CH257791A - Verfahren zur Herstellung von Gitterrosten unter Verwendung von Flacheisenstäben und nach diesem Verfahren hergestellter Gitterrost. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gitterrosten unter Verwendung von Flacheisenstäben und nach diesem Verfahren hergestellter Gitterrost.

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CH257791A
CH257791A CH257791DA CH257791A CH 257791 A CH257791 A CH 257791A CH 257791D A CH257791D A CH 257791DA CH 257791 A CH257791 A CH 257791A
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Egli Albert
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Egli Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D47/00Making rigid structural elements or units, e.g. honeycomb structures
    • B21D47/005Making gratings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Gitterrosten unter Verwendung von     Flacheisenstäben     und nach diesem     Verfahren    hergestellter Gitterrost.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren zur     Herstellung    von Git  terrosten unter     Verwendung    von     Flacheisen-          stäben(    und nach diesem Verfahren     herge-          stellte    Gitterroste.  



  Es     sind(Gitterroste    bekannt,     deren    Trag  und     Einstecks.täbe    an der ein-en     Längskante     mit Einschnitten     versehen    und an den     Stellen     dieser     Einsohnitte        ineinandergeste@ckt    werden.

         Bei    diesen.     Gitterrosten    weisen sowohl     -die     Trag- wie     aueh    die     Einsteckstäbe        -die    näm  lche Breite auf,     wobei,die    Einschnitte je bis  zur     Mitte    der Trag- bzw.

   der     Einsteekstäbe          verlaufen.    Um eine genügende Stabilität zu  erreichen, müssen derartige     Gitterroste    an  den     Kreuzungsstellen    der Trag- und     Ein-          steckstäbe        jedoch    noch     venchweisst    werden.  



  Um bei derartigen Gitterrosten die ein  zelnen Stäbe     rationell        zusammenstecken    zu  können, muss die Breite der Einschnitte     we-          sentlieh    grösser     gewählt        werden    als die     Dieke     der     einzelnen    Stäbe.

   Diese     Forderung        wirkt          sich        indessen        besonders    bei den     Tra.getähen     nachteilig aus, weil sieh bei     stärkerer    Be  lastung diese Stäbe soweit durchbiegen,     bis     die einander     gegenüberliegenden        B@egren-          zungsflä.chen    der     Einsehntte    an den einge  steckten Stäben zur     Anlage    kommen.

   Zur  Vermeidung dieser     Nachteile    ist es erforder  lich, diese     Gitterroste    im Vollbad zu verzin  ken, damit die zu weiten Sehlitze mit Zink  ausgefüllt werden.  



  Im     Gegensatz    zu     ,diesen    bekannten Gitter  rosten werden gemäss dem Verfahren nach    der Erfindung     die    aus.     Flaeheisenstäben    be  stehenden Tragstäbe an ihrer einen- Längs  kante mit     Einschnitten    versehen, die     ,gegen     ihren     Grund        hin    je eine     seitliehe        Ausbiegung     aufweisen.

   Weiter     werden    nach dem     erfin-          dungsi;emässen    Verfahren die     aus        Flacheieen-          stäben    bestehenden     Einsteckstäbe    in die Ein  schnitte der     Tragstähe        eingepresst,    wobei sieh  die     Einsteckstäbe        @an    den     Stellen    der seit  lichen     Ausbiegungen        der        Einschnitte    auf  spalten, so     dass    an diesen:

       Stellen    an den     Esn-          steckstäben    Lappen gebildet werden,     welche     in die seitlichen Au     sbiegungen    der     zugehöri-          gen        Einsschnitte        hineingepresst        werden        unä    so       die    Trag- und die     Einsteckstäbe        fest    mitein  ander verbinden.  



  In der     Zeiehnung    sind zwei     beispielsweise     Ausführungsformen     d\es    nach dem erfin  dungsgemässen Verfahren     hergestellten        erfin-          dungsgemüss-en        C'xitterroste@dargestellt,    und  zwar zeigt:

         Fig.    1     einen    Teil eines Gitterrostes     in    der  Draufsicht,       Fig.    2 -den in     riig.    1 dargestellten     Teil     .des     Gitterrostes    im     Querschnitt,          Fig.    3 einen     Schnitt    nach der Linie     I-1     in     Fig.    1,       Fig.    4 ein Detail in einer     Seitenansicht,

            Fig.    5 einen Schnitt     nach    der Linie     II-II     in     Fig.    4;       Fig.        fi        einen(        Schnitt        nach    der     Linie(          III-III    in.     Fig.    4,           Fig.    7     eine    der     Fig.    3     entsprechende        Sei-          tena,nsichteines    .

   Teils eines Tragstabes ohne       die        eingepressten        Einsteekstäbe,          Fig.    8 eine     Seitenansicht    eines,     tler    in       Fig.    3     dargestellten        Einsteckstäbe    in     R,ieh-          tung        -des        in.        Fig.        31        eingezeichneten:

          Pfeils,        9.     gesehen, ohne die dazugehörigen     Tragstäbe,          F'ig.    9, einen Schnitt nach     der        Linve     IV IV in     Fig.    8,     und          Fig.    10     einen    der     Fig.        3,        entsprechenden     Schnitt eines     Teils.    eines zweiten     Ausfüh-          rungsbeispiels-.     



  In dem     Beispiel    nach     Fig.    1     bis,    9     sind     die aus     hartem        Flacheisenstääben        besstehenden     Tragstäbe     mit    1 bezeichnet.     Wie    aus.

       Fig.    7       ersichtlich    ist,     sind        die    Tragstäbe au der       einen        Längvkante    mit     in,    Abständen vonein  ander     angeordneten,        Einschnitten        1-a    versehen,  die nach dem     Grund    der     Einschnitte    hin je       eine        seitliche        Ausbiegung        1b    aufweisen.

   Die  Tiefe T     dieser        Einschnitte    beträgt     höchstens     einen     Drittal:    der Breite     B,der        Tragstäbe.     



  Mit 2     sind    die     aus:    weicheisernen     Flach-          eisenstäb:en;        bestehenden,    quer zu     , & n    Trag  stäben 1     verkaufenden        Eins.tedkGtäbe    bezeich  net. Diese besitzen     keine        Einschnritte    und sind  nur so breit, oder nur wenig     breiter    als- die       Einschnitte        Ia,    1 b     tief    sind.

   Die Breite der       Einschnitte    la,     1b        isst    im     Zusiamm:enfhamg        mit          ,der        Dieke    -der     Einstecksstäbe    2, so     gewählt,          -dass    die     Ein!steckstäbe    nur unter     Druck    in die       Einschnitte    eingeführt werden können.  



  Das     Einpressen        der        Einsteekst.äbe    2' in  die     Einsehnitte    der Tragstäbe 1 erfolgt .mit  tels eines     besondern        Pressetem-p@ed@s.    Beim Ein  pressen der     Einsteckstäbe    2- werden diese  letzteren au     den        .Stellen        der        seitlichen        Aus--          hiegungen    1 b der     Einschnitte        aufgespalten,

       wobei     sich    an diesen     Stehlen    Lappen     2ü    bil  den, die in die seitlichen     Ausbiegungen        1b          hineingepresst    werden     und!    so     die    Trag-     und          ,die        Einsteckstäbe    ohne     Schweissung    fest mit  einander verbinden.

   Beim     Aufspalten.        der          Einsteckstäbe        bilden    :sich     in    diesen     Nuten          (Fig.    8 und 9), deren     Begrenzunb        fläahen     2b ,an     .den        Tragstähen        anliegen    und dadurch  die Trag-     und        Einsteckstäbe    in     ihrer    gegen  seitigen Lab     zueinander    halten.

      Die     Einsteckstäbe    2 sind an ihren     Enden          dumoh    je einen     FesthaIterstab    4 miteinander  verbunden. Diese aus     Flacheisen        bestehende          Festhalterstäbe    4 sind mit geraden     EinsGhnit-          ten        4a        versehen,

      in     welche    -die     Einsteckstäbe          eingepresst        werden.    An einzelnen     Stellen        sind     die     paraHdl    zu     :

  dien        TragstäBen    verlaufenden       Festhalterstäbe    4 mit     aus,    der Ebene der  gelben     heraus,gebogenen    Zungen     4b    und 4c  versehen, von     .denen    mindestens     einzelne    mit  dein den     Gitterrro    st seitlich begrenzenden       Winkeleisenrahmen    3     verschweisst    sind.  



  Der     beschriebene        Gitterrost    ist sehr wohl  feil in der     Herstefung,        ausserordentlich        sta-          bil    und zufolge der Tatsache, dass     die    Ein  s     tecketäbe        einte        :geringere    Breite     aufweisen     als die Tragstäbe,     leichter    als die bekannten       Gitterroste.     



  Das     zweite        Ausführunge#beispiel        nach          Fig.    10     unterscheidet    sich von dem     vorbe-          schriebenen    Beispiel nur dadurch,     @dass    die  seitlichen     Ausbiegungen    der     Einschnitte    in  den     Tragstäben        ,durch        kreisrunde        Bohrungen     1 c     gebildet    sind.

   Beim     Einpressen-    der     Ein-          stecketäbe    2- werden     dieselben        an,den        .Stellen     dieser     B,d'hrungen    aufgespalten, wobei     sich,    je       -:

  in        LappenAM        bildet,    der sich in der     Bohrung          1c    in der aus,     Fig.        10,        @exsieUtlichen        Weise     aufrollt und     die        Trag-    und     die        Eims@teel#,stäbe     fest miteinander verbindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung von Gitter rosten unter Verwendung von 'lachei.senstä- bei, dadurch gekennzeichnet, dass, die aus Flacheisenstäben:
    bestehenden \Pragstäbe an ihrer einen Längskante mit Einsehnftten ver sehen werden, die geigen ihren Grund hin je eine seitliche Ausbiegum@g aufweisen, und, d@ass die aus Flacheisenstäben bestehenden, Ein steckstäbe in diese Einschnitte der Trag stäbe eingepresst werden,
    wobei sich die Ein- stecksitäbe an -den Stellen dieser seitlichen Ausbiegungen aufspalten, so dassan diesen 'Stellen au den Eineteckstäben Lappen gebil det werden, welche in die seitlichen Ausbie- gung@en d!er zugehörigen Einschnitte hinein- gepresst werden und so ,
    die Trag- und die Ein steckstäbe fest miteinander verbinden. II. Gitterrost, hergestellt nach dem Vcr- fahren gemäss Patentanspruch I. UNTERANSPRÜUCHE: 1.
    Gitterrost nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Einschnitte in den Tragstäben höehsstens (,inen Dmitte'1 -der Breite 4er Tragstäbe be trägt. 2. Gitterrost naeh Patentansprwch II, .dadurch gekennzeichnet, @dass die Einsteek- Stäbe eine geringere Breite aufweisen als die Tragstäbe.
    Gitterrost nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Gitterrrost mit einem Rahmen versehen:
    ist, und, dass die Enden der Einsteckstäbe in Einschnitte von parallel zu den Tra,getäben verlaufende aus Flacheisen bestehende F'esthaltenstäbe einge- press@t sind, die mit aua ihrer Ebene her- ausgebogenen Zungen versehen sind, von denen einzelne mit ,dem Rahmen vers,ahweiss t sind.
CH257791D 1948-04-13 1945-10-17 Verfahren zur Herstellung von Gitterrosten unter Verwendung von Flacheisenstäben und nach diesem Verfahren hergestellter Gitterrost. CH257791A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1197427B (de) * 1957-10-19 1965-07-29 Andrew Mentis Maschine zur Herstellung von Gitterrosten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1197427B (de) * 1957-10-19 1965-07-29 Andrew Mentis Maschine zur Herstellung von Gitterrosten

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