CH258387A - Schnalle. - Google Patents

Schnalle.

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CH258387A
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      Schnalle.       Die     vorliegende        Erfindung    bezieht sieh  auf eine     Gürtelschnalle,    bei welcher zwi  schen einem Befestigungsrahmen     und,        einem     Klemmrahmen ein     Gürtel        fes:

  tklemmbar    ist,  wobei der eine .dieser Rahmen     mittels    in Lö  cher eingreifenden Zapfen mit seitlichen  Armen des andern Rahmens     verschwenkbar     verbunden     ist.    Bei solchen Schnallen besteht  bisher der Übelstand, dass in der Klemmstel  lung die Gefahr besteht,     rlass    durch die       Klemmwirkung    die Arme     seitlich    ausweichen  und     dabei    die Zapfen     aus    den     Löchern.    aus  treten können.

   Die Zapfen     müssen    daher ver  hältnismässig lang     gemacht    werden, was je  doch die Montage der Schnalle     erschwert,    in  dem hierbei die Arme stark     auseinanderge-          spreizt    werden müssen, wodurch sie natur  gemäss     entsprechend    beansprucht werden  und brechen können.

      Zur Behebung dieser Nachteile sind bei  der Schnalle gemäss vorliegender Erfindung  zur Begrenzung der     Versehwenkbewegung     an den Armen und an dem mit     diesen    zusam  menwirkenden     Rahmen    in .der Klemmstellung       ineinandergreifende    Teile, wie Ansätze und       Ausnehmungen,    so vorgesehen, dass ein seit  liches Ausweichen der Arme verhindert ist.  Die Arme können daher auch bei Dauer  belastung nicht brechen und die Zapfen kön  nen verhältnismässig kurz .sein, was die Mon  tage der Schnalle erleichtert und bei der Mon  tage die Arme schont, indem sie nicht so  weit     auseinaadergespreizt    werden müssen.

      Diese     Ausbildung    ist     besonders    für aus  Kunststoff bestehende Schnallen     geeignet.     



  Auf ,der beiliegenden     Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    de     Erfindungssgegen-          standes        dargestellt.     



       Fig.    1     zeigt        eine        Ansieht        des        Beispiels.          Fig.    2 ist ein Schnitt durch die Schnalle  nach     Fig.    1, und       Fig.    3 ist eine Draufsicht auf :die Schnalle  bei     versehwenktem        Klemmorgan.     



  Bei der     dargestellten        Schnalle    bezeichnet  1 ein     Klemmorgan,    das einen Teil eines     Be-          festigungsrahmens    2 bildet und .das Löcher  3 zur Aufnahme von Zapfen 4     aufweist,    die  sich an seitlichen Armen 5 eines     Klemm-          rahmens    6 befinden, der auf der linken  Seite des     Klemmorgane.s    1 angeordnet ist.  Die Befestigungsrahmen 2 und mit ihm das       Klemmorgan    1 sind auf .diese Weise in bezug  auf den Klemmrahmen 6     verdrehhar,    wie  aus     Fig.    3 ersichtlich ist.

   An den seitlich       über    das Klemmorgan 1 greifenden Armen  5 des Klemmrahmens 6 sind Ansätze 7 vor  handen, die mit     Ausnehmungen    8 des Befe  stigungsrahmens 2) .derart     zusammenwirken,          da3    die Vers     ühwenkhewegung    des     Klemm-          organes    in bezug auf :

  den Klemmrahmen in  der in     F'ig.    1 und 2 dargestellten Lage be  grenzt ist und     das    seitliche Ausweichen der  Arme 5,     d.    h. in     FinG.    1 nach oben und nach  unten,     in,der    Klemmlage .durch das Eingrei  fen der Ansätze 7 in die     Ausnehmungen    8       verhindert    wird. Der Befestigungsrahmen 2  weist einen innern Steg 9 auf, um welchen      das eine Ende     des.    Gürtels 10 herumgelegt  und festgenäht werden kann, wie aus     F'ig.    2  ersichtlich ist.

   Mit dem Klemmorgan wirkt  der innere 'Steg 11 des Klemmrahmens 6  zusammen, indem .das andere Ende des Gür  tels 1'0 in der aus     F'ig.    1 und 2 ersichtlichen  Weise     durch    die Öffnung zwischen diesem  Steg 11 und dem Befestigungsrahmen 2 in  der aufgeklappten Lage nach     Fig.    3 zwischen  dem Steg 1.1 und dem Klemmorgan 1     hin-          durchgezogen    und dann die Teile 1 und 6  zurückgeschwenkt werden, wodurch der Gür  tel 10     zwischen        dem    Steg     1I    und dem  Klemmorgan 1 sicher     festgeklemmt    wird.

    Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, ist der Steg  11 nach innen gegen das Klemmorgan 1 ge  bogen und da er ausserdem federnd     nach-          giebig    ist, so unterstützt er dadurch die  sichere     Festklemmung    des Gürtels. Die Zug  wirkung des Gürtels,     1'0    ist hierbei bestrebt,  das Klemmorgan 1 in die in     Fig.    2 -darge-         stellte        Klemmlage    zu     verschwenken,    wodurch  ein     .selbsttätiges        Lösen    des     K.liemmorganes     verhindert ist.  



  Die     besühriebene        Schnalle    wird vorteilhaft  aus Kunststoff hergestellt.     Sie    weist zwei  Teile auf, die     leicht        herstellbar    sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gürtelsehnalle, bei welcher zwischen einem Befestigungsrahmen und einem Klemm rahmen ein Gürtel. festklemmbar ist, wobei der eine dieser Rahmen mittels in Löcher eingreifenden Zapfen mit seitlichen Armen des andern Rahmens verschwenkbar verbun den ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Be grenzung der Verschwenkbewegun:
    g an .den Armen (5-) und an dem mit diesen zusam- me#nwirkenden Rahmen (1) in .der Klemm stellung ineinandergreifende Teile (7, 8), ,so vorgesehen sind, dass ein seitliche-, Auswei- ehen .der Arme (<B>5</B>) verhindert ist.
CH258387D 1947-04-24 1947-04-24 Schnalle. CH258387A (de)

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CH258387T 1947-04-24

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CH258387A true CH258387A (de) 1948-11-30

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CH258387D CH258387A (de) 1947-04-24 1947-04-24 Schnalle.

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CH (1) CH258387A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2618827A (en) * 1949-11-08 1952-11-25 Gerber & Co Buckle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2618827A (en) * 1949-11-08 1952-11-25 Gerber & Co Buckle

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