CH256762A - Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen. - Google Patents

Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen.

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CH256762A
CH256762A CH256762DA CH256762A CH 256762 A CH256762 A CH 256762A CH 256762D A CH256762D A CH 256762DA CH 256762 A CH256762 A CH 256762A
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CH
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agitator
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Rueegsegger Walter
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Rueegsegger Walter
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K2203/00Feeding arrangements
    • F23K2203/002Feeding devices for steam boilers, e.g. in locomotives

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen.    Im Hauptpatent ist eine Beschickungsvor  richtung für mit festen Brennstoffen be  triebene Feuerungsanlagen Gegenstand der  Erfindung, welche gekennzeichnet ist durch  einen Aufnahmebehälter für den     Brennstoff     sowie eine Vorrichtung zur Erzeugung eines  Druckluftstromes, welch letztere Vorrichtung  mit dem Brennstoffaufnahmebehälter derart  in Verbindung gebracht ist, dass mindestens  ein Teil des Druckluftstromes als Primär- und  zugleich als Förderluftstrom zur Förderung  von Brennstoff nach dem Feuerungsraume der  Feuerungsanlage dient.

      Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine solche Beschickungsvorrichtung,  welche einen mit einem Rührwerk versehenen  Aufnahmebehälter für den Brennstoff auf  weist, aus welchem Behälter der Brennstoff  mittels einer Förderschnecke in den Wirkungs  bereich des als Primär- und zugleich als     För-          derluftstrom    dienenden Druckluftstromes ge  bracht und durch diesen dem Feuerungsraume  der Feuerungsanlage zugeführt wird.

   Die Er  findung besteht darin, dass die Welle der     För-          dersehnecke    mit dem Rührwerk in Wirkungs  verbindung steht und letzteres um eine par  allel zur Achse der Förderschnecke liegende  und um letztere auf einer kreisförmigen  Bahn sieh bewegenden Achse schwenkbar an  geordnet ist sowie unter der Wirkung eines  Fallgewichtes steht, derart, dass es zum  Zwecke der Auflockerung des Brennstoffes  ausser einer hin- und hergehenden Bewegung    eine zusätzliche Pendelbewegung ausführen  kann.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes schema  tisch dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1     einen        Längsschnitt    durch die Be  schickungsvorrichtung ohne Brennstoffbehäl  ter, Gebläse und     Antriebsvorrichtung,          Fig.    2     eine    Ansicht auf die eine Stirn  seite des in     Fig.    1 dargestellten Teils und       Fig.    3 einen Querschnitt durch die Be  schickungsvorrichtung in     kleinerem        Massstabe.     In     einem    aus einem Rahmen 1 und an die  sem angeordneten,

   mit Seiten- und Stirnwän  den gebildeten Gehäuse ist eine Mulde 2 mit  einer     Durchbrechung    3 im einen Ende des  Muldenbodens angeordnet. Innerhalb der  Mulde 2     befindet    sich eine auf     einer    Welle 4  angeordnete     Förderschnecke    5. Auf jedes  Ende der Welle 4 ist eine     Scheibe    6 bzw.     6a     aufgesetzt. Im     Abstande    von jeder Scheibe 6  bzw. 6a ist     eine    weitere Scheibe 7 bzw.     7a     vorgesehen.

   Die eine     Scheibe    7 sitzt auf einer  gleichachsig zur Welle 4 liegenden, in einem  an der einen Stirnwand des Gehäuses be  festigten Lager 9 geführten Welle B. Zur  Verhinderung einer     axialen    Verschiebung der  Welle 8 ist ein Stellring 10 vorgesehen. Die  Welle 8 ist durch ein weiteres, nicht gezeich  netes, ausserhalb des Brennstoffbehälters be  findliches und daher stets zugängliches Lager  in     Stellung    gehalten.  



  Die Scheibe 7a befindet sich ebenfalls auf  einer     gleichachsig,    zur     Welle,    4 liegenden, in      einem Lager 9a drehbaren Welle 8a. An die  Welle 8a ist der eine Teil einer nicht ge  zeichneten bekannten Kupplung angeschlos  sen. Der zweite Kupplungsteil steht mit einem  Reduktionsgetriebe in Verbindung, das mit  einem Antriebsmotor verbunden ist.  



  Die beiden Scheiben 6 und 7 stehen mit  einander über einen exzentrisch liegenden Bol  zen 11 in Verbindung. Eia weiterer exzen  trisch angeordneter Bolzen 11a verbindet die  beiden     Scheiben    6a und 7a. Auf jeden der  beiden Bolzen 11 bzw. 11a ist eine Schub  stange 12 aufgesetzt. An den freien Enden  jeder Schubstange 12 ist eine Konsole 13 be  festigt. Die mittels einer Schiene 14 mitein  ander verbundenen Konsolen 13 sind als Trä  ger je eines aus Winkelprofilen 15 und Flach  profilen 16 zusammengesetzten     rahmenförmi-          gen,    zur Auflockerung des innerhalb des  Brennstoffbehälters 17 (Fix. 3) befindlichen  bzw. in diesen     eingebrachten    Brennstoffes die  nenden Rührorganes.  



  Das rahmenförmige Rührorgan ist so aus  gebildet, dass es über die Brennstoffschicht  im Brennstoffbehälter 17 hinausragt. Sein  oberes Ende ist mit einem als Zugmittel die  nenden Seil 18 verbunden. Das Seil 18 ist  über zwei Rollen 19 gelegt und einerends lös  bar mit einem Fallgewicht 20 verbunden. Die  ses Fallgewicht 20 lässt sich wegnehmen und  an das andere Seilende anhängen.  



  Der unterhalb der Mulde 2 befindliche  Hohlraum des Gehäuses ist an die Druckseite  des Gebläses angeschlossen. An der dem Ge  bläse gegenüberliegenden Stirnseite des Ge  häuses befindet sich ein konischer Austritts  stutzen 21, an den eine innerhalb des Ge  häuses befindliche, unterhalb der Bodenöff  nung 3 liegende     Mulde    22 anschliesst. In der  Rückwand der     Mulde    22     befindet    sieh     eine     kreisrunde Öffnung mit einem Führungsring  23 für eine längsverschiebbare, gleichachsig  mit dem Austrittsstutzen 21 liegende Düse 24.  



  Wird die Beschickungsvorrichtung in Be  trieb genommen und der Antriebsmotor für  das Gebläse und     das    Rührwerk     eingeschaltet,     dann wird die Förderschnecke 5 so in Dre  hung versetzt, dass der in ihren Wirkungs-    bereich gelangende Brennstoff erfasst und in  Richtung auf das mit der Bodenöffnung 3  versehene Ende der Mulde befördert wird.  Der Brennstoff fällt durch die Bodenöffnung  3 hindurch in die Mulde 22. Der aus der  Düse 24 austretende Druckluftstrom übt eine       Saugwirkung    auf die Umgebung der Düse aus,  wodurch Brennstoffteile in den Bereich des  Druckluftstromes gerissen und mit letzterem  durch den Austrittsstutzen 21 und in den  mit dem letzteren     verbundenen    Feuerraum der  Feuerungsanlage befördert werden.  



       Gleichzeitig    mit der Welle. 4 werden auch  die beiden Scheibenpaare 6, 7 und<I>6a, 7a</I> in  Drehung versetzt, wobei auch die Bolzen 11  und     lla    sich auf einer kreisförmigen Bahn  bewegen und dem     rahmenförmigen        Rühr-          organ    eine hin- und hergehende Bewegung im  Sinne der     Pfeilrichtung    in     Fig.    3     erteilen.     Diese im wesentlichen in der Höhenrichtung  der im Behälter 17 befindlichen Brennstoff  schicht wirkenden Bewegungen bewirken eine       Auflockerung    der Brennstoffschicht, wobei  .das     Fallgewicht    20 bestrebt ist,

   das     rahmen-          förmige        Rührorgan    im Sinne der Pfeilrich  tung A zu     verschwenken,    so dass die schräg  gestellten Flachprofile 16 immer wieder an  neue feste     'Brennstoffschichten    angedrückt  und zur     Ausübung    von     Auflockerungsarbeit     veranlasst     werden.    Hat sich das     rahmenför-          mige    Rührorgan allmählich so weit in der       Pfeilrichtung    A     verschwenkt,

          dass    es entweder  an der Behälterwandung anliegt oder dass das  Fallgewicht nach     Verschwenkung    des Rühr  organes um einen     bestimmten        Winkel    auf  gefangen     wird,        dann    wird das Fallgewicht 20  an das andere Seilende angehängt,     damit    die  rückläufige Bewegung des Organes im Sinne  einer     Verschwenkung    in der Pfeilrichtung     73     eingeleitet     wird.     



  Mittels dieses Rührwerkes     lässt    sich .der  gesamte Inhalt des Brennstoffbehälters 17       auflockern,    .so dass stets genügend     Brennstoff     in den Wirkungsbereich der Förderschnecke 5  gelangt, um von dieser in die     Mulde-22    und  damit in den Bereich des     Druckluftstromes     befördert zu     werden,         Das Rührorgan könnte auch weitere Flach  profile als zwischen den Winkelprofilen 15  liegende Verstrebungen aufweisen, die die  Flachprofile 16 im rechten oder spitzen Win  kel kreuzen.

   An Stelle der Flachprofile 16  könnten auch aus andern Profilstücken ge  bildete Verstrebungen vorgesehen sein, wie  auch die als Stützen dienenden Winkelprofile  durch andere Profile ersetzt sein können. Auf  den Konsolen 13 könnten zur Erhöhung der  Wirkung des Rührwerkes auch zwei     rahmen-          förmige    Organe     beispielsweise    in V-förmiger  Anordnung befestigt sein.  



  Die Welle 4 mit den angeschlossenen  Scheiben 6 und 6a und die Scheiben 7 und 7a  mit den Wellen 8 und 8a sowie die die Schei  benpaare untereinander verbindenden Bolzen  il und l1a lassen sich auch durch eine ge  kröpfte Welle ersetzen und die     Schubstangen     an den abgekröpften Teilen anordnen.  



  Das Rührorgan lässt sich aber auch der  art ausbilden, dass es aus zwei voneinander un  abhängigen Teilen von rahmenförmiger oder  anderer Ausbildung besteht, von welchen  Teilen sich der eine mit seiner Stütze 15 auf       rlem        abgekröpften    linken Ende der Welle 4  und der andere mit seiner Stütze 15 auf dem  abgekröpften rechten Ende der Welle 4 ab  stützt. Die     Trennung    des Rührorganes in  zwei voneinander unabhängige Teile ermög  licht es die beiden Bolzen 11 und 11a bzw.  die beiden     abgekröpften    Wellenteile in bezug  aufeinander derart anzuordnen, dass, wenn  sich der eine Teil des Rübrorganes abwärts  Bewegt, der andere Teil eine Aufwärtsbewe  gung ausführt.

   Bei der Unterteilung des     Rühr-          organes    in zwei voneinander unabhängige  Teile sind naturgemäss beide unter die Ein  wirkung eines Fallgewichtes gestellt, und es  können sich beide Teile stets in der gleichen  oder auch in der entgegengesetzten Richtung  verschwenken.  



  Zur Erzeugung der Pendelbewegungen des  Rührorganes bzw. der Teile des letzteren sind  bei der beschriebenen Ausführungsform Fall  gewichte vorgesehen, die zur Umkehr der Be  wegungsrichtung jeweils von denn einen Seil-    ende auf das andere     Seilende    umgehängt  werden müssen. Die Fallgewichte können  auch durch Gefässe dargestellt sein, die sich  mit Wasser füllen und wieder entleeren las  sen, wobei bekannte Mittel vorgesehen sein  können, welche die Entleerung beispielsweise  durch Rippen veranlassen, sobald ein Gefäss  eine bestimmte Tieflage erreicht. Erreicht hin  gegen das leere Gefäss nach Beendigung der  Aufwärtsbewegung die höchste Lage, dann  veranlassen die Mittel das Füllen des Gefässes.

    Auf :diese Weise     lässt    sich die Umkehr der  Pendelbewegung des     Rührorganes    bzw. der  beiden Teile des     Rührorganes    bei Erreichen  einer bestimmten Neigungsstellung innerhalb       des        Brennstoffbehälters    selbsttätig bewerk  stelligen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebeneFeuerungsanlagennach dem Patentanspruch des Hauptpatentes;
    welche einen mit einem Rührwerk versehenen Aufnahmebehälter für den Brennstoff auf.- wäst, aus welchem Behälter der Brennstoff mittels einer Förderschnecke in den Wirkungs bereich des als Primär- und zugleich als För- derluftstrom .dienenden Druckluftstromes ge bracht und durch diesen dem Feuerungs- raume der Feuerungsanlage zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Welle der Förderschnecke mit dem Rührwerk in Wir- kungsverbindiuig steht und letzteres um eine parallel zur Achse der Förderschneeke lie gende und um letztere auf einer kreisförmigen Bahn sich bewegenden Achse schwenkbar an geordnet ist sowie unter der Wirkung eines Fallgewichtes steht, derart, dass es zum Zwecke der Auflockerung -des Brennstoffes ausser einer hin- und hergehenden Bewegung eine zusätzliche Pendelbewegung ausführen kann.
    UNTERANSPRüCHE 1. Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschneckenwelle beiderends gekröpft ist und dass auf den gekröpften Teilen zur Ab stützung des Rührwerkes dienende Schub stangen angeordnet sind, z.
    Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschneckenwelle beiderends eine Scheibe mit exzentrischem Bolzen trägt, welcher Bol zen mit einer parallel zur genannten Scheibe und von dieser im Abstande gehaltenen, auf einer weiteren gleichachsig zur Förderschnek- kenwelle liegenden Welle angeordneten zwei ten Scheibe verbunden ist, ferner dass auf den beiden Bolzen je eine zur Abstützung des Rührwerkes dienende Schubstange angeord net ist. 3.
    Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührwerk als rahmenförmiges Organ mit innerhalb des Rahmens liegenden Verstrebun gen ausgebildet ist. 4. Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührwerk zwei rahmenförmige Organe mit Verstrebungen in V-förmiger Anordnung auf weist. 5. Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührorgan aus zwei voneinander unabhängigen Teilen gebildet ist, dass jeder Teil mittels einer Schubstange betätigt wird und ausserdem der Einwirkung eines die Verschwenkung innerhalb des Brennstoffbehälters veranlassen den Gewichtes unterstellt ist. 6.
    Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die abgekröpften, die Schub stangen der Rührorganteile tragenden Teile der Welle in bezug aufeinander derart liegen, dass der 'eine Rührorganteil sich in. entgegen gesetzter Richtung wie der andere Rührorgan- teil bewegt. 7.
    Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur selbsttätigen Umkehr der Pendelbewegung des Rührorganes, nachdem letzteres innerhalb ,des Brennstoffbehälters eine bestimmte einstellbare Neigungsstellung erreicht hat.
CH256762D 1947-06-28 1947-06-28 Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen. CH256762A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1267123A3 (de) * 2001-06-12 2003-03-26 Erich Hofer Vorrichtung zum Austragen von Holzpellets aus einem Lagerraum

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1267123A3 (de) * 2001-06-12 2003-03-26 Erich Hofer Vorrichtung zum Austragen von Holzpellets aus einem Lagerraum

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