CH256909A - Schraubspannstock. - Google Patents

Schraubspannstock.

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CH256909A
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jaws
vice
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jaw
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Inventor
Wilner Ohlsson Sven Erik
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Wilner Ohlsson Sven Erik
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    • B25B1/00Vices
    • B25B1/24Details, e.g. jaws of special shape, slideways
    • B25B1/2405Construction of the jaws
    • B25B1/241Construction of the jaws characterised by surface features or material
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25B1/00Vices
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Schraubspannstock.            Die    Erfindung betrifft einen Schraub  spannstock, in welchen Werkstücke verschie  dener Formen für     Bearbeitimgszweck-e    fest.  eingespannt werden können. Gemäss der Er  findung sind mehrere Backen, von denen       mindestens    eine gegen die andere     beweglich     ist, auf einer     Grundplatte    angeordnet, wobei  jede Backe aus mehreren übereinander ange  ordneten, um     einen    Stift drehbaren Scheiben  besteht.

   Der     Schraub@spannstock        isst    besonders  für solche Werkstücke geeignet, welche an  einer     obern    ebenen Fläche zu bearbeiten  sind; es können aber auch Werkstücke an  cierer Form fest eingespannt werden, z. B.  Ringe und konische Stücke. Es     können        wür-          felförmige,        parallelepipedische,        zylindrische     und ähnliche Stücke in dem     Spannstock    ein  geschraubt werden, welcher auch verhältnis  mässig dünne Scheiben fassen     kann.     



  Auf der Zeichnung     ist    ein     Ausführungs-          beispiel    des     Sehraubspannstockes        dargestellt.          Fig.    1 zeigt den     Schraubspannstock    in  Seitenansicht,     teilweise    im Schnitt.         Fig.    2     rat    eine Stirnansicht und       Fig.    3 ein     Grundniss    desselben.         Fig.4    zeigt in grösserem     Massstab    eine       Variante    einer Einzelheit.

           Fig.    5 zeigt     eine    Anwendungsmöglichkeit  des     Schraubspannstockes.     



       Fig.    6 zeigt in     Seitenansicht        eine    weitere  Anwendungsmöglichkeit derselben und       Fig.    7 dasselbe in     Draufsicht.            Auf    dem     Rahmen    1     ist        eine        Grundplatte     2     befestigt,

      deren mittlerer Teil als     schwäl-          benschwanzförmige        Führung    für     einen        in        ihr     gleitenden     Schlitten        3.    ausgebildet     ist        (Fig.        2)..     Zum     Greifen    des     Werkstückes    ist der Spann  stock mit     drei    Backen 4, 5 und 6 versehen,

    wobei die Backen 4 und 5 auf der Grund  platte 2 auf     entgegengesetzten    Seiten des       Schlittens    3 angeordnet     sind,    und auf dem       Schlitten    die dritte Backe 6 derart angeord  net ist, dass,     wenn    der     Schlitten    nach     rechts     in     Fig.    3 bewegt wird,     die    dritte Backe sich  gegen .die andern Backen hin bewegt.  



  Zum     Hin-    und Herbewegen     des        Sohlit-          tens    3     mit    der     beweglichen    Backe 6 dient       .eine    an dem Rahmen gegen     axiale        Bewegung          gesichert    angebrachte Schraube 7, die     mit-          tels    eines     Handgriffes        7a    drehbar ist.

   Die  Schraube 7 ist durch     ein.    Gewindeloch in  einem Lappen 8     geschraubt,    welcher an dem       Schlitten    3     sitzt,    so dass     beim        Drehen    der  Schraube der Schlitten 3 und die Backe 6  sich in der einen oder     andern    Richtung be  wegen.  



       Die    Backen     bestehen    aus Scheiben oder  Platten 10, zweckmässig aus Stahl, welche       übereinander    um     Stifte    9 drehbar angebracht       sind,    die von der     Grundplatte        vertikal    nach  oben ragen.

   Diese     .Scheiben        sind    von genau  gleichmässiger     Dicke    und derart gut bearbei  tet, dass     sie    dicht     aneinanderliegen.    Sie     lassen     sich. einzeln     um    die     Stifte    9 drehen,     welche        in     geeigneter Weise an der     Grundplatte    be-           festigt,        beispielsweise        in    Löchern     denselben          aingepresst    sind.

   Die Dicke der Scheiben     kann     etwa 2     mm        betragen.     



  Bei der     in.        Fig.    3 dargestellten Ausgangs  lage lassen sich zwischen den Backen     ebene          Werkstücke    mit geraden Begrenzungen ein  setzen. Wenn     beispielsweise    ein     solches          Werkstück    2 mm dick     ist,    dreht man eine  der die Backen bildenden Scheiben     seitwärts          und    erhält     dadurch        eine        ebene    Auflagefläche  auf der     obersten        darunter    befindlichen  Scheibe,

   auf welche     das.        Werkstück    aufge  setzt werden kann,     worauf        die    Backen gegen  einandergeschraubt werden. Auf diese Weise  ist es     jeweils        möglich,    eine der Dicke des  Werkstückes entsprechende Anzahl von  Scheiben     seitwärts    zu drehen.  



       Wenn        zylindrische,        konische    oder     ellip-          tische    Stücke in den     Spannstock        einzusetzen     sind, werden die Backen 4 und 5 aus der in       Fig.    3     dargestellten    Lage um     einen        Winkel    o.

         voneinander    abgedreht     (Fig.    7), welcher ent  sprechend der Begrenzungskurve des Werk  stückes 11 variiert:  Man kann zylindrische und konische Ge  genstände verschiedener Dicke     entsprechend     den an den Backen durch     Seitwärtsdrehen     von Scheiben     gebildeten    Stufen     einsetzen.     Mit     einem        Spannstock    bisher üblicher     Aus-          führung    ist das Halten von     Werkstücken    sol  cher Formen fast unmöglich.

   Wenn     beispiels=     weise ein     kreiskegelstumpfförndges    Werk  stück     in    vertikaler     Achsenstellung    mit sei  nem dicken Ende nach unten in den Schraub  spannstock eingesetzt werden soll, werden  die Scheiben der Backen 4     und-    5,     eine    nach  der andern, genau entsprechend der     Form     des     Kegels        gedreht,    wodurch ein     festes.    Hal  ten des     Werkstückes    gesichert     ist.     



       In        gewissen    Fällen müssen die Scheiben       zusammengeklemmt    werden, weil, wenn auch  eine     gute        Anpassung        an,das    Werkstück vor  genommen wurde, eine     Verstellung    der Schei  ben beim     Einspannen    des Werkstückes ein-    treten     kann.        Eine    Anordnung für diesen  Zweck     ist    in     Fig.    4 dargestellt.

   Die Schei  ben 10 sitzen auf einem Bolzen 12, welcher  mit     versenktem        Kopf    13 an dem     Schlitten    3       befestigt        ist.    Über den Scheiben 10 ist auf  den Bolzen 12 eine     Platte    14 aufgesetzt, in       deren,        Versenkung-    der Kopf 15 einer     in.    den       Bolzen,    12 eingeschraubten Schraube genau  passt.

   Die Bodenfläche der Versenkung der  Platte 14     liegt    über der     obern    Fläche des  Bolzens 12, so dass die Scheiben durch An  ziehen der Schraube 16     festgeklemmt    werden  können. Wie     aus.        Fig.    4 ersichtlich ist, sind  die     obein    Flächen der Backen eben, so dass  die     Bearbeitung    des. Werkstückes unbehin  dert erfolgen     kann..     



  In     F'ig.    5     ist    das Halten     eines    Ringes 18       mittels    des     Spannstockes        dargestellt.        .Alle     Backen weisen Löcher     17a    auf     (1'#,g.   <B>3),</B> in  welche für den     genannten    Zweck     Stifte    17  eingesetzt werden.

       Wenn    der     Ring    18     in.    die  auf der Zeichnung dargestellte     Lage    ge  bracht ist, werden die     Backen    durch Bewe  gen der Backe 6 in Richtung     des:        Pfeils        mit-          teüs    - der Schraube 7 voneinander     entfernt,     wodurch der Ring     fest        eingespannt    wird.  



       Fig.6        und    7 zeigen das Halten     eines          elliptischen        Stückes    11     mittels    des Spann  stockes.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schraubspannstock, dadurch gekennzeich net, dass mehrere Backen, von denen minde stens eine gegen die andere beweglich ist, auf einer Grundplatte angeordnet sind, wo bei jede der Backen aus mehreren übereinan der angeordneten, um einen Stiftdrehbaren Scheiben besteht.
    .UNTERANSPRUCH: Schraubspannstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheiben einer Backe unabhängig voneinander um den Stift drehbar und in ihren eingestellten La gen gemeinsam feststellbar sind.
CH256909D 1942-09-29 1947-07-22 Schraubspannstock. CH256909A (de)

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SE256909X 1942-09-29

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CH256909D CH256909A (de) 1942-09-29 1947-07-22 Schraubspannstock.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985004612A1 (fr) * 1984-04-09 1985-10-24 Woeber Ralf Element de poussee laterale pour le positionnement de pieces a usiner
WO1985004611A1 (fr) * 1984-04-09 1985-10-24 Woeber Ralf Element de poussee laterale pour le positionnement de pieces a usiner

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985004612A1 (fr) * 1984-04-09 1985-10-24 Woeber Ralf Element de poussee laterale pour le positionnement de pieces a usiner
WO1985004611A1 (fr) * 1984-04-09 1985-10-24 Woeber Ralf Element de poussee laterale pour le positionnement de pieces a usiner

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