CH258581A - Verfahren zur elektrolytischen Reduktion von Polyoxycarbonsäurelactonen. - Google Patents

Verfahren zur elektrolytischen Reduktion von Polyoxycarbonsäurelactonen.

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CH258581A
CH258581A CH258581DA CH258581A CH 258581 A CH258581 A CH 258581A CH 258581D A CH258581D A CH 258581DA CH 258581 A CH258581 A CH 258581A
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    • C07H3/00Compounds containing only hydrogen atoms and saccharide radicals having only carbon, hydrogen, and oxygen atoms
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Description


  verfahren zur elektrolytischen Reduktion von     Polyoxycarbonsäurelactonen.       Die     Reduktion    der     Lactone    von     Polyoxy-          carbonsäuren    zu den entsprechenden     Zuckern     mit Hilfe von     Natriumamalbam    ist     eine    be  kannte     prälparativo    Methode der Zuckerche  mie     (vergleiche    z. B.     Houben,         Die    Methoden  der organischen     Chemie ,    3. Auflage,     Bd.    3,       S.    240).

   Die     teahnisohe    Anwendung     dieser     Methode ist     hingeben    mit     erheblichen    Schwie  rigkeiten verbunden, die hauptsächlich in der  Darstellung und     Manipulation    von grossen  Mengen     Natriuma.malgam        liegen.    Abgesehen       d:a.vo.n,        .dass:

      die     Quecksilberdämpfe,    die bei  der     Da.rsjtellung    des     Amalgams        .aus    Queck  silber und metallischem Natrium unvermeid  lich auftreten, gesundheitsschädlich sind,       stellt    der grosse     Quecksilberbedarf    die Wirt  sciha.ftliehkeit     dieser    Reduktionsmethode, in  Frage.

   Die     unbequeme    Darstellung des; Amal  gams durch Eintragen     vorn    Natrium in     Queck-          ilber,        wobei    bekanntlich das     Quecksilber     durch die heftige, von     Ferier:erscheinung    be  gleitete     Reaktion    lokal auf hohe Temperatu  ren erhitzt     wird,    kann zwar durch die,     etek-          troche,mische        Ama,lga@merzeugung    umgangen  werden,     ,doch    bleibt auch bei dieser Methode  der hohe Quecksilberbedarf     bestehen.     



  Es     wurde    nun gefunden, dass die     Lasctone     der     Polyoxycarbonsäuren    an     Kathoden    redu  ziert werden können, welche aus einem neben       Quecksilber        mindestens        Alkalimetall    enthal  tenden Amalgam bestehen, wobei der Elek  trolyt ein     Alkalisalz    enthält.

       m    einer     Elek-          trolyse-Apparatur,    deren     Elektrodenräume          zweckmässigerweissdurch        ein        Diaphragma       (beispielsweise     aus    Ton)     getrennt        sind,        wird     das     Lacton    in einem     entstprechenden        Katha-          lytengelöst    und an der     Amalgamkathode    re  duziert.

   Die Elektrolyte können neben Al  kalis.alzen beispielsweise noch     Zinksalze    ent  halten.  



       Beim    Verfahren gemäss der vorliegenden  Erfindung     wirkt    das Amalgam als     Raduk-          ti.ansmittel;    zufolge des     Verbrauches    von  Amalgam bei der     Reduktion    bildet sich Al  kalilauge. Es ist     zweckmässig,    durch fort  währende     Neutralisation        dem    sich     bildenden     Lauge die     Wasserstoffionenkonzentration    im  Kathodenraum annähernd     konstant    zu halten,  was. z.

   B. durch     Zutropfen    von Säure     in,den          Kathodenraum        geschehen    kann;     zweckmässi-          gerweise    wählt man hierzu die Säure, welche  das     @gleiche    Anion     wie        dass    zur     Elektrolyther-          Istellung    verwendete Salz enthält;

   dadurch  wird     erreicht,    dass die     Konzentration    der       Elektrolytlösung        annähernd    konstant bleibt  und sich das     Amal@gam        fortlaufend    regenerie  ren kann.

   Die Praxis     lehrt    übrigens, dass die  zur Neutralisation der     Lairge    notwendige  Säuremenge     wee        unter        derjenigen    liegt, die       sich    aus dem     Stromdurchgang        .berechnet,    so       @dass    man     annehmen        muss,

          dass    auch der an der       Amalgamkathode        elektrolytisch        abgeschie-          dene        Wasserutoff    wenigstens     teiiliveissean    der       Reduktion,    des     Laetons        beteiligt    ist.  



  Mit     Vorteil    nimmt man     die    Reduktion in       Gegenwairt        nron    Borsäure vor;     es        zeigt    sich,  dass dadurch die     Ausbeuten    höher und gleich  mässiger werden und ungünstige,     Einflüsse         allfälliger     Verunreinigungen    des     Quecksilbers     wesentlich     vermindert    werden können.

   Es  empfiehlt     sich        ferner,        die        Reaktion    bei einer       Temperatur        zwischen        -f-    10 und     +    12  C  durchzuführen.  



       Nach,dem    vorliegenden Verfahren können  mit     glemchmässiger        hofier    Ausbeute beliebig  grosse Mengen     Lacton    mit verhältnismässig       wenig        Quecksilber    reduziert werden, da für  die Bildung der Kathode eine nur wenige  Millimeter dicke     Queoksmlbers,chieht    genügt.

    Ein     weiterer    Vorteil der     elektrolytischen    Me  thode besteht     darin,    dass man es, in der Hand  hat, je nach der Wahl des     Elektrolyten,    mit  den. verschiedensten     Amalgamen    oder     Amal-          g-amgemisohen    zu     arbeiten.    So gelingt     be2-          @spieksweise    -die     Reduktion    ,der     Lactone    der       Polyoxyoarbonmäuren    an     Natriumamalgam-,

            KaliumamaIgam-    oder an     gemischten    Kalium  Natriumamalgam- oder     Natrium-Zinkama.l-          gam-KatUoden.     



  Der Patentschutz wird nur insoweit be  ansprucht, als     dass    Endprodukt des Verfah  rens nicht     haupts@ächlieh    zur Ernährung be  stimmt ist.  



       Beispiel   <I>1:</I>       Die        Elektrolyseapparatur    besteht aus  einem     Glasigefä@ss,    auf dessen Boden sich die  Quecksilberkathode befindet. Der Strom     wird     .der Kathode     ,durch    einen Graphitstab zuge  führt, der in einem Glasruhr steckend gegen  .den     Katholyten    isoliert ist. In dem Glasge  fäss: hängt eine Tonzelle, die den     Anolyten     aufnimmt und deren Boden nur einige cm  über die     Quecksilberkathode    zu liegen kommt.  Als Anode dient ein Platindrahtnetz, das  den Boden der     Tonzelle    bedeckt.

   Der     Ketho-          lyt    wird mit einer     emaillierten    Eisenschlange  gekühlt. Ein     wirksamer        Rührer    sorgt für  eine rasche Zirkulation des     Katholyten    zwi  schen dem Boden der Tonzelle und der       Quecksilberkathode.     



  Man gibt in die Tonzelle     15,prozentige     Schwefelsäure, in den Kathodenraum reines  Quecksilber und eine Lösung von     O0        Ge-          wiahtsteilen    kristallisiertem Natriumsulfat. in  3'000 Raumteilen Wasser.

   Zur Erreichung  einer     geeignetere.        Amalgamkonzentrationwird       zunächst     die    Natriumsulfatlösung für sich  1;     Stunde    mit 40     Amp.    bei einer     kathodischen     Stromdichte von etwa 20     Amp.%d-m'        elektro-          lysiert.    Nach Ablauf dieser     Vorelektrolyse     fügt man zum     Kathalyten    3'00     Gewichtsteile          Ribo.laeton    und 200 Gewichtsteile Borsäure  und     elektrolysiert    bei unveränderter 'Strom  stärke.

   Die Temperatur des     Katholyten    soll  unter     +112     liegen, zweckmässig     zwischen        -f-5     und     +12P.    Die     Acidität    wird durch Zu  tropfen von verdünnter     Schwefelsäure    so ein  gestellt, dass,     Congopapier    schwach     sauer     (blaugrau) anzeigt.

   Man prüft den     Ribose-          gehalt    des     Katholyten    durch zeitweise Be  stimmung seines     Fehlingwertes.    Nach. 4 bis       41/2        Stunden    erreicht dieser Wert ein Maxi  mum. In diesem Moment, -wird die Elektro  lyse     abgebrochen.    Für die anschliessenden An  sätze erübrigt     ,sich    die     Vorelektrolyse,    da der       Natriumgehalt    des Amalgams am Ende der       Elektrolyse    ausreicht.  



  Für die Isolierung der     Ribose    aus dem  Elektrolyten kann man beispielsweise wie       folgt    vorgehen: Der Elektrolyt wird schwach       lackmussauer    gestellt und im Vakuum bei  mässiger Temperatur auf     1:200    Raumteile  eingeengt.

   Ein Teil -der Borsäure kristalli  siert aus und wird     abgenutscht.    Im Filtrat  fällt. man das Natriumsulfat mit 2000: Raum  teilen Sprit und     nutscht.        Die    alkoholische       Riboselösung        -wird    auf 2000 Raumteile     ein-          geenig¯t,    mit Natronlauge     lackmusalkalisch     und hernach mit Essigsäure wieder deutlich  sauer     gestellt.    Die     Ribose    wird aus dieser  Lösung durch     12istündiges    Rühren bei ge  wöhnlicher Temperatur mit     2'5,

  0    Gewichtstei  len     p-Bromphenylhydrazin    als     p-Bromphenyl-          hydrazon    ausgefällt. Man erhält etwa 3185       Gewiehtsteile        rohes        @d-Ri'bose-p-bromph-enyl-          hydrazon,    das nachdem     Umkristallisieren        aus     absolutem Alkohol     3-6,0        Gevichtsteile    Bein  produkt     vom    Schmelzpunkt     f67     liefert.

      Aus dem     Ribose-p-bromphenylhydrazon          läss        ,t    sich die     Ribose    in bekannter Weise     (ver-          0   <B>0-</B> e       i-ehe    P.     Karrer    und Mitarbeiter,      Helve-          tica        Chimica    Acta>>,     B-d.   <B>18,</B> 193,5, S. 1445,  und M. Steiger,       Helvetica        Chimica    Acta .           B,d.    19,<B>19316,</B> S. 19,5) durch .Spaltung mit       Benzaldehyd    gewinnen.  



  <I>Beispiel 2:</I>  In der in Beispiel 1     beschriebenen    Appa  ratur werden 300 Gewichtsteile     d-Ribons'äure-          lacton    an einer     Kaliumamalgamkathode    redu  ziert.

   Alle     Vereuchsbedingungen    bleiben  gleich wie in Beispiel 1, nur enthält der       Ka:thalyt    an Stelle von     600,        Gewichtsteilen          kristallisiertem    Natriumsulfat     215U        Gewiehts-          teile        Kaliumsulfat.    Dauer der     Elektrolyse,     Aufarbeitung und     Ausbeute    wie in Beispiel 1.

           Beispiel   <I>3:</I>         300    Gewichtsteile     .d-Ribonsäurela,eton    wer  den unter denselben Bedingungen .,wie in Bei  spiel 1 an einer     Kalium.-Natriumam@aIgam-          Elektrode    reduziert.

   An Stelle der in Bei  spiel 1     verwendeten    600     Gewichtsteile   <B>Na-</B>  triumsulfat     krist.    enthält der     Kathdlyt    ein  Gemisch von<B>300</B>     Gewiehtsteilen    Natrium  sulfat     krist.    und 1'25     Gewichtsteile        K@a.lium-          sulfat.    Dauer der Elektrolyse, Aufarbeitung  und Ausbeute wie in     Beipiel    1.

      <I>Beispiel</I>     4.:       300     Gewichtsteile        d-Ribolacton    werden       unter    den in Beispiel 1     angegebenen:    Ver  suchsbedingungen an einer     Natrium-Zink-          Amalgamkathode    reduziert. Ausser den in  Beispiel 1 verwendeten     6-0,0,        Gewichtsteilen     Natriumsulfat     krist.    werden hier noch 55     'Ge-          wichtsteile    Zinksulfat     krist.    hinzugefügt.

   Der  maximale     Fehlingwert    wird schon     nach        31/2     Stunden erreicht.; er ist etwas niedriger     -als     in Beispiel 1 und man     erhält    bei genau     glei-          eher    Aufarbeitung wie im 1.

   Beispiel auch  entsprechend weniger     d-Ribose-p-bromphe-          nylhydrazon,    nämlich 2,40     Gewichtsteile.       <I>Beispiel 5:</I>  In der in Beispiel 1 beschriebenen     Agpa-          ratur    werden 150     Gewichtsteile        d-Arabon-          säurelacton    an einer     Natriumamalgamelek-          trode    reduziert.

   Der     Katholyt        besteht    aus    einer Lösung von 3:00 Gewichtsteilen     Na-          triumsulfat        krist.    in 15'00     Raumteilen    Was  ser.

   Man     elektrolysiert    diese Lösung zur For  mierung der     Amalgamkathode    während einer  Stunde     'bei    210 Ampere.     KathodiL:che    Strom  dichte 10 Ampere pro     dm.    Nach Ablauf  .der     Vorelektrolyse    gibt man zu der Natrium  sulfatlösung     1'50        Gewichtsteile        d-Arabon-          säurelacton    und     1'00    Gewichtsteile Borsäure.  Man     elektrolysiert    bei unveränderter .Strom  stärke während 5 'Stunden.

   Die Temperatur  des     Katholyten        wird    durch     Kühlung    auf       +12P    und das     pu    wie in     Beiepiel    1 durch Zu  tropfen von     Schwefelsäure        konstant    gehalten.       Congopapiersoll    graublau anzeigen. Zur     Iuo-          lierung    der     J-Arabinose        wird    der     Elektrolyt     im Vakuum unter     s'ehonenden    Bedingungen  auf     61010    Raumteile eingeengt.

   Man fällt in  der schwach     con:gosauren    Lösung das     1#a-          triumsulfat    mit 1000 Raumteilen     Sprit    und       nutscht    ab. Das Filtrat wird auf 10.00 Raum  teile     einibengt    und mit     14'0        Gewichtsteilen          Diphenylhydrazin-ch-lorhydrat    versetzt.

   Man  setzt unter     Rühren.        Natronlauge        bis,    zur     al-          kalikhen        Reaktion    zu und     ;säuert    hernach  mit Essigsäure an. 'Schon nach kurzer Zeit  fällt     das        @d-Arabinose-diphenylhydrazon    aus.  Man rührt noch 12: Stunden zur Vervollstän  digung -der     Fällung    und     nutscht    dann ab.

         Man,    wäscht das rohe     Diphenylhydrazon    in  der     angegebenen    Reihenfolge mit     n-Ammo-          niak,        Wasser,    Sprit     un.d    Benzol und trocknet  bei 70 .

   Man erhält     1'6i2/        Gewichtsteile        d-          Araibinose-diph        enylhydrazon    vom     Sch@mel,z-          Punkt        211,6 ,    aus dem     naeh    Neuberg und     Wohl-          gemuth,         FIop.pe        Seylers        Zeitschrift    für     phy-          siologische    Chemie ,     Bd.    35,     1'9102,    S.

   34-36,  -durch Zerlegung mit Formaldehyd oder     Ben-          zaldehyd    dis     d-Arabinose    gewonnen werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur elektrolytischen Reduktion von Polyoxycarboans,äureflaetonen, dadurch ge- kennzeichnet,,d.ass die Kathode aus einem ne ben Quecksilber mindestens Alkalimetall enrt- haltenden Amalgam besteht und der Elektr9- lyt ein Alkalisalz enthält, EMI0004.0001 <B>UNTERANSPRüCHE</B> <tb> 1.
    <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Elektroden räume <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Diaphragma <SEP> getrennt <SEP> wer den. <tb> 2. <SEP> Verfahren: <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteranspruich <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> Ja3' <SEP> die <SEP> Wasserstoffionenkonzentration <SEP> im <tb> Kathodenraume <SEP> während <SEP> der <SEP> Elektrolyse <SEP> an nähernd <SEP> konstant <SEP> gehalten <SEP> wird.
    EMI0004.0002 3. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> ldass <SEP> die <SEP> Reduktion <SEP> in <SEP> Gegen wa:rt <SEP> von <SEP> Borsäure <SEP> erfolgt. <tb> 4. <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> den <SEP> Untera@neprüehen <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dag <SEP> bei <SEP> einer'Temperatur <SEP> zwi sichen <SEP> -}-10 <SEP> und <SEP> +12 <SEP> C <SEP> elekerolysiert <SEP> wird.
CH258581D 1944-11-10 1944-11-10 Verfahren zur elektrolytischen Reduktion von Polyoxycarbonsäurelactonen. CH258581A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1176635B (de) * 1961-04-17 1964-08-27 Sankyo Co Verfahren zur Herstellung von dl-Ribose
DE1205075B (de) * 1963-08-07 1965-11-18 Tanabe Seiyaku Co Verfahren zur Herstellung von D-Ribose
DE1205074B (de) * 1964-01-23 1965-11-18 Tanabe Seiyaku Co Verfahren zur Herstellung von D-Ribose

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