichen        Vorteil        mit    sich,     -dass@    ,die  einzelne     Veretäerkersstufe,        -an        der,die    kompli  zierte     Verdrahtung        vorgenommen    werden  muss, sehr klein und handlich ist,

   während  .die zu der     Vexstärkemkaskade    gehörige Lei  tungsführung im     Chassis.    selbst in     Form        eines          einfachen.        Kabelbaumes-    bei ganz einfachen       Anschlussverhältnissen        vorgesehen    werden  kann.     Praktische        Untersuchungen        haben,dlar-          über        hnaus        ergeben,        dass-    der gedrängte     Zu-          samm:

  enbau    der     einzelnen        Stufe    in der ge  kennzeichneten Weise nicht zu einer     Ver-          grösserung    .des     gesamten    Gerätes     führt,    im       Vergleich    zu der bisherigen     Aufbauweise,

            derzufolge    die     einzelnen        Stufen        und    deren       Teile    vor     allen    Dingen im     Hinblick    auf ge  ringen     Raumbedarf    auf Odem     Chassisxahmen          gruppiert    und     angebracht        wurden.     



  Der     heute        durchweg    bei     Zwischenfre-          quenzverstär'kern        angestrebte        BTeitbantleha-          rakter    der     verwendeten        Filterkreioe    und der       hierdurch        erforderlichen        Bedämpfung    der       greise    kann nun zum Aufbau .der     Verstärker-          stufenin-derWeise    ausgenutzt werden,

   dass bei       Verwendung    von     topfförmigen    Röhrenfassun  gen     die-Filterspule,und    zwar in     derRegel    .deren  Träger,     koaxial    über die Röhrenfassung     ge-          stülpt        angebracht        wird.        Hierdurch    wird eine  denkbar-     :

  günstige        Raumausnutzung    bei den       kleinen    Verhältnissen .einer     solchen        Röbrren-          stufe    gewonnen,     ebne        dass-die    Spule     bzw.    der       Spulenträger    in     ihren    bzw. seinen räum  liehen     Abmessungen-    allzu     klein    und     .damit     für :die Handhabung     unhandlich        wird.     



       Vorteilhafte    Voraussetzungen- für den       Gesamtaufbau        ,eines        Verstärkers    der gekenn  zeichneten Art werden ,gemäss einem     Aus-          führungsbeispiel,der        Erfindung    dadurch er  zielt,     -dass,    der     Abs,chirmkaBten    jeder     Ver-          stärkerstufe        als    ein Topf     ausgebildet        wird,

       dessen unterer Teil     unter        Beibehaltung    der       gleichen>        .Systemachse        kleinere        Grundrissab-          messunbgen        ale        der    obere Teil besitzt, so     dass          sich        ein    Absatz     für    die Auflage des Ab-         Schirmtopfes    auf dem     Chassisbrett    ergibt,  das zu     @diesem    Zweck mit     Aussparungen    für  ,

  den     kleineren    Topf     grundriss    versehen ist. In  dieser     Weise    wird dem     regelmässige    Grund  riss der     einzelnen        Vers.tärkergtufentöpfe    in  zweckmässiger Weise ausgenutzt, um zu       Chassisbleehen    zu gelangen, ,die in denkbar  einfacher Weise     gestanzt    werden     können,

      so       dass    sieh eine komplizierte     Sonderanfertigung     von     Chass        israhmen    und der dann notwendi  g<B>0</B>     en        Lagerhaltung        für        die        serienmässige        Her-          stellung        erübrigt.     



       An    Hand der     Abbildung.wird    ein     Aus-          führungsbei8piel    des     Erfindungsgegenstan-          des    näher     erläutert.        Fig.        2s    zeigt einen     ge-          schlossenen        Verstärkerstufentopf,        während          Fig.    l einen Einblick in     -dessen        Innenraum     gestattet,

    Dem     hochfrequenten        Anschluss        des    Git  terkreises     dient        die        Aneehlussfahne    1,     Üie     durch     eine    Aussparung im     Abs,ehirmtopf     nach aussen     ragt    (Stufeneingang).     In,    gleicher  Weise ragt die     Anechlussfaline    2 für ;

  den       hochfrequenten        Ansekluss    des     Anodenkreises          (Stufenausgang)    durch eine Aussparung  nach     aussen.    Der     Abschirmtopf    hat     einen          regelmässigen        Grundriss    und einen     untern     Teil,     dessen        Grunürissabmessungen    kleiner  sind als die     des    obern Teile.

   Am Topfboden  befindet     sich        eine    Aussparung, -durch     .äie    die       Lötfahnen    3 nach aussen     ragen,    die ,dem An  schluss der     inx        Chassis        verlegten        Kabelleitun-          gen        :

  dienen,    die mit den     Betriebsspannungs-          quellen    und     jauch    z.     B,    mit der     Regelspan-          nungsquelle    in     Verbindung        stehen.    Die     An-          sehlussfahnen    sind in     einer        uns    Isoliermate  rial bestehenden Leiste     eingelassen.    Diese  Leiste ist wie     alle        Einzelteile    der Stufe an  der Platte 8,

       befestigt    (was in der Zeichnung  nicht dargestellt ist). Die     genannte    Plätte 8       ist    ein Ansatz und als solcher ein     Bestandteil     des     Spuleüträgers,,der        für,die    Aufnahme der       Spulenwindungen    in     eine        Reihe        rillenförmi-          ger        Kammern    9, unterteilt ist.

   Der     Spulen-          träger    ist     hohl,    so     da3    die     topfförmige        Röh-          renfassung        G    für die     Vers-tärkerröhre        4,durch     ,den     Hohlraum    des     Spulenkörpere        hindurch-          ragen    kann.

       Indieser        gegemseitigen    Lage sind           Fassung    und     Spulenträger    durch     Schrauben     11     aneinander        befestigt.    Die     Verstärkerröhre     4     schliesst    mit     ihrem    obern Teil bündig mit  der     Röhrenfassung    ab,

   in     der    die aus der  Zeichnung     ersichtlichen    Klemmen für die       Anschlussstifte    -der Röhre und die mit diesen  in     Zusammenhang    stehenden     Anschlussfahnen     eingelassen sind. An der     Spulenträgerplatte     S sind :eine oder mehrere     Leisten    7 ange  bracht,     in:    denen Lötfahnen     eingelassen    sind,  die dem     Anschluss    und der     Halterung    von  Schaltelementen (10) dienen.

   Wie     bereits     oben ausgeführt, werden die Verstärker  stufen auf     Chassisbloehe        -montiert,    in     denen     Aussparungen vorgesehen sind-,     durch    die die  untern Teile der     Abschirmtöpfe,    die     kleinere          Grundriss-abmesssungen    haben, eingeführt wer  den.

   Der sich durch die     unterschiedliche          Grundrissabmessungen        ergebende    Absatz     dient     als     Auflagefläche    des     Vemstärkertopfes    auf  dem     Chassisblech.    Im     Topfinnern    ruht die       Sotkelplatte     &  des     Spulenträgers    auf dem  Ansatz. Die Schrauben 12 .dienen -der     B!e-          festigu.ng    des Topfes auf dem     Chaesisblech.     



  Wie aus :der     Zeichnung        ersichtlich    ist, ist  der     Absehirmtopf    oben durch einen     Düekel    5  abgeschlossen.     Diesem    Deckel muss gelöst wer  den, wenn die     Veretärkerröhre    4 ausgewech  selt werden soll. An     Stelle    .des     .dargestellten     Klemmdeckels 5 kann     vorteilhafterwei"se     auch ein mit     Seharni.er    befestigtem Deckel  treten, der mittels einer Feder auf den Topf  rand gedrückt wird.

   Bei     :dieser        Ausführung     ist gewährleistet,     dass    .der Deckel nicht     ver-          lorengehen    und das     Anlüften    des     Deckels     ohne     nennenswerten        Kraftaufwand    erfolgen  kann.  



  Im Falle der     Verwendung    von     Verstär-          kerröhren,    die nicht,     wie    beim     ,daargestellten          Ausführungsbeispiel,    den     Hohlraum*    einer       topfförmigen    Fassung ausfüllen, sondern wie  üblich mit ihren     Gefässteilen    aus der Mon  tageebene, auf ,der ihre Fassung     angebracht     ist, herausragen, wird man die     Verstärker-          :

  stufe        zweckmässigerweise    so ausführen,     .dass     der     Abs,chirmtopf    oben     durch        die    Röhren  fassung abgeschlossen ist     und    die     Röhme    selbst    mit     ihrer        Aussenmetallisierung    die     elektrische     Abschirmung nach oben hin bewirkt.  



  Aue der schematischen     Grundmiss@darstel-          lung    der     Fig.    3     ist    ersichtlich, wie die     Ver-          stärkerstufen    auf     :einem        Chassisblech    13 z. B.       aufmontiert        werden    können.

   Die     Kaskaden-          stufen    I. .     ..VI    sind     entlang        einer        mäander-          förmig        verlaufenden        Systemlinie    aneinander  gereiht.

   Auf diese Weise     ergeben    sich die  denkbar     kürzesten        IEIo,chfrequenzverbindun-          gen    zwischen den     einzelnen    Stufen, deren  Ein- und     Ausgänge,    wie bei den     Fig.    1     und     2,     wiederum    mit 1     und    2     bezeichnet    sind.

   Die       Aussparungen    14 im     Chasssisblech    nehmen     Jie     untern     Teile    der     Verstärkerstufentöpfe    auf,  so dass die     Lötfahnen    3,     unterhalb    des     Chas-          sis.bleches    liegen. Daher wird auch an der       Unterseite    .des     Chassisbleches    der einfache  Kabelbaum für die     B,etriebsspannungs@-        und          Regelspannungszuführung    verlegt.

   Die     Stu-          fen    I, IV und V sind.     untereinander        Vollstän-          dig    gleich, desgleichen die     Stufen        II,        III    und       VI    untereinander. Die beiden     Baumuster     unterscheiden sich     lediglich    durch die Lage  der     hochfrequenten    Ein- und Ausgänge.

   Die       Regelmässigkeit    des Grundrisses erlaubt in  beiden Fällen eine     solche        Orientierung    der  Elektroden und     sonstigen        Ane@chlüss-e    zu den       hochfrequenten        Ein-    und     Ausgängen,        dass    die       elektrische    Gleichwertigkeit der beiden     Bau-          mustertypen    untereinander . vollkommen     ge-          @vährleistet    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrstufiger Ho,chfrequenzbandverstär- ker, dessen Verstärkerstufen als kastenför- mige Baueinlheiten einheitlich ausgebi1dset sind, dadurch gekennzeichnet, dass, die Ab- s@chirmkästen der einzelnen Stufen einen.
    regelmässigen Gnindriss haben, die Röhren fassung in der Grundrissmitte angeordnet ist und die Schaltelemente der Stufe um die Achse der Röh@renfaeeuug herum angebracht sind und die hoohfrequente-n Ein- und Aus gänge der Stufen an solchen durch die Ab- sehirmkastenwInde hindurchgeführten An schlussleitern liegen,
    dass sich für den hoch- frequenten Zusammensehluss der Stufen zu einer gaskad-e die kürzesten Verbindunb - streckan ergeben.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Verstärker nach -Patentanspruch, da durch- gekennzeichnet, dass jede Stufe eine topfförmige Röhrenfassung aufweist und die Filterspule. koaxial über die Röhrenfassung gestülpt angebracht ist.
    2. Verstärker nach Unteranspruch 1, da durch gekennzelcbmet, dass der Abschirm- kasten jeder Stufe ein Topf ist, dessen unte- rer Teil unter Beibehaltung der gleichen Systemachse kleinere Grundrissabmessungen besitzt, so,dass sich ein Absatz für die Auf lage des Absühirmtopfes, -auf der Chassis platte ergibt, die zu diesem Zweck mit :
    dem kleineren Topfgrundriss angepassten Ausspa rungen versehen ist.
CH256367D 1944-12-22 1944-12-22 Mehrstufiger Hochfrequenzbandverstärker, dessen Verstärkerstufen als kastenförmige Baueinheiten einheitlich ausgebildet sind. CH256367A (de)

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CH256367D CH256367A (de) 1944-12-22 1944-12-22 Mehrstufiger Hochfrequenzbandverstärker, dessen Verstärkerstufen als kastenförmige Baueinheiten einheitlich ausgebildet sind.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0183045A1 (de) * 1984-11-08 1986-06-04 ABB CEAG Licht- und Stromversorgungstechnik GmbH Stromversorgungsgerät

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0183045A1 (de) * 1984-11-08 1986-06-04 ABB CEAG Licht- und Stromversorgungstechnik GmbH Stromversorgungsgerät

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