CH258448A - Schuheinlage. - Google Patents

Schuheinlage.

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CH258448A
CH258448A CH258448DA CH258448A CH 258448 A CH258448 A CH 258448A CH 258448D A CH258448D A CH 258448DA CH 258448 A CH258448 A CH 258448A
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CH
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Inventor
C Knellwolf Hans
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C Knellwolf Hans
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Schuheinlage.'       Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Schuheinlage, mit welcher im Prinzip der  gleiche Effekt erreicht werden soll,     wie    mit  der unter Patent Nr. 224625 geschützten  Fussbekleidung. Das Wesen der Erfindung       b--4    der     genannten        Fussbekleidung    liegt darin.  dass die Biegsamkeit der Sohle in der     Abroll-          richtung    des Fusses über die grosse Zehe grö  sser ist, als in den andern Richtungen. Es  liegt nun auf der Hand. dass der gleiche  Effekt annähernd auch mit Hilfe einer Schuh  einlage, z. B.

   Einlegesohle oder Fussstütze er  reichbar ist, sofern diese die Eigenschaft. be  sitzt, dass ihre Biegsamkeit in der     Abrollrich-          tung    des Fusses über die grosse Zehe grösser  ist, als in den andern Richtungen. Eine solche  Schuheinlage bildet nun den Gegenstand der  vorliegenden Erfindung.  



  In der Zeichnung ist als     beispielsweise     Ausführungsform der Schuheinlage gemäss  der Erfindung eine     Einlegesohle    dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine     Draufsicht    der     Einlegesohle,          Fig.    2 eine Ansicht derselben von der  Unterseite,       Fig.    3 einen Längsschnitt nach Linie     I-I     in     Fig.    2 und       Fig.    4 und 5 zwei Varianten im     Längs-          scbnitt.     



  Die in     Fig.    1 bis 3     dargestellte    Einlege  sohle weist einen Sohlenkörper 1. auf, dessen  Oberseite mit einem aufgeklebten Deckblatt  2 versehen ist. Auf die Unterseite der Gallen  partie des Sohlenkörpers 1 ist eine Unterlage    3 aufgeklebt, deren Rand allmählich auslau  fend     abgeschärft    ist. Zwischen den Sohlen  körpern 1 und die Unterlage 3 ist ein aus       Bandfederstahl    bestehender Stab 4 als Zwi  schenlage eingelegt. so dass die Biegsamkeit  der Einlegesohle in der     Abrollrichtung    des  Fusses über die grosse Zehe grösser ist als     in     den andern Richtungen.

   Zu diesem Zwecke  ist der Stab 4 quer zur erstrebten     Abroll-          richtung    der Einlegesohle eingelegt.  



  Der Stab 4 kann, wie     Fig.    4 zeigt, auch  auf der Oberseite des Sohlenkörpers 1 un  <U>mi</U>ttelbar unter dem     Deckblatt    2     angeordnet     sein.     Fig.    5 zeigt die Befestigung des Sta  bes 4 an der Unterseite des Sohlenkörpers 1.  



  Statt des einen Stabes 4 können natürlich  auch zwei oder mehrere Stäbe parallel zuein  ander eingelegt werden.  



  Bei Verwendung einer Fussstütze als  Schuheinlage ist zu berücksichtigen, dass Ferse  und Stützpartie der Fussstütze     eine    steife  Form bilden, während in die     Ballenpartie    als  flexiblen Teil die Querversteifung in Form  eines oder mehrerer Stäbe einzubauen ist, wo  bei letztere so angeordnet werden, dass die  grösste Biegsamkeit der     Ballenpartie    mit der  erstrebten     Abrollrichtung    des Fusses zusam  menfällt.    Die Art der Befestigung der Stäbe ist  nur von sekundärer Bedeutung.

   Wesentlich  ist allein die Anordnung der     Stäbe    in einer  solchen Querlage zur Einlegesohle, dass ihre  Biegsamkeit in der     Abrollrichtung    des Fusses      über die grosse Zehe grösser ist als in den  andern Richtungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuheinlage, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Biegsamkeit in der Abrollrichtung des Fusses über die grosse Zehe grösser ist als in den andern Richtungen. UNTERANSPRü CFIE 1. Schuheinlage nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass in deren Ballen partie wenigstens ein Stab so eingebaut. ist. dass die grösste Biegsamkeit der Ballenpartie mit der erstrebten Abrollrichtung des Fusses zusammenfällt. 2.
    Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe alsi Einlegesohle ausgebildet ist. 3. Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass dieselbe als Fussstütze ausgebildet ist, wobei wenigstens ein Stab in die Gallen partie eingebaut ist, welche als elastischer Teil an die Stützpartie anschliesst. 4.
    Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Versteifungsstab auf der Oberseite der Ballenpartie des Sohlenkörpers befestigt ist. 5. Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass wenigstens ein Versteifungsstab auf der Unterseite der Gallenpartie des Sohlenkörpers befestigt ist. 6. Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass wenigstens ein Versteifungsstab als Z-vvi- schenlage in die Ballenpartie eingebaut ist. 7.
    Schuheinlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die Versteifungsstäbe ein Deckblat!: aufgebracht ist.
CH258448D 1943-12-03 1943-12-03 Schuheinlage. CH258448A (de)

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CH258448T 1943-12-03

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CH258448A true CH258448A (de) 1948-11-30

Family

ID=4472637

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CH258448D CH258448A (de) 1943-12-03 1943-12-03 Schuheinlage.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19627700C2 (de) * 1996-07-10 2000-09-14 Helmut Koch Sohlen-Riemen-Konstruktion zur Behandlung von Fußdeformitäten (Vario-Comb-Sohle)

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DE19627700C2 (de) * 1996-07-10 2000-09-14 Helmut Koch Sohlen-Riemen-Konstruktion zur Behandlung von Fußdeformitäten (Vario-Comb-Sohle)

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