CH256963A - Elektrisch betriebene Einrichtung für die Beheizung und Befeuchtung von Heissluft-Dampfbadestuben. - Google Patents

Elektrisch betriebene Einrichtung für die Beheizung und Befeuchtung von Heissluft-Dampfbadestuben.

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Publication number
CH256963A
CH256963A CH256963DA CH256963A CH 256963 A CH256963 A CH 256963A CH 256963D A CH256963D A CH 256963DA CH 256963 A CH256963 A CH 256963A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating
air
electrically operated
hot air
steam bath
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Co Aktiebolaget W Schmidt
Original Assignee
Schmidt & Co A B W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Schmidt & Co A B W filed Critical Schmidt & Co A B W
Publication of CH256963A publication Critical patent/CH256963A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • A61H33/063Heaters specifically designed therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Central Heating Systems (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


  



  Elektrisch betriebene Einrichtung für die Beheizung und Befeuchtung von   Hei@luft-Dampfbadestuben.   



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrisch betriebene Einrichtung für die Beheizung und Befeuchtung von HeiBluft Dampfbadestuben. Die Einrichtung nach der Erfindung besitzt einen Wärmespeicher und zwei   elektrische Eeizvorrichtangen, zweck-    mässigerweise a. us einem oder mehreren Widerstandselementen bestehend, von wel  chen Heizvorrichtungen    die eine für die Erhitzung des Speichers und die zweite für die direkte Erwärmung der Luft der Badestube dient, wobei die Heizvorrichtungen und der Speicher zusammengebaut sind.



   Die Erwärmung des Badelokals kann wie gewöhnlich dadurch geschehen, dass der Wärmespeicher auf eine solche Temperatur erhitzt wird, da¯ Wasser,   das-,    auf den Spei  cher    gespritzt wird, .verdampft, wonach die Wärmeübertragung in das Badelokal durch den gebildeten Dampf stattfindet. Es ist indessen nicht möglich, nur durch das Bespritzen des Speichers jede gewünschte Badezimmertemperatur bei   gleichzeitiger Inne-    haltung der f r diese Temperatur   zweck-      mässigen Luftfeuchtigkeit    zu erhalten, da die   Warmeübertragunggrösstenteils    von der verdampften Wassermenge abhÏngig ist.



   Durch die zweite Heizvorrichtung wird   eus    jedoch m¯glich, eine Regelung der Temperatur und die Regelung der Feuchtigkeit vollstÏndig unabhÏngig voneinander durch  zuführen, was erfahrungsgemäss    von grösster Bedeutung   ist, um eine nach allen Gesichts-    punkten zweckmässige AtmosphÏre der Badestube zu erhalten. Diese zweite   Heizvorrich-    tung besteht zweckmässigerweise aus wenigstens einem weiteren Widerstandselement, das in genügend hohem Grade Wärme ohne Befeuchtung an die Umgebung abgeben kann, um die gewünschte relative   Feuchtig-    keit bei gewünschter Temperatur zu   erha-lten.   



   Um dabei zum besten Erfolg zu   gelan-    gen, kann es sehr zweckmϯig sein, ein Heizelement zu   gebra. uchen, da. s von einem von    einem Ventilator erzeugten Luftstrom. der Luft des Badelokals bestrichen wird. Eine solche Badeheizungsvorrichtung ist zweckmässig so ausgeführt,   da,    die Druckverluste im Luftstrom niedrig bleiben.



   Mit Vorteil besitzt die Einrichtung einen zur Hauptsache horizontalen, ringförmigen Schirm, der zum. Schutz gegen auf den WÏrmespeicher gespritztes Wasser die die Luft direkt erwärmende Eeizvorrichtung derart  berdeckt, da¯ beim Begie¯en des    Warmespeichers kein Wassertropfen diese    Vorrichtung trifft.



   Um eine Zerstörung von Heizelementen, die der kühlenden Einwirkung der durch den Mantel stromenden Luft ausgesetzt sind, beispielsweise wenn der diesen Luftstrom hervorrufende Ventilator aus irgendeiner Ursache stehen bleiben sollte, zu verhindern, um den abgestellten Ventilator selbst zu schützen oder um die Temperatur der Luft des Badezimmers Zu begrenzen, ist mit Vorteil ein Thermostat innerhalb des Mantels angebracht, der die   Stromzufuhr zu den genann-    ten Elementen unterbricht, sobald die Tem   peratur der den Thermostat umgebenden    Luft einen vorbestimmten Wert überschreitet.



   Ein Beispiel einer Ausführungsform der Erfindung ist in der beigef gten Zeichnung im vertikalen Mittelschnitt und schematisch dargestellt.



   In dieser Zeichnung ist der Mantel der Badeheizeinrichtung mit 1 bezeichnet. Im   obern    Teil desselben ist ein Behälter 2 für den Wärmespleicher 2, 3, der bei 3 nicht   ge-    zeichnete Steine ¼der dergleichen wÏrmespeichernde Teile aufweist, angeordnet, welcher Behälter 2 gleichzeitig als Träger für die elektrischen Widerstandselemente 4 f r den WÏrmespeicher dient. Beim Bespritzen des heissen Speichers mit Wasser durch die   Öff-    nung 5 wird  berhitzter Dampf für die ErwÏrmung und Befeuctung des Badelokals gebildet, der durch dieselbe   Offnung    in das   Badelokal strömt.   



   Weitere im Raum zwischen Mantel 1 und Behälter 2   angeordnete, elektrische Heizele-    mente 6 werden von einem Luftstrom bestrichen, der von einem Ventilator 8, der Luft des   BaZdelokals durch    die   Otfimmgen    9 der Einrichtung   ansa, ugt, erzeugt wird.    Der Speicher 2, 3 unid die Elemente 4, 6 sind zusammengebaut.



   Nachdem die Luft die WÏrmeelemente 6 bestrichen   ha, t,    tritt   sie zwischen dem Man-    tel 1 und einem oben am Behälter 2 ringsum angeschlossenen, zur Hauptsache horizontal verlaufenden, ringfµrmigen Schutzflansch (Schirm) 10 hindurch, der radial etwas  ber den Mantel   1    hinausragt, am äussern Rand d eine den Luftstrom nach abwÏrts lenkende   AbschrÏgung 10α ayfweist und der,    wenn der Speicher mit Wasser bespritzt wird, die Elemente 6 und weitere zwischen dem Mantel   1    und dem Speicher 2, 3 angeordnete Teile vor Spritzwasser sch tzt, in   dao      Badelokal.   



  Ein Thermostat 11 Kontrolliert die Stromzufuhr sowohl zu den Elementen 4 wie zu den Elementen 6 und zum Ventilator 8 mit Hilfe eines magnetisch gesteuerten Schalters 12. Dadurch wird die Luft in der   Badestube    mindestens auf einer gew nschten Temperatur   gehabten    und es kann zudem auch ein Schutz gegen ¯berhitzung der Einrichtung erhalten werden.



   Die Anheizung einer   kalten Badestube    mit der beschriebenen Einrichtung kann zweckmässigerweise derart vorgenommen werden, dass das Element 4 zu rechter Zeit vor der Benützung der Badestube eingeschaltet wird, damit der Wärmespeicher erhitzt wird. In der Zeichnung ist der zu diesem Zwecke dienende Umschalter nicht dargestellt Unmittelbar vor der Benützung der Badestube werden das Element 6 und der Ventilator 8 eingeschaltet, wodurch die   Bade-    stube schnell   wuf    die richtige Temperatur kommt.

   Die   Luftfeuchtigkeit wird wie ge-    w¯hnlich durch Benetzung des Speichers von   Hand geregeltl.    Im Betrieb können sämtliche Regelungen der   Liuftfeuchtigkeit    und der Tempera, tur mit Hilfe des Ventilators 8, der Elemente 6 und durch zweckmässiges Bespritzen des Speichers vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Elektrisch betriebene Einrichtung für die Beheizung und Befeuchtung von Heissluft Dampfbadestuben, gekennzeichnet durch einen WÏrmespeicher und zwei eleKtrische Heizvorrichtungen, von denen die eine f r die Erhitzung des Speiehers und die zweite fiir die direkte Erwärmung der Luft der Badestube dient, wobei die Heizvorrichtun- gen und der Speicher zusammengebaut sind.
    UNTEBANSPRUCHE : 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, daB ein Ventilator derart angeordnet ist, daB ein von demselben hervorgerufener Luftstrom eine der Heizvorrichtungen bestreicht.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch einen oben an den Wärmeapeicher ringsum an- schlie¯enden, zur Hauptsache horizontal an geordneten, ringf¯rmigen Schirm, der, zum Schutz gegen Spritzwasser,diedieDuft direkt erwärmende neizvorrichtang oben berdeckt.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Thermostat, der die Stromzufuhr zur ganzen Einrichtung bei vorbestimmter, an einer Stelle der Einrichtung vorhandener Temperatur ausschaltet.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Thermostat, der die Stromzufuhr zur Eeizvorrichtung f r die direkte Erwärmung der Luft bei vorbestimmter, an einer Stelle der Einrichtung vorhandener Temperatur ausschaltet.
CH256963D 1945-10-30 1946-10-30 Elektrisch betriebene Einrichtung für die Beheizung und Befeuchtung von Heissluft-Dampfbadestuben. CH256963A (de)

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SE256963X 1945-10-30
SE70346X 1946-03-07

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CH256963D CH256963A (de) 1945-10-30 1946-10-30 Elektrisch betriebene Einrichtung für die Beheizung und Befeuchtung von Heissluft-Dampfbadestuben.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3147367A (en) * 1963-12-17 1964-09-01 Bahco Ab Steam bath apparatus
US3531623A (en) * 1966-03-17 1970-09-29 Teeri Niilo H Electrically heated sauna unit
US3708651A (en) * 1969-03-12 1973-01-02 Micro Metals Inc Electric sauna heater

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