CH258003A - Vorrichtung an Müllereiwalzenstühlen zum Auflösen von Produktenplättchen. - Google Patents

Vorrichtung an Müllereiwalzenstühlen zum Auflösen von Produktenplättchen.

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CH258003A
CH258003A CH258003DA CH258003A CH 258003 A CH258003 A CH 258003A CH 258003D A CH258003D A CH 258003DA CH 258003 A CH258003 A CH 258003A
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CH
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grinding
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Inventor
Buehler Gebrueder
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Buehler Ag Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C11/00Other auxiliary devices or accessories specially adapted for grain mills
    • B02C11/02Breaking up amassed particles, e.g. flakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/28Details
    • B02C4/40Detachers, e.g. scrapers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


  Vorrichtung an     Müllereiwalzenstühlen    zum     Auflösen    von     Produktenplättchen.       Zum Auflösen     der    bei der     Vermahlung     von Teilen     verschiedener    Körnerfrüchte auf  Walzen entstehenden     Produktenplättchensind          Auflösevorrichtungen    bekannt.

       Entweder          wird    vermittels besonderer Einrichtungen  das Mahlgut nach     @ddem    Passieren der Walzen  zu grösseren Mengen     angesammelt,    oder aber  die Vorrichtungen sind     so.    gebaut,     dass    ohne  Ansammlung ,des Mahlproduktes     hinter        dem     Mahlspalt dieses in zwei feine Ströme aufge  teilt     wird.     



  Die     erstgenannte        Einrichtung    ergibt zwi  schen den, Walzen und dem Produkt grosse  Reibflächen und erzeugt nicht nur     viel     Schleifmehl, sondern     verursacht        auch    eine zu  hohe     Erwärmung    .der Walzen und des     Mahl-          produuktes.        Anderseits    ist es- ohne     Produkten-          sa.mmelraum        praktisch    nicht gelungen., die  Messerbalken fest oder nachgiebig so zu  lagern,     d-ass    sie nicht verklemmen.

   Dadurch  ergeben sich immer wieder zu starke     Preesun-          gen    und infolgedessen eine unerwünschte,  zu hohe     Produktenerwärmung.     



  Diese     Nachteile        sollen        .durch    die erfin  dungsgemässe Vorrichtung .an     Mühlereiwal-          zenstühlenn    zum Auflösen von     Produkten-          plättchendadurch        behöben    werden, dass un  mittelbar hinter dem Mahlspalt der Mahl  walzen     ein        Mahlbalken    derart ausgebildet       sowie    einstellbar und nachgiebig angeordnet  ist,

   dass     zwischen    den Mahlwalzen und  dem Mahlbalken .ein     Produktensümmel.raum     und beidseits des     Mahlbalkens    zwei     Durch-          lässe    für     Produktenströme    gebildet sind, wo-    durch das. Produkt im     Sammelraum    nur so  gestaut wird, dass es     locker    bleibt und sich  im Betrieb     .dauernd    erneuert.  



  Auf     -der    beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes    dargestellt,       Fig.    1 ist ein Schnitt durch     die    Mahl  walzen und eine     Auflösevorri.chtung    nach der       Linie        I-I    der     F'ig.    2; und       Fig.    2 ist ein     Schnitt    nach .der Linie       II-II    der     Fig.    1.  



  Mit 1 und 2: sind die Mahlwalzen eines  üblichen     Walzenstuhls    bezeichnet, zwischen  welchen das Mahlgut 3     gemahlen:    wird. Hin  ter dem Mahlspalt 4 ist ein     Mahlbalken    5  angeordnet, der zwischen den Walzen 1, 2  eine Dicke     zwischen   <B>3</B> und     1t5        mm.    hat, so       dass    zwischen .den Walzen 1, 2- und     dem          Mahlbalken    5 .ein     kleiner    Sammelraum 6, für  >das Mahlprodukt gebildet     wird.    Das,

   Mahl  produkt     wird        im        Sammelraum    6     gestaut,    und  es werden dann zwei     Produktenströme    7 und  8 beidseits des Mahlbalkens 5 gebildet.

   Der  Mahlbalken 5 liegt an beiden Enden auf -der  Unterseite auf zwei einstellbaren Schrauben  9 auf und ist hinten gegen einen Winkel  hebel 10     abgestützt,    indem er an dem in     Fig.    2  gezeigten Ende     mittels    einer     schneidartigen     Kante 11 in eine gerbe 12 des     Winkelhebels     eintritt und am andern nicht     gezeichneten     Ende auf einer     punktiert        angedeuteten    Flä  che 13 aufliegt.

   Am Winkelhebel 10 greift  eine Feder 1,4     einerends    anderen anderes  Ende an einer am Gehäuse     befestigten         Schraube     15,        befestigt    ist, so dass durch     Ver-          ste7lendieser    Schraube<B>15</B>     die    Spannkraft der  Feder 14 regulierbar     ist.    Die Feder 14 zieht  -den Winkelhebel 10 gegen Anschlagschrau  ben 16,     welche    so     eingestellt        sind,    dass, der  .den     Wanzen    1, 2'     zugekehrte    Rand des.

   Mahl  balkens 5 auf     seiner    .ganzen Länge auf bei  den: Seiten gleich weit von den Walzen 1, 2       entfernt        sind,    wodurch die     Durchlässe    für  die     Produktenströme    7, 8 gebildet sind. In  folge der     federnden        Naehgiebibkeit    des     Win-          keIhe'b.els    10     wird    das Mahlprodukt im Sam  melraum 6 nur so gestaut,     dass    es locker     b.Ieibt     und sich     im        Betrieb    dauernd     erneuert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an MüllereiwaIzenstühlen zum Auflösen, von Produktenplättehen, -da durch gekennzeichnet, dass unmittelbar hin ter dem Mahlspalt der Mahlwalzen ein Mühl balken derart ausgebildet sowie einstellbar und nachgiebig -angeordnet ist,
    dass zwi- sehen den Mahlwalzen und dem Mahlbalken ein Produktensammelraum und beidseits zdes Mahlbalkens zwei Durchlässe für Produkten ströme gebildet sind, wodurch .das Produkt im Sammelraum nur so gestaut wird, dass es locker bleibt und sich im. Betrieb dauernd er neuert. jTNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung .nach Patentanspruch, da -durch gekennzeichnet, dass. der Mahlbalken seitlich auf regulierbaren Auflagegliedern aufliegt und hinten mittels Schneiden gegen federnd nachgiebige Stützglieder abge stützt ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .der mit dem Pro- dUktenSaammelraum zusammenwirken & Teil des Mahlbalkens eine Dicke zwischen 3 und 15 mm hat.
CH258003D 1947-05-22 1947-05-22 Vorrichtung an Müllereiwalzenstühlen zum Auflösen von Produktenplättchen. CH258003A (de)

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CH258003T 1947-05-22

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ID=4472440

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DE (1) DE839439C (de)
FR (1) FR966241A (de)
GB (1) GB646540A (de)

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GB646540A (en) 1950-11-22
US2492603A (en) 1949-12-27
FR966241A (fr) 1950-10-04
DE839439C (de) 1952-05-19

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