CH257313A - Transporteinrichtung zum Senkrechtbewegen von Lasten und Verfahren derselben längs eines Tragseils. - Google Patents

Transporteinrichtung zum Senkrechtbewegen von Lasten und Verfahren derselben längs eines Tragseils.

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CH257313A
CH257313A CH257313DA CH257313A CH 257313 A CH257313 A CH 257313A CH 257313D A CH257313D A CH 257313DA CH 257313 A CH257313 A CH 257313A
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Wyssen Jakob
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Wyssen Jakob
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00Cranes
    • B66C2700/01General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011Cable cranes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  Transporteinrichtung zum     Senkrechtbewegen    von Lasten und Verfahren  derselben längs eines Tragseils.         lin    Hauptpatent ist eine     Transportein-          riehtun-    zum     Senkreclitbewegen    von Lasten       und    Verfahren derselben längs eines     Trao,-          mit    Hilfe eines     Laiifwa#,ens    beschrieben,       #vobei    zum     lIeben    der Lasten und Verfahren  derselben mittels des Laufwagens ein einziges  Hub- und Förderseil     voraesehen    ist.

   Der       11aufwacen    ist hierbei mit von der     TraTseil-          n        eD          nei-un"        unbeeinflussten        Steueror-unen    zum       Befestigren    der     Lastanhängevorrichtung    am       Laufwa-en,    zum     Selikree.ht-.be#,

  veoen    derselben       21   <B>en</B>       tind        zum    Kuppeln des     Laufwagens    mit einem       SIellapparat    und zum Lösen von diesem     aus-          (,rüstet,    wobei der     Stellapparat    mittels       I#alte-seils    am Tragseil     versehiebbar    ist und  ein, Teil des ans     Laufwacen    und     Stellappa-          rot-        be-4ehenden        Ao-o-re(yates    Klemmorgane       ;

  itifwc-iQt,    welche vom andern     A",re",atteil          lietiiii-,I#,    sieh am     Tra--seil    festklemmen     bzw.     <I>lösen.</I>  



       Di(,        vorlieTende    zusätzliche     T##'i.Iiiiduily          bc-trifft    eine weitere     Ausbildan-    des im  Hauptpatent gekennzeichneten     Erfindungs-          n        el          gugenstandes,        -ein-.iss    welcher     Erfindun-,    der       Laufw,

  agen    nicht     mir    wie beim Gegenstand  <I>n</I>     eD          cles        11auptpatentes    zwischen einer ortsfesten  und einer     beliebi-#    wählbaren Stelle kursieren  <B>Z,</B>  kann, sondern zwischen zwei am     Tra-,seil        be-          C          Illebi-,    veränderlichen Stellen.

       Erfindungs-          ,eiiiql?,    wird dies erreicht durch einen zweiten,  mittels eines Halteseils am Tragseil     verschieb-          haren,    dem ersten     Stellapparat    auf       II   <I>n</I>  der     eiit("e-,en--esetzten    Seite des Laufwagens  <B>C</B> n t5         aii,#"eordneten        Stellapparat    und durch auf dein  Laufwagen angeordnete     Steuerorga-ne    für die       Kupplungsgliedür    zum Kuppeln desselben mit  den beiden     Stellapparaten    und zum Befestigen  der     Lastanhän-,

  evorriplitulig    am Laufwagen,  das Ganze zum Zweck, durch die beiden     Stell-          apparate    die Enden der Fahrstrecke des     Lauf-          wa,rens    am Tragseil wahlweise festlegen und  2n<B>en</B>  an beiden Enden der durch die     Stellapparate          Leo,renzten    Teilstrecke eine zwischen     den     C       Stellappara.ten    zu fördernde Last vom Boden  hochziehen oder auf diesen senken zu können.

    Eine beispielsweise     Ausfährungsform    des  Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender  <B>C</B>     ZD     Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Laufwagen und einen     Stell-          apparat    ganz und einen Teil des zweiten       Stellapparates,    im     Längssehnitt,          Fi#Y.    2 einen Teil des     Laufwa.gens    im  Längsschnitt,  <B>en</B>       Fio,.   <B>0'</B> eine Einzelheit, im Schnitt nach  en  der Linie     III-III    der F     ig.   <B>1,

  </B>       Fio'.    4 eine Einzelheit des     Laufwauens,    in.       Draufsicht'          Fig.   <B>5</B> eine andere Einzelheit des     Lauf-          v"7agens    in Draufsicht,       Fig.   <B>6</B> eine     schemafische        Gesamtdarstel-          t5          lung    der     Einrielltung,          eD1          Fig.   <B>7</B> einen Teilquerschnitt nach Linie       VII-VII    der     Fi,

  -l.    -2 und       Fig.   <B>8</B> einen Teilquerschnitt nach Linie  <I>c</I>       VIII-VIII    der     Fi-%    '2.  e      Gemäss     Fig.   <B>1</B> sind zwischen den beiden  Seitenwänden<B>1</B> des Laufwagens die beiden  Fahrgestelle 2 mittels<B>je</B> eines Drehzapfens<B>3</B>       Crelagert.    In den Gestellen<B>22</B>     6ind    paarweise  die Tragrollen und Laufrollen 4 gelagert, die  auf dem Tragteil T laufen.

   Die eine der  beiden Seitenwände<B>1</B> ist durch einen horizon  talen     Seffilitz        la    unterbrochen, und diese ist  mittels der beiden     Sicherungsschwenkplatten     <B>5</B> abgedeckt, die, wie im Hauptpatent be  schrieben, beim Überfahren von     Tragseilstüt-          zen    um einen Bolzen<B>6</B>     gese.11wenkt    werden,  -welcher in den Seitenwänden<B>1</B> befestigt, ist.

    Die beiden Seitenwände<B>1</B> sind an den Enden  und in der Längsmitte durch Traversen<B>7, T,</B>  <B>8</B> miteinander verbunden, in welchen Bein zwi  schen den Wänden<B>1</B> zu     diesein,        para.Ilellau-          fendes        Schaltrolir   <B>9</B> längsverschiebbar     ae-          führt    ist. Das     Se.Ualtrohr   <B>9</B> wird von einer  auf dasselbe geschobenen Feder<B>10,</B> welche  sich gegen einen Stift<B>11</B> und die Traverse  <B>7</B> stützt, in die eine     Endlagegedrüekt        Wig.   <B>22).</B>  



  Im Schaltrohr<B>9</B> ist ein     Kupplungssteuer-          riegel    12 längsverschiebbar, dessen Verschie  bungsweg innerhalb des Rohres<B>9</B> durch, das       Langloeh   <B>13</B> und den das Rohr<B>9</B> durchdrin  genden Stift<B>11</B> begrenzt ist. Der Riegel<B>12</B>  wird von einer im Rohr<B>9</B>     untercebrachten     Druckfeder 14 in die in     Fig.   <B>1</B> linke Endlage       01    drückt. In das rechte Ende des     Sehaltrohres     e  <B>9</B> ist ein elastischer Pufferzapfen<B>9'</B> eingelas  sen. In das andere Ende des Rohres<B>9</B> ist  ein Gewinde- und Führungszapfen<B>15</B> ge  schraubt.

   Der- Zapfen<B>15</B> weist unten eine  Längsnut<B>15'</B> auf, in welcher der Riegel 12       längsverschiebbax    geführt ist. Der Zapfen<B>15</B>  sitzt an einem Bügelkopf<B>16,</B> in welchem um  einen Bolzen<B>17</B> schwenkbar ein     Hilfskupp-          lungshaken   <B>18</B> angeordnet ist-. welcher --in  seiner Nabe eine Nase<B>19</B> aufweist.

   Mittels  einer auf den Bolzen<B>17</B> geschobenen,     einer-          ends    an diesem und     anderends    an der Nabe  des Hakens<B>18</B> -angreifenden Drehfeder 20       Wig.   <B>3)</B> wird der Haken<B>18</B> im Drehsinne  des Uhrzeigers     beeinflusst    und in freiem Zu  stand in seiner durch eine Traverse 21 be  grenzenden     Endstellung    gehalten. In die  <B>3 C</B>    Traverse     '.)l-    ist ein     Puffermtpfen    '22 aus     eha-          stischem    Material eingelassen.  



  Auf     das        Sekaltrohr   <B>9</B> ist zwischen den  Traversen<B>7'</B> und<B>8</B> ein     Schaltköpfrolir   <B>23</B> ge  schoben, in     -welchein    ein quer     dureligehender          Mitnehmerstift    24 befestigt ist., der in Lang  löchern<B>25</B> (nur eines sichtbar) des Rohres<B>9</B>  gleiten kann. Das     Sehaltkopfrohr    23 trägt an  einem Bügel<B>23'</B> einen Kolben<B>'27,</B>     weleher     nach unten in einen Schaltzylinder<B>28</B> hin  einragt, und an diesem auf einer Feder<B>'28'</B> ab  gestützt ist.

   Der Zylinder<B>'28</B> besitzt unten  einen     Fortsatz   <B>29,</B> welcher zwischen die bei  den     Lasttragliebel   <B>31</B> hineinragt. Die     Last-          traghebel   <B>31</B> sind mit dem einen Ende     j,.     an einem vertikalen     Sehwenkzapfen        32    des       Laufwa        engehäuses        angelenkt    und mit den  <B>9 C</B>  andern Enden auf den an den beiden Seiten  wänden<B>1</B> des     Lauf-#vagens    befestigten Auf  lagetraversen<B>33,</B> 34 abgestützt.

   Die     Last-          tra,ohebel   <B>31</B> werden durch     nieht,dargestellte     Federn     gegeneinanderbewegt    und sind     mil:     <I>n</I>     zn     Schaltleisten<B>30</B> versehen, welche auf der  innern Seite in der Längsmitte Rasten     auf-          -eisen    nach den Enden hin     abgeschrigt    sind  und mit dem Zylinder<B>'28</B> zusammen arbeiten.  



  Das über zwei Rollen<B>35, 35'</B> geführte  Hub- und Förderseil F ist zwischen den     H.p-          beln   <B>31</B> nach unten     -eführt    und     träut    mir  <B>n</B>     tn     Aufnahme der Last einen     Sehäkelkopf    (Last  gehänge)<B>36,</B> welcher bei hochgezogener Last,  wie weiter -unten beschrieben, vor dem     We-          fahren    des     liauf#,#,ao-ens    vom betreffenden       Stellapparat    selbsttätig auf den Hebeln<B>31</B>  abgesetzt wird.

   Aussenseitig der Gehäuse  wände<B>1</B> sind zwei Steuerhebel<B>37</B>     auf    einem  gemeinsamen horizontalen Achsbolzen<B>37,1</B>  gelagert. Von den Steuerhebeln<B>37</B> ragen  zwei Steuerlappen<B>37'</B> abwärts in den Bereich  eines     Schäkeltellers   <B>36',</B> durch den sie bei  an den Laufwagen anstossendem     Lastgehängt-,     aufwärtsbewegt werden. Die Hebel<B>37</B> sind  durch den Verbindungsbolzen<B>38</B>     #starr    mit  einander verbunden und stehen mit dein  Schaltzylinder<B>28</B> in     Wirkungsverbindung.     



  Am Schaltrohr<B>9</B> sind gemäss     Fig.-   <B>1, </B> 2  und<B>7</B> mittels zwei Schrauben<B>39</B> zwei     Laner     40 befestigt. In diesen Lagern 40 ist     der              -A]    drehbeweglich gelagert.     Im          zn    n  Bolzen 4-1.

   ist die     winkelhebelartige    Klinke  12     drelif(---4    angebracht, deren kürzerer Arm  durch eine     Au3nellmuno,    43 im     Sehaltrohr          bindurebgefülirt    ist und mit dem     Kupp-          7          hin-ssteuerriegel    12 im Eingriff steht,     wäh-          n   <B>en</B>       t-end    der     län-,ere    Arm     giabelförmig    ausgebildet  n     bl    n       j.,1,

      und auf dein     Auslösehüuel   <B>26</B>     aufliee.     



       t'   <B>C</B>  Jeder     Siellapparat    weist ein Gehäuse 50       auf,        das        auf        der    Oberseite mittels eines     Dek-          ]#f-ls        .51    verschlossen ist.

   An dem dem     Lauf-          wa-en   <B>1</B>     zu-ekehrten    Ende des Gehäuses<B>50</B>       isi   <B>'</B> eine     Pufferplatte   <B>592</B>     bzw.   <B>50'</B> angeordnet,       if    welche beim Auffahren des     Laufwacens          -iiil'cleii        1)r#ti-effen#(len        Stellapparat    der Puffer  zapfen 22     bzw.   <B>9'</B> auftrifft. Innerhalb de-,  Gehäuses<B>50</B> sind gemäss     Fig.   <B>1</B> die beiden.

    Pollen<B>53</B> auf den in den Gehäusewänden       11(,festi-fen        Rollenaehsen    54     vorueseben.        Die-          seil    in     bezug    auf das Tragseil     T    gegenüber  liegend sind am Deckel.<B>51</B> mittels je eines  <B>Ä</B>     elisbolzen,;

     <B>55</B>     Gegendruehrollen    56     an-          "eordnc-t.    Zwischen den Rollen<B>5ä</B> und den       (-ie--endi.-iiekrollen   <B>56</B> sind die     Seilkleinm-          backen   <B>57,</B> 57a gelagert, zwischen denen das       Tnigseil   <B>Y'</B> durchläuft.

   Die     Seilklemmbacke     <B>57</B> ist     auf    der Unterseite mit an den beiden  Rollen<B>53</B> aufliegenden Keilen<B>58</B> ausgerüstet       zn          wid    Überdies mit einer     Ans(11agplatte   <B>59</B>     ver-          Auch    an der     Seilklemmbaeke   <B>57</B> ist       .#f-hen.        e'     eine     Anschlag-platte    59a angeordnet.

   Die bei  den     Ansehlagplatten   <B>59,</B> 59a begrenzen, wenn  in den betreffenden Rollen<B>53</B> und<B>59'</B>  anstossen, die     Läii(rsbev"eoun,o-    des Gehäuses  <B>50</B> und der     Klemmhaehen    relativ zueinander.

         V#ie,    beiden     Seill##lemmbac.I##en   <B>57,</B> 57a sind in       L-*,tnr.Sriehttin-    und     eenüber    dem     Ge-          biliuse   <B>50</B> längsbeweglich und mittels     Lasehen     <B>CO</B>     und    Stiften<B>61</B> miteinander so gekuppelt,       dass        si#-    sieh     nur    auf- und abwärts, in der       L,in",srieliiiino#    aber nicht gegeneinander be  wegen können.

   Die     Seilklemmbaehe    57a ist       überdi(#,    am einen Ende mit einer nicht     ge-          zeiebnelen    Lasche versehen, an welcher ein       ni),    Boden verankertes Halteseil     IJ    zur Fixie  rung     dc,#;        Stellapparates        Bl        'bzw.        B'-)        gegen-          Pber    dein Tragseil T angeschlossen ist       (Fig.   <B>6).</B>  



  <B>c</B>    Der untere     Stellapparat    B2 ist an dem  obern, dem Laufwagen     zug    kehrten Ende mit  <I>C</I>     "e     einem Kupplungshaken<B>62</B> versehen, der an  einem horizontalen Achsbolzen<B>63</B> schwenk  bar gelagert ist. Durch einen federnd     anden          11a-ken   <B>62</B> angedrückten Bolzen 64 wird der  Haken<B>62</B> in der untern     Endstelluno,    gehalten.

         tn     Der obere     Stella.ppa.rat        BI    hat an dem  untern, dem Laufwagen zugekehrten Ende       e;          inen    Haken.<B>65,</B> der an einem Achsbolzen  <B>66</B> des betreffenden     Stellapparatgehäuses    ge  lagert ist.

   Im übrigen ist der     Stellapparat        BI          -leich        aus-ebildet    wie der oben beschriebene       Stellappa,ra.t        B2.    Die Steuerorgane am Lauf  wagen zum Befestigen der     Lastanhängevor-          Uohtung    an ersterem, zum     Senkreehtbewegen     derselben und zum Kuppeln des Laufwagens  mit den     Siellapparaten    und Lösen von dem  selben sind von der     Tragseilneigung        unbeein-          flusst.     



  Die beschriebene Einrichtung eignet sieh  zur Förderung von Lasten auf zwischen den  Enden des Tragseils beliebig gewählten Teil  strecken     tal-    und     bergwä#rts.    Zu diesem Zweck  werden die     Stellapparate    BI und B2 mittels  des betreffenden Halteseils H am Tragseil<B>l'</B>  vom Boden aus eingestellt.  



  Die     Arbeits-    und Wirkungsweise der be  schriebenen     Transporteinriebtung    ist folgende:    <B><I>1.</I></B>     Talwärtsförderung   <I>von Lasten.</I>  



  Es sei von der Annahme,     ausgegangen"der     Laufwagen     Lw    befinde sieh in unbelastetem  Zustand beim untern     Stellapparat    B2 und  müsse zuerst     bergwärts    zum     Stellapparat        Bl.     gefahren werden, bei welchem die Last auf  genommen und hochgezogen, dann talwärts       D   <B>C</B>  verfahren und beim untern     Stellapparat    auf  den Boden oder ein Fahrzeug gesenkt werden  soll.

   Es sei ferner angenommen, der     Lauf-          tD     wagen sei mit dem untern     Stellapparat    ge  kuppelt, der     Schäkelteller        '06'    liege unten an  <B>C</B>  den Segmenten<B>37'</B> der Steuerhebel<B>37</B> an  und der     Schäkelkopf   <B>36</B> ruhe auf den in der  Tragstellung parallel zueinander liegenden  Hebeln<B>31</B> des     Laufwao-ens.    Durch die     Wir-          l#tin"#    der Feder<B>10</B> ist das Schaltrohr<B>9</B> in  seine obere Endlage geschoben worden     Tig.    2),  <B>Z,</B>      wobei der das Rohr<B>9</B> durchdringende Bolzen  '24,

   nach     Zurücklegung    des vom Langloch 25  gegebenen     Totweges,    das     Gl#eitrohr   <B>23</B> mit  der Schalteinrichtung<B>27, 28 529</B>     mitnimmi,          wo,bei    die letztere über die Leisten<B>30</B> der  Traghebel<B>31</B> aus der Stellung in     Fig.   <B>1</B> nach  rechts in die Stellung nach     Fig.        '22    hinaus  geschoben wird.

   Der     Kupplungshaken   <B>62,</B>  welcher beim Anfahren des Laufwagens an  den     Stellapparat    B2 über die Puffertraverse  <B><U>91</U></B> und die Nase<B>19</B> des     Hilfskupplungshakens     <B>18</B> hinweggeglitten ist, wird von letzterem  nicht freigegeben, bis der Sperriegel 12 in das  Rohr<B>9</B> zurückgezogen wird. Dieses Zurück  ziehen des Riegels 12 zwecks     Entkuppelns    des  Laufwagens vom     Stellapparat    B2 findet statt,  wenn das     Fürderseil    F     gestreckt    wird. Dabei  werden die Hebel<B>37</B> durch den     Schä-kelteller     <B>36'</B> aufwärts bewegt.

   Die Hebel<B>37</B> heben  durch ihre, unter die Vorsprünge 28a des  Zylinders<B>28</B> greifenden Bolzen 37a den letz  teren mit dem Bügel<B>26</B> von den Hebeln<B>31</B>  ab, der Bügel<B>26</B> bewegt den Hebel 42 auf  wärts,     und    dieser zieht mit dem Arm 42' den  Riegel 12 zurück. Nun erst kann der     Hilfs-          kupplungsliaken    mit seiner Nase<B>19</B>     aufwärts-          schwingen    und den über die letztere greifen  den Kupplungshaken<B>692</B> freigeben. Bei Ein  ziehen von Förderseil wird dann der     Lauf-          -wagen    aufwärts an den     Stellapparat    BI ge  fahren.  



  Dabei gleitet der Kupplungshaken<B>65</B> des       Stellapparates        Bl    über die Kupplungsnase  <B>7b</B> der Traverse<B>7'</B> des Laufwagens     Izv    und  kuppelt diesen mit dem     Stellapparat        Bl.    Zur  Freigabedes     Schäkels   <B>36</B>     muss    aber der Lauf  wagen noch so weit an den     Stellapparat    BI  herangezogen werden,     dass    durch     dessenWand     <B>50'</B> das     Ptclir        9,des    Laufwagens entgegen der  Wirkung der Feder<B>10</B> zurückgeschoben wird,

    Das Rohr<B>9</B> nimmt dabei nach Aufheben des       Totweges    im Schlitz<B>25</B> durch den Bolzen 24  den Schaltkopf<B>23</B> mit dem Zylinder<B>'28</B> mit,       -n-,ele,her    mit seinem untern Teil     zwischendie     Leisten<B>30</B> der Hebel<B>31</B> gleitet     (Fig.   <B>5)</B> und  die letzteren spreizt     (Fig.   <B>5</B>     strie,hpunl,-tiert).     Jetzt ist das     Schäkel   <B>36</B> durch die Hebel<B>31</B>  freigegeben. Es     kannsich    nun bei Freigabe    von Förderseil auf den Boden senken und ist  zur Aufnahme einer Last bereit.

   Bei Ein  ziehen von Förderseil wird das     Schäkel    mit  der Last zum     Laufwagen    hochgezogen. Beim  Auftreffen des     Sehäkeltellers   <B>36'</B> an die Seg  mente     37der    Hebel<B>37</B> heben     dieseden   <B>Zy-</B>  linder<B>28</B> auf die Leisten<B>30</B> der Hebel<B>31,</B>  welche dann gegeneinander unter den       Schäkelkopf   <B>36</B>     saliwingen    und so die Last  aufnehmen.

   Dabei wird der Kupplungshaken       Cä    des     Stellapparates        Bl    vom Bügel<B>23</B> über  die Nase<B>7b</B> hinausgehoben und dadurch     der     Laufwagen. vorn     Stellapparat    BI     entkuppelt.     



  Wird nun Förderseil ausgegeben, so rollt  der Laufwagen mit der Last talabwärts zum       Stellapparat    B2, mit welchem er selbsttätig  gekuppelt wird, indem die Traverse 21 des  <B>K</B>     opfes   <B>15</B> unter den Haken<B>62</B> gleitet und  diesen     anliebt,    worauf der Haken<B>62</B> auch  über die Nase<B>19</B> des     Hilfskupplungshakens     <B>18</B> greifen kann. Bei weiterer Ausgabe von  Förderseil F stösst der Puffer<B>22)</B> schliesslich  an die Pufferplatte 52 des     Stellappa.rates    B2.  so     dass    sich das Halteseil H desselben an  spannt.  



  Nun wird das Zugseil F etwas angezogen.  wodurch     der    Laufwagen     Lw    und mittels des  Hakens<B>62</B>     ebenfallsdas    Gehäuse<B>50</B> des     Stell.-          apparates    B2 sich um eine geringe Strecke,  beispielsweise<B>10</B> bis<B>12</B>     eni        bergwärts    ver  schieben. Diese Strecke, genügt,     umdie    Rol  len<B>53</B> an den Bremskeilen<B>58</B> auflaufen zu  lassen, so     dass    mittels der Seilklemmen<B>57.</B>  57a der     Stellapparat    B2 am Tragseil T fest  gehalten wird.

   Eine weitere kleine     Versehie-          bung    des Laufwagen     estelles        Liv        bergwärt,-          gegenüber    dem Schaltrohr<B>9,</B> ebenfalls     veran-          lasst,durell    den Zug am Seil F,

   bewirkt durch  den Bolzen 24 die     Verschiebun-'    des Schalt  zylinders<B>28</B> zwischen die     Selialtleisten   <B>30</B>       (Fig.        I#.    Dadurch werden die Hebel<B>31</B>     ans-          Inanderbewegt    und dem     Schäkelkopf   <B>36</B> die  Unterlage entzogen     (Fig.   <B>5</B> strichpunktiert).  so     dass    die Last frei am Förderseil F     hänot     und bei Ausgabe desselben gesenkt wird.

   So  bald der     Schäkelteller    die Segmente,<B>37'</B>     ver-          lässt,    schwingen die Hebel<B>37</B> abwärts, wobei  die Bolzen 37a unter die Nocken 28a gleiten.      Wie aus Vorstehendem     e-rhellt,    kann die       Freio,abe    der Last nicht gleichzeitig mit dem       l#uppeln    des Laufwagens mit dem untern       SIellapparat    erfolgen.

   Erst die     Versehiebung          des        Sehaltrohres        -#e-,enüber    dem     Laufwauen-          eIL    also bei vorher     --esteektem    Förderseil,       zn          Iewirkt    eine     Auslösun-,    der Last. Da das       21          Fi#j-der-zeil        -estreckt    ist, kann somit die Last       #n     nicht frei herunterfallen.

   Dieser Fall der  Last ohne     vorheri-,e        Striechun--    des Förderseils  n     eD     Mitte eine unter Uniständen sehr     cefährliehe          plötzliche        Teilentlastung        und        eine   <B>7</B>     unmittel-          ;xii,        darauffoluende    schlagartige Belastung des  n<B>Z, en</B>       Tra-,seils,    des Förderseils und der     anderil     Teile der Einrichtung zur Folge, was bei der  <B>C</B>  hier beschriebenen Einrichtung nicht statt  finden kann.

   Wenn die Last auf dem Boden       #itiftrifft,    so vermindert sieh die,     Zugwirkun.--          des    Laufwagens     Lw    auf den     Stellapparat    B-9,  .so     dass    der Laufwagen     Lw    mit seinem Puffer  222 au der     Pufferplatie   <B>52</B> des     Stellappaxates          B'-)    wieder anstösst, wodurch ein Druck auf  das Schaltrohr<B>9</B> in     Fio,.   <B>1</B> nach rechts     aus-          "eÜbt    wird.

       Da    aber der gesenkte Klinken       hebel    42 mit seinem Vorsprung 42b an     der          Siuliei.-iino-Straverse    48 zum     Anschlao,        o-elan- t     <B>Z,</B> t71     t'        el          (Fi"-.        1.),    kann das     Scha.1trohr   <B>9</B> wegen dieser  <I>n n</I>       Verrieueluno,    nicht mehr weiter nach. rechts  n<B>e3</B>  ausweichen und keine unerwünschte Schlie  ssung der     Lasttraghebel   <B>31</B> bewirken.  



  <B>C</B>    Wird nun die leere, das heisst von der Last.       1)efreite        Lastanhängevorriehtung    infolge     Ein-          ziebens    von     Förder-seil    F an den     Laufwagen     t5       Lii,    hinaufgezogen, so werden durch     Anschhi-          L,        CI          #l2,ell    des     Schäkeltellers   <B>36'</B> an den Segmenten       .17'    die Hebel<B>37</B> hochgeschwenkt,

   wobei der       Seli"iltzylinder   <B>28</B> durch die an den Hebeln  <U>37</U> einwärts vorstehenden, unter die seitwärts       J)stehenden    Vorsprünge 28a, des Zylinders<B>28</B>       ifenden    Zapfen 37a aus seiner Lage  <B>5)</B> zwischen den Schaltleisten<B>30</B> der       Lasttra-,hebel   <B>31</B> herausgezogen wird, so     dass     dieselben infolge der auf dieselben von aussen       #virkenden    Federn sich     -selbsttätio,        schliessen-          lInd    erneut dem eingezogenen     Schäkelkopf   <B>36</B>       Js        Aufla-,

  e    dienen können. Durch die     Hoch-          ,li#venlztin#,    der Nebel<B>27</B> hat sieh ferner der    vom     Sehaltzylinder   <B>28</B> nach oben ragende       Auslösebügel   <B>26</B> gehoben und den     Klinken-          bebel    42 in die Höhe geschwenkt, so     dass     der Steuerriegel<B>12</B> ins Schaltrohr<B>9</B>     zurück-          e,e        eD          1.    zogen und der     Kupplungshilfshaken   <B>18,</B>  <B>19</B> entsichert wird.

   Bei einer Zugwirkung des  Laufwagens     Lw    in Richtung auf den     Stell-          apparat        Bl.    wird der     1:Iaken   <B>18, 19</B> an seinem  Bolzen<B>17,</B>     entgewen    der Wirkung der     Tor-          ionsfeder    '20, eine Schwenkung     entge        '-en-          II     gesetzt zum Drehsinn des Uhrzeigers ausfüh  ren, wodurch die beiden     Halien   <B>18, 19</B> und<B>62</B>  sich voneinander lösen.

   Der Laufwagen     Luy     ist damit vom     Stellappaxat    B2 losgekuppelt  und kann nun vom Förderseil F wieder     berg-          wärts    an den ersten     Stellappaxat        Bl        heran-          0-    Zogen werden.

   Durch die eich entspannende       ge     Feder<B>10</B> wird das Schaltrohr<B>9</B>     und    mit ihm  ,der Schaltzylinder<B>28</B> in seine obere     End-          stellun",        -,eschoben        (Fig,   <B>22).</B> Der Haken<B>65</B>  e     kr,     des     Stellapparates        Bl.    gleitet     da-bei    Über die  Traverse<B>7'</B> und deren Hakensatz<B>7b</B> am  Laufwagen     Lw    und kuppelt den letzteren mit  dem     Stellapparat        Bl.     



  Der Laufwagen     Lw    drückt dabei an den       Stellapparat        Bl.    Dieser wird mit seinen Rol  len<B>53, 55</B> über die Keile<B>58</B> geschoben und       am    Tragseil festgeklemmt.

   Das Schaltrohr  <B>9</B> stösst mit dem     CTummipuffer   <B>9'</B> an die Puf  ferplatte<B>50'</B> des     Stellapparates    BI und wird  mit dem Schaltzylinder<B>28</B> nach unten ge  schoben, welch letzterer in die Kasten der  Leisten<B>30</B>     oleitet    und die Hebel<B>31</B> spreizt,  so     dass    die Senkung des Lastgehänges zwecks  <B>C</B>     ti     Aufnahme einer andern Last nach Massgabe  des ausgegebenen Förderseils, F gewährleistet  wird.

   Wird, nachdem eine neue Last ange  hängt ist, die     Anhängevorriehtung    wieder an  den Laufwagen     Lw    hinaufgezogen, so be  wirkt der     Schäkelteller   <B>36'</B> über die am  Schaltzylinder<B>28</B> seitwärts angreifenden  Steuerhebel<B>37</B> eine Hubbewegung des Zylin  ders<B>'28</B> mit dem Hubbügel<B>26</B> und eine  Schwenkung des Hakens<B>65</B>     naeb,    aufwärts.

    Die Hebel<B>31</B> schliessen sich gleichzeitig, so       dass    sich der     Schäkelkopf   <B>36</B> bei Ausgabe von  Förderseil F auf die Hebel<B>31</B> absetzen und  der     Laufwa-,en        Lul    talwärts rollen kann     usw.     t2           II.        Bergwärtsförderung   <I>von Lasten.</I>  Nach dem Gesagten ergibt sich der Vor  gang zur     Bergwärtsförderung    von Lasten von  selbst.

   Statt an der Bergstation, das heisst  beim     Stellapparat        BI    wird die Last beim       Stellappara,t    B2 an das auf den Boden ge  senkte     Schäkel   <B>36</B> des Laufwagens     angehänelt     und statt leer mit der Last belastet hoch  gezogen und diese mit dem     Lauf-wagen    zum       Stella.pparat        Bl    verfahren, wo sie auf den  Boden gesenkt und vom     Lastliaken    abgehängt  wird.

   Ein besonderes Strecken des     Hub-    und  Förderseils F beim Anfahren des Laufwagens       an        #veil        den        bis        Stellapparat        nach        Beendigung        BI        ist        des        nicht        Kupplungsvor-        erforderlich'     ganges zwischen Laufwagen und     Siellappa-rat          Bl    das Förderseil ohnehin dauernd     gestreekt     ist.

   Die sieh bei der     Bergwärtsförderung    von  Lasten abspielenden Schaltbewegungen der       wie        Steuerorgane,        oben        bei        sind        der        im        Talwäxtsförderung        übrigen        die        gleichen'        der     Lasten beschrieben. Ein Versetzen oder Aus  wechseln von Teilen beim Wechsel der     Last-          förderrichtung    ist nicht erforderlich.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Transporteinrichtung zum Senkrechtbewe- gen von Lasten und Verfahren derselben längs eines Tragseils mit-, Hilfe eines Lauf wagens, nach dem Patenta-nsprurh des Haupt patentes, gekennzeichnet:durch einen zweiten, mittels eines Ilaltes#eiJs am Tra"o;
    seiJ verschieb baren, gegenüber dem ersten Stellapparat auf der entgegengesetzten Seite des Laufwagens angeordneten Stellappaxat und durch auf dem Laufwagen angeordnete Steuerorgane<B>für</B> die Kupplungsglieder zum Kuppeln desselben mit den beiden Stellapparaten und zum Be festigen der Lastanhängevorrichtung am Laufwagen, das Ganze zum Zweck, durch die beiden Stellapparale die Enden der Fahr strecke des Lauf-,vagens am Tragseil wahl weise festlegen und an beiden Enden der durch die Stellapparate,
    begrenzten Teilstrecke eine zwischen den Stellapparaten zu fördernde Last vom Boden hochziehen oder auf diesen absenken zu können. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Transporteinrichtung nach Patentan- spruGh, dadurch gekennzeiehnet, dass im Laufwagen Steuerorgane vorhanden sind. welche nach dem Kuppeln des Laufwagen-z mit dem untern Stellapparat vor der Frei gabe des Lastgehänges zum Senken der La># ein Strecken des Förderseils erfordern. 2.
    Transporteinrichtung nach Patentan- sprucb. und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Laufwagen mit eineni längsverschiebbaren Selialtrohr ausgerüstel ist, das mit beiden Enden über den Lauf- -,v#,-agen vorsteht und einen längsverschiehbarep. Kupplungssteuerriegel (12) und auf der Seit#- des zweiten Stellapparates (B2) einen vom Riegel<B>(1</B>2)
    beherrschten Hilfskupplungsbaheri <B>(18)</B> für einen Kupplungshaken<B>(62)</B> de.z: Stellappara.tes (B2) aufweist. <B>3.</B> Transporteinrichtung nach Patentan spruch und den -Unteransprüchen,<B>1</B> und 2, #da- durch gekennzeichnet, dass der Kupplungs- steuerriegel (12) mit einem auf dem Schalt rohr<B>(9)</B> angeordneten Winkülhebel (42) in Verbindung steht, welcher bestimmt ist, naeiii -vollzogenem Aufzug der Lastdie,
    Lösung Dein Kupplung zwischen dem einen Stellappärat (B2) und dem Laufwagen zu bewirken und durcheine dem SGhaltrohr <B>(9)</B> entlang schieb bare Steuervorrichtung <B>(26 ... 29)</B> betätigt wird, die ihrerseits durch die Last-anhängc- vorrieUtung in Wirkung gesetzt wird.
    4. Transporteinriehtung nach Patentan- spruc'h und den TJntera-nsp-rüehen <B>1</B> bis<B>3, da-</B> durch gekennzeichnet, dass der Hilfskupp - lungshaken <B>(18)</B> in einem BügelkGpf <B>(16)</B> -u- C LI lagert ist, welcher mit dem Schaltrohr<B>(9)</B> verbunden ist.
    <B>5.</B> nach Patentaii- spruch und den Unteransprüchen <B>1</B> bis 4, (hi <B>-</B> durch ekennzeichnet, dass der Bügelkopf <B>9 n</B> <B>(16)</B> im Bereich des Hilfshupplungshaken# <B>(18)</B> einen mit einem Puffer (22) versehenen Anschlag '21.) aufweist, an den der genannt,# Haken<B>(1-8)</B> ausserhalb seiner Wirkstellun- federnd angedrückt, wird.
    <B>6.</B> Transporteinriehtung nach Patentan spruch und den LTnter".tnsp,rüehen <B>1</B> bis<B>5,</B> da- flurub dass der Hilfskupp- lun-,Shaken <B>(1.8)</B> auf der Seite des Steuer- (12) an seiner Nabe einen Vorsprung (19) -iiifw(-ist, iiber den der Kupplungs- 11aLen <B>(62.)</B> des zweiten Stellappa.rates (B21) ,C#*reift,
    wenn der Lauf,%-,7,ii,o-en (Liv) mit letz- gekuppelt ist. #D <B>7.</B> Transporteinrichtung nach Patentan- I und den Untüriinsprüchen <B>1.</B> bis<B>6,</B> ge- I n Izennzf#ielliic-t, durch 3littel (24,<B>'225)
    </B> derart dA die Längsversehiebung des Sehaltrohres zn <B>(9</B> ge,venüber derjenigen der Steuervorrich- tung (")6 <B>. . . '229)</B> um einen bestimmten Tot- weg grösser sein kann.
    <B>8.</B> Transporteinrichtung, nach Pa.tentan- spruch und Unteransprüehen <B>1</B> bis<B>7,</B> dadurch gekennzeielmet, dass im Bereich eines An schlages (49-b) des Winkelhebels (42) ein## Traverse (48) angeordnet ist, die bei ent lastetem Laufwagen eine Verschiebung des Schaltrohres<B>(9)</B> und des Schaltzylinders<B>(2) 8)</B> und damit ein unerwünschtes Schliessen der Lasttragbebel <B>(31)</B> verhindert.
CH257313D 1946-01-26 1946-01-26 Transporteinrichtung zum Senkrechtbewegen von Lasten und Verfahren derselben längs eines Tragseils. CH257313A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1093535B (de) * 1952-04-11 1960-11-24 Johann Nesler Kranseilbahn
DE974549C (de) * 1951-04-24 1961-02-02 Josef Joerg Transportseilbahn fuer den Holztransport, insbesondere im Gebirge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE974549C (de) * 1951-04-24 1961-02-02 Josef Joerg Transportseilbahn fuer den Holztransport, insbesondere im Gebirge
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