CH258435A - Röhrengenerator zur Erzeugung einer periodisch unterbrochenen Signalschwingung. - Google Patents

Röhrengenerator zur Erzeugung einer periodisch unterbrochenen Signalschwingung.

Info

Publication number
CH258435A
CH258435A CH258435DA CH258435A CH 258435 A CH258435 A CH 258435A CH 258435D A CH258435D A CH 258435DA CH 258435 A CH258435 A CH 258435A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
frequency
circuit
signal
generator according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Incorporated Western E Company
Original Assignee
Western Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Western Electric Co filed Critical Western Electric Co
Publication of CH258435A publication Critical patent/CH258435A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D11/00Super-regenerative demodulator circuits
    • H03D11/02Super-regenerative demodulator circuits for amplitude-modulated oscillations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Lasers (AREA)

Description


  Röhrengenerator zur Erzeugung einer     periodiseb        unterbroeheneu    Signalschwingung.    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Röhrengenerator zur Erzeugung einer  periodisch unterbrochenen Signalschwingung.  



  Der Röhrengenerator gemäss vorliegender  Erfindung ist dadurch     gekennzeichnet,    dass  im Anodenkreis der     Generatorröhre    zwei Ab  stimmungskreise angeordnet sind, wovon der  eine auf die gewünschte Frequenz der Signal  schwingung und der andere auf die ge  wünschte     Untrebreehungafrequenz    derselben  abgestimmt ist, wobei beide Abstimmungs  kreise auf das Steuergitter der Röhre rück  gekoppelt sind, und dass Mittel zur Einstel  lung der Stärke der     Rückkopplung    für jeden  dieser     Abstimmungskreise    vorgesehen sind.  



  Beiliegende Zeichnung stellt ein     Ausfüh-          tungsbeispiel    eines solchen Röhrengenerators  dar.  



       Fig.    1 ist eine schematische Ansicht des  Generators.  



       Fig.    2 zeigt ein     Oszillogramm    einer mit  dem Generator nach     Fig.    1 erzeugten Schwin  gung. Eine hier ersichtliche Form der Um  hüllungskurve wird erreicht, wenn der Gene  rator imstande ist, die Amplitude der Signal  schwingung in befriedigender Weise zu regu  lieren.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt ein     Oszillogramm    mit einer  Form der Umhüllungskurve, die bei ungenü  gender     Spannungsregulierung    auftritt.  



  Der Röhrengenerator nach     Fig.    1 weist  eine Vakuumröhre 10 mit Schirmgitter auf.  Die Röhre besteht aus einer Glühkathode 15.    einem Steuergitter 14, einem Schirmgitter 1.3,  einer Anode 11 und einem Paar zwischen die  Anode 11 und das Schirmgitter 13 angeord  neten     Elektronenstrahlbegrenzungsplatten    12.  



  Die Kathode 15 ist in üblicher Weise mit  einem Heizelement indirekt geheizt. Anstatt  der gezeigten Strahlröhre könnte indessen  auch eine Röhre mit steiler     Verstärkungs-          eha.rakteristik    und ohne     Strahlbegrenzungs-          platten    benützt werden. Der Anodenkreis  geht von der Anode 11 durch die Windungen  21 einer Spule, durch die Windung 31 und  einen Teil einer Windung     32    einer zweiten  Spule, Bürste 30 und eine Batterie 50 zurück  zur Kathode 15. Ein     Kondensator    36 ergibt  zusammen mit den Windungen 31, 32 und       33    einen Abstimmungskreis, der auf die ge  wünschte Signalfrequenz, z. B. 1000 Hz, ab  gestimmt ist.

   Ein regelbarer Kondensator 20  ist der Windung 21 parallel geschaltet, zwecks  Bildung eines Abstimmungskreises, der auf       die.    Frequenz eingestellt werden kann, mit  welcher die Signalschwingung unterbrochen  werden soll, z. B. 15 Hz. Dank der     Einstell-          barkeit    des Kondensators 20     kann    seine Ka  pazität so verändert werden, dass der Schwin  gungskreis mit der Windung 21 auf die ge  wünschte Unterbrechungsfrequenz abgestimmt  werden kann.

   Der     Steuergitterkreis    geht vom  Gitter 14 durch einen     hochohmigen    Wider  stand 19, die     Potentiometerbürste    24, durch  einen Widerstand 23 und     eine    dazu parallel  geschaltete Windung 22, durch die Potentio-           meterbürste    39 und den Widerstand 38 zu  rück zur Kathode 15.     Das        Steuergitter    ist  keiner     Vorspannung    durch eine Gleichstrom  quelle unterworfen, wohl aber sind die Signal  frequenz und     :

  die    Unterbrechungsfrequenz auf  das     Steuergitter    rückgekoppelt, wobei der  Grad der Rückkopplung von der Einstellung  der Bürsten 24 und 39 abhängig ist. Der  Widerstand 19 soll den Gitterstrom beschrän  ken; die Primärwicklung eines Ausgangs  transformators 40 ist parallel zur Windung  31     geschlossen.    Um die Amplitude der Signal  schwingung begrenzen zu können, ist ein  Widerstandselement 35 mit fallender Span  nungs-Widerstands-Charakteristik parallel zur  Windung 33 und entsprechend der Stellung  der Bürste 34 mit einem Teil der Windung 32  parallel geschaltet. Das Element 35 kann  z.

   B. aus     Siliziumkarbid    bestehen und hat  geeignete Abmessungen und     sonstige    Eigen  schaften, um die     gewünschte        Widerstands-          charakteristik    abzugeben.

   Der in den Ano  denkreis einzuschaltende Teil der     Windung     32 kann durch Verstellung der Bürste 30, der  Grad der mit dem Element 35 parallel ge  schalteten Impedanz durch Verstellung der       Bürste    34 verändert     werden.    Das Durch  fliessen eines Gleichstromes     :durch    den     Poten-          tiometerwiderstand    38 wird verhindert durch  einen mit :diesem Widerstand in Serie geschal  teten     Kondensator    37.

   Es sei nun angenom  men, dass die     Rückkopplungspotentiometer    so  eingestellt seien, dass sich daraus die ge  wünschten Rückkopplungsspannungen er  geben,     und    weiter,     .dass    der Schwingungs  erzeuger durch Anschliessen an die Batterie in  Betrieb gesetzt sei. Da der     Anfangswider-          stand    des Elementes 35 hoch     ist,    werden un  verzüglich in beiden     Abstimmungskreisen     Schwingungen sehr rasch erzeugt. In dem  Masse, wieder     Widerstand    des Elementes 35  abnimmt, geht die Rückkopplung zurück bis  zu einem Punkt, in dem Stabilität erreicht     ist;     hernach hat das.

   Element 35 die Tendenz,  irgendwelche die Amplitude der Signal  schwingung beeinflussenden     Änderungen     auszugleichen. Solche Veränderungen können       'beispielsweise    von der     Belastungsseite,    von    der Batteriespannung und in gewissen Gren  zen von der Verstärkung in der Röhre her-;  rühren. Ein ähnliches Widerstandselement  kann parallel mit :der Windung 21 angeord  net werden, zwecks     Ausgleichung    von ähn  lichen     Amplitudenschwankungen    der Unter  brechungsschwingung.  



  Obwohl es vorteilhaft ist, den Schwin  gungserzeuger ohne     Gittervorspannung    zu be  treiben, so wie dies in der Zeichnung darge  stellt ist, kann doch ein befriedigender Be  trieb auch     mit    einer     negativen        Gittervor-          spannung    erzielt werden. Bei     Gittervorspan-,          nung    Null ist die     Signalsehwinguug    wäh  rend der positiven Halbperiode der Unter  brechungsschwingung unterbrochen, bei nega  tiver     Vorspannung    dagegen während der  negativen Halbperiode.

   Ist die     Gittervor-          spannung    Null, so fliesst Gitterstrom während  der positiven Halbperiode der Unterbrechungs  schwingung, und, wenn das     Verhältnis    zwi  schen den Amplituden der Signal- und Un  terbrechungsschwingungen klein genug ist, so  verhindert der Spannungsabfall im Wider  stand 19 eine durch die Signalschwingung  hervorgerufene Veränderung des     Gitterpoten-          tials,    so dass ein Schwingen mit Signal  frequenz aufhört. Bei     Gittervorspannung     Null fliesst während :der negativen Halb  periode :der     Unterbrechungsschwingung    kein  Gitterstrom, und es findet auch kein Span  nungsabfall im Widerstand 19 statt.

   Die  Verstärkung der Röhre genügt, um ein       Schwingen    mit Signalfrequenz aufrecht zu  erhalten. Wird auf das Steuergitter eine nega  tive     Vorspannung    gegeben, so variiert die  momentane Spannung des Gitters in Abhän  gigkeit der Rückkopplungspotentiale. In die  sem Fall ist der Gitterkreis nicht stromdurch  flossen, und es findet im Widerstand 19 kein  Spannungsabfall     statt,        ausgenommen    während  ausgesprochenen Spitzen in der Summe der  momentanen     Rückkopplungspotentiale    der  beiden Schwingungen.

   Liefert .das Element  35 einen genügenden Ausgleich, so kommen  derartige Spitzen nicht vor, oder wenigstens  -erden sie nicht genügend lange andauern,  um     ein:    Schwingen mit. Signalfrequenz wäh-           rend    den positiven Halbperioden der Unter  brechungsschwingung zu unterdrücken.

   Wäh  rend     negativen    Halbperioden hingegen wird  die     Gitterspannung    bis und unter den     Schwin-          gungsabreisspunkt    durch die Energie getrie  ben, welche sich im auf die Unterbrechungs  frequenz abgestimmten Kreis     angesammelt          bat.    Sobald sich diese angesammelte Energie  wieder verflüchtigt hat und die Gitterspan  nung erneut anwächst     bis    -über -den     Abreiss-          punkt,    erscheint wieder die Signalfrequenz.

    Gleichgültig ab die     Gittervorspannung    Null  oder negativ ist, wird die     Signalschwingung     mit der Unterbrechungsfrequenz angehalten  und wieder angefacht, wobei im     wesentlichen     die gänzliche Unterdrückung der Signal  schwingung     während    einer Halbperiode der  Unterbrechungsfrequenz erreicht wird. Die in  den     Fig.    2 und 3 wiedergegebenen     Oszillo-          gramme    zeigen,     dass    die Farm der Umhül  lungskurve der Signalschwingung durch den  Charakter des     Widerstandselementes    35 regu  liert werden kann.

   Eine befriedigende Um  hüllungskurve ist in     Fig.    2, eine unbefrie  digende, von einer ungenügenden Regulierung  des Elementes 35 herrührende Form der Um  hüllungskurve in     F'ig.    3     dargestellt.    Diese  zwei     Oszillogramme    zeigen den Bereich der  durch Regelung der Amplituden der beiden       Schwingungsfrequenzen    mittels des Elemen  tes 35 und des Grades der Dämpfung in den  Rückkopplungskreisen erreichbaren Formen  der     Umhüllungskurve    an. Dieser Beeinflus  sung sind natürlich Grenzen gesetzt.

   Die  Ausgangsspannung kann verwertet werden  durch direktes Anschliessen der Belastung in  den Punkten 41 und 42, Will man jedoch  eine bessere Ausnützung oder eine bessere Re  gulierung erzielen, so kann ein Verstärker  zwischengeschaltet werden. Die effektive  Dauer eines jeden     Schwingungszuges    mit Si  gnalfrequenz ist um weniges kürzer als die  Dauer einer Halbperiode der Unterbrechungs  schwingung, was durch eine     Frequenzver-          änderung    während des Auf- und Abbaues  der Signalschwingung hervorgerufen wird.  Die effektive Dauer der Signalspannung     ist     in     Fig.    2 dargestellt.

   Die Vorteile des oben    beschriebenen Schwingungserzeugers über  bekannte Generatoren von Signalspannungen  von gewünschter Frequenz mit periodischen  Unterbrechungen in beliebigem Rhythmus  liegen in seiner Einfachheit, seinen     geringen          l1erstellungs-    und     Betriebskosten,    welch letz  teres wieder dem Auskommen ohne beweg  liche Teile zu verdanken ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Röhrengenerator zur Erzeugung einer periodisch unterbrochenen Signalschwingung, dadurch gekennzeichnet, dass im Anodenkreis der Generatorröhre zwei Abstimmungskreise angeordnet sind, wovon der eine auf die ge wünschte Frequenz der Signalschwingung und der andere auf die gewünschte Unter brechungsfrequenz für dieselbe abgestimmt ist, wobei beide Abstimmungskreise auf das Steuergitter der Röhre rückgekoppelt sind, und dass Mittel zur Einstellung der Stärke der Rückkopplung für jeden dieser Abstim mungskreise vorgesehen sind. UNTERANSPRVCHE 1.
    Röhrengenerator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide Abstim mungskreise je eine .Spule und einen Kon densator aufweisen, wobei ein Widerstands element mit fallender Spannungs-#Widerstands- Charakteri,stik mit der Spule des auf die Signalfrequenz abgestimmten Kreises verbun den ist, zwecks Regelung .der Amplitude der Signalschwingung. 2. Röhrengenerator nach Unteransprucb <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, .dass ,das Wider standselement einen Wicklungsteil der Spule des Abstimmkreises überbrückt. 3.
    Röhrengenerator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Spule des auf die Unterbrechungsfrequenz abge stimmten Kreises eine von einem Potentio- meter überbrückte Spule induktiv gekoppelt ist, wobei der Potentiometerabgriff zur Er zielung einer Rückkopplung mit dem Steuer gitter der Generatorröhre verbunden ist, und dass zu der dem Steuergitter eine Spannung mit Signalfrequenz aufzwingenden Rück- kopplungsverbindung ein Potentiometer und ein Kondensator gehören,
    welche hinterein ander in Serie mit dem auf -die Signalfrequenz abgestimmten Kreis geschaltet sind. 4. Röhrengenerator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Konden sator des auf die Unterbrechungsfrequenz abgestimmten greises regelbar ist, so dass die Resonanzfrequenz dieses Abstimmungskreises innerhalb der gewünschten Grenzen verscho ben werden kann. 5.
    Röhrengenerator nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein hoch- ohmiger Widerstand in den Gitterkreis der Generatorröhre eingeschaltet ist. 6. Röhrengenerator nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgangs klemmen an den auf die Signalfrequenz ab gestimmten Kreis angeschlossen sind.
CH258435D 1942-01-17 1947-05-28 Röhrengenerator zur Erzeugung einer periodisch unterbrochenen Signalschwingung. CH258435A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US258435XA 1942-01-17 1942-01-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH258435A true CH258435A (de) 1948-11-30

Family

ID=21828347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH258435D CH258435A (de) 1942-01-17 1947-05-28 Röhrengenerator zur Erzeugung einer periodisch unterbrochenen Signalschwingung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH258435A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957230C (de) * 1952-07-25 1957-01-31 Siemens Ag Rueckgekoppelter Einroehrengenerator mit zwei Rueckkopplungswegen zur Erzeugung von Impulsen hoher Frequenzkonstanz

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE957230C (de) * 1952-07-25 1957-01-31 Siemens Ag Rueckgekoppelter Einroehrengenerator mit zwei Rueckkopplungswegen zur Erzeugung von Impulsen hoher Frequenzkonstanz

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE756225C (de) Selbstsperrender Kippschwingungserzeuger
DE876717C (de) Schaltung zur Erzeugung eines Blindwiderstandes zwischen Anode und Kathode einer Elektronenroehre
CH258435A (de) Röhrengenerator zur Erzeugung einer periodisch unterbrochenen Signalschwingung.
DE852586C (de) Kippgenerator
DE628746C (de) Schwingungserzeugershaltung mit einem Oszillator mit negativem innerem Widerstand
DE890065C (de) Roehrengenerator
DE637985C (de) Verfahren zur Verhinderung von Frequenzschwankungen infolge Spannungsaenderungen der Anodenspeisequelle bei Roehrengeneratoren
DE738824C (de) Schaltungsanordnung zur Einstellung oder Steuerung der Frequenz eines brueckenstabilisierten Schwingungserzeugers
DE846707C (de) Kondensatormikrophon in Hochfrequenzschaltung
DE864274C (de) Elektrischer Schwingungserzeuger
DE849720C (de) Schaltanordnung zur Frequenzmodulation eines Senders oder zur Frequenzgegenkopplung eines Empfaengers
CH216450A (de) Verfahren und Einrichtung zur Umwandlung einer Gleichspannung in eine ihr proportionale Frequenz.
DE705656C (de) Frequenzumformer
DE926857C (de) Schaltungsanordnung zur Amplitudenstabilisierung von rueckgekoppelten Wechselstromgeneratoren
DE703272C (de) Schaltung zur Erzeugung von Schwingungen
DE686267C (de) UEberlagerungsempfangsschaltung, bei der die zu vermischenden Schwingungen getrennten Gittern einer Mehrgitterroehre zugefuehrt werden
DE865152C (de) Schaltungsanordnung zur Schwingungserzeugung
DE881876C (de) Einrichtung zur UEberfuehrung von AEnderungen einer mechanischen Groesse in elektrische Spannungsaenderungen
DE836959C (de) Gleichrichteranordnung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung bei relativ kleiner Stromstaerke, insbesondere fuer Fernsehzwecke
DE650033C (de) Verfahren zur Frequenzstabilisierung der elektromagnetischen Schwingungen eines selbsterregten Schwingungssystems
AT141270B (de) Oszillator-Modulator.
AT156651B (de) Schaltung zur Erzeugung von Kippschwingungen hoher Frequenzkonstanz, insbesondere für elektrische Musikinstrumente.
AT143001B (de) Überlagerungsempfangsschaltung mit einer zum Gleichrichten der empfangenen Schwingungen und gleichzeitig zur Erzeugung der örtlichen Schwingungen dienenden Mehrgitterröhre.
DE389168C (de) Schaltungsanordnung fuer zwei Kathodenroehren mit drei Elektroden
DE440889C (de) Anordnung zur Schwingungserzeugung oder Umformung elektrischer Stroeme