CH258628A - Sprechmaschine. - Google Patents

Sprechmaschine.

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CH258628A
CH258628A CH258628DA CH258628A CH 258628 A CH258628 A CH 258628A CH 258628D A CH258628D A CH 258628DA CH 258628 A CH258628 A CH 258628A
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CH
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cam
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arm
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Inventor
Luxor Industriaktiebolaget
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Luxor Industri Ab
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details

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  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Sprechmaschine.    Es sind Sprechmaschinen bekannt mit       einem        Steuerungsmechanismus,    welcher beim  Einlaufen der Nadel in die Endrille nach Ab  spielen einer Schallplatte selbsttätig in Wirk  samkeit tritt und die Maschine     stillsetzt    oder       eine        neue        Schallplatte    in die     Spiellage    bringt  oder irgendeine andere gewünschte Wirkung  herbeiführt.  



  Diese Steuerungsmechanismen enthalten  meistens ein mit dem Tonarm gekuppeltes  Steuerungsorgan, welches in den     Wirkungs-          be.reieh    eines mit dem     Plattenteller        gekuppel-          ten        Nockenorganes        eingeführt    wird und von  dem     Nockenorgan    wieder aus dessen Wir  kungsbereich herausgeführt wird, solange der  Schallstift des Tonarmes die normale Schall  rille der Schallplatte durchläuft,

   aber welchem  beim     Einlaufen    des Schallstiftes in die steile       Endrille    der Schallplatte infolge der dabei       eilfolgenden    distanzmässig grösseren     Einfüh-          Pung    des Steuerungsorganes in den     Wir-          kungsIrreis    des     Noekenorganes    von diesem       ,,@ockenorgan    eine als     Steuerimpuls    verwend  bare Bewegung erteilt wird.  



  Die bekannten Steuerungsmechanismen  dieser Art weisen jedoch den Nachteil auf,       da.ss    sie bei Schallplatten, denen die oben ge  nannte steile Endrille fehlt, unwirksam  bleiben.  



       Dieser        Nachteil    -soll durch die vorliegende  Erfindung beseitigt     werden.     



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun  eine     Sprechmaschine,        welch(,        gekennzeichnet            ist    durch ein mit dem Tonarm     gekuppeltes          Steuerungsorgan    und eine damit zusammen  wirkende, vom Motor der Sprechmaschine an  getriebene     Nocken:

  scheibe,    wobei das Steue  rungsorgan während des     Abspielens    einer  Schallplatte vom Tonarm gegen die Nocken  scheibena.chse geführt und bei jeder Umdre  hung der     Nockenscheibe    durch eine Necke  dieser letzteren zurück in die Bewegungs  bahn     einer        anderen        ebenfalls    angetriebenen  Necke     geführt    wird, aber vor dem Zusam  mentreffen mit dieser zweiten Necke, solange  der Schallstift in -der     beschrifteten        Schallrille          der     läuft, wieder     aus    dieser Be  wegungsbahn heraus gegen die Nocken  scheibenachse geführt wird, das Ganze so,

    dass das     Steuerungsorgan    beim Einlaufen des  Schallstiftes in eine     steile        Endrille    der     Schall-          platte    durch die     dabei    während     einer    Umdre  hung der     Nockenscheibe        erfolgenden    grösse  ren Bewegung gegen     dieNoekenscheibenachs-e     hin     m    eine     ,solche    Stellung gerät, dass ihm  durch die erste Necke eine als     Steuerungs-          beweg-ung    verwendbare Bewegung     erteilt     wird,

   wogegen es. beim Einlaufen     des    Schall  stiftes in     eine        kreisförmige,    konzentrisch zur  Schallplatte verlaufenden     Endrille    in der     Be-          wegungsbahn    der zweiten     Noeke    verbleibt  und durch diese die als     Steuerbewegung    ver  wendbare     Bewegung    erhält.  



       Ausführungsbeispiele        des        Erfindungs-          gegensta.nd-es        sind    im     Nachfolgenden        unter         Hinweis auf die Zeichnungen näher     besehrie-          ben.    Es zeigen:

         Fig.    1 eine Seitenansicht der für die Er  findung in Betracht kommenden Teile einer  ersten Ausführungsform der     Sprechmaschine,          Fig.    2 den     Grundriss    derselben     Teile    die  ser     Ausführungsform,          Fig.    3 die Abwicklung einer in der     Aus-          führungsform    nach     Fig.    1 und 2 vorkommen  den kreisförmigen     Nocke,

            Fig.    4 eine     Seitenansicht    der entsprechen  den Teile einer zweiten Ausführungsform der  Sprechmaschine und       Fig.    5 den Grundriss der Teile dieser zwei  ten     Aus.führungsfor@m.     



  In den     Fig.l    und 2 bezeichnet 1     eine     Welle, die vom     Sprechmaechinenmotor    kon  tinuierlich in     Uhrzeigerrichtung    gedreht wird.  Die Welle 1 kann die     Plattentellerwelle    sein  oder eine andere Welle,     welche    über ein Ge  triebe mit dem Plattenteller verbunden ist  und mit einer Geschwindigkeit     angetrieben     wird, die ein     Drittel    bis ein Viertel derjeni  gen der     Plattentell@erwelle    ist. Auf der Welle  1 ist ein Zahnkranz 2 und eine darüber an  geordnete Nackenscheibe 3 befestigt.

   Auf der       Nackenscheibe    3 sind eine mit<B>3</B>     koaxiale     Scheibe 4 mit den Nocken 10 und 13 und  zwei Nocken 5 und 6 angeordnet. Ein Arm  7 ist auf einer     Welle    8     gelagert    und     stellt     ein     Steuerungsorgan    dar.

   Der Arm 7 ist  durch Reibung     derart    mit dem auf der glei  chen     Achse    8 gelagerten Tonarm der     Sprech-          masichine        gekuppelt,    dass, wenn der     Tonarm     während des Abspielens einer Schallplatte  entgegengesetzt der     Uhrzeigerrichtung    ge  schwenkt wird, der     Arm    7 sich ebenfalls in  dieser Richtung um     .die    Achse 8 dreht.

   Ein  auf dem     Arm    7     vorgesehener    Stift 9 wird  dadurch gegen die     Bewegungsbahn    einer  einen     Vorsprung    bildenden     Nocke    10 der  Scheibe 4 hingeführt,     welche        Nocke    den     Stift     9     wieder        zurückführt.    Der Stift 9 läuft     als-          ,

  dann    durch den     Zwischenraum    11     zwischen     der     vorspringenden        Nocke    10 und der     Nocke     5. Wenn die Nackenscheibe 3 sich weiter  dreht, geht der     Stift    9 bei 12 zwischen der       Nocke   <B>13</B> der Scheibe 4, -die höher ist     alb    die         Nocke    10, und einer weiteren     Nocke    6 der  Nackenscheibe 3 hindurch, wobei der Arm 7  in die Bewegungsbahn der     Nocke    5 einge  stellt wird.  



  Der Arm 7 liegt dauernd federnd gegen       eine    im Grundriss     kreisförmige        Nocke    14 an,  die am Rand eines Rades: 15 ausgebildet ist.  Das Rad 15 ruht auf einem zweiten Rad 16  und ist     mittels    eines im Rad 15 vorgesehenen  Schlitzes 17 und eines im Rad 16 befestigten  Stiftes 18 im Verhältnis zum Rad 16 begrenzt  drehbar. Eine Schraubenfeder 19, die zwi  schen dem Stift 18 und einem im Rad 15       befestigten    Stiftes 20 angeordnet ist, strebt  danach, das Rad 15 in die     in        Fig.    2 gezeigte  Lage im Verhältnis zum Rad 16 zu drehen.  



  Die     Nocke    14, die in     Fig.    3     abgewickelt     gezeigt ist, weist gemäss     Fig.    3 einen Teil 21  auf, an dem links ein     etwas    höher     liegender          Teil    22 und rechts ein etwas tiefer liegender  Teil 23 sich anschliesst. Der Teil 23 geht  rechts in einen geneigten Teil 24 über, der  zu einem höher liegenden     Nockenteil25        führt.     Auf dem Nackenteil 25     folgt    wieder ein ge  neigter Teil 26, .der zu dem vorher genannten  Teil 22 führt.  



  Die     Nocke    14 ist mit, einem seitlichen  Vorsprung 27 (Fix. 2) versehen,     gegen    wel  chen unter der Einwirkung einer Feder 28  der     Vorsprung    29     eines.    Armes 30 anliegt.  Der Arm 30 ist auf der Welle 1     gelagert    und  trägt einen Zapfen 31, auf welchem ein  Zahnrad 32     gelagert    ist, da in     stetigem    Ein  griff     ig    mit dem Zahnkranz 2.

   Die Feder 28  ist bestrebt, das Zahnrad 32 auch mit einem  am Rad 16 angeordneten Zahnkranz 33 in       Eingriff    zu führen, wird aber daran gehin  dert, solange der Vorsprung 29 des Armes 30  gegen den Vorsprung 27 der     Nocke    14 anliegt.  



  Die Bewegung des das Steuerungsorgan  bildenden Armes 7 ist durch zwei     Stifte    34  und 35 begrenzt.  



  Die     Wirkungisweise    der oben beschriebe  nen     Vorrichtung    ist folgende:  Während des Abspielens einer     Schall-          platte    nehmen die Teile die in den Figuren  gezeigte Lage ein, und der     Stift    9 wird auf  Grund der     drehenden        Bewegung    des Ton-           armes    einwärts     gegen    die     Welle    1 bewegt.

    Bei jedem Vorbeifahren     der        Nocke    13 de=r  Scheibe 4 wird der Stift aber von dieser     Nocke     in die     Bewegungsbahn    der     Nocke        .5    geführt,  aber vom Tonarm vor dem     Zusammentreffen     mit dieser     Nocke    5 wieder heraus- und gegen       die    gemeinsame Achse der     Scheiben    3 und 4  hingeführt.

   Während der Zeit, während wel  cher der Schallstift des Tonarmes die be  schriftete Schallrille der     Schallpatte    durch  läuft,     führt    der Arm 7 somit     kleine.    hin und  her gehende     Bewegungen    um die Achse 8 aus.

    Hierbei bleibt der Arm jedoch auf der     Noh-          kenfläche    21 liegen, weil die     Einwärtsbewe-          gung    des Stiftes 9 zwischen zwei     aufeinander-          foIgenden        P"ücl@führungen        desselben    durch die       Nocke    13 nie so gross wird, dass der Arm 7  auf die     Nockenfläche    23     herunterfallen    kann.

    Wenn aber der Schallstift die Schallrille     ver-          lässt    und in eine     steilt    Endrille einläuft, wird       die        Einwärtsbewegung    des Stiftes 9 nach       :einer    Rückführung durch die     Nocke    13 und  vor dem     Zusammentreffen    mit der     Nocke    10  so gross, dass der Arm 7 die     Nockenflä.che    21       verlässt    und auf die tiefer liegende     Nocken-          Mühe    23 herunterfällt.  



  Bei     :der        nächsten        Rückführung    des     Stiftes          Si    durch die     Notke    10 oder 13 wird der Arm  7 auf den Absatz zwischen den     Nockenflä          chen    21 und 23 drücken und dadurch das  Rad 15 auf dem Rad 16 etwas drehen, so  dass der Vorsprung 29 des Arme 30 unter  Einwirkung der gespannten Feder 28 auf der  rechten     Seite    des     Vorsprunges    27 der     Nocke     1.4 einfällt.

   Bei der hierdurch bewirkten Dre  hung des Armes. 30 um die     Achse    1 gelangt  das Zahnrad 32 in Eingriff mit dem Zahn  kranz 33 des Rades 16, wodurch dieses     sich     in Uhrzeigerrichtung zu drehen     beginnt.     Diese     Drehbewegung    wird durch den Stift  18, der mit dem linken Ende des Schlitzes  7.7 in Eingriff steht, auf das Rad 15 über  tragen.  



  Bei der Drehung     des,    Rades 15 wird zu  nächst die geneigte Fläche 24 der     Nocke    14  den biegsamen Arm 7 anheben, so dass der  Stift 9 aus dem Wirkungsbereich der Nocken    5, 6, 10 und 13 ganz herausgeführt wird.       Diese    Nocken können dann     ungehindert    um  laufen, ohne den Stift zu beeinflussen.

    Während der Stift 9 angehoben ist, tritt der       Plattenwechselmechanismus    der     Spreehma-          schine    in Tätigkeit und     bringt    eine neue       Schallplatte    in die     Spiellage    auf dem Platten  teller, worauf der Schallstift des, Tonarmes  in die     Eingangs:ril.le    dieser     Schallplatte    ein  gesetzt wird.

   Die die     Bewegungen    des     Pla.t-          tenwechselmechanismus        vermittelnden    Glie  der können durch Nocken     gesteuert    werden,  die auf dem Rad 16 angeordnet sind.  



  Wenn der     Plattenwechselvorgang    beendet  ist, gelangt die geneigte     Nockenfläche    26  unter den Arm 7, wodurch dieser auf die       Nockenfläche    22 und später auf die.     Nocken-          flä.che    21 gesenkt wird. Das Übersetzungs  verhältnis zwischen dem Zahnkranz 2 und  dem Rad 16 ist so gewählt., dass, wenn die       geneigte        Nockenfläche    26 den Arm 7 verlässt,  die     Nocke    5     bereits,    die Nocken 6 und 13  aber noch nicht am     Stift    9     vorbeigefahren     sind.

   Der     Stift    9 wird nun, nachdem der  Tonarm die     Noekenfläehe    26 ganz verlassen  hat, von der der     Nocke    13 gegenüberliegen  den     Noeke    6 betätigt und durch den zwischen  diesen beiden Nocken     befindlichen        Zwisichen-          raum    hindurchgehen und so in die ursprüng  lich eingenommene Lage zurückgeführt. Hie  durch wird verhindert, dass der Stift 9 vor  dem Abspielen der     Schallplatte    mit der     Nock    e  5 in Berührung kommt.

   Wenn das Rad 16       nahezu    eine volle     Umdrehung    ausgeführt hat,  gelangt der Vorsprung 27 der     Noeke    14 wie  der unter den Vorsprung 29 des     Armes    30,  wodurch der Arm 30 gegen die Wirkung der  Feder 28     derart    gedreht wird, dass das. Zahn  rad 32 ausser Eingriff mit dem Zahnkranz       33    geführt wird und die Drehung des Rades  16 aufhört. Die verschiedenen Teile nehmen  jetzt. wieder die Ausgangslagen ein.  



  Wenn die     abgespielte        Schallplatte        keine     steile     Endrille    besitzt, sondern mit     einer    kreis  förmigen konzentrischen Endrille versehen ist,  wird der Stift 9,     na:chdem    der     Schallstift    des  Tonarmes in die     Endrille        eingelaufen    ist, in      derjenigen Lage     verbleiben,    in     welche    er zu  letzt von     :

  der        Nocke    13 geführt wurde, weil  der     Tonarm    jetzt keine     Drehbewegung    mehr       ausführt    und somit auch den mit ihm gekop  pelten Steuerarm 7 nicht mehr     einwärts.        führt.     In dieser Lage des Stiftes 9 wird aber bei der  Drehung der     Nockens:cheibe    3 die gegen den  Stift     gerichtete    Spitze der     Nocke    5 mit einer  Schrägfläche der Innenseite des Stiftes 9 in       Berührung    kommen. Der Stift 9 wird infolge  dessen an der     Aussenseite    der Necke 5 glei  ten.

   Dabei wird der Arm 7 so weit in Uhr  zeigerrichtung gedreht, -dass :dessen linke Seite  (Fix. 3) auf den Begrenzungsrand oder Ab  satz zwischen den     Nockenflä@chen    21 und h       d:er    Necke 14 drückt und in der gleichen       Weise,    wie vorhin beschrieben, das Rad 15  in     Uhrzeigerrichtung        dreht,    wodurch der Vor  sprung 29 des     Armes    30 vom seitlichen Vor  sprung 27 der Necke 14 abspringt.

   Es folgt  nun     :derselbe        Plattenwechselvo.rgang,        wie     oben im Zusammenhang mit Schallplatten,  die     eine        steile        Endrille    aufweisen,     besehrie-          ben    worden     ist.     



  Wenn die     :abgespielte    Schallplatte mit  einer kreisförmigen exzentrischen Endrille  versehen     ist,    tritt der     eine    oder der andere       cler    oben beschriebenen     Auslösungsfälle        ein,     je nach der     Beschaffenheit    der     Rille    und der  Lage der Schallplatte auf dem     Plattenteller.     



  Gemäss     .einer    etwas     abweichenden    Aus       führungsform    der     Sprechmaschine    wird das  Rad 15     fortgel'a:ssen,    wobei die Necke 14     di-          rekt        auf        dem        Rad        16        ausgebildet        ist.        Zu     Zweck ist aber erforderlich, dass das Rad  16 nicht stark     belastet    ist,

   so     da.ss    es von dem       verhältnismässig    schwachen Arm 7 gedreht  werden kann, ohne dass dieser Gefahr läuft,  beschädigt zu werden.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.4     und 5 stellt 1' :eine Achse     da.r,    die vom       Sprechmaschinenmotor    angetrieben wird und       kontinuierlich    in     Uhrzeigerrichtung        umläuft.     Auf der Achse 1' befindet sich eine     Kl.auen-          kupplung,        bestehend        aus    zwei mit     Klauen          versehenen    Scheiben 36 und 37, von denen  die     ohem    37 mit einem viereckigen Loch ver  sehen.

   und auf einen     viereckigen    Teil der    Achse (siehe     r'ig.    5) aufgesteckt ist, so dass  die die     Nockenacheibe    bildende Kupplungs  hälfte 37 mit der Achse 1' umläuft, aber in  axialer Richtung     verschiebbar    ist. Die Kupp  lungshälfte 36     ist    mit rundem Loch     versehen     und auf einem runden Teil der Achse 1' auf  gesteckt, wodurch diese     Kupplungshälfte    auf  der Achse     s:awohl    drehbar, als auch in     axialer     Richtung     verschiebbar    ist.  



  Die     Kupplungshälfte    37 ist mit einer  Nute 38     versehen,    in welche ein Sperrhaken  39     eingreift,    der auf einer Achse 76 drehbar       gelagert        iet.    Der Sperrhaken 39     steht    unter  der     Einwirkung    einer nicht gezeigten Feder,  deren     Federkraft    durch den Pfeil 40 ange  deutet ist.

   Die Kupplungshälfte 37 steht auch       unter    der Einwirkung einer nicht gezeigten       Fader,    welche bestrebt     ist,        diese    Kupp  lungshälfte nach unten zu drücken und deren       Federkraft    durch den Pfeil 41 angedeutet ist.  



       DieKupplungshälfte    36     stehtebenfalls    un  ter der Einwirkung einer nicht gezeigten Feder,       diebestrebtist,        diesleiKupplungsIlä-lftenachun-          ten    zu drücken und     bei    der die Richtung der  Federkraft durch den Pfeil' 42     angedeutet    ist.  In der Kupplungshälfte 36 ist -eine     I\Tute    43       angeordnet.    In diese Nute greifen die beiden  Schenkel: 44 und 45 eines gabelförmigen       Armes    46 ein, der in zwei Lagerböcken 47 und  48 gelagert ist.

   Der Arm 46 ist mit einem  nach unten gerichteten Stift 49 versehen, der  sich auf einer Necke 50 stützt. Diese Necke  50 ist auf :einem Zahnrad 51     angeordnet,    das  um eine Achse 52 :drehbar ist und in stetigem  Eingriff mit einem Zahnkranz 53 steht, der  auf der     Unterseite    der untern Kupplungs  hälfte 36 ausgebildet ist.  



  Die Necke 50 weist einen höher liegenden  Teil 54 und einen tiefer liegenden Teil 55  auf. Der Übergang vom Teil 54 zum Teil 55  an der einen Seite ist durch eine geneigte  Fläche 56 und an der andern Seite durch  einen Absatz 57 gebildet.  



  Der Sperrhaken 39 ist mit einem     schmäle-          ren    Teil 58 versehen, der sieh in einem Schlitz  59 in einem Arm 60 befindet. Der Arm 60     ist     mittels eines darin vorgesehenen Schlitzes 61  und zwei in     einem    andern Arm 62 befestigter.      Nieten 63 und 64 mit dem letztgenannten  Arm     versehiebbar    verbunden und bildet mit  diesem zusammen das Steuerungsorgan, wel  ches vom Tonarm bei seiner Bewegung mit  bewegt wird. Der Arm 62 ist auf einer Achse  65 drehbar angeordnet. Zwei Stifte 66 und 6 7  begrenzen die Drehung des Armes 62.  



  Auf dem Arm 60 ist ein Stift 68 ange  ordnet, der mit vier Nocken 72, 70, 71 und 74  zusammenwirkt, welche auf der Oberseite der  obern, die     Nockenscheibe    bildenden Kupp  lungshälfte 37 angeordnet sind. Die beiden  Nocken 72 und 74 bilden Vorsprünge einer  mit 37 koaxialen Scheibe 69. Zwischen .dem  eine     Nocke    bildenden Vorsprung 72 der  Scheibe 69 und der weiteren     Nock    e 70 wird  ein Durchgang 73 gebildet. Zwischen dem  Vorsprung 74 und der weiteren     Nocke    71 ver  bleibt ein Durchgang 75.  



  Die Wirkungsweise der soeben beschrie  benen Vorrichtung ist folgende:  Während des Abspielens einer Schallplatte  nehmen die Teile die in den Figuren darge  stellte Lage ein. Der Tonarm ist derart mit  dem einen Teil des Steuerungsorganes bilden  den Arm 62 durch Reibung gekuppelt, dass  der Arm 62 beim Spielen einer Platte lang  sam entgegen der Uhrzeigerrichtung um die  Achse 65 gedreht wird. An dieser Bewegung  nimmt auch der Arm 60 teil. Dadurch wird       der    Stift 68 einwärts gegen die Achse 1' der  Kupplungshälfte 37 und der Scheibe 69 be  wegt, die kontinuierlich in Uhrzeigerrichtung  umläuft.

   Bei jeder Umdrehung der Kupp  lungshälfte 37 gelangt der gebogene äussere  'feil der     Nocke    72 der Scheibe 69 in Berüh  rung mit dem Stift. 68 und gibt dem     Stift     einen Rückstoss nach aussen, so dass die das  Steuerungsorgan bildenden Arme 60 und 62  in Uhrzeigerrichtung um die Achse 65 etwas  zurück in die Bewegungsbahn der     Nocke    70  gedreht werden. Dann geht der Stift zwischen  den Nocken 71, 74 hindurch, welcher Durch  gang sich in etwas grösserem Abstand von der  Achse 1' befindet als die linke, engere Mün  dung des Durchganges 73.

   Vom Augenblick  an, da die Nocken 71, 74 am Stift vorbeige  hen, bis zum     Augenblick,    da die     Noeke    72 in    die Nähe des Stiftes 68 gelangt ist,     wird    je  doch, während .die Platte gespielt wird, der  Stift vom Tonarm so weit nach innen geführt,  dass er in .den Durchgang eintritt, und von       keiner    der Nocken 72 und 70 eine Steuerungs  bewegung erhält.  



  Wenn die abgespielte Platte mit einer  steilen Endrille versehen ist und der Schall  stift in diese einläuft, wird jedoch der Stift  beim Umlauf der     Nockenscheibe    37 um eine  grössere Strecke nach innen bewegt, als dem  Unterschied in der Entfernung der beiden  Durchgänge 73 und 75 vom Drehzentrum l.'  entspricht. Die     Nocke    72 stösst deshalb gegen  den Stift 68, dessen der     Nocke    zugewandte  Seite abgeschliffen ist. Wenn die     Nocke    72  gegen den Stift 68 stösst, wird der Arm 60  nach links verschoben.

   Dabei wird der Sperr  haken 39 um seine Achse 76 gegen die Wir  kung .der in der durch den Pfeil 40 angegebe  nen Richtung wirkenden Federkraft gedreht,  wobei die Spitze des Sperrhakens aus der  Nute 38 der Kupplungshälfte 37 herausge  führt wird. Die Kupplungshälfte 37 wird  dann von der Federkraft in Richtung des  Pfeiles 41 nach unten gedrückt. Dies hat einer  seits zur Folge, dass die Nocken 72, 74, 70  und 71 vom Stift 68 entfernt werden und an  derseits, dass die Kupplungshälften 37 und 36       ineinandergreifen,    so dass auch die Kupplungs  hälfte 36 sich zu drehen beginnt. Da der  Zahnkranz 53 mit dem Rad 51 in Eingriff  ist, wird jetzt das Rad 51 entgegen der     Uhr-          zeigerriehtung    gedreht.

   Während dieser Dre  hung des, Rades 51 und solange der Stift 68 in  folge der     herabgedrückten    Kupplungshälfte 37  ausserhalb     des    Wirkungsbereiches der Nocken  70, 71, 72     und    74 ist, findet der     Pl@aMen-          wechsel    statt. Die geneigte     Nockenfläche    56  gelangt     schliesslich    bei der Drehung des Ra  des 51     unter    den Stift 49 des     Armes    46,  wobei der     Stift    49 und der Arm gehoben  werden. Die Schenkel 44     und    45 des.

   Armes  46 heben dabei die     Kupplungshälfte    36     und     die jetzt auf dieser ruhende Kupplungs  hälfte 37 wieder gegen die: Wirkung der bei  den Federn. Wenn diese Hebung genügend  fortgeschritten ist, fällt der Sperrhaken 39           wieder    In die Nute     3$    der     Xupplungs:hälfte    37  ein, wodurch     diesle    in ihrer obern Lage     ge-          sperrt        wird.    Während der     fortgesetzten    Dre  hung des Rades 51 gelangt der höhere Teil  54     der    Noch 50 unter den Stift 49 des Ar  mes 46.

   Dann gibt der Absatz 57 den Stift  49 frei, wodurch die, Kupplungshälfte 36       unter        Einwirkung    der     Federkraft    in der Pfeil  richtung 42 nach     unten    verschoben wird und  der     Eingriff    zwischen den     Kupplungshälften     37 und 3.6 sowie     die    Drehung ,der Kupplungs  hälfte 36 und     des    Rades: 51 aufhören. Die  Teile nehmen nun wieder die in den Figuren  gezeigten Lagen ein, so dass der oben be  schriebene     Mechanismus,    beim Ablauf der  neuen Schallplatte     wieder    in Funktion treten  kann.  



       Dass        ,Übersetzungsverhältnis    zwischen den  Rädern 53 und 51     ist    so gewählt, dass, wenn       die    geneigte     Nockenfläche    56 sich unter dem  Stift 49 bewegt, wodurch die Nocken 72, 74,  70     und    71     wieder    in die Ebene,     .des.        Stiftes     68 gehoben werden, die Nocken 70 und 72,  aber nicht die Vorsprünge 71, 74, am Stift  vorbeigefahren sind.

   Der Stift 68 wird     dann     beim Durchgang     zwischen:    :den Vorsprüngen  71, 74 in die für das Abspielen der neuen       Platte        erforderliche    Ausgangslage eingestellt.  



  Es wird vorausgesetzt, dass das. Rad 51  den     Plattenwechselmechanismus    antreibt.  Zweckmässig können die hierfür     erfo:rd:er-          lichen    Nacken direkt :auf     dem    Rad 51 ange  ordnet sein. Der Plattenwechsel soll beendet  und der     Tonarm    in die     Eingangsrille    der  neuen Schallplatte eingeführt sein, ehe die  geneigte.     No:ckenfläche    56 unter den Stift 49       gleitet.     



  Wenn die     abzuspielende    Schallplatte  keine     steile    Endrille aufweist, sondern     statt     dessen mit einer kreisförmigen, konzentri  schen     Endrille    versehen     ist,    hört, nachdem  der     Sch:alLetift    des Tonarmes diese Endrille  erreicht hat, die Drehbewegung des     Tonarmes     und somit die     Einwärtsbewegmng    der Arme  62 und 60 gegen die Scheibe 69 auf.

   Der  Stift 68 wird also in derjenigen Lage ver  bleiben, in     welcher    er beim letzten Durch  gang     zwischen    den     Vorsprüngen    71, 74 ge-         führt    wurde, :also in der     Bewegungsbahn    der       Nocke    70, in     welcher    er von dieser     Nocke    be  tätigt und nach     links    verschoben wird.

   Dabei  wird der     Sperrhaken    39 ausgelöst und es tritt  der     g1aiche    Vorgang ein, wie oben im Zusam  menhang mit     Schallplatten    mit steilen     End-          rillen        beschrieben    worden ist.  



  Bei     Schallplatten    mit     kreisförmiger,        .ex-          zentrischer        Endrille    wird, je     naüh    der Lage  der     Schallplatte    auf dem Plattenteller, er  eine oder andere der oben beschriebenen     Aus-          1'ösungsvo.rgänge        eintreten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spreohmaschine, gekennzeichnet durch ein mit dem Tonarm gekuppeltes Steuerungs- organ und eine damit zusammenwirkende, vom Motor der Sprechmasehine angetriebene Noekenscheibe,
    wobei das Steuerungsorgan während des Abspielens einer Schallplatte vom Tonarm gegen die Nockenscheibenachse geführt und bei jeder Umdrehung der Nok- kensicheibe durch eine Nocke (13 bzw. 72) dieser letzteren zurück in -die Bewegungs bahn einer andern ebenfalls, angetriebenen Noeke (5 bzw.
    70) geführt wird, aber vor dem Zusammentreffen mit dieser zweiten Nocke, solange der Schaltstift in der be schrifteten Schallrille der Schallplatte läuft, wieder aus: dieser Bewegungsbahn heraus ge gen die Nockensicheibenachse geführt wird, das Ganze so, dass das Steuerungsorgan beim Einlaufen des Schallstiftes in eine steile End- rille der Schallplatte durch die dabei wäh rend einer Umdrehung :
    der Nockenscheibe er folgenden grösseren Bewegung gegen die Nok- kenscheibenachse hin, in eine solche Stellung gerät, dass ihm durch .die erste Nocke eine als Steuerungsbewegung verwendbare Bewegung erteilt wird, wogegen es, beim Einlaufen des Schallstiftes in eine kreisförmige,
    konzen trisch zur Schallplatte verlaufenden Endrille in der Bewegungsbahn der zweiten Nocke verbleibt und' durch diese :die als Steuerbe- wegung verwendbare Bewegung erhält. UNTERANSPRüCHE 1. Sprechmaschine nach Pätentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass das, Stenerungs- organ aus einem mit dein Tonarm durch Rei bung gekuppelten, drehbaren Arm besteht. 2.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .da.ss die Nocken scheibe mit dem Plattenteller gekuppelt ist, und dass die Nocke (13 bzw. 72) in geringe rem Abstand von der Drehachse als die an dere Nocke (5, "r0) angeordnet ist. 3.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennnzeich- net, dass die Nockenschebe derart mit dem Plattenteller über ein Getriebe verbunden ist, da.ss die Drehgeschwindigkeit der Nocken scheibe geringer ist, als die des Plattentellers. 4.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerungs organ in bezug auf die Noekenseheibe -so be weglich gelagert ist, dass es aus dem Wir kungsbereich aller Nocken der Nockenecheihe herausgeführt und wieder in deren Wirkungs- bereich eingeführt werden kann. 5.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch und ITnteranspruch 2, dadurch gekennnzeich- net, :dass die Nockens;che@ibe eine dritte Nocke (6 bzw. 71) aufweist, welche so angeordnet ist, dass sie bei der Verbringung des Ton armes in die Anfangsstellung zuerst mit dem Steuerungsorgan in Berührung kommt und dieses; in eine Lage führt, welche dem Steue rungsorgan verunmöglicht, vor Abspielen der Schallplatte mit der zweiten Necke:
    in Be- rüb:rung zu kommen. 6. Spre.chmasehine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerungs organ während des Abspielens einer Schall platte auf einem durch einen höher und einen liefer 1'iegenden Absatz begrenzten Teil der profilierten Fläche (21) eines gesteuerten Or- ganes aufliegt und durch Wirkung des Ton armes und der Necke (13) der Nockenscheibe so betätigt wird,
    dass es schwache Hin- und H e Bewegungen auf diesem Teil der Organ fläche ausführt, während, wenn der Schall stift in eine steile Endrille der Schallplatte einläuft, die vom Tonarm bewirkte Bewe gung des Steuerungsorganes so gross wird, dass dieses;
    letztere über den tiefer liegenden Absatz der genannten Teilfläche auf einen tiefer liegenden Flächente.,il (23) des Organes hinabfä-flt und das gesteuerte Organ bei dem durch die genannte Nocke (13) erhaltenen nächsten Rückstoss auf diesen Absatz mit nimmt, und während, wenn dorr Schallstift in eine, kreisförmige konzentri@seheEndridle ein läuft, die .durch die andere Nocke (5) bewirkte Bewegung aruf das nun nicht mehr vom Ton arm bewegte Steuerungsorgan, dieses:
    letztere gegen den höher liegenden Absatz der ge nannten Teilfläche (21) führt und hierauf ,ebenfalls, die Mitnahme des gesteuerten Or ganes bewirkt. 7. Sprechmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass das genannte gesteuerte Organ aus einem Rad (15) besteht, das eine die ge nannten Absätze :aufweisende kreisförmige Nocke (14) trägt, mit welchem Ra:
    d, nach dem es vom Steuerungsorgan betätigt worden ist, eine Triebvorrichtung gekuppelt wird, die das gesteuerte Organ in der Richtung der Steuerbewegung weiterdreht, Zoobei als Ge triebeverbindung zwischen dem gesteuerten Organ und der Triebvorrichtung ein auf einem schwenkbaren, federbelasteten Arm ge lagertes Zwischenrad vorgesehen ist, und wo bei dieser Arm vor Betätigung des gesteuer ten Rades durch Anliegen gegen einen auf dem gesteuerten Rad angeordneten Vorsprung das genannte Zwischenrad ausser Eingriff mit dem gesteuerten Rad hält,
    aber na-eh Betäti gung des gesteuerten Rades durch das Steue rungsorgan vom Vorsprung abspringt und un ter der Federwirkung die getriebliche Verbin dung zwischen dem gesteuerten Rad und der Triebvorriehtung mittels des Zwischenrades herstellt. B. Sprechmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannte kreisföimige Necke durch eine Schlitz- und Zapfenverbin dung auf dem sie tragenden gesteuerten Rad in der Richtung der Steuerbewegung entgegen der Wirkung einer Feder beschränkt dreh bar ist. 9.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf .den genannten tiefer liegenden Flächenteil (23) der kreisförmigen Nocke des gesteuerten Organes ein höher lie gender Nockenteil (24, 25, 26) folgt, durch welchen, bei der Drehung des gesteuerten Organes, das Steuerungsorgan zeitweilig aus dem Wirkungsbereich der Nocken der Nocken scheibe herausgeführt wird. 10.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Nockenscheibe als treibender Teil einer Kupplung ausgebildet ist und unter der Einwirkung einer Kraft steht, die sie mit dem getriebenen Kupplungsteil in Eingriff zu führen sucht, aber daran gehindert wird durch eine Sperrvorrichtung, welche derart mit dem Steuerungsorgan gekuppelt ist, da.ss sie bei einer dem letztgenannten Organ durch die Nockenscheibe erteilten Steuerbewegung ausgelöst wird,
    worauf der treibende Kupp lungsteil unter Ilerausführung der Nocken aus dem Wirkungskreis des Steuerungsorga- nes mit dem getriebenen Kupplungsteil ge kuppelt wird. 11.
    Sprechmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der genannte getriebene Kupplungsteil verschiebbar angeordnet ist und durch ein Getriebe verbunden ist mit einer ihn beeinflussenden Nockenscheibe, deren Nocke derart ausgebildet ist, dass nach Ein rücken der Kupplung zunächst während einer ersten Zeitperiode dieser Zustand bestehen bleibt, während welcher Zeitperiode ein Plat- tenwechselmechanismus einen Schallplatten wechsel vornimmt, dass dann während einer zweiten Zeitperiode die gesamte Kupplung in eine Lage verschoben wird,
    in welcher der treibende Kupplungsteil wieder durch die Sperrvorrichtung gesperrt wird und schliess lich der getriebene Kupplungsteil unter der Einwirkung einer ihn beeinflussenden Feder kraft ausser Eingriff mit dem treibenden Kupplungsteil verschoben wird. 12. Sprechmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem treibenden Kupplungsteil ein das Steuerungsorgan in die richtige Ausgangslage führende Nocke (71) angeordnet ist, und dass die die Kupplung be einflussende Nockenscheibe so angeordnet ist.
    dass sie die Rückführung des treibenden Kupplungsteils in die das Steuerungsorgan betätigende Lage in einem solchen Zeitpunkt vornimmt, dass das Steuerungsorgan zuerst von der geh'annten Noch e (71),beeinflusst wird.
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