CH256683A - Verfahren zur Herstellung eines feuchtigkeits- und vakuumdichten elektrischen Gerätes. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines feuchtigkeits- und vakuumdichten elektrischen Gerätes.

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CH256683A
CH256683A CH256683DA CH256683A CH 256683 A CH256683 A CH 256683A CH 256683D A CH256683D A CH 256683DA CH 256683 A CH256683 A CH 256683A
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

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  Verfahren zur Herstellung     eines        feuchtigkeits-    und vakuumdichten  elektrischen Gerätes.         Die    vorliegende     Erfindung    betrifft ein  Verfahren zur     Herstellung    eines     feuchtig-          keits-    und     vakuumdichten        elektrischen    Ge  rätes und ein nach .diesem Verfahren     herge-          stealltes        elektrisches.    Gerät,     insbesondere    einen       Kondensator.     



  Bei     gewissen        elektrischen:    Geräten,     ins-          besondere        bei.elektkschen        Kondensatoren,    ist       es,    wichtig,     dass-    sie     gegen    den     sie        umgebenden     Raum hermetisch abgeschlossen sind, um zu       verhindern:

  ,    dass     Feuchtigkeit    in     diese    ein  dringt, die aus an sich     bekannten    Gründen  die     elektrischen        Eigenschaften    solcher     Geräte          verschlechtert.     



  Es ist bekannt, dicht zu verschliessende       elektrische        Geräte        z.    B.     in,    einem     Metall-          gehäuse        unterzubringen,        dessen    offene     Seite     mit einer     Knappe    oder     einem.    Deckel ver  schlossen wird,     durch    welchen. die Zufüh  rungsleiter     1hindurchgeführt    werden.

   Die  Kappe kann dabei     aus        einem        Isdliermaterial-          plättchen.        bestehen,        auf        welchem    die An  schlussklemmen befestigt sind und welches  in     das        Gehäuse        eingewetzt        wind,        nachdem     dieses mit     Verguss@masse        ausgefüllt    wor  den ist.  



  Anderseits     kann        dieser    Deckel oder die       Durchführung    aus einem     kenamigchen        Kör-          perbestehen,    welcher längs seines     mit    dem       Gehäuse    in Verbindung kommenden Randes  und an den     Durchführungsstellen        metallisiert     ist, damit er     mit,dem        Gehäuse        einerseits    und    den     Durchführungsleitern        anderseits    ver  lötet werden kann.  



  Die Kappe     kann    auch aus     Metall    bestehen,  in welchem Fall sie     ebenfalls        mit    dem Ge  häuse     verlötet        wird.        Als        Durchführung    ver  wendet man in     diesem    Falle     zweckmässiger-          weise    Drähte oder     Durchführungsröhrchen,    ,die       in,    eine     Glasperle    eingeschmolzen sind.

   In  diese Glasperle     ist        weiter        ein        flacher        Ring          so          dass    sein Rand     über    die  Glasperle     vorsteht,    damit er mit -der Kappe  verlötet     werden;    kann.

   Die in das Glas     ein-          geschmoIzenen    Teile müssen     dabei    zur     Ge-          währleistung    eines einwandfreien und, dich  ten     Verschlusses    mit dem     -Glas    aus einem       Spezialmetall    bestehen, das     prgktisdh    den  gleichen     Ausdehnungskoeffizienten    wie das  Glas aufweist.  



  Weiter kann das     Gehäuse    aus     Isolier-          material    bestehen, wobei z. B.     lediglioh    die       Ausgussmüsse    nach dem     Erstarren        als    Ab  schluss     dient.     



  In allen Fällen, wo     Üas        Vereehliessen    nicht  durch Löten     erfbdbgt,dient    bei     den,        bisherigen          Konstruktionen    die     Ausgussmasse    als     Ab-          schluss    gegen das     Eindringen    von Feuchtig  keit.

   Es hat sich     nun        gezeigt,        dass@    die bisher       verwendeten        Ve        boussimaasisen        keinen        dauernd     einwandfreien     Abschluss    gegen das Eindrin  gen von Feuchtigkeit     ergeben,    sei es,     -dass.d    e       Masse    als solche mit J er Zeit     feuchti,-keits-          durchlässig        wind,    sei     es,

      dass     infolge    von     D-e-          f        ekten    in der     Vergussmmse,        wie    z. B. durch    
EMI0002.0001     
  
    Blas,enbilduRg <SEP> während,d!es. <SEP> Erstarrens,durch
<tb>  Risse <SEP> oder <SEP> durch <SEP> mangelnde <SEP> ]Klebefähigkeit
<tb>  am <SEP> Gehäuse <SEP> ein <SEP> Eindringen <SEP> von, <SEP> Feuchtigkeit
<tb>  nicht <SEP> verhindert <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  



  Wo <SEP> das <SEP> Verschliessen <SEP> durchLöten-erfolgt, <SEP> er  geben <SEP> sich <SEP> andere <SEP> Nachteile. <SEP> Die <SEP> Verwendung
<tb>  von <SEP> metallisierten <SEP> Deckeln <SEP> oder <SEP> DuroMüb  rungen <SEP> aus <SEP> Isollermalerial <SEP> bringt <SEP> einen <SEP> ver  hältni,s@mässg <SEP> grossen <SEP> Aasschoss' <SEP> mit <SEP> sich, <SEP> da
<tb>  <B>11</B>
<tb>  die <SEP> metallisierten <SEP> Flächen <SEP> beim <SEP> Löten <SEP> gerne
<tb>  Schaden <SEP> nehmen. <SEP> Zudem <SEP> sind <SEP> die <SEP> metallisier  ten <SEP> Oberflächen <SEP> in <SEP> der <SEP> Herstellung <SEP> verhält  nismässig <SEP> teuer. <SEP> Das <SEP> gleiche <SEP> gilt <SEP> für <SEP> die <SEP> er  wähnten, <SEP> in <SEP> Glas <SEP> eiuges,ohmolzenen <SEP> Durssh  führungen.
<tb>  



  -. <SEP> Dieoftangestrebte <SEP> Verwendung <SEP> von <SEP> Alnn.  miniumgehäusen <SEP> und <SEP> Aluminiumdeckeln <SEP> bie  tet <SEP> insofern <SEP> Schwierigkeiten, <SEP> als <SEP> sich <SEP> Alumi  nium <SEP> bekanntlich <SEP> nicht <SEP> leicht <SEP> verlöten <SEP> lässt.
<tb>  



  Zweck <SEP> der <SEP> vorliegenden <SEP> Erfindung <SEP> ist
<tb>  nun, <SEP> die <SEP> abengenannten <SEP> Naateile <SEP> zu <SEP> ver  meiden <SEP> und <SEP> die <SEP> Here-tellung <SEP> von <SEP> feuchtig  keits- <SEP> und- <SEP> vakuumdichten <SEP> elektrischen <SEP> Ge  räten <SEP> in <SEP> einfacher <SEP> und <SEP> wirtschaftlicher <SEP> Art
<tb>  <B>zu</B> <SEP> : <SEP> ermöglichen.
<tb>  



  Das <SEP> wird <SEP> beim <SEP> erfindungsgemässen <SEP> - <SEP> Ver  fahren: <SEP> dadurch <SEP> erreicht, <SEP> dass, <SEP> an <SEP> den <SEP> feuch  tigkeits-und <SEP> vakuumdicht <SEP> zu <SEP> verschliessenden
<tb>  Stellen <SEP> eine <SEP> polymerisierbare <SEP> Substanz <SEP> auf  gebracht <SEP> wind, <SEP> welche <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Aufbringen
<tb>  so <SEP> weit <SEP> zum <SEP> Pollymerisieren <SEP> gebracht <SEP> wird,
<tb>  dassi <SEP> ein <SEP> fester, <SEP> feuchtigkeits- <SEP> und, <SEP> vakuum  dichter <SEP> Abschluss, <SEP> der <SEP> genannten <SEP> Stellen <SEP> ,ge  schaffen <SEP> wird. <SEP>   Die <SEP> Erfindlungwird <SEP> nachstehend <SEP> an <SEP> Hand
<tb>  einiger <SEP> Ausführungsbeispiele <SEP> näker <SEP> enläuteA.
<tb>  Es <SEP> sind <SEP> .Substanzen <SEP> bekanntgeworden,
<tb>  welche <SEP> allein <SEP> durch <SEP> :

  die <SEP> Einwirkung <SEP> von
<tb>  Wärme <SEP> öder <SEP> bei <SEP> Raumtemperatur <SEP> durch <SEP> Bei  fügen <SEP> eines <SEP> geeigneten, <SEP> Stoffes, <SEP> zum <SEP> Polyme  risieren <SEP> ,gebracht <SEP> werden, <SEP> können: <SEP> Diese <SEP> Sub  stanzen <SEP> sind. <SEP> als <SEP> Modemittel <SEP> für <SEP> die <SEP> verebhie  Jenartigsten <SEP> Wehstoffe <SEP> bekanntgeworden.
<tb>  



  Versuche <SEP> haben <SEP> nun\ <SEP> gezeigt, <SEP> däss <SEP> sich
<tb>  diese <SEP> Substanzen <SEP> in
<tb>  Masse
<tb>  für <SEP> die <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> vakuumdichten <SEP> Ver  bindungen <SEP> eignen. <SEP> So <SEP> haben' <SEP> sich <SEP> z. <SEP> B. <SEP> Ge  häuse, <SEP> die <SEP> mit <SEP> einer <SEP> eolchen <SEP> Sulbsstan,z <SEP> ver-     
EMI0002.0002     
  
    seb?lossen <SEP> wurden, <SEP> bei <SEP> Normaldruck <SEP> im
<tb>  Innern <SEP> und <SEP> einem <SEP> Druck <SEP> von <SEP> nur <SEP> 1 <SEP> mm
<tb>  Hg-.Säule <SEP> auf. <SEP> oder <SEP> Aussenseite <SEP> als <SEP> absolut
<tb>  luftundurchlässig <SEP> undldamit <SEP> als <SEP> feuchtigkei_ts  und <SEP> vakuumdicht <SEP> erwiesen.
<tb>  



  Es <SEP> soll <SEP> nun <SEP> als <SEP> Beispiel <SEP> die <SEP> Herstellung
<tb>  eines <SEP> elektrischen <SEP> ]Kondensators <SEP> betrachtet
<tb>  werden. <SEP> Als <SEP> Gehäuse <SEP> wende <SEP> ein <SEP> beidseitig
<tb>  offenes <SEP> Glasrahr <SEP> verwendet, <SEP> welches <SEP> durch
<tb>  _ <SEP> zwei <SEP> Metallkappen <SEP> zu <SEP> verschliessen <SEP> ist, <SEP> durch
<tb>  welche <SEP> die <SEP> Zuleitungsdrähte <SEP> hhndurehführen.
<tb>  Eine <SEP> . <SEP> dieser <SEP> Metallkappen <SEP> wird <SEP> in <SEP> das <SEP> eine
<tb>  Ende <SEP> des <SEP> Glasrohres <SEP> eingesetzt <SEP> und <SEP> auf <SEP> die <SEP> zwi  schen.

   <SEP> Rohr <SEP> und <SEP> Kappe <SEP> vorhandene <SEP> Trenn  füge <SEP> die <SEP> obengenanute <SEP> Substanz <SEP> in <SEP> der <SEP> zur
<tb>  Verfügung <SEP> stdheuden <SEP> Form <SEP> aufgebracht <SEP> und
<tb>  zum <SEP> -Polymerisieren <SEP> gebracht. <SEP> Hierauf <SEP> wird
<tb>  der <SEP> nicht <SEP> imprägnierte <SEP> Wickel <SEP> in <SEP> das <SEP> Rohr
<tb>  eingesetzt <SEP> und <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Metallkappe <SEP> aufge  setzt, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Trennfuge <SEP> in <SEP> gleicher <SEP> Weise
<tb>  wie <SEP> <B>b</B>ei <SEP> der <SEP> ersten <SEP> ]Kappe <SEP> . <SEP> \behandelt <SEP> wird.
<tb>  Erfolgt <SEP> das <SEP> Polymerisieren <SEP> durch <SEP> . <SEP> Wärme,
<tb>  so <SEP> kann <SEP> diese <SEP> Wärmebehandlung <SEP> gleichzeitig
<tb>  als <SEP> Vortrocknung <SEP> des <SEP> Wickels <SEP> ;

  dienen. <SEP> Her  nach <SEP> erfolgt <SEP> die <SEP> Imprägnierung <SEP> des <SEP> ganzen
<tb>  ]Kondeneators <SEP> in <SEP> am <SEP> sich <SEP> bCkannter <SEP> Weise,
<tb>  -und <SEP> abschliessend <SEP> werden <SEP> die <SEP> furch <SEP> die <SEP> ]Kap  pen <SEP> hindurchragenden <SEP> Zuführungsedrähte <SEP> mit
<tb>  den <SEP> Kappen <SEP> verlötet. <SEP> Dadurch <SEP> entsteht <SEP> ein
<tb>  absolut <SEP> :dicht <SEP> vershloasener <SEP> Kvnidensator.
<tb>  



  In <SEP> analoger <SEP> Weise <SEP> lässt <SEP> sieb. <SEP> auch <SEP> ein <SEP> ]Kon  densator <SEP> zeit <SEP> Metallgehäuse <SEP> verschliessen, <SEP> bei
<tb>  welchem <SEP> als <SEP> Deckel <SEP> ein <SEP> Issoliermaterialplätt  ehen <SEP> verwentdet <SEP> wird, <SEP> auf <SEP> dem <SEP> die <SEP> Ansühluss  klemmen <SEP> für <SEP> dem <SEP> ]Kondensator <SEP> befestigt <SEP> sind.
<tb>  Das <SEP> Isolierplättchen <SEP> wird <SEP> in <SEP> der <SEP> oben, <SEP> ange  gebenen; <SEP> Weise <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Gehäuse <SEP> verbunden,
<tb>  und <SEP> zweükmiässigerweioe <SEP> werden <SEP> auch <SEP> die <SEP> Zu  führungsffeiter <SEP> in <SEP> der <SEP> ,gleichen <SEP> Art <SEP> mit <SEP> !dem,
<tb>  Is.älierp@lättc'he>L <SEP> verbunden.
<tb>  



  Wählt <SEP> man <SEP> sowohl <SEP> das <SEP> Gehäuse <SEP> als <SEP> auch
<tb>  den <SEP> Deckel <SEP> aus <SEP> Isoliermaterial, <SEP> so <SEP> kann <SEP> die
<tb>  Verbindung <SEP> zwischen <SEP> Decken <SEP> und <SEP> Gehäuse
<tb>  einerseita <SEP> und <SEP> :die <SEP> Verlbindung <SEP> zwischen
<tb>  Deckel <SEP> und <SEP> den <SEP> durch <SEP> .diesem. <SEP> führendem <SEP> Zu  führungsleitern <SEP> anderseife <SEP> auf <SEP> die <SEP> genannte.
<tb>  Art <SEP> mittels <SEP> :der <SEP> polymerisierbaren <SEP> Substanz
<tb>  hergestellt <SEP> werden:

   <SEP> - <SEP> '-         Bestehen -das Gehäuse     und    der     Deckel    aus  Metall, so können diese     miteinander    verlötet  werden und- der     Zuführungsdraht    bzw. die       Durchführungsdrähte    mit dem     Deckel    in der       genannten        Weise        mittels    der     polymerisier-          baren        Substanz        verbunden        werden..     



  Da die     Substanz    nach dem Polymerisie  ren eine     bedeutende        mechanische        Festigkeit     aufweist, kann der Kondensator     ein    einseitig  offenes Gehäuse     aufweisen,        das,    ohne     Deckel     lediglich     mit    der genannten Substanz ver  schlossen wird.

   Besteht das     Gehäuse    aus Me  tall, so wirkt die S     bManz        gleichzeitig    als  Isolator zwischen     dem        Gehäuse    und den     Zu-          führungsdrähten.     



       Minn        erkennt,        dass        i    man     dürch    das     erfin-          dungsgemässe    Verfahren in -der Wahl der für  das     Gehäuse    und den     Deckel        geeigneten    Ma  terialien weniger     eingeschränkt    ist als bei  den bekannten     Verfahren.     



  Die Erfindung ermöglicht durch den Weg  fall von verhältnismässig teuren Bestand  teilen,     wie        metallisierte        Isolierkörper    und       Glasperlendurchführungen,    die Herstellung  von     elektrischen    Geräten mit geringerem  Aufwand als bisher, wobei     mindestens    die       gleidhe        Qualität    hinsichtlich     Undurchlässig-          keit        gegen        Feuchtigkeit    erreicht wird.  



  Man erkennt daher, dass sich dieses Ver  fahren besonders für die     Serienfabrikation     von     feuchtigkeitsempfindlichen,    elektrischen  Geräten, wie Kondensatoren, Geräten mit       hygroskopischen.        Spulenkörpern,    Widerstän  den, Kristallen usw., eignet, bei denen .die  Konstanz der     elektrischen        Eigenschaften    von       Bedeutung    ist.

Claims (1)

  1. PATENTAINTSPRüCHE I. Verfahren. zur Herstellung eines feuch- tigkeits- und vakuumdichten elektrischen Ge rätes, dadurch gekennzeichnet, dass- an den feuc'htigkeits- und vakuumdicht zu verschlie ssenden Stellen eine polymerisierbare. Sub- stänz aufgebracht wird, welche nach dem Aufbringen,
    so weit zum -Polymeirieieren ge- bracht wird, dass ein fester, feuchtigkeits- und vakuumdichter Abchluss der genannten Stellen geschaffen wird.
    II. Nach dem Verfahren des Patentanspru- ches I hergestelltes elektrisches Gerät, da durch gekennzeichnet, da.ss es mittels einer polymerisierten Substanz feuchtigkeits- und vakuumdicht aj'@bges.chlossen ist. UN TERAN SPRüCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch II, daduroh gekennzeichnet,,dass es ein mit min destens, einem Verschlussdeckel und minde stens einen durch 'letzteren hindurchführen den Zuleitungsdraht aufweist und .dass der Deckel mit dem Gehäuse mittels der genann ten Substanz verbunden ist. 2.
    Gerät nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass1 es ein einseitig offenes Gehäuse aufweist, welches mit der genannten Substanz verschlossen ist. 3.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass, das. Gehäuse aus Metall und der D'eclked aus einem Isoliermaterial be- steht und dass der Deckel mit dem Zufüh rungsleiter mittels der genannten Subs.tan@z verbunden ist. 4.
    Gerät nach Unterans:prach 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus 1solier- material und oder Deckel aas Metall besteht, wobei der Zuführun,b Leiter mit -dem Deckel verlötet ist. 5.
    Gerät nach UnteransprucJh 1, dadurch gekennzeichnet, dass das, Gehäuse und der Deckel aus Isoliermaterial bestehen und dass der Deckel mit .dem Zuführungsleiter mittels der genannten -Substanz verbunden ist. 6.
    Gerät nach P'atentancpruc'h II, dadurch gekennzeichnet, dass, es ein Gehäuse und min destens einen VerschlulGdeckel aus Metall und mindestens einen durch letzteren hindurch führenden Zuleitungsdraht aufweist und dass der Deckel mit dem Gehäuse verlötet und mit .dem Draht mittels der genannten Substanz verbunden ist.
CH256683D 1946-11-14 1946-11-14 Verfahren zur Herstellung eines feuchtigkeits- und vakuumdichten elektrischen Gerätes. CH256683A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965054C (de) * 1950-07-11 1957-06-27 Alfons Zenger Keramischer Kabelausgleichkondensator

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE965054C (de) * 1950-07-11 1957-06-27 Alfons Zenger Keramischer Kabelausgleichkondensator

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