CH258021A - Bänderstempel. - Google Patents

Bänderstempel.

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CH258021A
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CH
Switzerland
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Just Walter
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Just Walter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/08Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters
    • B41K1/10Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters having movable type-carrying bands or chains

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


      Bänderstempel.       Die Erfindung bezieht sich auf einen       Bänderstempel.    Solche     Bänderstempel,    die  insbesondere als Datum- oder Zahlenstempel       Anwendung,    finden, wurden bereits in     mo-          dIernen        Ausführungsformen    mit einem die       Bänder    umhüllenden Gehäuse aus     Kunststoff     hergestellt,     welches        lediglich    die Griffschei  ben der     Antriebskörper    für die Stempelbän  der durch Schlitze freigab,

   während das Ge  häuse den Benützer vor einer     Berührung    mit.  den eingefärbten     StempeTbändIern    schützte.  Dieses Gehäuse war jedoch in seiner Sym  metrieebene     geteilt,        wodurch    sich die Mon  tage des     Stempels,        verhältnismässig        schwierig          gestaltete        und    auch die     Festigkeit    des.     Ge-          häuses        unzureichend    war.  



  Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese       Nachteile    zu     vermeiden    und besteht darin,  dass     das    Gehäuse im Bereich     des.        Griffes    sym  metrisch und im Bereich.

   der Bänder entlang       einer        Umfangsseite    geteilt ist, wobei die Ge  häuseteile     einerseits    im Bereiche der Stempel  fläche     durch        Klauen,    verankert und     ander-          seits    durch eine den Griffknopf     durcheet-          zende        Schraube    miteinander verbunden sind.  



       Durch        diese        Ausbildung    wird nicht nur       eine        besonders        günstige    und einfache Form  gebung der     Gehäuseteile    ermöglicht,, sondern  'es wird     insbesondere    eine     Bruchgefahr    da  durch praktisch     ausgeschlossen,        diaiss    die Ver  bindung der     Gehäuseteile    miteinander an  zwei nahe den entgegengesetzten Enden ge  legenen     Stellen    erfolgt.

   Es ist nur ein     Ver-          bindlungsorgan,        nämlich    nur eine Schraube    erforderlich, um die beiden Teile miteinander  dauernd zu     verbinden.    'Trotzdem wird aber       eine    Befestigung an zwei Stellen erzielt, die  das     Auftreten,    von Biegebeanspruchungen im       Materialquerschnitt        ausschliesst    und- dadurch  einen Bruch der Gehäuseteile praktisch un  möglich macht.

   Ausserdem     ergibt        sich    der  Vorteil, dass die Schraube     gleichzeitig    die  Stelle -der bei Stempeln     sonst    üblichen Marke  einnehmen kann, an welcher     die        richtige    Hal  tung .des Stempels erkennbar     isst.        Es    erübrigt ,  sich      ,dadurch    auch die gesonderte     Anbrin-          gung    einer solchen Marke.  



  In der     Zeichnung    ist -die Erfindung an       Hand        eines        Ausführungsbeispiels        schematisali     erläutert.  



       Fig.    1     zeigt    einen zusammengestellten  Stempel in Ansicht, wobei     düs    Gehäuse zur       Sichtbarmachung    der     Innenteile    teilweise       aufgerissen    ist.  



       Fig.    2 und     -3    zeigen die     beiden    Gehäuse  hälften im     @S.chrägriss.     



  Das Stempelgehäuse ist im Bereich     .des     Griffes 1 in der Mittelebene, also     symme-          triech        und.'    im     Bereiche    der     Stempelbänder    2  auf einer Seite     entlang    der     Umfangslinie    3  geteilt.

   Von     -dien    auf diese     Weise        gebiilJeten          Gehäusehälften    4     (Fig.    2)     und!    5     (F'ig.    3)  weist     daher    die     Hälfte    4 die ungeteilten     SPi-          tens,ohilder,6    auf.

   Diese Ausbildung ermög  licht eine einfache Verbindung der beiden  Gehäusehälften; indem diese beiden Hälften  im Bereich der     Stempelfläche    bzw. des Ste  ges durch Klauen miteinander     verankert    sein      können, während ihre feste Verbindung       durch    eine     den.        Griff        durchsetzende    Schraube  erfolgt.

   In diesem Sinne     weisen.    die     Seiten-          schi'lder    6 der     Gehäusehälfte    4     Ausnehmun-          gen    7 auf, in welche     Klauen        B.    der Stempel  hälfte 5'     eingreifen.     



  Beim     Zusammensetzen,der    Stempelhälften  werden die     Klauen     &  in     die        Ausnehmungen    7  eingesetzt und die     Gehäusehälften        zusam-          mengeklappt,    wobei .die     Gehäusehälfte    5 in  einen     Absatz    9 der     Seitenschilder    6 zu liegen  kommt.

   In dieser     Stellung    erfolgt     die,    feste  Verbindung der beiden     Gehäusehälften          @duroh        eine    den Griff 1 durchsetzende     Kopf-          schraube    10; welche     in    ein     Gewinde    11 ein  gesehraubt wird.

   Auf diese Art kann der     Zu-          sammenschluss    der Gehäusehälften in ein  wandfreier     und    sicherer Weise     durch    eine       einzige    Schraube erfolgen, .deren zweckmässig  als     aus    dem Griff     vorstehender    Rundkopf  ausgebildeter Kopf überdies     gleichzeitig    auch  als Marke     für    die Handhabung des     Stem-          pels.        ausgenützt    wird, welche bisher geson  dert angebracht werden     muss.te.     



  In den ungeteilten     Seitenschildern    6 er  folg     @t    nun die     Lagerung    der die Antriebskör  per 1'8 für die Bänder 2 tragenden Achse 19  in     besonders        zweckmässiger        Wei    e     unter    Ver  mittlung von Nuten.

       112,    deren Enden mit die  Achslagerung     bildenden        Ausnehmungen        bzw.     Rasten<B>13'</B>     ausgebildet    sind,     eo        dass        ,die    Ein  führung der     Achse    in die     Lagerstellen    13  in einfacher Weise durch .die Nuten 1.2' er  folgen kann.

   Diese     Nuten,    sind hierbei vor  zugsweise     derart        schräg    zur Mittelebene des  Stempelgehäuses     (Zeichenebenie    der     Pig.    1)  angeordnet,     .dass    beim     Einführen        3der        Aühse     19 durch die     Steigung    der Nuten 12 eine       Spannung    der Bänder erzielt wird.

   Auf  diese Art wird     mühelos    eine Montage der  Bänder unter der     erforderlichen    Spannung  ermöglicht, während bisher meist     diese    Span  nung -aus     Montagegründen    nicht erreicht wer  den     konnte.     



  Die     untern    Enden der     Seitenschilder    wei  sen     Ausnehmungen    14 auf, in     welche    der     .die          Stempelbänder    2 in ihrer     Arbeitslage    unter  stützende     .Steg   <B>15</B> eingesetzt ist.    In     .beiden    Gehäusehälften sind Schlitze 16  vorgesehen, .durch welche die     Griffscheiben     17 der die     Stempelbänder    2     betätigenden    An  triebskörper 18     hindurehragen.     



  Bei     d.'ex    Montage des Stempels werden  die mit den Griffscheiben 1'7 ausgebildeten       Antriebskörper    18     -der        Stempelbänder    auf  ihre Achse<B>119</B> aufgereiht und die Stempel  bänder 2 über diese     Antriebskörper        gelegt.     Hierauf wird' der     Steg    15 in die von den  Bändern 2 gebildeten     '-Schleifen        eingeschoben.     Beim     Einbringen        dieser    Teile in den Ge  häuseteil 4 wird der     Steg    15,

   in die     Ausneh-          mungen    14 der     ,Seitenschinder    6 eingelegt und  ,die Achse 119 in     die    Nuten     112,    derart hinein  gedrückt,     .dass    :sie in die die     Achslagerun7     bildenden     Ausnehmungen   <B>13,</B> zu liegen  kommt. Durch die     Schrägstellung    der     Nu-          ten,    12 wird, wie     bereits    erwähnt, erreicht.       dass.    beim.

   Einführen der Achse in .die     Nat     die     Bänder        mühelos    gespannt werden.,     sä        dass     die Achse 19 unter Spannung in den, Achs  lagerungen 13 liegt. Hierauf kann durch  Einsetzen .der     Klauen.        8,_    des Gehäuseteils. 5 in  .die     Ausnehmungen    7 der     Seitensichilder    6 und       Einsetzen    der Schraube 14 das Stempelge  häuse     geschlossen    und damit der     Stempel          fertiggestellt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bänderstemp e1 mit die Bänder umhüllen dem, geteiltem Gehäuse und: ungeteilten Se.i- tenschildern, dadurch gekennzeichnet, da.ss d!as 'Geh'äuse im Bereich des, Griffes symme trisch und' im Bereich der Bänder entlang einer Umfangsehe .geteilt ist,
    wobei die Ge- häus,eteil.e einerseits im Bereich der Stempel fläche durch ggauen verankert und ander- seits durch eine den 'Griffknopf durehset zende Schraube miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRUCH: B,änderstempel@ nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass .der die, Bänder in der Arbeitslage unterstützende Steg in Aus- nehmungen der .Seitenschilider gelagert iet.
CH258021D 1947-03-20 1947-03-20 Bänderstempel. CH258021A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007128012A1 (de) * 2006-05-04 2007-11-15 Trodat Gmbh Einsatzelement für einen stempel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007128012A1 (de) * 2006-05-04 2007-11-15 Trodat Gmbh Einsatzelement für einen stempel
US8695496B2 (en) 2006-05-04 2014-04-15 Trodat Gmbh Stamp insert

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