CH258630A - Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsen, insbesondere von Tönen. - Google Patents

Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsen, insbesondere von Tönen.

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CH258630A
CH258630A CH258630DA CH258630A CH 258630 A CH258630 A CH 258630A CH 258630D A CH258630D A CH 258630DA CH 258630 A CH258630 A CH 258630A
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Grimm Oskar
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Daphne Investment Trust
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/58Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Magnetic Heads (AREA)

Description


  Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsen, insbesondere von Tönen.    Bekanntlich wird bei     1der        ma,gnetisthen     Tonaufzeichnung der     magnetisierba.re    Ton  träger vom     elektromaggnetis.ch    im     Rhythmus     der     aufgezeichneten        Tonsehwingungen    erreg  ten     Magnetpol        eines        sogenannten        Sprech-,oder     Tonkopfes mit     veränderlicher    Stärke     magne-          tisiert,

          wolbei    im allgemeinen der     'Tonträger          unter    den     feststehenden    Polen hindurch be  wegt wird.     Die    Länge     des        Tonträgers        @ent-          spricht    dabei genau .der     notwendigen    Länge  der Tonspur.

           Bei    den     bisher    bekannt     gewordenen        Ton-          aufzeichnungsverfahren    ist die Geschwindig  keit des Tonträgers sowohl bei der Tonauf  zeichnung als auch bei der     Tonabnahme     durch die höchste     aufgezeichnete        Frequenz     und die     Strecke        auf    ,dem Tonträger, die zum  Festhalten     einer    Periode dieser     Frequenz    be  nötigt     -wird,    gegeben.

   Man     isst        selbstverständ-          lich    bestrebt, diese     Streicke    so klein als mög  lich zu     halten.        Beim        Tonfilm    .z.

   B. wendet       man.        aus        dilesem    Grunde     :einen        @sehr    engen       Tonaufzeichnungssp    :alt an, und     beim        mabane-          tisschen        Tonaufzeichnungsverfahren        versuchte     mau, den Tonträger möglichst     fein    zu unter  teilen.

       Trotzdem        isst    im allgemeinen die Ge  schwindigkeit des     Tonträgers        verhältnis-          mässig    gross, insbesondere dann, wenn     Uas     aufgezeichnete Frequenzband eine     beträcht-          liche        Breite        aufweisen    soll, wie     dae    bei     einer          hochwertigen        Tonaufzeiohnung        -der        Fall    sein       m:

  uss.    Die grosse     Geschwindigkeit    des Ton  trägers hat     jedo:oh    bei längeren Tonaufzeich-         nungen    einen beträchtlichen     Ivlateiial-    und       :damit    auch Kostenaufwand zur     Folge.     



  Durch     Verwendung    :der     erfindunbsgemä.-          ssen        Einrichtung    ist     :es        möglioh,    .die     Cle-          schwindigkeit        wesentlich        -herabzusetzen,    ohne  dass     daidurch    :

  die     Breite    des aufgezeichneten       Frequenzbandes,        verkleinert        würde.    Selbst für       eine        Aufzeichnungszeit    von einer halben       retunde    und :mehr genügt     eine        verhältnis:-          mässig        geringe        Länge    des     Tonträgers,,        s:o        -dass     der     letzteTe        eine    sehr grosses     Aufnaahmekap;

  a-          zität        besitzt.        Dabei        (spielt,die    Form des     Ton-          trä,gers    gar keine Rolle, und     dereelb:e        kann     als Draht, Band,     Walze        oder        Soheibe    ausge  bildet     .sein.     



  Die     erfindungsgemässe        Einrichtung        isst     gekennzeichnet durch     einen    Sprechkern     aus          hoohpermeablem        Material,    das heisst     auss-          einem    Werkstoff,     dessen        Anfangspermeabili-          tät    über     500'0        .liegt    und     dessen    Spitze     nicht          ,

  dicker    ist     als        2A00    mm.     Vorteilhaft    beträgt sie  nur     %oo    mm oder noch weniger.  



  Bei     einer    bevorzugten     Ausführungsform     ist zur     Erzielung        :einer        einwandfreien        Auf-          lageflä,che    des     Sprechkopfes    auf den Ton  träger eine     federnde        Membran,    zweckmässig  aus nicht     magneti!s@chem    Material, z. B.

   Zel  luloid,     vorgesehen,        sdie    den     Sprechkern        innert          vorgegebenen;    Grenzen     allseitig        einstellbar     hält.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Gegens!tan-          dess    der vorliegenden     Erfindung        soll        nun    an  Hand der beiliegenden     Zeichnung    näher er  läutert     werden.        Dahin    zeigt:

             Fig.    1 einen     Axialsehnitt    durch einen  Sprechkopf,       Fig.    2 einen     !Schnitt    nasch     ,der        Linie        II-II     der     F'ig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt durch einen Teil des       Spreichkoiprfes    in     ,gröss.erlem        Massstab    und       Fig,

      4     .einen        Schnitt    nach der     Unie          IV-IV    der     Fig.    3.  



  Der     dargestellte    Sprechkopf besitzt ein       Gehäuse    1, an welchem in an sich     bekannter          und        nicht        dargestelllter        Wise    eine metalli  sche     FübxungsIlülsie    2 und eine     Spule    3 be  festigt.     sind.    Das     kapselförmige    Gehäuse, ist  nach     untendurch        .die-    z.

   B.     mittels,    eines       Klemmringes    10     befestigte        wellenförmig        aus-          gebiildete        Membran    4     abgesehlassen,    :

  die mit       Löchern.    5 versehen     ist.        Durch        diese    letzteren  und durch die     wellenförmige        Ausbildung     wird die     Einstellmöglichkeit    der Membran  und ihre Fähigkeit, den Sprechkern     federnd     auf den     Tonträger    .zu drücken, erhöht.

   In  ihrer Mitte     trägt    .die     Membran    4 einen     Kunst:-          harzring    .6     (Fig.    3 und 4), der     nach    unten  einen     halsförmigen        Ansatz    7     besitzt,    um       welchen        :

  ein     8     .angeordnet        ist.    Dieser  letztere     verhindert    eine     übermässige    Abnüt  zung sowohl     des        Kunststoffstückes,    7 wie  auch des     darit        einsgebetteten        Sprechkernes    9.  Die     Verbindung        zwischen    der     Membran    4  und dem Ring 6 kann auf beliebige     Art    er  folgen, z.

   B. durch     Verkleben,        Vernieten     oder     Verschrauben.        Im    letzteren Falle     kann     auf der vom Ring 6     abgekehrten        Seite    der  Membran eine     Mutter        aufgeschraubt    sein, so  dass die     Membran    zwischen derselben und       dem    Ring 6     fes-#g@eklemmt    ist.  



  Die Membran besteht     vorteilhaA    aus  nicht     magnetischem        Material,    obwohl     das     nicht     unbedingt        nötig        ist.    Es ist     beispielsi-          weise    möglich,     :dike        Membran    aus     Zellülloiid,     Kupferbronze und     dergleichen        herzustellen.     



       Das        wesentlichste        Element        des,    beschrie  benen     Sprechkopfes    bildet     nun    der Sprech  kern 9,     der        beim        dargestellten        Ausführungs-          beiepiel        im        Querschnitt    rechteckig     @ausigebil-          idet    ist,

   und     -dessen    vorderes Ende     mit    der       Unterseite    des     Ansatzes    7 bündig ist. Der  Sprechkern 9     könnte    aber auch     rund    sein.

      Wie aus :der     Zeichnung    ersichtlich,     ibs,t    der       iSipirechkern    9 an     seinem        vordern        Ende,        schnei-          .denförmig        zuges,chliffen,    a     ;dass    er an seiner  äussersten     Stelle    eine     2/"o        mim    nicht Überstei  gende Dicke aufweist.

   Auch die Breite des       Kernes    nimmt, wie     aus,        Fig.    4 ersichtlich  nach     voran,    ab und beträgt an der     -Spitze          lediglich        einiibe    Zehntelmillimeter.

       .Als    zur       IIarstellung    es Kernes     geeiguetes.        Material     hat sich     Üie    unter der     Bezeichnung        Supper-          al.loy        bekannte        Legierung        hervorragend        ge-          eignet.    Die     Membran,    die in der     bes@chriebe-          nen    Weise     ausgebildet        ist,

          .drückt        ,den        SpTeeh-          kern    bei jeder Lage des Tonträgem glatt und  dicht auf den letzteren. Der     Sprechkern,    9       kann        (die    in     Fig.    4 in ausgezogenen oder in       isltriahpunktierten        Liesen        dwgestellte    Form       aufweisen.    Überdies.

   ist es möglich, auf einen       Glasring    8 zu     verzichten,        voramigesetzt,        .dass          ein        genügend        widerstandsfähigen,    den       Sprethkern        aufnehmendes    Kunstharz ver  wendet. wird.  



  Die     beschriebene    Ausbildung<B>des:</B>     SpreGh-          kernes,    der     übrigens    auch in     einen        CTlas:ring     eingeschmolzen     isein    könnte,     so,dass    sich der       G!b#r,auch    von     Kunstharz        erübrigt,        gestattet     es die     sin,gange,

          erwähnten        Nachteile    bekann  ter     Einrichtungen    zu     verme    Iden und     die    be  reits     dargelegten        Vorteile    zu erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur magnetischen Aufzeich- nun;g: von Impulsen, insbesondere von Tönen, auf einen Tonträgler, @daidurch gekennzeich- net"dass ein Sprechkern aus ho,chpermeaiblem Werkstoff vorgeehen ist, @de:
    ssen Dicke an seiner vordersten Stehle %ao mm nicht über schreitet. UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentauspmch, .da- durch gekennzeichnet,
    dass die Dicke Beis Sprechkernes an seiner vorde@reten Stelle höchstens '/loo m-m . beträgt.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, da- @durch .gekennzleichnet, dass ider .Sipwechkern in einer innert vorgegebenen Grenzen allseits einstellbaren Membran ;
    gehaiitert RTI ID="0002.0246" WI="5" HE="4"LX="1665" LY="2317"> isst. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2"da- duroh ,gekennzeichnet, dass,die Membran mit ihre Einstellba,rkeit erhöhenden Löchern ver- ehen ist.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dia- durch gekennzeichnet, dass die Membran mit konzentrischen, ringförmigen Wulsten ver sehen ist die ihre Federwirkung verbessiern. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, idass das, vordere Ende des Kernes in eine Schutzplatte (6, 7) aus Kunststoff eingebettet ist, und dass das, äussere Ende des Sprechkernes mit der Fläche des ihn umgebenden Teils der Platte bündig isst. 6.
    Einächtung nach Unteranspruch 5, .da, durch gekennzeichnet, dass die Schutzplatte und der Sprechkern durch einen Ring (8) gegen Abnützung geschützt sind. 7. Einrichtung näah Unteranisprach 6, da.- durch gekennzeichnet, dass der Ring (8) aus Glas besteht. B.
    Einrichtung nach Unte:rarnspruch 2, da ,durch .gekennzeichnet, dass dass vordere Ende des Sprechkernes in eine Schutzplatte aus Glas eingeilassen ist,, wobei,das äussere Ende des Sprechkernes mit '.der angrenzenden Fläche,die,r Platte bündig ist.
CH258630D 1947-08-12 1947-08-12 Einrichtung zur magnetischen Aufzeichnung von Impulsen, insbesondere von Tönen. CH258630A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881115C (de) * 1951-05-13 1953-06-29 H O Alfred Riechers Aufnahme- bzw. Wiedergabekopf fuer magnetische Tonaufzeichnungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE881115C (de) * 1951-05-13 1953-06-29 H O Alfred Riechers Aufnahme- bzw. Wiedergabekopf fuer magnetische Tonaufzeichnungen

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