CH258442A - Gasbrenner. - Google Patents

Gasbrenner.

Info

Publication number
CH258442A
CH258442A CH258442DA CH258442A CH 258442 A CH258442 A CH 258442A CH 258442D A CH258442D A CH 258442DA CH 258442 A CH258442 A CH 258442A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gas
gap
spacer
throttle
gas burner
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Vignati Julius
Original Assignee
Vignati Julius
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vignati Julius filed Critical Vignati Julius
Publication of CH258442A publication Critical patent/CH258442A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31021Vaporisers with devices for controlling the feeding of the fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      Gasbrenner.       Die     Erfindung    bezieht sich auf     einen    Gas  brenner, insbesondere für gasverbrauchende  Geräte mit einem mit komprimiertem oder  verflüssigtem Gas gefüllten Brennstoff  behälter, welcher Gasbrenner im Gaswege  zum     dochtlosen        Brennerrohr    befindliche, zur       Druckverminderung    des Brenngases dienende  Drosselspalten aufweist und bezweckt eine  solche Ausgestaltung der für die Bildung der  Flammenhöhe erforderlichen     Druckvermin-          derungseinrichtung,    dass das bisher erforder  liche empirische Ein- bzw. Nachstellen der  Drosselspalte vermieden werden kann.  



  Bei den bisher bekannten Ausführungen  mit Drosselspalten erfolgt die Spaltbildung  durch empirisches Verformen     gleichzeitig    als  Dichtung wirkender     Distanziermittel,    die, in  der Regel durch     Zusammenschrauben    von die  spaltbildenden Elemente enthaltenden Fas  sungen und dergleichen, so weit     verformt    wer  den, dass der gewünschte Drosseleffekt auf  tritt. Hierdurch ist vor allem die Verwen  dung mehrerer     I%apillarspalte    praktisch un  möglich gemacht, da das Zusammenpressen  der gleichzeitig als Dichtung wirkenden     Di-          stanziermittel    praktisch niemals mit der  Gleichmässigkeit vorgenommen werden kann.

    welche für die Bildung von Drosselspalten  durchwegs gleicher, wenige     Hundertstel-          millimeter    betragender     Spaltweite    unbedingt  erforderlich wäre. Die Verwendung eines ein  zigen, durch die üblichen Abmessungen des  Brenners oder Feuerzeuges in seinen Aus  massen naturgemäss beschränkten Drossel-    Spaltes würde nur bei besonders geringer.  praktisch kaum durchführbarer Bemessung  der Weite dieses Spaltes den genügenden  Drosselwiderstand abgeben.

   Es hat sich hier  bei gezeigt, dass beim Anordnen nur eines  Spaltes dieser so fein     bemessen    sein muss,     da-ss     ein Vereisen desselben oder ein Verstopfen  durch an sich noch so geringfügige Ausfäl  lungen aus dem Brenngas beim Gebrauch des       Brenners    in Kürze stattfindet.  



  Im     Gegensatze    zu diesen bekannten Aus  führungen     -wird    durch den Erfindungsgegen  stand eine genaue Festlegung der die ein  zelnen Drosselspalte bildenden Begrenzungs  flächen der Drosseldurchlässe erzielt, ohne  dabei,     wie    beim empirischen     Spalteinstellen.          Verformungsmassnahmen    heranziehen zu  müssen, die nur zufällig das erforderliche  Spaltausmass und damit den gewünschten  Drosseleffekt ergeben würden.

   Der Erfin  dung gemäss wird dies dadurch erreicht, dass  die Begrenzungsflächen der Drosselspalten  durch den kapillaren Abstand dieser Begren  zungsflächen festlegende,     unverformbare        Di-          stanziermittel    in unveränderlichem Abstand  gehalten sind, zum Zwecke, die Notwendig  keit eines empirischen Ein- bzw.     Nachstellens     der Drosselspalten vermeiden zu können.  



  In der Zeichnung sind in verschiedenen  Massstäben Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt, die insbeson  dere zur Verwendung an gasverbrauchenden  Geräten geeignet sind, bei welchen in be  kannter Art. das in     einem    Brennstoffbehälter      befindliche komprimierte oder     verflüssigte     Brenngas über den Gasdruck reduzierende  Drosseldurchlässe zum     dochtlosen        Brennerrohr     geleitet wird.  



       F'ig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel im  Vertikalschnitt, zu dem     Fig.    2 den Grundriss  eines die Drosselspalte bildenden Einsatz  körpers wiedergibt.     Fig.    3 veranschaulicht  im     Aufrissschnitt    ein zweites und     Fig.    4 in  gleicher Darstellung ein drittes     AusführunUs-          beispiel,    während     Fig.    5 eine besondere Aus  führungsart der die Drosseldurchlässe bilden  den Einsatzkörper des Brenners betrifft.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist mit 1 der an  die eigentliche     Brennnereinrichtung    anschlie  ssende Teil des Brennstoffbehälters bezeich  net, in dessen Innenraum 2 sich das kompri  mierte oder verflüssigte Gas befindet. In  diesen in den Innenraum 2 vorragenden  zylindrischen Teil 1 ist mittels eines Gewin  des 3 ein in das     Brennerrohr    4 auslaufender  Hohlkörper 5 eingeschraubt, der auf einer       zwischen    ihm und dem Boden des Teils 1 ein  gelegten. zweckmässig verformbaren Dich  tung 6 aufruht.

   Auf das     Brennerrohr    4 ist  eine     Verschlusskappe    7     aufsetzbar,    deren  innerer Ansatz 8 mittels einer Dichtungsein  lage 9 den in das     Brennerrohr    einmündenden  Gaskanal 10 zum Abschluss bringt. Im  Innenraum des Hohlkörpers 5 sind     nun,    die  den Gasdruck reduzierenden, zum Kanal 10  und damit zum     Brennerrohr    4 führenden  Drosselspalte 11 angeordnet, deren Begren  zungsflächen 12, 12' durch     Distanziermittel     13 in gegenseitig festeingestelltem, kapillarem  Abstand x gehalten werden.

   Gemäss den       Fig.    1 und 2 sind zwei Drosselspalte 11 vor  gesehen, deren Begrenzungsflächen 12 durch  die plangeschliffenen Oberflächenbereiche  eines     scheibenförmigen    Einsatzkörpers     1-1     gegeben sind, der lokal angeordnete     Distan-          zieransätze    13 aufweist, mittels welchen die  Begrenzungsflächen 12 im gleichmässig  kapillaren     Abstand    x von den Begrenzungs  flächen 12' gehalten werden.

   Letztere sind  dabei durch die bezüglichen, ebenfalls plan  geschliffenen Oberflächenbereiche von Gegen  körpern 16, 17 gebildet, zwischen welche der    Einsatzkörper 14 eingefügt ist und die, wie  dieser, ebenfalls innerhalb des Hohlkörpers  5 angeordnet, das heisst in diesem eingeschoben  sind. Nach unten hin ruht der     Gegenkörper     16 auf derselben -Dichtung 6 wie der Hohl  körper 5 auf, während der Gegenkörper 17  nach oben hin über einen eigenen Dichtungs  ring 18 an den ringförmigen Absatz 19 des  Hohlkörpers 5 anliegt.

   Durch entsprechendes  Einschrauben des Hohlkörpers 5 in den Teil  1. werden der Einsatzkörper 14 und die bei  den Gegenkörper 16, 17 in ihrer aus     Fig.    1  ersichtlichen Lage     stopfbüchsenartig        zusam-          mengepresst.    Im Gegenkörper 16 ist der vom  Behälterinnenraum 2 ausgehende, zentrale       Gaszuführungskanal    20 zu den Drosseldurch  lässen 11 und im Gegenkörper 17 der schon       erwähnte,    verschliessbare Ableitungskanal 10  vorgesehen. Der     Gasströmungsverlauf    bei ge  öffnetem     Brennerrohr    ist durch Pfeile ange  deutet.

   Der scheibenförmige Einsatzkörper 11  mit den     Distanzieransätzen    13 kann zweck  mässig durch Prägen hergestellt und sodann  an den Sitz- und     Spaltbegrenzungsflächen     plan geschliffen werden.  



  Bei der in     Fig.    3 dargestellten     zweiten          Ausführungsform    des erfindungsgemässen  Gasbrenners sind mit 11 wieder die     spalt-          förmigen        Drosseldurchlässe    bezeichnet, deren  Begrenzungsflächen 12 durch den Einsatz  körper 21 und deren Begrenzungsflächen 12'  durch die benachbarten Oberflächen der Ge  genkörper 16, 17 gebildet sind, wobei jedoch  der gleichmässig kapillare Abstand x zwischen  den zugeordneten, zweckmässig plangeschlif  fenen     Spaltbegrenzungsflächen    12, 12' nicht  durch am Einsatzkörper vorgesehene     Distan-          zieransätze,

      sondern durch ringförmige, zwi  schen den Einsatzkörper 21 und die Gegen  körper 16, 17 eingefügte     Distanziermittel    22  eingehalten wird. Der Strömungsverlauf des  Brenngases ist wieder durch Pfeile veran  schaulicht. Er erfolgt auch durch eine Boh  rung 23 des Einsatzkörpers 21, die die Wir  kung der eigentlichen Drosseleinrichtung,  also der Drosseldurchlässe 11, unterstützen  kann. Analog dem Ausführungsbeispiel nach  den     Fig.    1 und 2 sind in den Gegenkörpern      16, 17 die     Gaszuleitungskanäle    20 und 10  vorgesehen und Einsatzkörper und Gegen  körper unter Beilage der Dichtungsringe 6, 18  in den Hohlkörper     a-    eingefügt, der nach oben  hin in das     Brennerrohr    4 übergeht.  



  Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.    4 sind die gegeneinander in gleichmässi  gem     kapillarem        Abstand    x angeordneten       Spaltbegrenzungsflächen    26, 27 nicht eben  flächig, sondern sphärisch gestaltet. Der obere  Teil 25 des die eine     Spaltbegrenzungsfläche     26 aufweisenden     Einsatzkörpers    23 besitzt  die Gestalt einer Kugelkalotte, auf welche der  zweite, die Gegenfläche 27 aufweisende Ein  satzkörper 24, um den spaltbildenden Ab  stand x distanziert, aufgesetzt ist. Ähnlich  wie beim Ausführungsbeispiel nach .den     Fig.    1.

    und 2 wird der kapillare Abstand zwischen  den beiden spaltbildenden Begrenzungsflächen       =_'6,   <B>2</B>7 der Einsatzkörper 23, 24 durch am  Einsatzkörper 23 lokal angeordnete     Distan-          zieransätze    28 eingehalten, auf denen die       Hohlkalotte    des Einsatzkörpers 24 aufruht.  In diesem ist der zum     Brennerrohr    29 füh  rende Kanal 30 für die Weiterleitung des  durch den     Kapillarspalt    31 gedrosselten  Brenngases vorgesehen. Im Einsatzkörper 23       ist    der Kanal 32 für die Zuführung des  Brenngases vom Innenraum 2 des Behälters  zu den Drosseleinrichtungen angeordnet.

   Von  diesem Kanal 32 gehen seitliche Bohrungen       3i-)    aus, die zur zylindrischen Umfangsbegren  zung 34 des Unterteils 35 des Einsatzkörpers  23 führen.     DiesezylindrischeUmfangsbegren-          zung    34 erscheint gegenüber dem die Ein  satzkörper 23, 24 umfangenden Hohlkörper  36, das heisst gegenüber dessen zylindrischer  Innenwandung 37 ebenfalls um den kapil  laren Abstand x distanziert, und zwar durch  Ansätze 38 des untern Teils 35 des Einsatz  körpers 23.

   Durch diese Ausgestaltung ist ein  zweiter. dem     Kapillarspalt    31 in Richtung  der Gasströmung vorgeschalteter zylinder  flächiger     Kapillarspalt    39 gebildet, der in den       durch    die sphärischen Flächen 26, 27 der Ein  satzkörper 23, 24 gebildeten Spalt 31 unmit  telbar übergeht. Zwischen dem Einsatzkörper       \.0,4    und dem     Ilohlkörper    36 ist der Dichtungs-    ring 40, zwischen dem untern Rand 41 des  Hohlkörpers 36 sowie der untern Begren  zungsfläche des Einsatzkörpers 23 einerseits  und der Gehäusewandung 1 anderseits der  Dichtungsring 42 eingelagert.

   Die Strömungs  richtung des Brenngases zu dem auf dem  Hohlkörper 36 angeordneten     Brennerrohr    ist       wieder    durch Pfeile angedeutet.  



       Fig.    5 zeigt ein weiteres Ausführungsbei  spiel, bei dem die Bildung der Drosselspalte  durch Aufrauhen der diese Spalte begrenzen  den Oberflächen eines     Einsatzkörpers    43 be  werkstelligt ist. Der Einsatzkörper 43 liegt  mit     seinen        aufgerauhten    Flächen an plan  geschliffenen Einsatz- oder Gegenkörpern 44.,  45 an. Diese Anordnung ist, in analoger Art  wie bereits an Hand der vorgehenden Aus  führungsbeispiele beschrieben, in entspre  chende Fassungen. etwa nach Art der     Hobl_-          körper    5, 36 eingefügt zu denken, wobei das  Brenngas durch den Kanal 49 im gedrosselten  Zustand zum     Brennerrohr    weitergeleitet wird.

    Die     Kapillarspalte    sind durch die in     Fig.    5  in vielfacher Vergrösserung angedeuteten Auf     -          rauhungen    des Einsatzkörpers gebildet.  Zweckentsprechende     Aufrauhung    kann bei  spielsweise durch Ätzen oder Prägen des  vorher plangeschliffenen Einsatzkörpers 43  erzielt werden. Bei entsprechender Tiefen  wirkung der Ätzung bildet sich eine zusam  menhängende, flächige Kapillare von sehr  geringer durchschnittlicher Spaltstärke x.

   Die  nach der Ätzung verbleibenden, sehr feinen  Erhabenheiten 50 des Einsatzkörpers 43  stützen sich gegen die plan geschliffenen Ge  genflächen der     Gegenkörper    44, 45 überall  mit gleichmässigem Druck satt ab, während  die durch die Ätzung ausgenommenen, unter  einander in vielfältiger Verbindung stehenden   < :Täler  51 einen, in seiner Gesamtheit ge  nommen, praktisch     ebenflächigen,    sehr feinen  Drosselspalt ergeben.

   Um eine grössere kapil  lare Spaltbreite zu erzielen, können auch die  beiden vorher     plangesehliffenen    Gegenkörper  44, 45 durch zweckentsprechende Massnahmen       aufgerauht,    beispielsweise geätzt werden, wo  durch, bei gleicher     Ätzungsintensität    ein     Ka-          pillarspalt    von ungefähr der doppelten durch-           schnittlichen        Kapillarstärke    (2x) verglichen  mit jener (x) des in     Fig.    5 gezeichneten Aus  führungsbeispiels entsteht.

   Die     Gasströmungs-          richtungen    sind in     Fig.    5 ebenfalls durch  Pfeile kenntlich gemacht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasbrenner, insbesondere für gasverbrau chende Geräte mit einem mit komprimiertem oder verflüssigtem brennbaren Gas gefüllten Brennstoffbehälter, welcher Gasbrenner im Gaswege zum dochtlosen Brennerrohr befind liche, zur Druckverminderung des Brenn- gases dienende Drosselspalten aufweist, da durch gekennzeichnet;
    dass die Begrenzungs flächen der Drosselspalten (11, 31, 47, 48) durch den kapillaren Abstand (x) dieser Be grenzungsflächen festlegende, unverformbare Distanziermittel (13, 28, 50) in unveränder lichem Abstand (x) gehalten sind, zum Zwecke, die Notwendigkeit eines empirischen Ein- bzw. Nachstellens der Drosselspalten (11, 31, 47, 48) vermeiden zu können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Gasbrenner nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass die unverform- baren Distanziermittel durch an spaltbilden- den, ebenflächigen Einsatzkörpern (14) lokal angeordnete Distanzieransätze (13) gebildet sind. 2.
    Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die unverform- baren Distanziermittel durch Distanzier- ansätze (28) gebildet sind, die an sphärischen, gegeneinander gleichmässig kapillaren Ab stand (x) aufweisenden, spaltbildenden Be grenzungsflächen (26, 27) von Einsatzkör pern (23, 24) lokal angeordnet sind. 3.
    Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drosselspalte (47, 48) zum Teil durch eine auf gerauhte Oberfläche eines Einsatzkörpers (43) begrenzt sind, welcher an plan geschliffenen Gegen flächen (44, 45) über die als Distanziermittel wirksamen, nicht aufgerauhten Stellen (50) dieses Einsatzkörpers (43) spaltbegrenzend anliegt.
    4. Gasbrenner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drosselspalte zum Teil durch aufgerauhte Begrenzungs flächen begrenzt sind, die an ebensolche Ge genflächen über die als Distanziermittel wirk samen, nicht aufgerauhten Stellen dieser Flä chen spaltbegrenzend anliegen.
CH258442D 1947-07-14 1947-07-14 Gasbrenner. CH258442A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH258442T 1947-07-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH258442A true CH258442A (de) 1948-11-30

Family

ID=4472634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH258442D CH258442A (de) 1947-07-14 1947-07-14 Gasbrenner.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH258442A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE663301C (de) Einspritzduese fuer Brennkraftmaschinen mit Selbstzuendung
DE1211011B (de) Gasfeuerzeug mit einem aus dem Gehaeuse herausziehbaren Gasbehaelter
DE1966478U (de) Ventil.
DE3002129A1 (de) Einspritzventil fuer hubkolbenbrennkraftmaschinen
CH258442A (de) Gasbrenner.
DE1001845B (de) Einrichtung an Feuerzeugen
DE1212326B (de) Brenner fuer Gasfeuerzeuge
AT163073B (de) Gasbrenner, insbesondere für Gasfeuerzeuge
DE1152841B (de) Brenner fuer Feuerzeuge mit verfluessigtem Gas
DE801568C (de) Gasbrenner
DE1529102C3 (de) Sicherheitsvorrichtung für mit Flüssiggas gefüllte Gasflaschen od. dgl
DE1621222U (de) Gasbrenner.
DE1429169A1 (de) Einstellanordnung fuer die Austrittsmenge von Gasbrennern od.dgl.
DE2923680C2 (de)
DE638505C (de) Abdichtung fuer Kolben
DE917346C (de) Dichtung fuer Kolbenstangen von Kompressoren oder anderen Vorrichtungen
AT215720B (de) Brenner für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas
DE387919C (de) Schiebersteuerung fuer Dampfhaemmer
DE541802C (de) Brennstoffeinspritzventil fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE4110301A1 (de) Brennerplatte fuer strahlungsbrenner
DE536629C (de) Matrize fuer Strangpressen
DE1632632A1 (de) Filterkartusche fuer Gasfeuerzeuge und Verfahren zu deren Herstellung
DE1102461B (de) Gasfeuerzeug
DE1898192U (de) Brenner-einlassventil fuer gasfeuerzeuge.
AT164692B (de) Sicherheitsventil mit durch Verschrauben verstellbarem Zahnring