CH256732A - Einrichtung mit Leuchtzeichen. - Google Patents

Einrichtung mit Leuchtzeichen.

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CH256732A
CH256732A CH256732DA CH256732A CH 256732 A CH256732 A CH 256732A CH 256732D A CH256732D A CH 256732DA CH 256732 A CH256732 A CH 256732A
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Klingnauer Hans
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Klingnauer Hans
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/26Signs formed by electric discharge tubes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Description


  Einrichtung mit Leuchtzeichen.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  mit     Leuchtzeichen,    die .dadurch     gekennzeich-          net        ist,        dass    das     Leuchtzeichen    durch de  Stirnfläche     eines        aus        fluoreszierendem,        traus-          parentem        Material        bestehenden        körperlichen     Gebildes     ,gebildet        ist    und     dass    Mittel,

       vorge-          siehen    sind, um von ;dessen     Seitenflächen        min-          desitens    eine zu     beleuchten,        bzw.    zu bestrah  len.

   Wie     aus-gedehnte    Versuche     ergeben,    ha  ben,     lässt    sich     hierdurch    ein     verhältnismässig     intensives     Leuchten    der     genannten        stirn-          fläche    und damit des     eigentlichen    Zeichens  erreichen,

   das     vermöge    der     Durchflutung    des  Gebildes     mit    im     wesentlichen        seitlichem        Ein-          tritt    des eine     Fluoreszenz    erregenden     Lichtes          bedeutend    stärker     ausfällt        als    bei .der     bisher          üblichen        Bildung    der     Leuchtzeichen        durch     ein von .der     Rückseite     <RTI  

   ID="0001.0053">   beleuchtetes,    blosses  Transparent.  



  Die Einrichtung kann     am±    Leuchtzeichen       beliebiger    Art     Anwendung        finden,    z. B. für       Leuchtschilder,        beleuchtete        Hausnummern,     für     Reklemekästen    oder für     Reklamedarstel-          lungen    in     Schaufenstern.    Es kann hierbei die       Ein.richt@rng        mit    einer     transparenten    Platte,       z.    B.

       einerchaufensters@ch        erbe,        .dera;rt    verbun  den sein,     dass    .das Gebilde mit     seiner    das       Leuchtzeichen,    z.

   B. in Form einer     Besehri:f-          -imng,        Zeichnung    oder     eines        Bildes    bildenden  Stirnfläche auf der dem     Beschauer        abgekeIr-          ten        Fläche    der     transparenten        Platte        aufliegt,     wobei als     Lichtquelle    für     das;

          Leuchtzeichen          auah    die vorhandene     Schaufensterbeleuchtung          dienen    kann.    Als     Material    für -das     Gebilde    können     nach          Belieben    die bekannten     fluoreszierenden,          transpamenten    Stoffe Verwendung finden, wie  z.

   B.     gefärbter        Kunslxstoff.,          Dar   <B>Ei</B>     rfindsungsgagenstan:d        ist    in .der bei  liegenden     Mühnung        beispielsweise        darge          stellt,    und, zwar in Anwendung auf einen     Re.          klamekasten.     



       Fig.    1 zeigt eine     Ansicht    des Reklame,       kastens        von    der     Vordersaite,          Fvg.    2 einen     Querschnitt        nach    der Linie       A-B.     



  Der gasten besteht aus dem die Vorder  wand     bildenden    Schild     a    und der     Rückwand        h     sowie der     ringsumlaufenden    Seitenwandung c.

    Alle     diese        Teile    besteben aus     lichtundurch-          lässigem        l@laterial,    wobei     die        Innenfläche     zweckmässig     leicht        reflektierend        ausgebildet     ist,     z.    B:

       durch        Spiegelbelag,    bzw.     durch    einen       glänzenden,    weissen     Anstrich.    Im     Innern    des       Kastens    ist     das        körperlisshe    Gebilde d,     das        aius          fluoreszilerendem,        transparentem        Material        bc-          steht,    so angeordnet,

       dassi        sein        clundh    die     Stirn-          fläche        d    1       Ende    in einer     ent-          sp,reehend    geformten,     es        seitlich    dicht tun  schliessenden     Durehbrechung    des     Schilden    a  sitzt.  



  Die     Beleuchtung        erfolgt    durch     die    beiden       Leuchtröhren    e, die     parallel    zur     Rüolcwandb     stehend     angeordnet        sind,        und    zwar     dewgestadt,     d     ihre        Strahlen    einschliesslich der     ent-          sprechenden        Reflexion        vom,

      der     Innenfläche     der     Kastenwaadungen        einssshliesslich        des          Schildes   <I>a</I>     .die        Seitenflächen   <I>d 2</I>     .des        Gebildes              beleuchten.        In        der    gemäss der Zeichnung dar  gestellten     Ausführungsform    werden     mehr     oder weniger sämtliche Seitenflächen des-     Ge-          bildes    direkt oder     

  indirekt        beleuchtet    und       ausserdem        auch    noch .die     rückseitige        Stirn-          fläehe    d     ä.        Sämtliche        dadurch    in das     Gebilde          eindringenden        Lichtstrahlen        bewirken    insge  samt eine sehr     intensive    Aufhellung der       Stifrufläche    d 1,

   die im vorliegenden Falle ein  die Form     eines   <B>W</B> aufweisendes     Leuchtzei-          chen    bildet.  



  Diese     Aufhellung        kommt        durch    die zur       Hauptsache        in    die     Seitenflächen    .des     Gebildes     eintretende     Strahlung    der     Lichtquelle        zu-          Aande,    welche den     Fluoreszenzstoff    des     Ge-          bädes    zum     Aufleuchten        bringt.    Sie ist um so       grösser,

      je     grösser    die bestrahlte     Seitenfläche     des     Gebildes    und je     -rösser        ider    Anteil der die       Fluoreszenz        erregenden        Strahlung    der     Licht-          quelle    ist.  



       Es        ist        nicht        unbedingt        not-cvendig,    dass     die     Fluoreszenz erregende Strahlung selbst leuch  tet, es     ist    je nach     dar        Wühl    des dem     Gebilde          beigegebenen        Fluoreszenzetoff    es in dar Regel  die     ultraviolette.,        unslohtbare        Strahlung    der       Lichtquelle,

      welche den     Leuchteffekt        hervor-          ruft.     



       Dass    Gebilde d     kann    aus     einer        Lamelle    in  der     dargestellten    Form gebogen sein, wenn       dass        Material        entsprechend        biet        arm        isN-,

          an-          dernfalls        kann.        eine        Zusammensetzling        aus          mehr8rTen        Teilen        erfolgen.    Statt einer     Lamelle     kann     natürlüeh    auch eine Platte oder     Folie     Verwendung finden.

       Auch    eine     Folie   <B>-</B>gibt  nämlich     trotz    der     Schmalheit    ihrer Stirn  fläche,     vermöge    der     intensiven    Beleuchtung       einen    sehr starken     Leucäteffekt,    s o dass     die     schmale     Stirnfläche    .dadurch bei     der        Betrach-          tung    bedeutend     breiter        erscheint,

      als     sie    wirk  lich     ist.        Auch.        ein    Stab kann benutzt wer  Jen, z. B. zur     Darstellung        punktförmiger        Zei-          dhen    im     Verlaufe        eines        Seliriftzuges,.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung mit Leuchtzeichen, dadurch gekennzeichnet, da das Leuchtzeichen durch EMI0002.0127 .drie <SEP> Stirnfläche <SEP> eines <SEP> aus <SEP> fluoreszierende <SEP> m,, <tb> transparentem <SEP> Material <SEP> bestehenden <SEP> körper Hohen <SEP> Gebildes <SEP> gebildet <SEP> ist, <SEP> und <SEP> dass <SEP> Mittel <tb> vorgesehen <SEP> sind, <SEP> um <SEP> von <SEP> dessen <SEP> Seitenfläolien <tb> mindesens <SEP> eine <SEP> zu <SEP> beleuchten, <SEP> bzw. <SEP> zu <SEP> be strahlen. <tb> UN'TERANSPRüCIIE <SEP> :
    <SEP> l. <SEP> <B>Ei</B> <SEP> inrrichtumg <SEP> nach <SEP> @atenta.nsprueh, <SEP> d-a; <tb> durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Gebilde <SEP> mit <tb> drei <SEP> ,durch <SEP> die <SEP> genannte <SEP> Stirnfl.ä,ehc <SEP> ;u@ngh schloesenen <SEP> Ende <SEP> in <SEP> einer <SEP> es <SEP> seitlich <SEP> clliiclü; <tb> umschliessenden <SEP> <B>Durchbrechung</B> <SEP> eines <SEP> licht und-urchlässsigen <SEP> Schildes <SEP> sitzt, <SEP> so <SEP> dass <SEP> das <tb> Leuchtzeichen <SEP> von <SEP> der <SEP> der <SEP> Beleuchtungss <SEP> eiste <tb> <B>0.</B> <SEP> L <tb> genüberliegenden <SEP> Schilldseite <SEP> sielltbui <SEP> iss <tb> 2. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspr <SEP> üch <SEP> ii.n <SEP> cl <tb> Unteramspruah <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzei.chn <SEP> r@l;
    , <tb> dass <SEP> das <SEP> Schild <SEP> die, <SEP> Vordei#'vand <SEP> eines <SEP> d'as <SEP> Ge bil!de <SEP> und <SEP> die <SEP> Belen#chtungseinrielittvnig <SEP> ent haltenden <SEP> Kastens <SEP> bildet. <tb> B. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentansp.ialcli <SEP> un@l <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> gekenii zeiclnaet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Innenfläche <SEP> der <SEP> Wanduül des <SEP> Kastens <SEP> 12chtrdlektlerenc1 <SEP> ausgebildet <SEP> ist. <tb> 4. <SEP> <B>Ei</B> <SEP> inrvcht-unp <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> cla dureh <SEP> gekennazeiohnet, <SEP> -dass <SEP> ,dieselbe <SEP> mit <SEP> einer <tb> transparenten <SEP> Platte <SEP> .dierart <SEP> verbunden <SEP> ist, <tb> .da <SEP> das <SEP> Gebilde <SEP> mit <SEP> seiner <SEP> einen <SEP> Stiruflitoli@e <tb> auf <SEP> .der <SEP> ;
    dem <SEP> Beschauer <SEP> abgekehrten <SEP> lifächre <tb> der <SEP> transparenten <SEP> Platte <SEP> aufliegt. <tb> 5. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspru.oh, <SEP> <B>da-</B> <tb> .durch <SEP> gekennze.ehn@et, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Gebilde <SEP> aus <tb> einer <SEP> biegsamen <SEP> Lamelle <SEP> besteht. <tb> 6. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Gebilde <SEP> aus <tb> esner <SEP> Platte <SEP> besteht. <SEP> , <tb> 7. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentansjrru.ch, <SEP> cIa. dhurch <SEP> gekennzeiehnnt, <SEP> -dass <SEP> das <SEP> Gebilde <SEP> aus <tb> einer <SEP> Folie <SEP> bWeiht. <tb> B. <SEP> Einrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> d1--. durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> do;ss' <SEP> das <SEP> Gebilde <SEP> aus <tb> einem <SEP> Stab <SEP> besteht.
CH256732D 1947-04-03 1947-04-03 Einrichtung mit Leuchtzeichen. CH256732A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986003045A1 (en) * 1984-11-06 1986-05-22 Bergkvist Lars A A lighting assemblage
WO1989002637A1 (en) * 1987-09-10 1989-03-23 Gudni Erlendsson Illuminated signboard
WO2004042680A1 (en) * 2002-11-08 2004-05-21 Hossein Arvin Illuminated indicia

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