CH257970A - Verfahren zur Herstellung von porösen Baumaterialien. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von porösen Baumaterialien.

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CH257970A
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A Dr Herzner Robert
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A Dr Herzner Robert
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates

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Description


  Verfahren zur Herstellung von porösen Baumaterialien.    Die Erfindung bezieht sich auf :die Her  stellung von porösen Baumaterialien, wie ins  besondere Leichtsteinen, Wandputz, Isolier  material und dergleichen, aus     hydraulischen     Bindemitteln unter Verwendung von     schaum-          bildenden    Stoffen vegetabilischen     Ursprungs.     



  Die Herstellung poröser Baumaterialien  aus     hydraulischen        Bindemitteln,    wie. Gips,  Zement,     Sorelzement,    usw. unter Zusatz von  Schaum oder     schaumbildenden    Stoffen, ins  besondere Pflanzenschleimen, Seifen,     Sulfon-          säuren,    :deren Salzen, Säureteer usw.,     ist    be  kannt.     .So    ist beispielsweise     vorgeschlagen     worden, Sulfat- oder     'Sulfitabl:augen,    die bei  der     Zellstoffherstellung    anfallen, einer Sus  pension mineralischer Stoffe, wie Zement,  Kalk, Ton oder :

  dergleichen zuzusetzen, und  zwar bei Verwendung :der alkalischen Sulfat  laugen     unter    Zusatz von Säuren, bei Verwen  dung der sauren     Sul:fitablaugen    unter Zusatz  von     Alkalikarbonat,    wobei in beiden Fällen  eine Gasentwicklung eintritt, welche zur Bil  dung poröser Massen führt.

   Weiterhin hat  man zur     Herstellung    von     b:lmigporösen    Mas  sen der Suspension hydraulischer     Bindemittel          aktiven    Sauerstoff abgebende Verbindungen,  insbesondere     Wasserstoffsuperoxyd,    Alkali  superoxyd,     Perborate    oder     P:erkarbonate    in       VeAindung    mit Katalysatoren zugesetzt und  als     Katalysatoren    oder neben solchen auch  Stoffe wie     Kaliumpermanganat,        Kalzium-          hypo:

  chlorit,        Alkalihypoch,lorit    verwendet, die  durch     :chemische    Umsetzung die     Abgabe    von    Sauerstoff bewirken. Bei der Herstellung .der       Gasbetone    oder     Gasleichtbausteine,    bei wel  chen die Erzielung .der porösen Struktur auf  der Entwicklung von Gas in :der Masse be  steht, fällt     aber    die Beendigung des     Abbin-          dens    und der Gasentwicklung zeitlich nicht  zusammen, wodurch ein     nachträgliches    Trei  ben     unvermeidlich    ist. Schliesslich hat man.

    zur Herstellung von Leichtbaustoffen auch  die Verwendung von Säureteer, der mit zwei  oder dreiwertigen Metallen oder :deren Ver  bindungen bis zur völligen oder teilweisen       Neutralisation    oder mit     überschüssigen    Men  gen solcher Verbindungen behandelt war, als       SchallmMittel    vorgeschlagen. Im Gegensatz       hiezu    löst die     Erfindung,die    Aufgabe, die in  grossen Mengen zur Verfügung     stehenden    bil  ligen     schaumbildenden    Stoffe pflanzlichen  Ursprungs, wie Extrakte     saponin-    und,     gerb-          stoffhaltiger    pflanzlicher Stoffe, z.

   B.     Ross-          kastani.en,    Eicheln,     Galläpfeln,        Tormentill,     Blättern und Rinden von Bäumen und Sträu  chern und dergleichen, ferner von     Gerberlohe     oder von organischen, industriellen Abfall  produkten, wie Soda-, Sulfat- und     Sulfit-          ablaugen    der     Zellstoffindustrie    für die Her  stellung von gut abbindenden porösen Bau  materialien     auszunutzen.     



  Die Verwendung von     solchen        pflanzlichen          organischen        Schäumungsmitteln    ist vor allem  deshalb schwierig, weil die aus diesen Lö  sungen bzw. Extrakten hergestellten. Schäume  wegen ihrer organischen Herkunft bekannt-           lieh        von.        hydraulischen        Bindemitteln    (mit  Ausnahme ,der     m@aguesiahaltigen    Bindemittel)  nur     schlecht    gebunden werden.

   Eine saure       Reaktion    der nativen Pflanzenauszüge, .der  Extrakte aus     Gerbstoffabfällen        und    von       Sulfitablauge        beeinträchtigt    ferner die     Halt-          barkeit,der    Schäume und da die     Wasserstoff-          ionen        @d'er        Seh'äumungsmittel    mit dem Kalk       ,des        Zementes,    oder des sonstigen     Bindemittels     reagieren,

   auch die Güte     des    in     @dies-er        Weise.     gewonnenen     Blaustoffes.     



  Es     wurde    nun gefunden, dass man für die  Zwecke     @deT        Herstellung    poröser Baustoffe mit       Hilfe    von organischen     'Schäumungsmitteln     pflanzlicher Herkunft     Schäume@d'urGhmecha-          nische    Einverleibung von Luft erzeugen  kann, die in bezug auf ihre Stabilität,     Poro-          sität        uncl    die Festigkeit der damit     hergestell-          tenErzeugnisse        ausserordentliehbefriedigende          Ergebnisse    zeigen,

   wenn man die     schaum-          bildenden    Stoffe      mineralisie#rt ,    das heisst,  ihnen die Fähigkeit zur Vereinigung     mit    den       mineralischen        Komponenten    des hydrau  lischen     Bindemittels.    verleiht.

   Erfindungs  gemäss     wird    dies dadurch erreicht,     d@ass          mann    ,den     schaumbildenden    Stoffen     Erd-          atkali-Ionen    liefernde Verbindungen, ins  besondere     Kal'ziumoxyd,        Kalziumhydroxyd     oder andere     Kalziumionen    'liefernde Stoffe  für sieh oder miteinander     gemischt,    in der       gälte    oder Hitze zusetzt.     Alts    Beispiele Sol  cher Verbindungen seien genannt:

   Ätzkalk,  Graukalk, Acetylenkalk,     Chlorkalk,        Kalk-          stein    und     deTgleichen.        Falls    von sauren Lö  sungen ausgegangen     wird,    werden die Zu  sätze jedenfalls in solchen Mengen     -den:    Lö  sungen     .einverleibt,    bis diese deutlich basisch       reagieren.     



  Bei dem Zusatz der     Erdälkaliverbindun-          gen    zu     -den        gemäss-    der Erfindung verwende  ten     Schäumungsmitteln        pflanzlichen    Ur  sprungs,     wie        Sulfitablauge    und Extrakten       natürlicher        pflanzlicher    Stoffe, treten zu  nächst Ausscheidungen auf, die von der Lö  sung     getrennt    werden können.

   Da aber die       Schaumbildungsiähigkeitd'erLösungen    -durch       .diese    Ausscheidungen nicht     beeinträchtigt          wird,    kann man sie auch in der Lösung be-    lassen.

   Die aus den erfindungsgemäss     mine-          ralisierten    Lösungen durch Einverleibung  von     Luft,        -z.    B. mit Hilfe einer     Peitschtrom-          mel,    eins     Rührwerkes        adeT    durch     EinfUh-          .rung    von Druckluft erzeugten Schäume sind  tagelang auch in der     Wärme        beständig    und       behalten    ihre feinblasige, durchaus homogene  Struktur gleichmässig bei.  



  Durch Verarbeitung der     mineralisierten     Schäume mit     hydraulischen        Bindemitteln     und     gegelbenenfalls,        Zuschlagsstoffen    (z. B.

    Sand) oder durch Erzeugung der     Schäume     in Gegenwart der     hydTaulisehen        Kompo-          nente        erhält    man einen     schaumigen,    äusserst       stabilen:

      Brei, der     sich        gut    giessen, aber auch  - ohne     Beeinträchtigung    seiner Schaum  konsistenz -     formen        lässt.    Die teigige     Be-          schaffenheit    -des Brei     @s    erm'ö'glicht die Ver  wendung     einfacher    Schalungen, die durchaus  nicht so wie beider     Verarbeitung    von dünn  flüssigem     Gasbeton,    vollkommen dicht zu sein  brauchen, wie auch die Auftrat     ng    eines  solchen schaumigen     Breies    auf schrägen       Flächen,

      z. B. Dächer, als     Ieoliermasse    gegen       Schall    und     Wärme    möglich ist.  



  Die Herstellung der porösen     Baustoffe     kann nach     verschiedenen        Arbeitsweisen    er  folg-en. Beispielsweise kann man dem Zement  oder     einem        andern'hydraulis,chen    Bindemittel,  allenfalls. in Mischung mit, den     ü'bliehen        Zu-          schlagsstoffen.,    die      mineralisierte     Lösung  des     Schäumungsmittels    für sich oder mit       Wasser    oder einer     andern        Anmachflüssigkeit,     z.

   B. mit einer     wässerigen        Wh        s'erglas'lösung,     verdünnt, zugeben     und        hierauf    -die     Auf-          schlämmung    in an sich bekannter     Weise    zu       einem        gleichmässigen        Schaum    bzw. schaumi  gen Brei verarbeiten.

   Man kann     alter    auch  ,die     schaumbildende    Lösung für sich, oder       nach    Zusatz von     Wasser    oder einer andern       Anmachflüssigkeit    in einen     Schaum    Über  führen und das     trockene    Bindemittel bzw.  ein     trockenes    Zement     'Sandgemis,ch    in den  Schaum eintragen und     das        Gemisch        nachher     in einer     B'etonmischmasc'hine    verarbeiten.

         Ferner        kann.    man auch derart verfahren, dass  man .die     mineralisierte    Lösung der     Schaum-          bil@denden        'Sublstanz        zur        Trochnun@g        bxi        ngt    und      das Trockenprodukt dem     Betontrockenge-          misch    zusetzt oder dieses, in der     Ananlach-          flüssigkeit    gelöst, der zu Schaum zu ver  arbeitenden Masse     beigibt.     



  Das Verfahren     gemäss-der    Erfindung ist  insbesondere für die     Verarbeitung    von     Sulfit-          ablauge        bestimmt.    Es lässt sich aber auch mit  Vorteil bei     Verwendung    von Extrakten aus       nativen        Pflanzenteilen        anwendan.     



  Je nach der Wahl des     mineralisierten          Schäumungsmittels    und     naeh    dem gewählten       Mengenverhältnis    des     Schaumes    bzw. des  schaumbildenden Stoffes     zu,den    Komponen  ten des     Baustoffes,    je nach Art und Menge  der     Zuschlagsstoffe    und :der     Anmachflüssig-          keit,    der Dauer und Intensität der Schaum  erzeugung können in bezug auf das Poren  volumen     und    damit auf die     Isolierfähigkeit     gegen Wärme und Schall, ferner in bezug  auf das     Raumgewi:

  oht    und die     Festigkeit    für  .den jeweilig angestrebten Verwendungszweck  als Leichtbaustein, als     Isoliermaterial,    als  Filtersteine oder für     sonstige    Zwecke ge  eignete Erzeugnisse     hergestellt    werden,     .lie     beliebige Formen     aufweisen    oder als Putz-,  Aufstrich- oder Isoliermassen     benutzt    werden  können.

   Die     erhärtetem    Produkte sind     nagel-,          schneid-    und     sägbar.    Die     Was:se:rdurcll@lässig-          keit    der     hochporösen        Fertigprodukte    kann  durch Auftrag eines an sich     bekannten     Dichtungsmittels     (Wiaserglas,        Fluat)    herab  gesetzt werden.  



  Zur     Mineralisierung    der Lösungen bzw.       ,des        Schaumes,    können an Stelle von Kalzium  oxyd oder     Kal:ziumhyd        roxyd    auch Kalk  stein bzw.     Kalziumkarbonat        enthaltende    na  türliche Produkte, wie Löss, Tonmergel,       Montmorillonit,    usw.,     s:owieauchB(ariumoxyd     oder     -karbonat    oder     Strontiumverbindun.gen     benützt werden.  



  Nach einer besonderen     Ausführungsform     kann man auch die mit Hilfe     :des        mineralisier-          ten    Schaumes     erhaltente        hoc'hporöseMas:se        zer-          kIeinern,    wobei die durch das     mineralsierte          Schäumungsmittel        erzielte        Porosität    zu einem       grossen    Teil     erhalten        'bleibt,    und sie dann in       einem        :dem     .des:

   porösen       Baustoffesentsprechenden    Verhältnis an Ort    und     Stelle    dem     Bindemittel    ,allein oder neben  andern     Zuschlägen    zusetzen.  



       Beispiele:     1. 1'50     Gew.-Teile    Sand (0     kleiner    als  1,5 mm) werden mit 45     Gew.-Teilen    Zement  trocken     gemischt;        @diese        Mischung    wird in       einen:

          Schaum    eingerührt,     der        aus        66,        Gew.-          Teilen    eines 10- %     ixen    wässerigen     Rosskasta-          nienegtraktes,    welcher mit 5     Gew.-Teilen        ge-          branntem.        Kalk        (Ätzkalk)    oder     Chlorkalk          mineralisiert        wor1en    war, erzeugt     ist.    Die  schaumige Masse wird in Formen,

   Verscha  lungen usw. gegossen     uhd    in diesen     erstarren     gelassen.<B>28</B> Tage nach dem     Trocknen    hat die       feinporige    Masse ein Raumgewicht von  etwa 1,4.  



  2.     30        Gew.-Teile        einer    7%igen     Sulfit-          abl:auge,    die     mit        3,2:        Gew.-Teilen        Acetylen-          kalk    (dem, Rückstand' -der Zersetzung von       Kalziumcarbid)        mineralisiert    wurden, werden  mit 40     Gew.-Teilen    Wasser     veldünnt    zu       Schaum    geschlagen.

   In: den Schaum wird  ein     Trockengemie:ch    von 45     Gew.-Teilen    Ze  ment und 15:0     Gew.-Teilen    Feinsand (0 bis  3 mm)     .eingerührt.    Das     Fertigprodukt        besitzt     am     2O        rten    Tag ein     Raumgewieht    von 1,2.  



       3:.    45     Gew.-Teile    Zement und 1.50     Gew.-          Teile        Feinsand    werden trocken     gemengt,        eo     dann mit     5,0        Gew.-Teilen        Wasser        angemacht;          -der    entstandene Teig wird mit :

  dem Schaum  von 510     Gew.-Teilen    der nach Beispiel 2.     mi-          neralisierten        Sulfitab'laugelösung,    die mit  20     Gew.-Teilen    Wasser verdünnt ist, ver  rührt.

   Am     2;'6,sten    Tag     uarch    dem     Guss    besitzt  der Stein ein Raumgewicht von 0,66 und ist  als     solcher    -     zweckmässig    eingebaut in ge  wöhnlichem Beton - als     Filterstein,        .Drai-          nageröhra    und     ä'hnliehes        hervorragend    ge  eignet.  



  4.     Sulfitablau.ge    mit 7 %     Trockensubstanz     wird. durch, Zusatz von 4,5 %     Ca(0H)2        mine-          ralisiert    und filtriert. Die klare Lösung wird       neuerlich    mit etwa, 6' %     .geläschtem    Kalk  und 6 %     Zement        versetzt    und zu Schaum  geschlagen.

   45     Gew.-Teile    Zement und       1'5,0        Gew.-Teile    Sand (  <  2' mm) werden mit       3,5        Gew.-Teilen        Wmser        anewet        uröd    in den      Brei 7     Gew.-Teile    des nach den obigen     An-          g-aben    erzeugten     Schaumes        eingeführt.    Die       verformte    Masse besitzt am     7ten    Tag ein       Raumgewicht    von     1,

  3!5.    Erhöht man unter  sonst     gleichen:    Bedingungen den Schaum  anteil von 7 auf 9,     Gew.-Teile,    so sinkt das       Raumgewicht    auf     1,20.     



  5. Aus 150     Gew.-Teilen    Sand, 45     Gew.-          Teilen    Zement, 40     Gew-Teilen        mineralisier-          ter        Sulfitaibl@auge        (Beispiel    2..) sowie 45     Gew.-          Teilen    Wasser wird eine poröse Masse ge  formt, die am     2'7Gten    Tag nach dem Erstar  ren ein     Raumgewicht    von 0,

  83     besitzt.    Nach  ihrer Zerkleinerung     .einer        Zement-Sand-Was-          sermisc!hung        (45:150:    70) im Verhältnis<B>1:</B> 1  zugesetzt,     liefert    sie einen     Stein,    der am     9,ten     Tag     nach    dem Guss ein     Raumgewicht    von  1,3 besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von porösen Baumaterialien aus, hydraulischen Binde- mitteln unter Verwendung von organischen Schäumungamitteln pflanzlicher Herkunft, .dadurch gekennzeichnet, dass .den schaumbil- Jenden Stoffen zum Zwecke der Mineralisie- rung Erdä,
    lkali-Ionen liefernde Verfbindun- en! zugesetzt, .die mineralisierten sdhaum- fbil.den.deu Stoffe in Gegenwart von Wasser durch mechanische Einverleibung von Luft t in Sdhaum übergeführt werden. und die hy draulischen Bindemittel in Gegenwart des Schaumes der Abbindung und Härtung unter- worfen werden.. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nanch Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Lösungen der schaumbildenden Stoffe $alziumionen lie- fernde Verbindungen zugesetzt werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, @dass Lösungen .der schaumbildenden Stoffe galziumogyd, zuge setzt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, da- .durdh gekennzeichnet, dass' Lösungen der schaumbildenden Stoffe Kalziumhydrogyd zugesetzt wird. 4.
    Verfahren nach Pbtentanspruch, @da- durch gekennzeichnet, dass s:auTe Lösungen .der schaumbil.d-end-en Stoffe verwendet wer den und diese Lösungen,durch. Zusatz alka lisch reagierender Erdalkakverbindungen auf deutlich alkalische Reaktion eingestellt werden. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, da- duTCh gekennzeichnet, dass als echaumbil- dende Stoffe enthaltende Lösungen Ablaugen dar Zellulosegewsunung verwendet werden. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>5,</B> dadurch ,gekennzeichnet, .dass als. soh:aumibilden:de :Stoffe enthaltende Lösungen Sulfitäblauge verwendet wird. 7.
    Verfahren nach Patentansprucsh, @da- durch gekennzeichnet, Jass als schaum'bil- dende Stoffe enthaltende Lösungen saponin- und gerbstoffhaltige Auszüge von Pflanzen material verwendet werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, .da ,durch gekennzeichnet, dass Lösungen der schaumbildenden Stoffe vor Zufügung .der hydraulischen Bindemittel in Schaum über geführt werden. 9.
    Verfahren nach Patentanspruwch, da durch gekennzeichnet, dass Lösungen der schaumbildenden Stoffe nach Zufügung der hydraulischen Bindemittel in .Schaum über geführt werden.
    10. VerfähTen nach Patentanspruch, @da- .durch gekennzeichnet, dass :die hydraulischen Bindemittel zusammen mit ZuschlagsstoTfen verwendet werden. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch, .da durch !gekennzeichnet, dass :der mineralisier- ten Lösung :des Schäumungsmittels die hy- draulischen Bindemittel trocken und: die erhaltene Aufsühlämmung in einen schaumigen Brei übergeführt wird.
    12. Verfahren nadh Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass. zunächst aus einer mineralisierten Lösung des :Schäumungsmit- tels ein Schaum erzeugt und dieser mit dem hydraulischen Bindemittel zu einer -ho#moge- nen Masse veTeinigt-wird. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine mineralisierte Lösung des Schäumungsmittels sdionend zur Trocknung gebracht und das Trockenprodukt an der Verwendunb stelle in Gegenwart von Wasser in Schaum übergeführt wird. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass@ :die mit Hilfe des mineralisierten Schaumes erzeugte poröse Masse zerkleinert und mit hydraulischen Bindemitteln und Zuschlagstoffen zu porösem Baumaterial verarbeitet wird.
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