CH258373A - Form für die Herstellung von Kämmen. - Google Patents
Form für die Herstellung von Kämmen.Info
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
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- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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-
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- B29C45/00—Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
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- B29C45/26—Moulds
- B29C45/2626—Moulds provided with a multiplicity of narrow cavities connected to a common cavity, e.g. for brushes, combs
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Description
form für die Herstellung von Kämmen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Form für die Herstellung von Kämmen, z. B. im Spritzgiiss oder Pressverfahren, durch welche die Möglichkeit gegeben ist, Kämme mit gratlosen freien Endflächen der Zähne sowie mit in einer Linie (gerade oder leicht gekrümmt) liegenden Zahnenden zu erzeugen, so dass ein l : tängenbleiben des Kammes in der Haut bei seiner Verwendung ausgeschlossen erscheint.
Bisher wurden in den Formen zur Erzeugung von Kämmen die erforderlichen Ausnehmungen. bzw. Vertiefungen für den Kamm in zwei Formteilen in ihren Konturen als in weich geschlossene Linien hergestellt.
Dabei kam es vor, dass die Zahnenden infolge der Fräsarbeit ungleichmässig und ungleich lang oder sonstwie unregelmässig ausgebildet wurden. Auch entstanden an den Stirnfla- ehen der Zähne unerwünschte Grate. Diese ungleichmässige Ausbildung der Zahnenden verursachte dann bei Verwendung des Kam- mes schmerzhaftes Hängenbleiben an der Haut und den Haaren sowie auch leichteres Brechen der Zähne.
Um den angeführten Nachteilen abzuhelfen, besteht die erfindungsgemässe Form zur Herstellung von Kämmen aus drei Teilen, nämlich aus zwei die Ausnehmungen des Kammrückene und der Zähne aufweisenden Formplatten sowie a einer die am Rand der beiden Formplatten austretenden Zahnausnehmungen abschliessenden Anschlagplatte mit Kühleinrichtung.
In der Zeichnung sind zwei Formen für die Herstellung von Kämmen im Spritzguss- verfahren beispielsweise dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 die erste Form im Schnitt längs der Formschlusstrennungsfläche I-I der Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Form längs der Linie II-II der Fig. 1,
Fig 3 das zweite Ausführungsbeispiel im Schnitt wie in Fig. 2.
Die Form besteht aus den beiden Platten 1, 2, in deren aufeinanderliegenden Flächen die Ausnehmungen 3, 4 für den Kamm eingearbeitet sind, und der stirnseitig anschlie ssenden Anschlagplatte 6. Die Ausnehmungen der Zähne in den Formplatten 1, 2 reichen bis an ihre Stirnfläche 5, wo sie frei ausmünden. Die Anschlagplatte 6 ist von Kühl- kanälen 7 durchzogen und dicht an die Stirnfläche der Formplatten gepresst. Die Spritz- masse wird durch den Füllkanal 8 von der Düse in bekannter Weise unter Druck eingeführt, gelangt durch die Zähne bis zur gekühlten Anschlagkühlplatte 6, an welcher sie erstarrt, wobei an den Zähnen flache, gratlose Endflächen 9 entstehen.
Ausserdem besitzen die Zähne alle die vorg'eschriebene, durch die anliegende Fläche der Anschlagplatte bestimmte Linienführung; es steht kein Zahn aus der Linie hervor, der sich ein zeln in die Haut einbohren und Schmerzen verursachen könnte.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3 sind in Verlängerung der Zahnausnehmungen Bohrungen 10 in der Anschlagkühlplatte 6 angeordnet, in welche die Spritzmasse eindringt und Fortsätze mit halbkugelförmigen Enden von geringerem Querschnitt als der Querschnitt der Zähne bildet. Die damit erzeugten Kämme können als Massagekämme Verwendung finden.
Oder es können in die Bohrungen der Anschlagkühlplatte Stifte ans Metall oder dergleichen mit gewünschter Endformung lose ein, gesetzt werden, die nach dem Zusammenfügen der drei Formteile teilweise in die Zahnausnehmungen der beiden Formplatten hineinragen und nach dem Herstellungsvorgang durch die erstarrte Masse festgehalten werden. Auf diese Weise können Mass agekämme mit abgerundeten Metall zahn- enden erzeugt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Form für die Herstellung von Kämmen dadurch gekennzeichnet, dass sie aus drei Teilen besteht, und zwar aus zwei Formplat- ten, welche die Ausnehmungen des Kamm- rückens und der Zähne aufweisen, sowie aus einer Anschlagplatte mit Kühleinrichtung, welche die am Rand der beiden Formplatten austretenden Zahnausnehmungen abschliesst.UNTERANSPRUCH: Form nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der kühlfähigen Anschlagplatte, in Verlängerung der Zahnausnehmungen der Formplatten, Bohrungen angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT258373X | 1946-07-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH258373A true CH258373A (de) | 1948-11-30 |
Family
ID=3670261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH258373D CH258373A (de) | 1946-07-22 | 1947-07-26 | Form für die Herstellung von Kämmen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH258373A (de) |
-
1947
- 1947-07-26 CH CH258373D patent/CH258373A/de unknown
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