CH257124A - Vorrichtung zum Herauskopieren von durch Einstellungen bestimmten Abschnitten aus bandförmigen Negativfilmen. - Google Patents

Vorrichtung zum Herauskopieren von durch Einstellungen bestimmten Abschnitten aus bandförmigen Negativfilmen.

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CH257124A
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CH
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Alfred Dr Zwiauer
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Alfred Dr Zwiauer
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    • G—PHYSICS
    • G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00—Photographic printing apparatus
    • G03B27/02—Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/04—Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box
    • G03B27/08—Copying apparatus without a relative movement between the original and the light source during exposure, e.g. printing frame or printing box for automatic copying of several originals one after the other, e.g. for copying cinematograph film

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Description


  Vorrichtung zum Herauskopieren von durch Einstellungen bestimmten Abschnitte  aus bandförmigen Negativfilmen.    nie Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Herauskopieren von durch Einstellun  gen bestimmten Absichnitten aus     bandför-          mnigen    Negativfillmen.

   Ein solches Heraus  kopieren isst vor allem bei Negativfilmen er  forderlich, welche fortlaufend die     Aufnah-          mnen    der aufeinanderfolgenden Seiten oder  sonstigen aufeinanderfolgen der Teile von  Sehriftwerken tragen, denn hier ist es   namentlich bei der Reproduktion ganzer  Bibliotheken - zur Erhöhung der     Auf-          nahmegechwindigkeit    und aus Gründen der  Raumersparnis notwendig, Filme von erheb  lich er und untereinander gleicher Länge her  zustellen, von denen oft ein einziger mehrere  verschiedene Schriftwerke umfasst.

   Zum Her  stellen der Kopiie eines Abschnittes eines sol,  chen Negativfilmes musste man bisher, etwa  mit Hilfe eines Betraehtungsapparates, den  ganzen Film Bild für Bild durchsehen, um  den Anfang de, ,betreffenden Abschnittes zu  finden, was äusserst zeitraubend und     um-          ständlieh    ist, und überdies eine Fehlerquelle  därstellt.  



  Die Erfindung gestattet, diese     Unzu-          kömmlichkeiten    zu vermeiden und besteht  darin, dass die Vorrichtung selbsttätig den  Negativfilm biss zum Beginn des eingestell  ten Abschmättes durch die nocih untätige  Kopiereinrichtung zieht und diese sodann  einschaltet Umfasst, wie dies meist der Fall  ist, der herauszukopierernde Abschnitt mehr  als ein Bild, so werdlen vorzugsweise der    Negativfilm und Positivstreifen nach er  folgter Einschaltung der Kopiereinrichtung  s nchron bewegt Bei einem weiteren Aus  führungsbeispiel der Erfindung kann nach  erfolgtem Kopieren des gewünschten     Film-          absclnittes    die. Kopiereinrichtung selbst  tätig wieder ausgesahaltet werden.  



  In der Zeihnung ist der Gegenstand der  Erfindung beispielsweise schematisch veran  schaulicht.  



  Fig. 1 zeigt schaubildlich eine zum Kon  taktkopieren dieniende Vorrichtung.  



  Die Fig. 2 und 3 zeigen zwei     verachie-          dene,    zum gleichzeitigen Kopieren mehrerer  Bilder des Negativfilmes knende     Ausfizh-          runbformen    der Kopiereinrichtung und  Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung zum     gleiah-          zeitigen    Herstellen einer Mehrzahl von Kopien  nach dem Negativfilm auf Positivstreifen.  



  Bei der Vorrichtung nach Fig. 1. wird  dürch Schrliessen eines Schalters 1 über Lei  tungen 2 ein Elektromotor 3 angelassen, der  über ein Vorgelege 4, 5 eine Welle 6 an  treibt. Eine auf dieser sitzende Spule 7 zieht  den Negativfüm 8 von einer Spule 9 ab und  durch die K opiereinrichtung 10. Hiedurch  wird über ein in Perforationen des Negativ  filmes 8 eingreifendes Zahnrad 11 und eine  Wedle 12 ein Zählwerk 13 betätigt.

   Dieses  registriert die Zahl der die     Kopiereinrich-          tung    10     dürchlaufenden        Bilder    de     Negativ-          filmes,        S    und     s:chliess@t    nach     Erreiehen    einer  an ihm einstellbaren Zahl von Bilddurch-      gängen einen Kontakt 14. Hiedurch wird en  Stromkreis über ein Solenoid 15 und die  Liohtquelle eder Kopiereinrichtung 10     ge-          sichlosoen,    so dass das erste Bild des     ge-          wüuschten    Filmabscohnittes kopiert wird.

    G1eichzeitig rückt das Solenoid 15 unter  Überwindung der Kraft einer Zugfeder 18  über einen Doppelhebel 17 eine zwischen  zwei Wellen 18 .und '19! angeordnete Kupp  lung 20 ein. Da die Wellte 18 über zwei  Kegelräderpaame 21 und 22 sowie eine  Welle 23 - von der Welle mit gleicher  Direhzahl wie letztere angetrieben wird,  läuft nun die auf der Welle 19 sitzende  Spule 24 mit gleicher Drehzahl wie die  Spule 7 und zieht zidien, Positivstreifen 25  von einier Spule 26 ab und über Umlenk  rollen 27, 28 mit derselbem Geschwindig  keit durch die Kopiereinrichtung wie die  Spule 7 den Negativfilm 8, so dass nun  fortlaufend Bild um Bild des letzteren  kopiert wird.

   Statt des hier der Einfachheit  halbe dargestellten unmittelbaren Antriebes  der Filmstreifen 8, 25 durch die Spulen 7  und 24, der ein Aufspulen der beiden Strei  fen 6, 25 auf gleichen Radien nicht gewähr  leistet, wird bei praktischen Ausführungen  etwa ein Antrieb der Steifen 8, 25 durch  im Perforationen derselben eingreifende Zahn  räder oder eine andere, eine gleichbleibende  Banilgeschwindigkeit sichernde Bewegungs  übertragung vorgesehen. Das Solenoid 15 hat  gliechzeitig mit dem Schliessen der Kupplung  20 - über einen Doppelbebel 29 eine Kupp  lung 30 geschlossen, wodurch mittelst einer  Welle 31 ein zweites Zäbllwerk 32 zugleich  mit der Speule 24 in Gangbesetzt wurde.  Das Zählwerk 32 registriert alsö die Zahlen  der die Kopiereinrichtung 10 durchlaufen  den Bilder des Positivstreifens 25.  



  Nach einer lauf dem Zählwerk 32 vorher  eingesstcIten, der Bildamzahl des herauszu  kopierenden Filmlabschnittes entsprechenden  Zahl von Biliddürchgängen unterbricht  dielses Zählwerk scdalters Öiffnen eines Sichalters  3,3 den über das Solenoid 15 und die Licht  quelle der Kopiereinirichtung 10 führenden  Stromkreis Hiedurch wird die Kopierein-    richtung 10 ausser Tätigkeit gesetzt, und  durch Zurückgehen des Solenoids 15 unter,  dem Zug der Feder 16 wemden die Kupp  lungen 20 und 30 geöffnet, so dass nibch nur  der Positivstreifen 25, zum Stillstand kommet,  sondern auch eine überflüssige     Weiterchal-          tung    des Zählwerkes 32 vermieden wird. Da  hingegen der über den Elektromotor 3' füh  rende Stromkreis weiterhin geschlossen  bleibt, läuft die Spule 7 weiter und spult den  Negativfilm 8 lauf.

   Ist dies gescheh en, so  wird durch Öffnen des Schalteers 1 die ganze  Verrichtung stillgesietzt.  



  Zugleich mit dem Einsetzen eines neuen  Negativfidimes brauchen bloss die fûr den  neuen: Kopiervorgang erforderhchen     Ein-          steililungen    der beiden Zählwerke 13, 32 vor  genommen Schalter 14 wieder geöffnet  und der Schalther 33 wieder ge sichilossen zu  werden.  



  Au Stelle der beiden Zählwerke 13, 32  kann auch ein einziges, etwa mit einer  Schaltwadze ausgerüstetes Zählwerk treten,  treten,  das mach seiner einstellbaren Zahl von Bild  durchgängen für eine gleichfalls einstellbare  Zahl weiterer Bilddurohgänge die erforder  lichen Schaltungen besorgt. In weiterer Aus  bildurig kann hiebei die Fehlemquelle, die  durch die Notwendigkeit des Ahlesens, der  beiden Zahlen von Biltldumchgängen, nämlich  der laufenden Nummer des ersten und letz  ten Bildes des herauszukopierenden Ab  schnittee aus den vorliegenden Aufzeich  nungen' z.

   B. aus einer Kauei, sowie edles  E ustellens dieser beiden Zahlen auf dem  Zäblwerk gegeben ist, dadurch ausges ausgeschaltet  werden, dass an sich bekannt, gelochte  Kartenkarten Anwendung finden Solche  Lochkarten werden in das Zählwerk einge  führt und üben auf dieses Impulse (vorzugs  weise elektrisohe) aus, die seine beiden Ein  stellungen bewirken.  



  Das oder die Zählwerke können ferner  stau durch unmittelbare Kraftübertragung  vom Negativfilm auf bekannte Weise durch  Lichtimpulse betätigt werden, welche durch       Sic'h,#durchläsisige        Stellen        :des    im übrigen     licht-          undu,Pchl'ä"sssigen;        Randes-        idies        Negativfilmes         hindurchfallen und auf eine lichtempfind  liche Zelle treffen. Durch diese Anordnung  wird das Filmmaterial wesentlich geschont.  



  Voraussetzung einer ordnungsgemässen Ar  beitsweise der Vorrichtung ist, dass jedem       Bilde    des     Negativfilmbandes    eine oder meh  rere ganze Perforationsabstände bzw. eine  lichtdurchlässige Randstelle entsprechen, da  nur bei Bestehen einer solchen Zuordnung  das Zählwerk oder die Zählwerke tatsächlich  die Zahlen der Bildurchgängedurch die  Kopiereinrichtung registrieren.  



  Die durch die rasche Eninleitung des  Kopiervorganges gegebene wesentliche Zeit  ersparnis kommt besonders dann voll zur  Geltung, wenn auch er Kopiervorgang als  solcher sich entsprechend rasch vollzieht.  Dies ist bei dem im Vorhergehenden     be-          schriebenen    Kontaktkopieren unter konti  nuierlichem gemeinsamem Durchgang von  Negativfilm und Positivstreifen durch die  Kopiereinriehtung der Fall Hingeben ver  langsamt sich der Vorgang wesentlich, wenn  bei stillstehendem Negativfilm und Positiv  estreifen kopiert wird, wie dies vor allem beim       Herstellen    vergrösserter Kopien     notwendig     ist.

   Zur Vermeidung dieses Nachteiles kann  in weiterer Ausbildung eine Mehrzahl gleich  zeitig betätigter, je ein Bild des Negativ  filmes kopierender Kopiereinrichtungen an  geordnet werden.  



  Werden die einzeilnen     Kopiereinrisshtun-          gen.    konstruktiv so klein gehalten, dass sie  mit einem     Achslab@stand    nebeneinander an  geordnet werden können,     welcher    der Bild  teilung des Negativfilms entspricht, so dass  also unmittelbar aufeinanderfolgende Binder  des letzteren kopiert werden können, so muss  im Falle der Herstellung vergrösserter Kopien  der Unterschied der Bildteilung des Negativ  filmes und Positivstreifens berücksichtigt  werden. Dies kann duroh die in Fig. 2     ver-          ansehaulichte    Winkelspiegeleinriehtung er  folgen.

   Bei dieser schliessen sich an eine  mittlere, normal ausgestaltete Kopierein  richtung 34 beiderseits je eine Kopierein  richtung 35 bzw. 36 an, wobei die optischen  Achsen der Einrichtungen im Bereich des    Negativfilmes 37 um die Bilfteilungdieses  Filmes, hingegen im Bereiche des Positiv  streifens, 38 um die Bildteilung des letzteren  voneinander entfernt sind. Dies wird durch  die Lichtstrahlen nach aussenablenkende  Spiegelsysteame 39, 40 bzw. 41, 42 ermög  licht.  



  N ormaderweise isst jedoch die Breite jeder  Kopiereinrichtung grösser als die Teilung des  Negativfilmes. In diesem     Falle    können<U>um</U>  mehrere Teilungen voneinander entfernte  Bilder des Negativfilmes gleichzeitig kopiert  werden. Entspricht z. B., wie in Fig. 3 ange  nommen, der Mindestabstand der einzelnen  Kopiereinrichtungen 43 bis 46 fünf     Büd-          teilungen    des Negativfilmes 47, so werden  zunächst die Bäder a, f, l und q gleichzeitig  kopiert. Hierauf, nach jeweiligem Vorschub  des Negativfilmes um eine Bildteilung, die  Bilder b, g, m, r bzw. c, h, n, s bzw. d, j, o t  bzw. e, lc, p, u.  



  Während, also bei der Vorriehtung nach  Fig. 2 jeweils ein Vorschub des Negativ  filmes um drei Teilungen erfolgt, wird dieser  bei der Vorrichtung nach Fig. 3 abwechselnd  viermal um je eine und einmal um 20 Bild  teilungen weitergeschaltet. Die dies bewir  kende Schalleinrichtung an sich bekannter  Art kann in beiden Fälllen baulich entweder  mit dem Zählwerk vereinigt oder von ihm  getrennt sein.  



  Zum gleichzeitigen Herstellen einer Mehr  zahl von Kopien nach dem Negativfilm auf  Positivstreifen findet vorteilhaft die in  Fig. 4 dargestellte Vorrichtung Anwendung.  Die Positivstreifen A-G sind in einer Ebene  parallel nebeneinander     zwischen    je einer  Spule 48     upd    49 eingespannt.

       Über    ihnen       gileitet    auf Bahnen 50 und 51     ein        Schlitten     52, der     dien    Negativfilm,     das.        Zä'hl'werk    und       -den,

      optischen     Teil    der Kopiereinrichtung  trägt und nach     Herstellung    jeder Kopie auf  einem der Positivstreifen     A-G    auf be  kannte     Weise    in der     Mühtung    des     Pfeils        53     zum nächsten     Positivstre_fen        weitergeschaltet     wird.

   Nach     Belichtung        des    letzten     Positiv-          streifens    G läuft     clerr        Schlitten    52 in der       Richtung    des Pfeiles 54 zum ersten Positiv-      streifen A. zurück, wobei gleichzeitig das  rächste Bild des Negativfilmes eingestellt  und, durch seine Teildrehung der die Spulen  49 tragenden Welle 55 die Positivstreifen  gleichzeitig um eine Teilung in der Rich  tung des Pfeiles 56 weitergeschaltet werden,  worauf sich der Vorgang so lange wiederholt,  bis das letzte Bild des gewünschten Film  teiles auf alle Positivstreifen übertragen ist.  



  Zur Kenutlchhmachung des erzeugten  Positivstrefene kann bei allen beschriebenen  Bauarten eine an eich bekannte zusätzlche  Kopiereinrichtung vorgesehen werden, die  vor seinem ersten Bilde einen Titelkopf ein  kopiert. Sie ist zu diesem Zweck so zu schal  ten, dass sie durch das Zählwerk nach     ein-          malger    Betätigung wieder ausigesehaltet  wird und bis zum Ende des ganzen Kopier  vorganges aüsgeschaltet bleibt.  



  Ausser zum Herauskopieren von Teilen  von Korppien von Schriftwerken darstellenden  Negativfilmbändern sind solche Vorrichtun  gen., z. B. zum Herauskopieren einzelner  Szenen von Spielfilmen, geeignet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Herausskopieren von durch Einstellungen bestimmten Abschnitten aus bandförmigen Negativfilmen, insbeson dere aus solchen, die Kopien von Schrift werken darstellen, daduroh gekennzeichnet, dass sie selbsttätig den Negativfilm bis zum Beginn des eingestellten Abschnittes. durch die nocoh untätige Kopiereinrichtung zieht und diese sodann einschaltet. UNTERANSPRÜCHE 1. Vörchtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Herauskopie ren mehrerer aufeinandergender Bilder des Negativfilmes auf einen Positivstreifen der Negativfilm und der Positivstreifen nach erfolgter Einsühaltung der Kopiereinrichtung synchron bewegt werden. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da- dürchgekennzeichnet, dass die Tätigkeit der Kopiereinrichtung durch ein Zählwerk ge steuert wird, das die Kopiereinrichtung durühlatifende Bildabschnitte registriert und auf einen Biildabscbnitt einsstellbar isst. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzetahnet, dass dasse Kopiereinrich- . tung durch ein Zählwerk eingeschaltet wird, das die die Kopiereinrichtung durchlaufenden Bildabschitte des Negativfilms registriert. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3s, dadurch gek ennzelohnet, dasss die Kopier-, einriohtung durch ein zweites, b gleiehzeitig mit ihr in Betrieb gesetztes Zählwerk wieder ausgeschaltet wird, das die die Kopiereinrich tung durchlaufenden Bildabschnitte des Positivstreifens registriert . 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem ein zigen Zählwerk der erste und der letzte Bildabschnitt des zu kopierenden Film ab- schnittes einstellbar sind, worauf die Kopier- einrchtung durssh dieses Zählwerk sowohl ein- als auch ausgesohaltet wird. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellung dies Zählwerkes durch Einführen einer dem zu kopierenden Filmabschnitt zugeordneten, geloehten Karteikarte in das Zählwerk erfolgt, welsche Karteikarte dann Impulsre zur Schaltung der Kopiereinrichtung auslöst. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Zählwerk durch Lichtimpulse betätigt wird, die durch den einzelnen Bildabschnitten zugeordnete Lichtdurchlässgkeitsunters chiede eines Ran des des Negativfilanes erzeugt werden und auf eine lichtempfindliche Zelle fallen. 8. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum gleichzeitigen Kopieren mehrerer Bilder des Negativfilmes eine Mehrzahl gleichzeitig betätigter, je ein Bilds des Negativfilmes kopierender Kopier einrichtungen vorgesehen ist. 9.
    Vorrichtung naoh Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Kopiereinrichtungen jeweils. gleichzeitig un- mit@ & Ib@ar aufeinanderfolgeni1e Bilder des Negativfilm;eskopieren. '10. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Kopiereinrichtungen jeweils gleichzeitig um mehrere Teilungen voneinander entfernte Bil der des Negativfilmes kopieren. 1.1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, dass zur Herstellung mehrerer Kopien desselben Filmabschnittes mehrere Positivstreifen in einer Ebene paral lel neberueinander angeordnet sind, und dem der Negativfilm, ein Zählwerk und der optische Teil der Kopiereinrichtung schritt weise senkrecht zur Varschubrichtung der Positivstreifen weitergeschaltet werden und nach der Belichtung des letzten Positiv streifens zum ersten Positivstreifen zurück- kelren, wobei gleichzeitig der Negativfilm und alle Positivstreif en um eine Teilung wei temgeschaltet werden.
    121, Vorrichtung mach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine zusätzliche Kopier- eiurichtung, um vor ,dem ersten. Bild des Posi- tivstreifens: einen im- Negativfilm nicht ent haltenen Titelkopf zu erzeugen.
CH257124D 1946-12-03 1946-12-03 Vorrichtung zum Herauskopieren von durch Einstellungen bestimmten Abschnitten aus bandförmigen Negativfilmen. CH257124A (de)

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