CH257558A - Electric fuse. - Google Patents

Electric fuse.

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CH257558A
CH257558A CH257558DA CH257558A CH 257558 A CH257558 A CH 257558A CH 257558D A CH257558D A CH 257558DA CH 257558 A CH257558 A CH 257558A
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fuse
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Limited Allen West Company
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Allen West & Company Limited
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Description

  

  Elektrische Schmelzsicherung.    Die Erfindung bezieht sich auf eine     elek-          1r-ische    Schmelzsicherung mit einem auf einem       elektrisch    isolierenden Träger     aufgebrachten     metallischen Belag als Schmelzleiter.  



  Bei diesen elektrischen     Schmelzsicherun-          nen    kann es     vorkommen,        dass    als Folge des       "Ceinperaturanstieges    und der Zerstörung :des       Belages    der Isolationswiderstand des     Trägers          derart,    herabgemindert wird, dass eine     zuver-          );issi"e        U        nterbreehung    des Stromes in Frage  gestellt ist.

   Insbesondere tritt dieser Nachteil       dann    auf, wenn der zu unterbrechende Strom       l;ingsam    ansteigt, so     dass    genügend Zeit zur       t"bertragiing    einer gefährlichen Menge von  Wärme auf den Träger vorhanden ist.  



  Diese Schwierigkeit kann, wie sich ge  zeigt hat, durch Anbringen eines Spaltes zwi  schen zwei Teilen des Belages weitgehend be  seitigt werden. Es ist zudem zweckmässig,       für    den Träger ein Material mit einem nied  rigen     Widerstands-Temperaturkoeffizienten,     z. B. Tonerde oder Glimmer, zu wählen.  



  Es wurde nun festgestellt, dass die Unter     -          brecLungsgeschwindigkeit    dieser Sicherungen  relativ niedrig ist; es ist jedoch     wünaehens-          @x.ert:,    die     Unterbrechungsgeschwindigkeit    zu  erhöhen, insbesondere in Fällen von sehr rasch  ansteigendem Strom.  



  Die Erfindung bezweckt, eine     Schmelz-          siclierting    der eingangs genannten Art zu  schaffen, welche eine grössere     Unterbre-          cliun#s#eschwindiukeit    aufweist. Die Siche  rung nach .der Erfindung zeichnet sich da-    durch aus,     .dass    zwei Teile des Belages durch  einen Spalt getrennt sind, der durch einen       Nebenschluss    überbrückt ist, das Ganze der  art, dass beim Ansteigen des Stromes im       Schmelzleiter    auf einen vorbestimmten Wert  zufolge des Spannungsabfalles im Neben  schluss ein Lichtbogen im Spalt auftritt, der  den Belag derart zerstört, dass dadurch der  Strom unterbrochen wird.  



  In den Figuren der beiliegenden Zeich  nung sind einige Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt durch eine Schmelz  sicherung, welcher Schnitt den allgemeinen  Aufbau zeigt,       Fig.    2 ein zugehöriger Grundriss des  Schmelzleiters mit dessen Träger,       Fig.    3 eine Ansicht in grösserem Massstab  desjenigen Teils des Schmelzleiters, an dem  der     Stromunterbruch    erfolgt,       Fig.    4 eine ähnliche     Ansicht    wie     Fig.    3  einer abgeänderten Ausführung,       Fig.    5 eine ähnliche Ansicht.

   wie     Fig.    3,  welche eine weitere abgeänderte Ausführung  zeigt,       Fig.    6 eine ähnliche Ansicht wie     Fig.    :3  einer weiteren     abgeänderten    Ausführung,       Fig.    7 ein Schnitt desjenigen Teils einer  Sicherung, bei dem der     Stromunterbruch     stattfindet;       Fig.    8 bis 10 zeigen     Varianten    zu     Fig.    7.

    Gemäss     Fig.    1 und 2 besteht der     Sehmelz-          leiter    der Sicherung aus einer dünnen Me-           tallschicht    1, welche auf einen elektrisch iso  lierenden Träger 2 aufgebracht ist. Die Dicke  dieser Schicht kann zwischen     1/10o    und       1/"a   <B>000</B> mm betragen. Die Schicht 1 und deren  Träger 2 sind in einem aus einem Glasrohr  3 bestehenden Behälter eingeschlossen,     dessen     Enden durch Metallkappen 4 verschlossen  sind, durch welche die Verbindungsleiter ge  führt sind.

   Diese Verbindungsleiter     zwischen     der genannten Schicht 1 und den Endkappen  4 bestehen aus Drähten 5, die mittels     Löt-          materials    6 an dickeren Schichten 7 ange  schlossen sind, -die auf den Enden der ge  nannten Schicht 1 liegen; diese Drähte kön  nen auch auf     irgendeine    andere geeignete Art.  an die     Endkappen    4 angeschlossen sein. Die  genannten Drähte 5 dienen auch dazu, .den  Träger 2 festzuhalten, und die     Verbindung     der Drähte 5 mit dem Träger 2     wird    noch  durch Lötmaterial 8 verstärkt. Der Behälter  3 ist im übrigen mit Sand 8a gefüllt.  



  Bei der Anordnung nach     Fig.    2 sind eine  Funkenstrecke sowie der zugehörige     Neben-          sehluss    auf die folgende einfache Weise her       gestellt-          Der    bei     bekannten        Sicherungen    gerade       Schmelzleiterteil        zwischen    den Punkten       a-b    ist hier bei 9 auf einer Seite aus  gebuchtet und verbreitert. Die Ausbuch  tung 9 wird dann bei 10 durch Herauskrat  zen der Metallschicht mit einer Nadel unter  teilt, wobei der so entstehende Spalt 10 die  Metallschicht 1 durchquert und sieh bis in die  Nähe des Endes der Ausbuchtung 9 fortsetzt.

         Das    äusserste Ende wird intakt gelassen, um  im Schmelzleiter 1 eine Verengung 11 zu bilden.  Wenn der normale, geringe Strom durch die  Sicherung fliesst, dann fliesst er durch den       Nebenschluss    9, 11. Wenn die     Stromstärke     zunimmt, wird auch die Potentialdifferenz an  diesem     Nebenschluss    ansteigen, in manchen  Fällen sogar bedeutend mehr als die Strom  stärke als Folge der Temperaturzunahme des  Nebenschlusses. Wenn der Strom bis zum Ab  schaltwert zunimmt, so kann oder kann auch  nicht genügend Zeit zur Zerstörung des Ne  benschlussteils 11 durch die     Hitzeentwicklung     zur Verfügung stehen.

   Falls der Teil 11    durch die Hitze zerstört wird, wird augen  blicklich über die durch den Spalt 10 gebil  dete Lücke ein Lichtbogen entstehen, und der  Film 1 wird am kühlen Teil des Trägers  zerstört werden und den Strom unterbrechen.  Wenn aber nicht genügend Zeit zur Zerstö  rung,des     Nebenschlussteils    11 durch die     Hitza     zur Verfügung steht, wird die     Potentialdif-.          ferenz    trotzdem derart gross, dass ein Über  schlag über den Spalt erfolgt und der Film     II     am kühlen Teil des Trägers 2. zerstört. wird.

    Die Verengung 11 ist dann derart dimensio  niert, dass sie niemals durch die     Hitze    zer  stört wird,     wobei    der erste Durchschlag immer  im Spalt 10 stattfindet. Auf alle Fälle     be-.          zv-irkt,der    Spalt 10 eine rasche Unterbrechung  an einer kühlen Stelle des Trägers.  



  Man sieht, dass der Durchschlag des Spal  tes 10 nicht nur durch den Spannungsabfall  im     Nebenschluss    unterstützt wird, sondern  auch durch das natürliche Bestreben eines  elektrischen Stromes, einer geraden Bahn zu  folgen. Die im     Nebenschluss        entstehende    elek  tromagnetische Kraft steigt. mit dem Strom  an und unterstützt daher das Abreissen im  Spalt, manchmal sogar, wie bereits erwähnt,  ohne Zerstörung der Verengung infolge der  Hitze. Selbstverständlich beeinflusst die Breite  der Verengung 11 die     Abschaltleistung.    Der  Spalt 10 muss schmal genug sein, um von  niedrigen Spannungen durchschlagen zu wer  den. Man hat z.

   B. mit einem Spalt von  0,1 mm (0,004     engl.    Zoll) sehr gute     Resul-          tate    erreicht.  



  Um die Unterbrechung des Stromes zu be  schleunigen, könnten zwei weitere Spalte 12  an jedem Ende der Ausbuchtung 9 ange  bracht werden, wie es in den     Fig.    4 und 5  gezeigt ist, welche Spalte sich nahezu bis  zum Spalt 10 erstrecken. Diese Spalte 12  können entweder parallel zur     Hauptrichtung     des Leiters 1, wie in     Fig.    4 gezeigt, sein, oder  wie in     Fig.    5 in einem Winkel zu dieser Rich  tung stehen. Dank dieser Spalte 12 geschieht  die Unterbrechung des Nebenschlusses rascher.  Die beiden zusätzlichen Verengungen 13 soll  ten (aber müssen nicht) breiter sein als die  bereits bestehende Verengung 11.

        Man     bemerkt,    dass bei den     Ausführungen     nach     Fig.    3 bis 5 die beiden Zweige des     Ne-          l,enschliisses    beidseitig des Spaltes 10 einen  Kondensator darstellen. Dieser Kondensator  ist durch den von der Verengung 11 gebil  deten Widerstand     geshuntet;    aber trotzdem       ird    die in diesem Kondensator     aufgespei-          eherte    Energie dazu beitragen, den Spalt zu  durchschlagen, speziell nach der thermischen  Zerstörung der Verengung 11.

   In manchen  Fällen ist es jedoch     wünschenswert,    die Ka  pazität dieses Kondensators durch eine spe  zielle Ausführung des Nebenschlusses noch  zu vergrössern.  



  Zum Beispiel kann, wie in     Fig.    6 gezeigt,  die Verbreiterung in einen Mäander 9a auf  geteilt sein, und zwar durch die Spalte 10a,  1.1,<B>15</B> und     12a.    Der Spalt 14 ist     schlangen-          linienförmig.    Die elektrische Kapazität der       Anordnung    nach     Fig.    6 ist grösser als     die-          jc-riige    nach den     Fig.    3 bis 5.

   Wenn mit oder  ohne thermische Zerstörung der Verengung       11U    die Spannung am Spalt     10a        zri    grob  wird, entsteht hier ein Lichtbogen, wobei der  Film 1 am kalten Teil des Trägers     ra.sche-          stens    zerstört und der Strom unterbrochen  wird.  



  Es     -ibt    noch andere Mittel, um eine grö  ssere     Kapazität    zwischen den Zweigen des     Ne-          lienselilusses    zu erreichen.  



  Die     Fig.    7, 8, 9 und 10 zeigen     Anordnun-          ben,    bei denen der     Nebenschluss    nicht     durch-          @s        et;s        aus    einer dünnen Metallschicht besteht.  In     Fig.    7 weist der     Nebenschluss    einen  Widerstand 16 auf. Die Metallschicht 1 ist       finit    einem Hauptspalt     10b    versehen; an bei  den Seiten dieses Spaltes ist die Schicht 1       reit    nach hinten geneigten     fisten    17 versehen.

         und    die Enden     .dieser    Äste sind mit den       Enden    des Widerstandes 16 verbunden, und       zwar        mit=tels    dickerer Schichten 18 und     Löt-          nia.terials    19, gleich wie in den     Fig.    1 und 3       feie    Drähte 5 mit den Enden der Schichten 1.       #,        erbariden    sind.

   In diesem Falle wird     -selbst-          iePstiindlirh        niemals    eine Zerstörung des  Stromwiderstandes 16 durch Hitze eintreten;  die Zerstörung des Belages wird durch einen         I?berschlag    am Spalt 10b der Metallschicht 1  bewirkt; der Träger ? bleibt dabei kühl.  Wenn es gewünscht wird, kann der Wider  stand 16 des Nebenschlusses wie bei 16a in       Fig.    8 variabel gemacht werden, und das ge  wählte Widerstandsmaterial kann einen  grossen     Widerstands-Temperaturkoeffizienten     haben, um den Überschlag am Spalt zu be  günstigen.  



  In den     Fig.    7 und 8 sind die Widerstände  <B>16</B> und 16a ausserhalb des Gehäuses 3 der  Schmelzsicherung angeordnet. Wenn es ge  wünscht wird, kann der Widerstand auch  innerhalb des Rohres 3 angeordnet sein wie  16b in     Fig.    9. In allen diesen     Fig.    7, 8 und 9  sind Nebenspalte 12a entsprechend den Spal  ten 12 in     Fig.    5 vorhanden.  



  In     Fig.    10 ist eine Anordnung gezeigt, bei  der im     Nebenschluss    ein Kondensator 20 an  Stelle des Widerstandes 16 nach     Fig.    7 liegt.  Ein Kondensator kann selbstverständlich nur  dort benutzt werden, wo die Schmelzsiche  rung für Wechselstrom Anwendung findet.  Im übrigen ist die Arbeitsweise dieselbe wie  in     Fig.    7, 8 und 9. In .den     Fig.    8 bis 10  sind ebenfalls nach rückwärts geneigte Arme  17 vorhanden, welche zwischen sich den Spalt       1llb    einschliessen.  



  Wenn es gewünscht wird, kann eine Mehr  zahl von Spalten und Nebenschlüssen an ver  schiedenen Stellen entlang der Strombahn an  geordnet werden. Dies ermöglicht eine kürzere       Abschaltzeit.     



  Aus     Fig.    2 sieht man, dass die Metall  schicht 1 einer     Zickzacl,:#-    oder einer gewun  denen Bahn folgt. Dies zu dem Zweck, dass  der Widerstand gross genug wird, ohne dass  die Schmelzsicherung unzulässig lang wird.  



  Der     Nebenschluss    braucht nicht in der  selben Ebene zu liegen wie der Schmelzleiter.  In den     Fig.    1 bis 6 könnte z. B. der Träger  ein Zylinder sein.  



  Wenn der Belag 1 zufällig durch Korro  sion oder aus mechanischen Gründen, wie  durch Vibrationen oder Schläge, unterbrochen  wird, wird jeder Überschlag über einen     6o1-          ei    en zufälligen     Unterbruch    sofort die Zer  störung des Leiters zur Folge haben.      Es ist angezeigt, kein organisches Ma  terial mit der Schicht 1 zusammen zu ver  wenden. Anderseits wurde gefunden, dass bei  den     beschriebenen    Anordnungen die Schicht  1 mit einem Lack geschützt werden     kann.     Die Lackschicht kommt dann zwischen den  Metallfilm 1 und den ihn umgebenden     Sand     8a.

   Zwischen dem Film 1 und dem Träger 2  sollte jedoch kein Lack sein, und der Träger  selbst sollte vorzugsweise aus anorganischem  Material sein.



  Electric fuse. The invention relates to an electrical fuse with a metallic coating applied to an electrically insulating carrier as a fusible conductor.



  With these electrical fuses, it can happen that as a result of the rise in temperature and the destruction of: the covering, the insulation resistance of the carrier is reduced in such a way that a reliable interruption of the current is called into question.

   In particular, this disadvantage arises when the current to be interrupted increases slowly, so that there is sufficient time to transfer a dangerous amount of heat to the carrier.



  This difficulty can, as it has been shown, be largely eliminated by creating a gap between tween two parts of the covering. It is also useful for the carrier a material with a nied ring resistance temperature coefficient, for. B. clay or mica to choose.



  It has now been found that the breaking speed of these fuses is relatively slow; however, it is desirable to increase the interruption rate, especially in cases of very rapidly increasing current.



  The aim of the invention is to create a fusible link of the type mentioned at the outset, which has a greater interruption rate. The fuse according to the invention is characterized by the fact that two parts of the covering are separated by a gap that is bridged by a shunt, the whole thing being that when the current in the fuse element rises to a predetermined value In addition to the voltage drop, an arc occurs in the gap, which destroys the covering in such a way that the current is interrupted.



  In the figures of the accompanying drawing voltage, some embodiments of the subject invention are shown.



       Fig. 1 is a section through a fuse, which section shows the general structure, Fig. 2 is an associated floor plan of the fuse link with its carrier, Fig. 3 is a view on a larger scale of that part of the fuse link where the current interruption occurs, Fig 4 is a view similar to FIG. 3 of a modified embodiment; FIG. 5 is a similar view.

   3, which shows a further modified embodiment, FIG. 6 shows a view similar to FIG. 3 of a further modified embodiment, FIG. 7 shows a section of that part of a fuse in which the current interruption takes place; FIGS. 8 to 10 show variants of FIG. 7.

    According to FIGS. 1 and 2, the safety wire of the fuse consists of a thin metal layer 1 which is applied to an electrically insulating carrier 2. The thickness of this layer can be between 1 / 10o and 1 / "a <B> 000 </B> mm. The layer 1 and its support 2 are enclosed in a container consisting of a glass tube 3, the ends of which are closed by metal caps 4 through which the connecting conductors are led.

   These connecting conductors between the above-mentioned layer 1 and the end caps 4 consist of wires 5 which are connected to thicker layers 7 by means of soldering material 6, which lie on the ends of the above-mentioned layer 1; these wires can also be connected to the end caps 4 in any other suitable manner. Said wires 5 also serve to hold the carrier 2 in place, and the connection between the wires 5 and the carrier 2 is reinforced by soldering material 8. The container 3 is otherwise filled with sand 8a.



  In the arrangement according to FIG. 2, a spark gap and the associated bypass are made in the following simple manner- The fusible conductor part between points a-b, which is straight in known fuses, is here at 9 on one side and widened. The bulge device 9 is then divided at 10 by scraping out the metal layer with a needle, the resulting gap 10 crossing the metal layer 1 and looking up to the vicinity of the end of the bulge 9 continues.

         The outermost end is left intact in order to form a constriction 11 in the fusible conductor 1. When the normal, low current flows through the fuse, it flows through the shunt 9, 11. If the current strength increases, the potential difference at this shunt will also increase, in some cases even significantly more than the current strength as a result of the increase in temperature of the Shunt. If the current increases up to the switch-off value, then there may or may not be enough time to destroy the secondary part 11 due to the development of heat.

   If the part 11 is destroyed by the heat, an arc will arise instantaneously over the gap formed by the gap 10, and the film 1 will be destroyed on the cool part of the carrier and interrupt the current. But if there is not enough time to destroy the shunt 11 by the Hitza is available, the Potentialdif-. Nevertheless, the reference is so great that an overlap occurs over the gap and the film II on the cool part of the carrier 2 is destroyed. becomes.

    The constriction 11 is then dimensioned such that it is never destroyed by the heat, the first breakdown always taking place in the gap 10. In any case, loading. zv-irkt, the gap 10 is a rapid interruption at a cool point on the carrier.



  It can be seen that the breakdown of the gap 10 is not only supported by the voltage drop in the shunt, but also by the natural tendency of an electric current to follow a straight path. The electromagnetic force generated in the shunt increases. with the current and therefore supports the tearing in the gap, sometimes even, as already mentioned, without destroying the constriction as a result of the heat. Of course, the width of the constriction 11 influences the breaking capacity. The gap 10 must be narrow enough to break through from low voltages to who. One has z.

   For example, with a gap of 0.1 mm (0.004 inch) very good results are achieved.



  In order to accelerate the interruption of the current, two more gaps 12 could be placed at each end of the bulge 9, as shown in FIGS. 4 and 5, which gaps extend almost to gap 10. This column 12 can either be parallel to the main direction of the conductor 1, as shown in Fig. 4, or as in Fig. 5 at an angle to this direction Rich. Thanks to this column 12, the interruption of the shunt happens more quickly. The two additional constrictions 13 should (but do not have to) be wider than the already existing constriction 11.

        It should be noted that in the embodiments according to FIGS. 3 to 5, the two branches of the circuit on both sides of the gap 10 represent a capacitor. This capacitor is shunted by the resistance formed by the constriction 11; but nevertheless the energy stored in this capacitor will help to break through the gap, especially after the thermal destruction of the constriction 11.

   In some cases, however, it is desirable to increase the capacity of this capacitor by a special design of the shunt.



  For example, as shown in FIG. 6, the widening can be divided into a meander 9a, namely by the columns 10a, 1.1, 15 and 12a. The gap 14 is serpentine. The electrical capacitance of the arrangement according to FIG. 6 is greater than that according to FIGS. 3 to 5.

   If, with or without thermal destruction of the constriction 11U, the voltage at the gap 10a zri becomes coarse, an arc arises here, the film 1 on the cold part of the carrier being destroyed and the current being interrupted.



  There are other means of increasing the capacity between the branches of the Nelienelilus.



  7, 8, 9 and 10 show arrangements in which the shunt does not consist of a thin metal layer. In FIG. 7, the shunt has a resistor 16. The metal layer 1 is finitely provided with a main gap 10b; on the sides of this gap the layer 1 is provided with fists 17 which are inclined backwards.

         and the ends of these branches are connected to the ends of the resistor 16, specifically with thicker layers 18 and soldering terials 19, as in FIGS. 1 and 3, fine wires 5 with the ends of the layers 1. #, are merciless.

   In this case - even - the current resistor 16 will never be destroyed by heat; the destruction of the covering is brought about by a flashover at the gap 10b of the metal layer 1; the carrier? stays cool. If desired, the resistance 16 of the shunt can be made variable as at 16a in FIG. 8, and the selected resistance material can have a large resistance-temperature coefficient in order to be favorable to the flashover at the gap.



  In FIGS. 7 and 8, the resistors 16 and 16a are arranged outside the housing 3 of the fuse. If it is desired, the resistor can also be arranged within the tube 3 as 16b in FIG. 9. In all of these FIGS. 7, 8 and 9, there are secondary columns 12a corresponding to the columns 12 in FIG.



  In FIG. 10, an arrangement is shown in which a capacitor 20 is shunted instead of the resistor 16 according to FIG. 7. A capacitor can of course only be used where the fuse for alternating current is used. Otherwise, the mode of operation is the same as in FIGS. 7, 8 and 9. In FIGS. 8 to 10, arms 17 which are inclined backwards are also present, which include the gap 11b between them.



  If desired, a plurality of gaps and shunts can be arranged at various points along the current path. This enables a shorter switch-off time.



  From Fig. 2 it can be seen that the metal layer 1 follows a zigzag, # - or a wun which path. This is for the purpose that the resistance becomes large enough without the fuse becoming impermissibly long.



  The shunt need not be on the same level as the fuse element. In Figs. 1 to 6, for. B. the carrier be a cylinder.



  If the covering 1 is accidentally interrupted by corrosion or for mechanical reasons, such as vibrations or impacts, any rollover via an accidental interruption will immediately destroy the conductor. It is advisable not to use any organic material together with layer 1. On the other hand, it was found that with the arrangements described, the layer 1 can be protected with a lacquer. The lacquer layer then comes between the metal film 1 and the sand 8a surrounding it.

   However, there should be no lacquer between the film 1 and the support 2, and the support itself should preferably be made of inorganic material.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Elektrische Schmelzsicherung mit einem auf einem elektrisch isolierenden Träger auf gebrachten metallischen Belag als Schmelz leiter, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Teile des Belages durch einen Spalt getrennt sind, der durch einen Nebenschluss überbrückt ist, das Ganze derart, dass beim Ansteigen des Stromes im Schmelzleiter auf einen vorbe stimmten Wert zufolge des Spannungsabfal les im Nebenschluss ein Lichtbogen im Spalt auftritt, der den Belag derart zerstört, dass dadurch der Strom unterbrochen wird. UNTERANSPRüCHE: 1. PATENT CLAIM: Electrical fuse with a metallic covering as a fusible conductor attached to an electrically insulating carrier, characterized in that two parts of the covering are separated by a gap which is bridged by a shunt, the whole thing in such a way that when the current rises in the Fusible link to a predetermined value as a result of the voltage drop in the shunt an arc occurs in the gap, which destroys the covering in such a way that the current is interrupted. SUBCLAIMS: 1. Sicherung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Nebenschluss, der b6im Unterbrechen des Stromes durch den Schmelzleiter thermisch nicht zerstört wird. 2. Sicherung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Dicke des Be lages zwischen @/loo und '/;,0 00o mm liegt. Sicherung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Träger aus anorga- nischem Material. Fuse according to claim, characterized by a shunt which is not thermally destroyed when the current through the fusible conductor is interrupted. 2. Fuse according to dependent claim 1, characterized in that the thickness of the lining is between @ / loo and '/ ;, 0 00o mm. Fuse according to claim, characterized by a carrier made of inorganic material. 4. Sicherung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Nebenschluss in Form eines Metallbelages. 5. Sicherung nach Unteranspruch 4, ge kennzeichnet durch einen Nebenschluss mit einer Einsclmürung, zum Zwecke, dessen Wi derstand zu erhöhen. 6. Sicherung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass ,der Schmelzleiter und der Nebenschluss an der Stramtrennstelle eine Verbreiterung des Metallbelages bilden, welche vom Spalt durchzogen ist. 7. 4. Fuse according to claim, characterized by a shunt in the form of a metal coating. 5. Securing according to dependent claim 4, characterized by a shunt with a constriction, for the purpose of increasing its resistance. 6. Fuse according to dependent claim 5, characterized in that the fusible conductor and the shunt at the wire separation point form a widening of the metal covering which is traversed by the gap. 7th Sicherung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass im Belag an .der Stelle der Verbreiterung zwei weitere Spalte im Belag vorhanden sind, welche im Neben schluss je eine Einschnürung bilden. B. Sicherung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der genannte Spalt in der Verbreiterung des Metallbelages schlan- genlinienförmig verläuft, zum Zwecke, die Kapazität am Spalt zu erhöhen. Securing according to dependent claim 6, characterized in that there are two further gaps in the covering at the location of the widening, which in the secondary circuit each form a constriction. B. Securing according to dependent claim 6, characterized in that the said gap runs in a serpentine shape in the widening of the metal covering, for the purpose of increasing the capacity at the gap. 9. Sicherung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden den Spalt zwischen sich einschliessenden Belagteile mit rückwärts geneigten Armen. ausgestattet sind. 10. Sicherung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass der Nebenschluss einen Drahtwiderstand aufweist. 11. Sicherung nach Unteranspruch<B>10,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Drahtwider stand ausserhalb des Gehäuses der Sicherung angeordnet ist. 12. Sicherung nach Unteranspruch 11. gekennzeichnet durch einen regelbaren Draht widerstand. 13. 9. Fuse according to claim, characterized in that the two covering parts enclosing the gap between them with backward inclined arms. are equipped. 10. Fuse according to dependent claim 9, characterized in that the shunt has a wire resistance. 11. Fuse according to dependent claim <B> 10 </B> characterized in that the wire resistor stood outside the housing of the fuse is arranged. 12. Fuse according to dependent claim 11. characterized by an adjustable wire resistance. 13th Sicherung nach Unteranspruch 9, für 'X#Techselstrom, dadurch gekennzeichnet, dass der Nebenschluss einen Kondensator aufweist. 14. Sicherung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass im Belag an de: Ansatzstelle der Arme je ein weiterer Spalt vorhanden ist. 15. Sicherung nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass der Spalt 0,004 englische Zoll breit ist. 16. Sicherung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Spalten und Nebenschlüssen vorhanden ist. 17. Fuse according to dependent claim 9, for 'X # alternating current, characterized in that the shunt has a capacitor. 14. Securing according to dependent claim 9, characterized in that there is a further gap in the covering at de: attachment point of the arms. 15. Fuse according to claim, .da characterized in that the gap is 0.004 inches wide. 16. Fuse according to claim, characterized in that a plurality of columns and shunts are present. 17th Sicherung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schmelzleiter eine gewundene Form besitzt, zum Zwecke, seinen Widerstand zu erhöhen. Fuse according to patent claim, characterized in that the fusible conductor has a wound shape for the purpose of increasing its resistance.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3740687A (en) * 1971-02-12 1973-06-19 Westinghouse Electric Corp Current limiting fuse

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