CH256762A - Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen. - Google Patents
Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen.Info
- Publication number
- CH256762A CH256762A CH256762DA CH256762A CH 256762 A CH256762 A CH 256762A CH 256762D A CH256762D A CH 256762DA CH 256762 A CH256762 A CH 256762A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- agitator
- fuel
- shaft
- screw conveyor
- frame
- Prior art date
Links
- 238000010304 firing Methods 0.000 title claims description 4
- 239000004449 solid propellant Substances 0.000 title claims description 4
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 23
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 6
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 4
- 239000002828 fuel tank Substances 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000003756 stirring Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K3/00—Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K2203/00—Feeding arrangements
- F23K2203/002—Feeding devices for steam boilers, e.g. in locomotives
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Solid-Fuel Combustion (AREA)
Description
Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen. Im Hauptpatent ist eine Beschickungsvor richtung für mit festen Brennstoffen be triebene Feuerungsanlagen Gegenstand der Erfindung, welche gekennzeichnet ist durch einen Aufnahmebehälter für den Brennstoff sowie eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Druckluftstromes, welch letztere Vorrichtung mit dem Brennstoffaufnahmebehälter derart in Verbindung gebracht ist, dass mindestens ein Teil des Druckluftstromes als Primär- und zugleich als Förderluftstrom zur Förderung von Brennstoff nach dem Feuerungsraume der Feuerungsanlage dient.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine solche Beschickungsvorrichtung, welche einen mit einem Rührwerk versehenen Aufnahmebehälter für den Brennstoff auf weist, aus welchem Behälter der Brennstoff mittels einer Förderschnecke in den Wirkungs bereich des als Primär- und zugleich als För- derluftstrom dienenden Druckluftstromes ge bracht und durch diesen dem Feuerungsraume der Feuerungsanlage zugeführt wird.
Die Er findung besteht darin, dass die Welle der För- dersehnecke mit dem Rührwerk in Wirkungs verbindung steht und letzteres um eine par allel zur Achse der Förderschnecke liegende und um letztere auf einer kreisförmigen Bahn sieh bewegenden Achse schwenkbar an geordnet ist sowie unter der Wirkung eines Fallgewichtes steht, derart, dass es zum Zwecke der Auflockerung des Brennstoffes ausser einer hin- und hergehenden Bewegung eine zusätzliche Pendelbewegung ausführen kann.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes schema tisch dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Be schickungsvorrichtung ohne Brennstoffbehäl ter, Gebläse und Antriebsvorrichtung, Fig. 2 eine Ansicht auf die eine Stirn seite des in Fig. 1 dargestellten Teils und Fig. 3 einen Querschnitt durch die Be schickungsvorrichtung in kleinerem Massstabe. In einem aus einem Rahmen 1 und an die sem angeordneten,
mit Seiten- und Stirnwän den gebildeten Gehäuse ist eine Mulde 2 mit einer Durchbrechung 3 im einen Ende des Muldenbodens angeordnet. Innerhalb der Mulde 2 befindet sich eine auf einer Welle 4 angeordnete Förderschnecke 5. Auf jedes Ende der Welle 4 ist eine Scheibe 6 bzw. 6a aufgesetzt. Im Abstande von jeder Scheibe 6 bzw. 6a ist eine weitere Scheibe 7 bzw. 7a vorgesehen.
Die eine Scheibe 7 sitzt auf einer gleichachsig zur Welle 4 liegenden, in einem an der einen Stirnwand des Gehäuses be festigten Lager 9 geführten Welle B. Zur Verhinderung einer axialen Verschiebung der Welle 8 ist ein Stellring 10 vorgesehen. Die Welle 8 ist durch ein weiteres, nicht gezeich netes, ausserhalb des Brennstoffbehälters be findliches und daher stets zugängliches Lager in Stellung gehalten.
Die Scheibe 7a befindet sich ebenfalls auf einer gleichachsig, zur Welle, 4 liegenden, in einem Lager 9a drehbaren Welle 8a. An die Welle 8a ist der eine Teil einer nicht ge zeichneten bekannten Kupplung angeschlos sen. Der zweite Kupplungsteil steht mit einem Reduktionsgetriebe in Verbindung, das mit einem Antriebsmotor verbunden ist.
Die beiden Scheiben 6 und 7 stehen mit einander über einen exzentrisch liegenden Bol zen 11 in Verbindung. Eia weiterer exzen trisch angeordneter Bolzen 11a verbindet die beiden Scheiben 6a und 7a. Auf jeden der beiden Bolzen 11 bzw. 11a ist eine Schub stange 12 aufgesetzt. An den freien Enden jeder Schubstange 12 ist eine Konsole 13 be festigt. Die mittels einer Schiene 14 mitein ander verbundenen Konsolen 13 sind als Trä ger je eines aus Winkelprofilen 15 und Flach profilen 16 zusammengesetzten rahmenförmi- gen, zur Auflockerung des innerhalb des Brennstoffbehälters 17 (Fix. 3) befindlichen bzw. in diesen eingebrachten Brennstoffes die nenden Rührorganes.
Das rahmenförmige Rührorgan ist so aus gebildet, dass es über die Brennstoffschicht im Brennstoffbehälter 17 hinausragt. Sein oberes Ende ist mit einem als Zugmittel die nenden Seil 18 verbunden. Das Seil 18 ist über zwei Rollen 19 gelegt und einerends lös bar mit einem Fallgewicht 20 verbunden. Die ses Fallgewicht 20 lässt sich wegnehmen und an das andere Seilende anhängen.
Der unterhalb der Mulde 2 befindliche Hohlraum des Gehäuses ist an die Druckseite des Gebläses angeschlossen. An der dem Ge bläse gegenüberliegenden Stirnseite des Ge häuses befindet sich ein konischer Austritts stutzen 21, an den eine innerhalb des Ge häuses befindliche, unterhalb der Bodenöff nung 3 liegende Mulde 22 anschliesst. In der Rückwand der Mulde 22 befindet sieh eine kreisrunde Öffnung mit einem Führungsring 23 für eine längsverschiebbare, gleichachsig mit dem Austrittsstutzen 21 liegende Düse 24.
Wird die Beschickungsvorrichtung in Be trieb genommen und der Antriebsmotor für das Gebläse und das Rührwerk eingeschaltet, dann wird die Förderschnecke 5 so in Dre hung versetzt, dass der in ihren Wirkungs- bereich gelangende Brennstoff erfasst und in Richtung auf das mit der Bodenöffnung 3 versehene Ende der Mulde befördert wird. Der Brennstoff fällt durch die Bodenöffnung 3 hindurch in die Mulde 22. Der aus der Düse 24 austretende Druckluftstrom übt eine Saugwirkung auf die Umgebung der Düse aus, wodurch Brennstoffteile in den Bereich des Druckluftstromes gerissen und mit letzterem durch den Austrittsstutzen 21 und in den mit dem letzteren verbundenen Feuerraum der Feuerungsanlage befördert werden.
Gleichzeitig mit der Welle. 4 werden auch die beiden Scheibenpaare 6, 7 und<I>6a, 7a</I> in Drehung versetzt, wobei auch die Bolzen 11 und lla sich auf einer kreisförmigen Bahn bewegen und dem rahmenförmigen Rühr- organ eine hin- und hergehende Bewegung im Sinne der Pfeilrichtung in Fig. 3 erteilen. Diese im wesentlichen in der Höhenrichtung der im Behälter 17 befindlichen Brennstoff schicht wirkenden Bewegungen bewirken eine Auflockerung der Brennstoffschicht, wobei .das Fallgewicht 20 bestrebt ist,
das rahmen- förmige Rührorgan im Sinne der Pfeilrich tung A zu verschwenken, so dass die schräg gestellten Flachprofile 16 immer wieder an neue feste 'Brennstoffschichten angedrückt und zur Ausübung von Auflockerungsarbeit veranlasst werden. Hat sich das rahmenför- mige Rührorgan allmählich so weit in der Pfeilrichtung A verschwenkt,
dass es entweder an der Behälterwandung anliegt oder dass das Fallgewicht nach Verschwenkung des Rühr organes um einen bestimmten Winkel auf gefangen wird, dann wird das Fallgewicht 20 an das andere Seilende angehängt, damit die rückläufige Bewegung des Organes im Sinne einer Verschwenkung in der Pfeilrichtung 73 eingeleitet wird.
Mittels dieses Rührwerkes lässt sich .der gesamte Inhalt des Brennstoffbehälters 17 auflockern, .so dass stets genügend Brennstoff in den Wirkungsbereich der Förderschnecke 5 gelangt, um von dieser in die Mulde-22 und damit in den Bereich des Druckluftstromes befördert zu werden, Das Rührorgan könnte auch weitere Flach profile als zwischen den Winkelprofilen 15 liegende Verstrebungen aufweisen, die die Flachprofile 16 im rechten oder spitzen Win kel kreuzen.
An Stelle der Flachprofile 16 könnten auch aus andern Profilstücken ge bildete Verstrebungen vorgesehen sein, wie auch die als Stützen dienenden Winkelprofile durch andere Profile ersetzt sein können. Auf den Konsolen 13 könnten zur Erhöhung der Wirkung des Rührwerkes auch zwei rahmen- förmige Organe beispielsweise in V-förmiger Anordnung befestigt sein.
Die Welle 4 mit den angeschlossenen Scheiben 6 und 6a und die Scheiben 7 und 7a mit den Wellen 8 und 8a sowie die die Schei benpaare untereinander verbindenden Bolzen il und l1a lassen sich auch durch eine ge kröpfte Welle ersetzen und die Schubstangen an den abgekröpften Teilen anordnen.
Das Rührorgan lässt sich aber auch der art ausbilden, dass es aus zwei voneinander un abhängigen Teilen von rahmenförmiger oder anderer Ausbildung besteht, von welchen Teilen sich der eine mit seiner Stütze 15 auf rlem abgekröpften linken Ende der Welle 4 und der andere mit seiner Stütze 15 auf dem abgekröpften rechten Ende der Welle 4 ab stützt. Die Trennung des Rührorganes in zwei voneinander unabhängige Teile ermög licht es die beiden Bolzen 11 und 11a bzw. die beiden abgekröpften Wellenteile in bezug aufeinander derart anzuordnen, dass, wenn sich der eine Teil des Rübrorganes abwärts Bewegt, der andere Teil eine Aufwärtsbewe gung ausführt.
Bei der Unterteilung des Rühr- organes in zwei voneinander unabhängige Teile sind naturgemäss beide unter die Ein wirkung eines Fallgewichtes gestellt, und es können sich beide Teile stets in der gleichen oder auch in der entgegengesetzten Richtung verschwenken.
Zur Erzeugung der Pendelbewegungen des Rührorganes bzw. der Teile des letzteren sind bei der beschriebenen Ausführungsform Fall gewichte vorgesehen, die zur Umkehr der Be wegungsrichtung jeweils von denn einen Seil- ende auf das andere Seilende umgehängt werden müssen. Die Fallgewichte können auch durch Gefässe dargestellt sein, die sich mit Wasser füllen und wieder entleeren las sen, wobei bekannte Mittel vorgesehen sein können, welche die Entleerung beispielsweise durch Rippen veranlassen, sobald ein Gefäss eine bestimmte Tieflage erreicht. Erreicht hin gegen das leere Gefäss nach Beendigung der Aufwärtsbewegung die höchste Lage, dann veranlassen die Mittel das Füllen des Gefässes.
Auf :diese Weise lässt sich die Umkehr der Pendelbewegung des Rührorganes bzw. der beiden Teile des Rührorganes bei Erreichen einer bestimmten Neigungsstellung innerhalb des Brennstoffbehälters selbsttätig bewerk stelligen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebeneFeuerungsanlagennach dem Patentanspruch des Hauptpatentes;welche einen mit einem Rührwerk versehenen Aufnahmebehälter für den Brennstoff auf.- wäst, aus welchem Behälter der Brennstoff mittels einer Förderschnecke in den Wirkungs bereich des als Primär- und zugleich als För- derluftstrom .dienenden Druckluftstromes ge bracht und durch diesen dem Feuerungs- raume der Feuerungsanlage zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,dass die Welle der Förderschnecke mit dem Rührwerk in Wir- kungsverbindiuig steht und letzteres um eine parallel zur Achse der Förderschneeke lie gende und um letztere auf einer kreisförmigen Bahn sich bewegenden Achse schwenkbar an geordnet ist sowie unter der Wirkung eines Fallgewichtes steht, derart, dass es zum Zwecke der Auflockerung -des Brennstoffes ausser einer hin- und hergehenden Bewegung eine zusätzliche Pendelbewegung ausführen kann.UNTERANSPRüCHE 1. Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschneckenwelle beiderends gekröpft ist und dass auf den gekröpften Teilen zur Ab stützung des Rührwerkes dienende Schub stangen angeordnet sind, z.Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderschneckenwelle beiderends eine Scheibe mit exzentrischem Bolzen trägt, welcher Bol zen mit einer parallel zur genannten Scheibe und von dieser im Abstande gehaltenen, auf einer weiteren gleichachsig zur Förderschnek- kenwelle liegenden Welle angeordneten zwei ten Scheibe verbunden ist, ferner dass auf den beiden Bolzen je eine zur Abstützung des Rührwerkes dienende Schubstange angeord net ist. 3.Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührwerk als rahmenförmiges Organ mit innerhalb des Rahmens liegenden Verstrebun gen ausgebildet ist. 4. Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührwerk zwei rahmenförmige Organe mit Verstrebungen in V-förmiger Anordnung auf weist. 5. Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rührorgan aus zwei voneinander unabhängigen Teilen gebildet ist, dass jeder Teil mittels einer Schubstange betätigt wird und ausserdem der Einwirkung eines die Verschwenkung innerhalb des Brennstoffbehälters veranlassen den Gewichtes unterstellt ist. 6.Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die abgekröpften, die Schub stangen der Rührorganteile tragenden Teile der Welle in bezug aufeinander derart liegen, dass der 'eine Rührorganteil sich in. entgegen gesetzter Richtung wie der andere Rührorgan- teil bewegt. 7.Beschickungsvorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind zur selbsttätigen Umkehr der Pendelbewegung des Rührorganes, nachdem letzteres innerhalb ,des Brennstoffbehälters eine bestimmte einstellbare Neigungsstellung erreicht hat.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH256762T | 1947-06-28 | ||
| CH241865T | 1948-03-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH256762A true CH256762A (de) | 1948-08-31 |
Family
ID=25728616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH256762D CH256762A (de) | 1947-06-28 | 1947-06-28 | Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH256762A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1267123A3 (de) * | 2001-06-12 | 2003-03-26 | Erich Hofer | Vorrichtung zum Austragen von Holzpellets aus einem Lagerraum |
-
1947
- 1947-06-28 CH CH256762D patent/CH256762A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1267123A3 (de) * | 2001-06-12 | 2003-03-26 | Erich Hofer | Vorrichtung zum Austragen von Holzpellets aus einem Lagerraum |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2407657C3 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen eines Baustoffs mit Wasser | |
| DE2147280C3 (de) | Vorrichtung zum Mischen von schüttbarem Erntegut | |
| DE2937469C2 (de) | ||
| EP0170755B1 (de) | Waschvorrichtung für Zuckerrüben oder andere Feldfrüchte | |
| EP3488931B1 (de) | Vorrichtung zum trennen von materialgemischen | |
| CH256762A (de) | Beschickungsvorrichtung für mit festen Brennstoffen betriebene Feuerungsanlagen. | |
| DE1932094B2 (de) | Vorrichtung zum mischen pulverfoermiger und breiartiger gueter | |
| DE444157C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Feinzerkleinern von Kohle und anderen Stoffen | |
| DE1088874B (de) | Vorrichtung zum Entleeren von Silos fuer Holzabfaelle, Holzspaene od. dgl. | |
| DE670128C (de) | Foerderanlage zum Aufnehmen von Schuettgut mit Zufuehrungstellern und einer von diesen gespeisten schraeg ansteigenden Foerderschnecke | |
| DE603071C (de) | Vorrichtung zum Trennen von Gut nach dem spezifischen Gewicht | |
| DE818762C (de) | Foerderer fuer koerniges Gut, insbesondere Getreide | |
| DE2523374B2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Mörtel | |
| DE343671C (de) | Einrichtung zum Entleeren von Behaeltern mit sperrigem oder ungleichartigem Gut | |
| DE395487C (de) | Nassmischer, besonders fuer Mischungen aus Asbest und Zement | |
| DE909434C (de) | Geraet zum Beschicken eines Behaelters | |
| DE102900C (de) | ||
| DE1684053B2 (de) | Vorrichtung zum herstellen und foerdern von gipsmoertel | |
| DE1182945B (de) | Vorrichtung zum Mischen koerniger Stoffe | |
| DE447125C (de) | Vorrichtung zum Loeschen von Sturz-, kornfoermigem oder pulverfoermigem Gut | |
| DE48875C (de) | Vorrichtung zum Fördern von Getreide u. s. w. mittelst Luftleere | |
| DE10312141B4 (de) | Fördervorrichtung für Backwaren | |
| AT114048B (de) | Knet- bzw. Mischmaschine für plastische Massen, Flüssigkeiten oder pulverförmige Materialien. | |
| AT155549B (de) | Vorrichtung zum Mischen faserigen Materials mit Bindemitteln. | |
| AT155038B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Füllung und selbsttätigen Entleerung von Behältern, insbesondere Kochergruben. |