CH257061A - Fenster. - Google Patents
Fenster.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/26—Compound frames, i.e. one frame within or behind another
- E06B3/2605—Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
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- E06B3/2605—Compound frames, i.e. one frame within or behind another with frames permanently mounted behind or within each other, each provided with a pane or screen
- E06B2003/261—Frames made of wood
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Fenster. Doppelverglasungsfenster, bei welchen zwischen zwei Scheiben ein zur Wärmeso- lierung dienender abgeschlossener Luftraum angebracht ist, haben sich im allgemeinen bewährt. In besonders kalten, aber auch heissen Perioden liess die Wärmeisolierung der bekannten Doppelverglasungsfenster jedoch Wünsche offen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Fenster, welches weit bessere Iso- liereffekte als die bisherigen Doppelvergla- sungsfenster aufweist. Erfindungsgemäss zeichnet sich dasselbe dadurch aus, dass we nigstens @zwei gegeneinander und nach aussen durch Scheiben isolierte Hohlräume vorge sehen sind.
In der Zeichnung sind zwei beispiels weise Ausführungsformen des Erfindungs- gegenstand@esi dargestellt. Es. zeigen: Fig. 1 einen ,Schnitt durch ein einflügli ges Fenster und Fig. 2 einen Schnitt durch ein mehr- flügIiges Fenster.
Ein in einem Futterrahmen 1 (Fig. 1) oben und seitlich in Falzen 2, sowie unten in einem Anschlagschenkel 3 gut abdichtender Fensterflügel besteht aus einem äussern, mittleren und innern Teilrahmen 4, 5 und 6, welche in Falzen 7 ineinander-greifend mit einander fest :verbunden sind. In Falzen 8 eines jeden der drei Teilrahmen 4, 5 und 6 sind die Scheiben 9, 9' und 9" in einen iasch erhärtenden Kitt 10 gelegt. Die drei Teil- rahmen 4, 5 und 6 können in verschiedenen Dicken ausgeführt sein.
Die zweite Ausführungsform nach F'ig. 2 unterscheidet sich von der ersteren nur in baulicher Hinsicht, wobei für die Ober lichter 14, den Lüftungsflügel 15 in diesen, sowie sür das Hauptfenster 16 je ein aus drei in Falzen 7 ineinandergreifend miteinander verbundenen Teilrahmen 4--r6 bestehender Rahmen verwendet wird.
Der Oberlichtrah- men 14 ist oben und seitlich in Falzen 12 und, unten in einem Anschlagschenkel 13 in den. Futterrahmen 11 -gut abdichtend einge- p.asst. Der Lüftungsflügel 15 greift gut abdichtend in Falzen 12' des Flügeln 14 ein. Beim Rahmen 16 des Hauptfensters sind die drei Glasscheiben 9, 9' und 9" durch Hori zontalstege 4', 5' und 6' unterteilt, wobei die Glasscheiben auch in diesen Stegen in Fa-1- zen 8 in Kitt 10 gelegt sind.
Durch die dreifache Verglasung werden zwei Hohlräume zwischen den Glasscheiben eingeschlossen, so dass in erster Linie eine sehr hohe thermische Isolierfähigkeit, sowie auch eine erhöhte Schallisolierung erzielt wird.
Besonders zweckmässig ist es; den wetter- seitigen Teilrahmen 4 kräftiger auszubilden als den mittleren und den der Innenseite zugekehrten Teilrahmen. Die drei Gla & - scheiben 9, 9' und 9" können aus. verschie denem Glas bestehen, wobei man für die mittlere ,Scheibe besonders dünnes Glas. ver- wend,en kann.
Selbstredend kann der Wärmeisolieref- fekt durch Vermehrung der Hohlräume und Scheiben weiter erhöht werden, dass Ganze wird dabei allerdings kompliziert. Es besteht ferner die Möglichkeit, dass z. B. die äussern Scheiben 9, 9" aus Glas, die - mittlere Scheibe 9' -aus. durchsichtigem Kunststoff besteht.
Die mittlere Scheibe 9' könnte folienartig dünn gehalten sein, denn sie ist keiner äussern Druckeinwirkung ausgesetzt.
Das beschriebene Fenster ist wohl etwas kemplizierter und teurem als die bisherigen Doppelverglasungsfenster.. Es wurde jedoch in praktischen Versuchen festgestellt, dass die geschaffenen Nachteile durch .die erziel ten Vo-rteile aufgehoben werden.
Letztere bestehen darin, dass im Winter dank der wesentlich erhöhten Wärmeisolierung grö ssere Brennstoffersparnisse ermöglicht ' wer den, während im Sommer -der Wärmeeinlass verstärkt hintangehalten wird.
Die Scheiben selbst könnten mit. einer Zsolierungsschicht versehen sein, welche z. B. aus einer Kunststoffhaut oder derglei chen besteht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fenster; dadurch gekennzeichnet,. dass we- nigstens zwei gegeneinander und nach aussen -durch Seheiben isolierte Hohlräume vorge sehen sind. UNTERANSPRÜCHE: 1. Fenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand. nebenein ander drei Scheiben vorgesehen sind, welche die Hohlräume einschliessen.2. -Fenster nach Patentanspruch und Unteranspruch .1, .dadurch :gekennzeichnet, dass der Rahmen aus in Falzen ineinander greifenden, <B>t></B> - miteinander festverbundenen Teilrahmen zusammengesetzt ist, wobei die Scheiben in Falzen der Teilrahmen in Kitt eingebettet sind. 3. Fenster nach Patentanspruch und.Unteransprüchen.. 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, daB die aussenseitigen Scheiben (9, 9") aus Glas und die innenseitige Scheibe (9') aus -Kunststoff bestehen. 4. -Fenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass die -mittlere Scheibe (9') folienartig dünn ist. - 5.Fenster nach Patentanspruch und Unteransprüchen - 1-3, daidurch gekenn- zeic1net, dass die mittlere Scheibe (9') dün ner gehalten, ist als die beiden -äussern Schei ben. (9, 9"). -
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH257061T | 1947-07-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH257061A true CH257061A (de) | 1948-09-30 |
Family
ID=4471985
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH257061D CH257061A (de) | 1947-07-01 | 1947-07-01 | Fenster. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH257061A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE878093C (de) * | 1950-03-27 | 1953-06-01 | Frigyes Lukacs | Fenster |
-
1947
- 1947-07-01 CH CH257061D patent/CH257061A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE878093C (de) * | 1950-03-27 | 1953-06-01 | Frigyes Lukacs | Fenster |
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