CH258436A - Verfahren und Vorrichtung zu oft wiederholtem Anlassen und Abstellen eines Elektronenröhren-Generators. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zu oft wiederholtem Anlassen und Abstellen eines Elektronenröhren-Generators.

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CH258436A
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Stivin Jiri
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Stivin Jiri
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/04Sources of current

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)

Description


  <B>Verfahren und Vorrichtung zu oft wiederholtem Anlassen und Abstellen</B>  eines     Elektronenröhren-Generators.       Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Verfahren und eine Vorrichtung zu oft wie  derholtem Anlassen und Abstellen eines     Elek-          tronenröhren-Generators,    wie dies z. B. bei  der     Verwendung    eines solchen Generators zum  Speisen einer Anlage zur Wärmebehandlung  von Metallen und dergleichen erforderlich     ist.     



  Solche Generatoren werden bisher wie  folgt angelassen und abgestellt:  1. Durch Ein- und Ausschalten der       Anodenspannung;     2. durch Ein- und     Abschalten    des Gitters,  wobei .die Anodenspannung auch während der  Ruheperiode eingeschaltet bleibt;  3. durch Anschalten des Gitters an die  Kathode während der Ruheperiode und durch  Abschalten zwecks Betätigung;  4. durch Zuführung einer negativen Vor  spannung zum Gitter während der Ruhe  periode und Abschaltung derselben zweck  Inbetriebsetzung des Generators.  



  Alle diese bisher verwendeten Verfahren  sind mit Nachteilen verbunden, und zwar die  ersten drei deshalb, weil die betreffenden  Schalter für eine bedeutende Leistung be  messen werden müssen, da es sich um die Ein  und Abschaltung von verhältnismässig starken  Strömen handelt und die Schalter häufig  wiederholte Ein- und     Abschaltungsvorgänge     aushalten müssen. Das Verfahren nach 3. ist  ausserdem noch dadurch nachteilig, dass wäh  rend der Ruheperiode     Anodenstrom    durch die    Röhre fliesst. Das letzterwähnte Verfahren  ist dadurch unvorteilhaft, dass es die Ver  wendung eines besonderen Gleichrichters er  fordert.  



  Diese Nachteile werden durch das Ver  fahren und die Vorrichtung gemäss der Er  findung beseitigt; in der Ruhepause zwischen  zwei     Hochfrequenzimpulsen    bleibt die An  odenspannung angeschlossen, und die Kathode  wird geheizt, das Gitter jedoch nicht für  Gleichstrom geerdet, so dass sich eine bedeu  tende, die Elektronenröhre absperrende nega  tive     Vorspannung    auf dem     Gitter    bildet und  kein Anodenstrom durch die Elektronenröhre  hindurchfliesst. Das Gitter ist dabei über  einen Kondensator für Hochfrequenz ge  erdet, so     dass    der Generator nicht in Schwin  gungen versetzt     wird.     



  Bei der Einschaltung wird erfindungs  gemäss wie folgt verfahren:  1. Vorerst wird die Kurzschliessung des  Gitterwiderstandes unterbrochen.  



  2. Darauf wird der Gitterwiderstand un  mittelbar für Gleichstrom geerdet.  



  Die Abschaltung wird gleichfalls in zwei  Operationen vorgenommen:  3.     Zuerst    wird der Gitterwiderstand kurz  geschlossen.  



  4. Darauf wird die unmittelbare Erdung  des     Widerstandes    aufgehoben und eine Er  dung über den Kondensator für Hochfrequenz  bewirkt.      Im folgenden werden Ausführungsbei  spiele des erfindungsgemässen Verfahrens an.  Hand von     Beispielen,    von Vorrichtungen zu  seiner Durchführung in Verbindung mit den       Fig.    1 bis 4 beschrieben.  



       Fig.    1 zeigt die Anordnung des ganzen       Oszillators,    während       Fig.    2 bis 4 abgeänderte Anordnungen  darstellen, wobei der eigentliche     Oszillator     ausgelassen ist, da     derselbe    z. B. gemäss     Fig.    1  ausgeführt werden kann.  



  Der im strichpunktiert eingezeichneten  Rechteck enthaltene Teil der     Schaltung    in.       Fig.    1 ist ein normaler Elektronengenerator.  Die eigentliche Anlass- und     Abstellvorrich-          tung    ist in dem ausserhalb des strichpunktiert  dargestellten Rechteckes gezeigten Teil ent  halten. In den     Fig.    2 bis 4 ist nur dieser An  lass- und     Abstellteil    dargestellt, wobei der       Elektronenröhrengenerator    unverändert bleibt.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, ist das Gitter  der     Generatorröhre    in dem in der Zeichnung  dargestellten     Zustand,    das heisst bei abge  stelltem Generator über die geschlossenen       untern        Kontakte    1 des. Schalters 2 und den  Kondensator 3 geerdet, derart, dass die Er  dung lediglich für Hochfrequenz besteht     und     Gittergleichstrom nicht hindurchfliessen kann.  Die ausserdem noch angeordnete Erdung des  Gitters für Gleichstrom wird dabei durch die  geöffneten Kontakte 7 des Schalters 2 und  durch den Schalter 6 unterbrochen.

   Die Kon  takte 1 des Schalters 2 sind mittels einer       Hochfrequenz-Drosselspule    4 und eines Git  terwiderstandes 5 überbrückt. Der Schalter 2  befindet sich normalerweise, das heisst bei  abgestelltem Generator in der dargestellten  untern     Stellung    und in seine obere Lage, in  welcher seine untern Kontakte geöffnet und  seine     obern    Kontakte 7 geschlossen sind, wird  dieser Schalter     mittels    einer Spule 8 ver  stellt, deren Stromkreis durch einen Drücker  9 beherrscht wird. Der Schalter 6 kann in  die seine Kontakte einschaltende Stellung  mittels einer vom Gitterstrom     -durchflossenen     Wicklung 10 verstellt werden.  



  Beim Anlassen des Generators wird durch  den Drücker 9 der Stromkreis der Spule 8    eingeschaltet, welch letztere die Verstellung  des Sehalters 2 von den Kontakten 1 auf die       Kontakte    7     bewirkt.    Beim     'Öffnen    der Kon  takte 1     wird    die     negative    Spannung des<B>Git-</B>  ters     nicht    geändert; und das Öffnen findet  statt, ohne     dass    dabei der Schalter vom     Strorri     durchflossen     wird,    so dass jegliche     Belastung     entfällt.

   Durch die Verbindung der Kon  takte 7 des Schalters 2     wird    das Gitter der       Generatorröhre    über den Gitterwiderstand 5  für Gleichstrom geerdet und der Generator in       Schwingungen.    versetzt. Bei der Berührung  der Kontakte 7 kommt über die     Kontakte    nur  eine kleine negative Ladung des     Konden-          sators        und    des Gitters zur Entladung,     so,dass     diese Kontakte keiner besonderen Beanspru  chung unterworfen sind. Der Gittergleich  strom beginnt     erst    beim Einsetzen der       Schwingungen    hindurchzufliessen.

   Der gleich  zeitig entstandene, durch den Widerstand 5  und die Drosselspule 4 stark geschwächte       Hochfrequenzstrom    fliesst jedoch nicht über  die Kontakte 7 des Schalters 2, sondern über  den     Kondensator    3, so dass die Kontakte 7  praktisch überhaupt nicht abgebrannt werden.       Sobald    über die     Kontakte    7 Gittergleichstrom  zu fliessen beginnt, wird die Wicklung 10  erregt, die den parallel zu den bereits ge  schlossenen Kontakten 7 des Schalters 2 an  geordneten Schalter 6     schliesst.     



  Beim Abstellen des Generators wird der  Strom in der Spule 8     unterbrochen,    worauf  der Schalter 2 abfällt und so die     Verbindung     der Kontakte 7 unterbricht, wobei jedoch die       Kontakte    des Schalters 6 noch geschlossen  bleiben; beim Öffnen .des Schalters 7 wird  daher kein Strom unterbrochen, und die Kon  takte werden keineswegs beansprucht. Der  Schalter schliesst dabei die Kontakte 1, was  eine Kurzschliessung des Widerstandes 5 und  der Drossel 4 zur Folge hat.

   Das Gitter ist  nunmehr über den Kondensator 3 .direkt mit  der Kathode zur     Übertragung    von Hoch  frequenz verbunden, und die Oszillationen  des Generators werden sofort     unterbrochen.     Dabei     wird    auch der durch die Wicklung 10  fliessende Gitterstrom abfallen, und die Kon  takte des Schalters 6 werden geöffnet, die      jedoch keinen wesentlichen Strom unterbre  chen, da der Strom bereits vor ihrer Öffnung  verschwunden ist.  



       :Sei    der Ausführung gemäss     Fig.    2 ist die  Anordnung ähnlich wie in     Fig.    1, und auch  die Bezeichnung der einzelnen Teile ist mit       Fig.    1 übereinstimmend. In diesem Falle wird  jedoch der Schalter 6 nicht durch den Gitter  strom, sondern durch den mit     Hilfskontakten     11     versehenen        Haupts@chalter    betätigt. Die  Kontakte schliessen den Stromkreis der Spule  12, die die Kontakte des Schalters 6 ein  schaltet. Der Schalter 6 ist mit einer ge  eigneten Verzögerungsvorrichtung versehen,  die die Ein- oder Ausschaltung seiner Kon  takte so lange verzögert, bis die Umschaltung  des Schalters 2 vollendet ist.

   Die Reihenfolge  der     Einschaltungsvorgänge    ist dieselbe wie  bei der     Vorrichtung    gemäss     Fig.    1.  



  Das Problem kann auch mechanisch ge  löst werden, wie es bei der Vorrichtung ge  mäss     Fig.    3 und 4 der Fall ist.  



  Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist  ähnlich wie bei den früher beschriebenen Aus  führungen.     Fig.    3 veranschaulicht die Vor  richtung im Ruhezustand, das heisst das Git  ter ist für Gleichstrom nicht geerdet, son  dern über die Kontakte 13 und den Kon  densator 3 für Hochfrequenz mit der Erde  verbunden. Beim Einschalten bewegt sich die  Stange 17 aufwärts, wobei zuerst die Kon  takte 14 geschlossen und darauf die     Kontakte     13 geöffnet werden. Durch diese Umschal  tung tritt noch keine Änderung des     Zustandes     des     Oszillaters    ein; es wird kein Strom  unterbrochen, und die Kontakte werden nicht  abgebrannt.

   Erst bei weiterer Bewegung der  Zugstange 17 aufwärts schliesst der Moment  schalter 15 die Kontakte 16, wodurch das  Gitter für Gleichstrom über den Gitterwider  stand 5 und die Drosselspule 4 mit der Erde  verbunden und der     Oszillator    in Schwingun  gen versetzt wird (siehe     Fig.    4).  



  Dabei werden zuerst die Kontakte 13 ge  schlossen, dann die Kontakte 14 geöffnet,  worauf schliesslich der Momentschalter 15 in  seine Ausschaltlage springt. Die     letztgenanu=            ten    zwei Vorgänge können auch in umgekehr  ter Reihenfolge geschehen.  



  In den beschriebenen Vorrichtungen wer  den also Schalter für nur geringe Schalt  leistungen verwendet, wobei eine     Hochfre-          quenzleiGtung    auch von mehreren hundert  Kilowatt in einfacher und sicherer Weise be  herrscht werden kann. Die ganze Schaltvor  richtung ist elektrisch fast nicht beansprucht,  so dass ihre Abmessungen verhältnismässig  klein sein können und ihre Abnützung ganz  geringfügig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum häufig wiederholten Anlassen und Abstellen eines Elektronen- röhren-Generators ohne Abschaltung der Ka thodenheizung und der Anodenspannung wäh rend der Arbeitspausen, dadurch gekennzeich net, dass zur Einschaltung des Generators das Gitter über einen Gitterwiderstand dadurch für Gleichstrom geerdet wird, dass zuerst der Kurzschluss .dieses Widerstandes aufgehoben und darauf der Widerstand für Gleichstrom direkt geerdet wird, während zur Unter brechung der Oszillationen der Gitterwider- stand zuerst durch Kurzschliessen überbrückt und darauf die unmittelbare Erdung des Git terwiderstandes unterbrochen wird,
    welch letz terer dann nur über einen Kondensator für Hochfrequenz geerdet ist. 1I. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, .dass in die Erdleitung des in der Ruheperiode für Hochfrequenz über einen Kondensator (3) geerdeten Gitters ein Schal ter angeordnet ist, der in seiner die Tätigkeit des Generators abstellenden Lage den Gitter widerstand (5) überbrückt und gleichzeitig die Erdleitung des Gitters unterbricht und in seiner Einschaltstellung die Überbrückung des Gitterwiderstandes (5) unterbricht und die in der Erdleitung des Gitters angeord- rieten Kontakte schliesst. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung der direkten Erdung des Gitterwiderstandes (5) durch das Verschwinden des Gitter gleichstromes nach Überbrückung des Gitter- widerstandes (5) gesteuert wird.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch .gekennzeichnet, dass in der Erd- leitung des Gitters ein parallel zu den Kon takten (7) ,des Schalters (2) angeordneter Schalter (6) vorgesehen ist, der durch Ein wirkung es Gittergleichstromes mittels einer in die Gittererdleitung eingeschalteten Spule (10) verstellt wird.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Erd- leitung des Gitters parallel zu den Kontak ten (7) des Schalters (2) angeordnete Schal ter (6) mittels eines Hilfsstromkreises ver stellt wird, der durch Vermittlung von zu sätzlichen Kontakten (11) des Schalters (2) geschlossen wird, wobei der erwähnte Par allelschalter (6) mit einer Verzögerungsvor- riclitung versehen ist,
    die das Schliessen oder Öffnen. seiner Kontakte so lange hinaus schiebt, bis das Umschalten des Hauptschal ters (2) vollendet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der die Über brückung des Gitterwiderstandes (5) und dessen Erdung regelnde Schalter aus einem Umschalter mit zwei Kontaktpaaren (13, 14) und zwei ihnen. entsprechenden, durch eine gemeinsame Zugstange (17) betätigten Schal terbrücken besteht, wobei jeweils ein Kon taktpaar geschlossen und das andere geöffnet ist,
    in der Übergangsstellung jedoch für einen Augenblick beide Kontaktpaare eingeschaltet sind und dass in der Erdleitung ein Moment schalter (15) angeordnet ist, der durch die selbe Zugstange (17) wie der Umschalter be tätigt, jedoch erst nach vollständiger Ver stellung des Schalters (13, 14) in Wirkung versetzt wird.
CH258436D 1946-08-27 1947-07-21 Verfahren und Vorrichtung zu oft wiederholtem Anlassen und Abstellen eines Elektronenröhren-Generators. CH258436A (de)

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