CH258099A - Motorbetriebene Pumpe. - Google Patents

Motorbetriebene Pumpe.

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CH258099A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
impeller
pump
screw
motor
centrifugal
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Application number
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English (en)
Inventor
Limited Rolls-Royce
Bercovitz Bernard
Original Assignee
Rolls Royce
Bercovitz Bernard
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Publication date
Application filed by Rolls Royce, Bercovitz Bernard filed Critical Rolls Royce
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/18Rotors
    • F04D29/22Rotors specially for centrifugal pumps
    • F04D29/2261Rotors specially for centrifugal pumps with special measures
    • F04D29/2277Rotors specially for centrifugal pumps with special measures for increasing NPSH or dealing with liquids near boiling-point

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


  Motorbetriebene Pumpe.    Die Erfindung bezieht sich auf Förder  vorrichtungen für Flüssigkeiten von der Art,  welche einen Antriebsmotor, gewöhnlich  einen Elektromotor, und ein Pumpenlaufrad  (gewöhnlich direkt gekuppelt mit der Mo  torwelse) aufweisen, wobei dasGanze ge  wöhnlich als kompaktes Aggregat     zusammen-          g    o ebaut ist.  



  Die Erfindung betrifft besonders (wenn  auch nicht ausschliesslich) die Zufuhr unter  Druck von Benzin oder einem andern flüs  sigen Brennstoff von einem Speichertank  nach dem Vergasersystem einer     Brennkraft-          maschinenanlage    auf einem Flugzeug. In der  gewöhnlichen Form der für diesen Zweck ver  wendeten Pumpe ist das Laufrad vom Zen  trifugaltypus und weist Schaufeln auf,  welche sich teilweise parallel zur Rotations  achse der Laufradwelle erstrecken.

   Bei  grossen Flughöhen entsteht eine heftige     Luft-          ausgcheidung    oder ein Kochen des Brenn  stoffs und     unter    solchen Bedingungen neigt  eine Pumpe der vorbeschriebenen gewöhn  lichen Art zum Versagen infolge Cavitation  am Pumpeneinlass Um diesen Nachteil zu  beseitigen und um die     Förderleistung    der  Pumpe bei grossen Flughöhen. zu verbessern,  ist     schon    vorgeschlagen worden, ein Laufrad  in Gestalt einer mehrgängigen, um eine ver  tikale Achse rotierenden Schraube zu ver  wenden und die Pumpe so mit     dem    Tank  zu verbinden, dass der Brennstoff auf einem    abwärts gerichteten Weg und mit einem Mi  nimum von Eintrittsverlusten in das Laufrad  eintritt.

   Bei der Ausführung dieses Vor  schlages kann das Laufrad eine Mehrzahl von  Schaufeln von der gleichen Ganghöhe auf  weisen, deren jede einen ganzen oder einen  Teil eines ganzen Umgangesdarstellt, wobei  die Schaufeln die gleichen     axialen    Abstände  voneinander haben und die Schaufelanfänge  um gleiche Zentriwinkel zueinander versetzt  sein können.  



  Eine mit einem vorbeschriebenen Laufrad  ausgestattete Pumpe gibt die erforderliche  Förderleistung in grossen Höhen, arbeitet je  doch mit schlechtem Wirkungsgrad in dem  Sinne,     dass    der Stromverbrauch des Motors  sehr beträchtlich im Verhältnis zur Pumpen  leistung ist.

   Um diesen Nachteil, welcher die  Konstruktion einer     motorbetriebenen(Pumpe     stark     beeinträchtigt,    zu beheben, wird nun  gemäss vorliegender Erfindung     vorgeschla-          gen,    in einer Einheit ein     Laufradteil    in Ge  stalt einer Schraube und ein     Zen:

  trifugallauf-          radteil,        dessen    Schaufeln teilweise parallel  zur     Rotationsachse    der     Laufradwelle    sich er  strecken, zu kombinieren, wobei die Anord  nung derart ist,     dass    die     Flüssigkeit    dem  Schraubenteil von oben her zufliesst, dann  diesen     .durchströmt    und hierauf     durch    den       Zentrifugalteil    der Einheit strömt.  



  Beider bevorzugten Anwendung der vor  liegenden Erfindung auf eine von oben her      ansaugende Pumpe zur Zufuhr von Brenn  stoff aus einem Vorratstank nach dem Ver  gasersystem einer     Brenukraftmaschinenan-          lage    auf einem Flugzeug, ist der Schrauben  teil also auf Seite des Eintrittes für den       flüssigen    Brennstoff     vorgesehen    und fördert  eine Brennstoffsäule, welche verhältnismässig  frei von eingeschlossener Luft ist, nach dem  Einlass des Zentrifugalteils, der die zweite  Arbeitsstufe des Aggregates bildet. Auf  diese Weise werden die Bedingungen für das  Arbeiten in grosser Höhe durch den, Schrau  benlaufradteil des Aggregates aufrechterhal  ten und für den ganzen Wirkungsgrad ist  der Zentrifugallaufradteil verantwortlich.

   In  folgedessen, ist die Belastung des Motors her  abgesetzt und der Gesamt-Wirkungsgrad des  Motor-Pumpen-Aggregates erhöht.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung  dargestellt, in welcher  Fig.1 einen Schnitt durch das     Motor-          Pumpen-Aggregat    zeigt;  Fig. 2 ist ein Schnitt durch das     Pumpen-          Laufrad,    und  Fig. 3 ist eine Draufsicht auf das Lauf  rad.  



  In dem Ausführungsbeispiel ist die  Pumpe zur Zufuhr von Brennstoff unter  Druck aus einem Vorratsbehälter nach dem  Vergasersystem eines Antriebsmotors für  ein Flugzeug konstruiert. Abgesehen von der  Konstruktion und der Anordnung des Lauf  rades und der unmittelbar zu ihm gehören  den Teile ist die Gesamtanordnung der  Pumpe gleich wie die im britischen Patent  Nr.558-040 beschriebene Pumpenanlage.

   Die  Pumpe weist ein Basis-Gussstück 1 auf, in  welchem ein unterer, spiralförmiger Teil 2  einer Laufradkammer 2, 4 vorgesehen ist  sowie ein Flüssigkeitsauslass aus derselben  (nach dem Vergasersystem liefernd, aber  in der     Zeichnung    nichtdargestellt),     und     welches mittels Schrauben mit einem Kanäle  aufweisenden Gussstück 3 verbunden ist, das  vertikal sich in den Tank durch eine Öff  nung im Boden desselben     erstreckt    und in  dessen unterem Ende der obere Teil 4 der    Laufradkammer 2, 4 vorgesehen ist. Am  Gussstück 1 ist ein Flansch 5 ausgebildet,  welcher die Öffnung in der Wandung des  Tanks einrahmt und mit der Wandung ver  bunden ist.  



  Der Motorteil besitzt ein Gehäuse 6, das  den Elektromotor enthält, die Motorwelle 7  und das obere Lager 8 für die Motorwelle.  Das Motorgehäuse 6 ist mit dem Gussstück 3  verbunden und die Motorwelle erstreckt sich  über das Gehäuse hinaus nach abwärts durch  das Lager 9 und eine Stopfbüchse 10, welche  vom obern Ende des Gussstückes 3 getragen  ist. An ihrem untern Ende trägt die Motor  welle ein direkt mit ihr gekuppeltes,     aus     zwei Teilen bestehendes Laufrad 11, dessen  beide Teile in Wirkungaverbindung mit den  erwähnten zwei Teilen der Laufradkammer  stehen, deren einer Teil 4 im Gussstück 3 und  deren anderer Teil 2 im Gussstück 1 gebildet  ist. Bei dieser Anordnung befindet sich das  Gussstück 1 ganz unterhalb des Tankbodens,  während das Gussstück 3 und das Motorge  häuse sich innerhalb des Tanks befinden.  



  Das Laufrad weist einen obern Teil 15  in Gestalt einer mehrgängigen 'Schraube auf,  welche indem obern     Teil    4 :der     Laufradkam-          mer    arbeitet und einen     untern    Teil 16 vom       Zentrifugaltypus,dessen        Schaufeln    im un  tern Teil parallel zur     Rotationsachse    des  Laufrades:

   stehen und der mit :dem untern  spiralförmigen Teil 2 der     Laufradkammer          zusammenarbeitet.    Der am Umfang offene  Schraubenteil des Laufrades weist     :drei     Schaufeln 20 von gleicher Steigung auf, wo  bei die Anfänge .der     Schaufeln    um 1'20  zu  einander versetzt sind und sich jede Schaufel  über     \/3    eines kompletten     Schraubenumganges     erstreckt.

   An     seinem    untern Ende endigt  das Laufrad in einer     kreisförmigen    Scheibe  21, welche aus einem Stück mit .dem     Zentri-          fugalteil    des Laufrades besteht und die Zen  trifugalschaufeln 22 trägt.

   Das Laufrad be  sitzt eine zentrale Nabe     23    mit einer Boh  rung zur Aufnahme der     Laufradwelle          (welche    in     diesem    Falle einen     verlängerten     Teil der Motorwelle bildet), wobei das Lauf  rad mittels einer     Mutter    24     auf    :der Welle      befestigt ist, welche Mutter, da sie zwischen  Vorsprüngen der Scheibe 21 sieb befindet,  gegen Losschrauben gesichert ist. Der Schrau  benteil des Laufrades ist auf einem abgesetz  ten Teil der zentralen Nabe aufgebracht  und kann mit der Nabe verkeilt oder sonst  fest verbunden sein und dadurch mit dem  Zentrifugalteil des Laufrades. Die beiden  Teile des Laufrades können auch aus einem  Stück bestehen, z.

   B. durch Giessen oder Be  arbeitung aus dem Vollen hergestelilt sein.  Eine ringförmige Wandung 25, die aus einem  Stück mit dem übrigen Teil des Laufrades  bestehen, oder, wie gezeigt, mit demselben  verbunden sein kann, umgibt die Verbin  dungsstelle zwischen Schrauben- und     Zen-          irifugalteil    des Laufrades und bildet den  Einlauf zum Zentrifugalteil. Falls ge  wünscht, kann das obere Ende des Schrau  benteils des Laufrades so ausgebildet sein,  dass es sich etwas über das obere Ende des  im Gussstück 3 befindlichen Teils 4 der  Laufradkammer erstreckt.  



  Beim beschriebenen, Beispiel wird die Er  findung in Verbindung mit einer unterge  tauchten oder teilweise     untergetauchten     Pumpe verwendet. Sie ist jedoch nicht  auf die Anwendung bei solchen Pum  pen beschränkt, sondern kann überall ver  wendet werden, wo ein Abwärteströmen nach  der Laufradkammer stattfindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pumpe mit Antriebsmotor, b kennzeich net durch den Zusammenbau zu einer Ein heit von einem Laufradteil vom Schrauben typus und einem Laufradteil vorm Zentri fugaltypus, dessen Schaufeln teilweise par allel zur Drehachse der Laufradwelle ver laufen, wobei die Anordnung derart ist, dass die zu fördernde Flüssigkeit dem Schrau benteil von oben her zufliesst, dann diesen durchströmt und hierauf durch den Zentri fugalteil strömt. UN TERANSPRÜCHE l .
    Pumpe mit Motor, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand vor gesehen ist, welche sich zwischen dem Aus tritt des Schraubenteils und dem Eintritt des Zentrifugalteils erstreckt und die vom Schraubenteil geförderte Menge nach ,dem Eintritt des Zentrifugalteils leitet. 22 <B>.</B> Pumpe mit Motor, nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, der Schrau benteil am Umfang offen ist. d.
    Pumpe mit Motor, nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @dass der Schrau benteildrei Schaufeln besitzt, von welchen sieh jede über etwa 2/3 eines vollen Schrau- benumganges- erstreckt.
CH258099D 1946-02-12 1946-11-27 Motorbetriebene Pumpe. CH258099A (de)

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