CH258430A - Anordnung zur Gleichrichtung von Wechselstrom. - Google Patents
Anordnung zur Gleichrichtung von Wechselstrom.Info
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Description
Anordnung zur Gleichrichtung von Wechselstrom. Es ist bekannt, mit Hilfe, von synchron 2ngetriebenen Schaltelementeneinen auf me- chanisssher Grundlage wirkenden Gleiehrich- fer zu bauen. Der Synchronismus wird hier bei im allgemeinen durch einen an die gleich zurichtende Netzspannung angeschlossenen Synchronmotür gewährleistet.
Da jedoch die Phasenlage zwischen Spannung und Strom tind die Steilheit, mit der der Strom<B>je</B> nach seiner Grösse durch Null geht, abhängig von der Art der Belastung sind, so ist es für den einwandfreien Betrieb derartiger Gleichrich- ler notwendig, noch zusätzliche Einrichtun- el gen vorzusehen. Inebesondere wurde verge- schlagen, durch, sogenannte Schaltdrosseln während einer Zeit von etwa<B>1</B> bis 2 ms eine siromschwache Pause zu erzeugen, innerhalb deren die Kontakttrennung erfolgt.
Die Breite der stromschwachen Pause ist im wesentli- ehen gegeben durch die) Grösse der Last änderung und die geforderte Überlastungs fähigkeit. Da aber trotzdem noch Funken bildung auftritt, werden noch (vorwiegend kapazitive) Parallelpfade zu den Konfakten vorgesehen. Die Kosten für Selialtdrosseln, Parallelpfade und zusätzliche Regel- und Sicherheitseinriehtungen machen im allge meinen den Hauptteil aus, so. dass das Gerät durch dieee Zusatzeinriehtungen stark, ver feuert wird.
Um insbesondere, die Regel- und Sicher- heifseinrichtungen zu ersparen, wurde vorge schlagen, die Bewegung der Kontakte nicht mehr durch einen synchron, mit der Span- nung laufenden Moto#r herbeizuführen, son- d,ern diese, Bewegung unmittelbar vom Strom und insbesondere vom Stromverlauf in der Nähe des Nulldurehganges abzuleiten.
Dies hat den Vorteil, dass auch die Schaltdrosseln kleiner werden können, indem nun nicht mehr im bisherigen Umfang auf die zeitliche Än derung des Stromnulldurchganges in Ab- hängigk-eit der Last Rücksicht genommen zu werden brauclit. Jedoch sind im allgemeinen trotzdem noch Schaltdrosseln und Parallel pfade notwendig.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Anordnung zur Gleichrichtung von 'Wechselstrom, die ebenfalls, auf im wesent lichen mechaniseher Grundlage beruht, die aber gegenüber den erwähnten bekannten Ausführungen erheblich einfacher ist. Die, Anordnung ist gekennzeielinet durch minde stens einen Schalter und mindestens ein Stromventil, welcher Schalter mindestens einen Sehaltkontakt und mindestens ein vom eichzuriehfenden Wechselstrom ülektroma gnetisch beeinflusstes Schaltelement aufweist, da,
s den Sehaltkontakt betätigt und dessen Erregerwicklung in Reihe mit dem Schalt kontakt-. liegt, dem das Stromventil parallel geschaltet ist, wobei erstens Schaltkontakt, Stromventil und Schaltelement derart zusam menwirken, dass bei ansteigendem Wechsel strom zunächst der Strom über das Strom ventil fliesst, 'bis der Strom den Ansprech- wert des Sehaltelementes, erreicht hat, worauf dann der Schaltkontakt schliesst, go dass da--s Stromventil ku#rzgeschlossen ist,
während bei abnehmendem Wechselstrom bei Erreichen des Abfallwertes des Schaltelementes der Sehaltkontakt öffnet, so dass der Strom wie der über das Stromventil fliesst, zweitens, bei umgekehrter Stromrichtung infolge der sper renden Wirkung des Stroniventils keine<B>Be-</B> einflussung des Selialtellementes eintritt, und drittens der Schalter derart arusgebildet, ist, dass der Ansprealistrom und die Schaltzeitdes Schaltelementes so klein sind,
dass das Strom ventil nur für eine Stromstärke zu bemessen ist, die mindestens. eine Grössenordnung klei ner ist als die Belastungsnennstro-lnstärke.
Die Abb. <B>1</B> und 2 zeigen sch#ematisah zwei beispielsweise Anordnungen der Erfindung für Einw#eg-Gleiellriclitu-ng.
In Abb. <B>1</B> bedeuten:<B>1</B> die speisende Weehselstromquelle, 2 den Schalter mit dem Schaltelement<B>8,</B> dem Schaltkolitakt <B>3</B> und der Errgerwir-klung 4, ferner<B>5</B> das Strom ventil, z. B. einen Trockengleiellriehter, <B>6</B> die Gleichstrombela,stung und<B>7</B> eine aufzula dende. Batterie.
Die Wirkungsweise der Anordnung ist folgende: Sowie der Momentanwert der Weth- #selspannung der Stromquelle<B>1</B> grösser wird als die Gegenspa-nnung der Batterie<B>7, be-</B> ginnt von der Stromquelle<B>1</B> über die Wick lung 4, das Ventil<B>5,</B> die Belastung<B>6</B> und die Batterie<B>7</B> ein Strom zu fliessen. Erreicht die ser Strom die Grösse des Ansprechstromes des Sehaltelementes <B>8,</B> so sehliesst dieses den Kontakt in einer Zeit, die beispielsweise klei ner ist als<B><I>10-3</I></B><I> s,</I> insbesondere kleiner als<B>l"</B> s.
Nun fliesst der Strom eben falls noch über die Spule 4, aber dann un mittelbar über den Kontakt<B>3</B> zur Belastung <B>6.</B> Das Ventil<B>5</B> ist kurzgeschlossen und daher stromlos. Dieser Zustand dauertso lange, 'bis der Strom auf den Abf allstrom des Schalt elementes gesunken ist, der im allgemeinen kleiner als der Ansprealistrom ist. Nun öffnet, der Schalter<B>3</B> wiederum in einer Zeit, die kleiner als<B>10-3</B> s ist.
Da jedoch das Ventil <B>5</B> unmittelbar parallel zum Schaltkontakt<B>3</B> liegt, kann an dem öffnenden Kontakt nur eine Spannung entstehen, die gleich dem Spannungsabfall im Ventil ist,und zwar bei dem sehr kleinen lölffnungsstrom. Dies liat zur Folge, dass die Unterbrechung vollkom men funkenfrei erfolgt, wenn die, Bedingung eingehalten ist, dass der Spannungsabfall im Ventil kleiner ist als die Minimalspannung, bei der ein Lichtbogen zünden kann, das heisst kleiner als etwa<B>10</B> V.
Bei Stromumkehr sperrt das Ventil<B>5,</B> und da der Kontakt schon vorher geöffnet hat, tritt also eine<B>voll-</B> ständige Sperrung ein, die so lange dauert, bis die Spannung der Stromquelle wieder grösser ist als die Gegenspannung.
Aus den vorstehenden Darlegungen er kennt man, (lass das Ventil<B>5</B> bei grösseren Belagtungen innerhalb einer Perio#de nur während einer sehr kurzen Zeit eingeschaltet ist, die von der Anspreehzeit und vom An- sprechstrom des Schaltelementes abhängt und durch.
geeignete Ausbildung des Sel-la-l- ters so, bemessen werden kann"dass das Strom ventil<B>5</B> für eine Stromstärke dimensiolliert werden muss, die eine, zwei und noch mehr Grössenordnungen kleiner ist als die Be- lastungsnennstromstärke, z.
B. höchstens<B>5 %</B> derselben beträgt. D#urcli den kleinen Wider- ,stand des, Kontaktes<B>3,</B> der den schlechten Wirkungsgrad des Ventils praktisch elimi- liiert, wird der Wirkungsgrad der Anord nung sehr hoch, da die übrigen Verluste auf ein Minimum herabgesetzt werden können.
Abb. 2 zeigt die gleiche Anordnung für dreiphasigen Betrieb. Es. sind darin di,-# glei chen Bezugszeiehen gewählt, wie in Abb. <B>1.</B> Die Wirkungsweise ist im Prinzip genau wie bei der Schaltung nach Abb. <B>1.</B>
Bei Verwendung der Anordnung für grosse Stromstärken ist es zweckmässig, ent weder eine, grössere Zahl von Schaltern oder ,eine grössere Zahl von Schalteleinenten eines Schalters parallel zu schalten. Damit wird erreicht, dass jede Erregerwicklung und jeder Schaltkontakt nur -einen Bruchteil des Ge samtstromes führt. Im letzteren Fall kann es ferner von Vorteil sein, für mindestens zwei, insbesondere für alle der parallel geschalteten Sühaltelemente eine gemeinsame Erregerwicklung vorzusehen.
Hierbei e'rweist es sich weiter als zweckmässig, in Iteihe mit jedem der parallelgesehalteten Kontakte lileine Induktivitäten einzuschalten, die den Zweck haben, mindestens kurz vor der Kon- taktöffnunng und bei der Unterbrechung selbst in den parallelges,chalteten Zweigen ,eine gleichmässige Stromverteilung zu ge- währlei#sten. Mit Vorteil werden diese Induk- tivitäten miteinander gekoppelt.
Wenn die Induktivitäten, was vorteilhaft ist, als Drols- seln ausgebildetsind, dann kann diese Kopp lung da-durch hergestellt werden, dass für alle Drosseln ein gemeinsamer Kern vorgesehen ist, insbesondere der Kern der Erregerwick lung selbst. Die einzelnen paralleIgescha-Ite- ten Kontakte werden im allgemeinen nicht absolut gleichzeitig öffnen.
Die Dimensionie rung des Ventils ist nun so zu treffen, dass der'zuletzt, öffnendeKontakt noch lichtbogen- frei unterbricht.
Bei Verwendung solcher Stabilisierungsdrosseln kann bei genügend grosser Zahlparall <B>01</B> el arbeitender Kontakteer- reicht werden, dass die Offnungsstromstärke <B>je</B> Unterbrechungsstelle unter der Minimal- stro#mstä,rke liegt, bei Ader noch ein Lichtbogen entstehen kann"das heisst weniger als<B>0,5</B> bis <B>1 A</B> beträgt.
Infolge des parallelliegenden Ventils können ÜberApannungen, die sonst beim lichtbogenfreien Abreissen eines Stro mes auftreten würden, sich sofort über das Ventil auswirken, sso dass keinerlei Schäden entstehen.
Die StabiliF-erung der Teilströme hat aber noch den weiteren Vorteil, dass auch die Materialwanderung herabgesetzt wird, denn diese nimmt um-ekehrt mit dem Quadrat der <B>je</B> Konfakt abzusehaltünden Stromstärke ab.
Abb. <B>3</B> stellt eine solche Ausführungsform der erfindungsgemässen Anordnung mit p#aral- lelgesehalteten Kontakten und in der Reihe mit den Kontakten -liegenden Induktivitäten <B>9</B> dar, wobei die SahaItelemente von der glei chen Erregerwicklung beeinflusst sind. Die einzelnen Schaltelemente können auch mecha nisch miteinander gekoppelt sein. Die Bezugs zeichen sind im übrigen wieder dieselben wie in den Abb. <B>1</B> und 2.
Unter Umständen kann es zweckmässig sein, die Wicklung noch künstlich zukühlen, indemsie z. B. hohl ausgeführt undder In nenraum von einem Kühlmittel, beispiels weise Luft, Wasser, Glykol, bespült wird.
Selbstverständlich Jassensich mit der An ordnung alle möglichen Gleiehrichterschal- tungen für Einweg- und Doppelweggleich- richtung u. a. ausführen.
BeiVerwendung der Anordnung für hohe Spannungen wird man zweckmässig eine Rei- hense'haltung von Schaltern oder Schaltkon takten vorsehen und zu jedem einzelnen Scbaltkontakt ein Ventil schalten, derart, dass der Spannungsabfall für jedes einzelne Ventil unterhalb der Minima:Ispan- nung für Funkenbil'dung bleibt.
Man kann jedoch in diesem Falle auel-i von der Tatsache G,ebra,ue,11 machen, dass ein Lichtbogen ver mieden wird, wenn der Strom<B>je</B> Unterbre chungsstelle unterhalb der Minimalstrom stärke von ungefähr<B>0,5</B> bis<B>1 A</B> liegt, wobei dann die Spannung Werte bis zu<B>300</B> V an nehmen darf, ohne dass eine Lichtbogen- bildung auftritt.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Anordnung zur Gleichrichtung von Wech selstrom, gekennzeichnet durch mindestens einen Schalter und mindestens ein Strom ventil, welche, Schalter mindestens einen Schaltkentakt und mindestens. ein vom gleich- zuriehtenden WechsAlstrom elektromagnetisch beeinflusstes Sehaltelement aufweist, das den Schaltkontakt betätigt und dessen Erreger wicklung in Reihe mit dem Schaltkolitakt liegt, dem das Stromventil parallelgeschaltet ist, wobei erstens Schaltkontakt, Stromventil und Schaltelement derart zusammenwirken,dass bei ansteigendem Wechselstrom zunächst der Strom über das Stromventil fliesst, bis der Strom den Ansprecliwert des Schalt elementes erreicht hat, worauf dann der Schaltkontakt :schliesst, so. dass das Strom ventil kurzgeschlossen ist, während bei ab nehmendem WechseIstroin bei Erreichen des Abfallwertes des, Schaltelementes der Schalt kontakt öffnet, so dass der Strom wieder über das Stromventil fliesst, zweitens bei umge kehrter StromrieMung infolge der sperren den Wirkung des Stromventile keine Beein- flussuu,o" des Schaltelementes eintritt und drittens, der Schalter deraxt ausgebildet ist,dass der Ansprechstrom und die Schaltzeit des Sehaltelementes so klein sind, dass das Stromventil nur für eine, Stromstärke, zu be messen ist, die mindestens eine, Grössenord nung kleiner ist als die Belastungsnennstrom- ,stärke. UNTERANSPRüCHE:<B>1.</B> Anordnung nach. Patentanspruch, ge- kennzei,Ghnet durch,<B>'</B> eine deTartige Aulsbili- dung des Schalters, dass das Stromventil nur für eine StramstIrke zu bemessen ist, die höchstens<B>5</B> 7o der Belastungsnennstromstärke beträgt. 2.Anordnung nach Patentanspruch, ge,- kennzeichnet durch eine derartige Ausbil dung des Ventils und des Schalters hinsicht lich Abfallstrom, dass der Spannungsabfall am Ventil unmittelbar beim Öffnen des Sehaltkontaktes kleiner ist als die minimale Spannung, bei der ein Lichtbogen zünden kann. <B>3.</B> Anordnung nach Patentanspruch und lTnieransprue,'h <B>1,</B> gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Ventils und des Schalters hinsichtlich Abfallstrom, dass der Spannungsabfall beim Öffnen des Schaltkon taktes kleiner als<B>10</B> V ist. 4.Anordnung nach Patentanspruch und Unteraneprüchen <B>1</B> und<B>'22,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass Trockengleichrieliter als Strom ventil dienen. <B>5.</B> Anordnung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen Schalter, dessen Schaltzeit höchstens<B><I>10-3</I></B><I> s</I> beträc4. <B>6.</B> Anordnung nach Patentansprueh und Unteranspruc11 <B>5,</B> gekennzeichnet durch einen Schalter, dessen Sehaltzeit höchstens 10--4 s beträgt.<B>7.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens, die, Er regerwicklung des Schalters künstlich ge- hühlt ist. <B>8.</B> Anordnimg nach, Patentanepruch, ge- l#ennzeic'hn.e,t durch mindestens, zwei Schalter, die para-Ilelges#chaItet sin#d, so dass jede Er regerwicklung und jeder Sehaltkontakt nur einen Bruchteil des Gesamtstromes führt.<B>9.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schalter mehrere Schaltelemente besitzt, wobei min destens ein Teil der Sehaltelemente von der gleichen Erregerwicklung beeinflusst ist. <B>10.</B> Anordnung nach Patentanspruch, und Unteranspruch,<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass alle Schaltelemente von der gleichen Er regerwicklung beeinflusst sind. <B>11.</B> Anordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Scha-Itkontakte mindestens eines Teils der Schaltelemente parallelgeschaltet sind. 12.Anordnung nach Patentanspruch. und Untera,nspruch <B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in Reihe zu jedemder parallelgeschalte- fen Schaltkontakte Induktivitäten einge schaltet sind, die eine möglichst gleichmässige Stromverteilung in allen parallelgesehalteten Schaltkontakten bezwecken. <B>13.</B> Anordnung nach Patentanspruch, und Unteransprüchen<B>11</B> und 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die InduktivitUen mit- .einander gekoppelt sind. 14.Anordnung nach Patentanspruch -und Unteransprüchen<B>11</B> bis<B>13,</B> dadurch gekenn- zeichnet" dass die Induktivitäten als Drossel mit gemeinsamem Kern ausgebildet sind. <B>15.</B> Anordnung nach Patantanspruch und Unteransprüchen<B>11</B> bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass als gemeinsamer Kern der Induktivitälen. derK(-,rn derErregerwicklung des Schaltelementes dient.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH258430T | 1945-03-27 |
Publications (1)
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| CH258430D CH258430A (de) | 1945-03-27 | 1945-03-27 | Anordnung zur Gleichrichtung von Wechselstrom. |
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|---|---|
| CH (1) | CH258430A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005590B (de) * | 1952-03-22 | 1957-04-04 | Fkg Ag | Wechselstromschalteinrichtung |
-
1945
- 1945-03-27 CH CH258430D patent/CH258430A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1005590B (de) * | 1952-03-22 | 1957-04-04 | Fkg Ag | Wechselstromschalteinrichtung |
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