CH258984A - Verfahren zur Herstellung von Opiumalkaloiden. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Opiumalkaloiden.

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CH258984A
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Description


  Verfahren     zur    Herstellung von Opiumalkaloiden.    Zur Herstellung von     Opiumkaloidenwurde     bereits vorgeschlagen, die     grüne    oder die     aus-          gedroschene    trockene     Mohnpflanze    oder deren  Teile als Ausgangsstoff zu verwenden. Man  hat die     Mohnpflanze,        besonders.    aber deren  an Alkaloiden reichsten     Kopfteile    zerkleinert  und diese mit geeigneten     wässrigen    Flüssig  keiten ausgelaugt.

   Die     Auslaubg'ung    erfolgte  in einer     Reihe    von offenen mit dem zerklei  nerten Rohstoff gefüllten Bottichen oder Be  hältern, und zwar derart, dass man die     frische     Extraktionsflüssigkeit in den ersten Bottich       führte;    nach Ablauf von 24 Stunden wurde  die     Flüssigkeit    in den nächsten, von da nach  weiteren 24 Stunden in :den dritten     Bottich     geführt und so weiter. Den aus dem letzten  Bottich abgelassenen     dünnen,    etwa 0,1     bis     0,3 % Alkaloide enthaltenden Auszug hat  man vorerst, unter     vermindertem    Druck, weit  gehend, z.

   B. bis     zur,Sirupdicke,    eingedampft  und :daraus .die Alkaloide in an sich bekann  ter     Weise        abgesondert.    Es. wurde auch vor  geschlagen, aus dem     wässrigen    Auszug die  Rohalkaloide     unmittelbar,    das heisst ohne       vorherige    Einengung, mit organischen Lö  sungsmitteln     herauszulösen.    Dieser Vorschlag  wurde jedoch, u. a. wegen der hohen     Verluste     an     Lösungsmitteln,    von der     Praxis:    nicht  übernommen.  



  Die     Auslaugung    wurde mit etwa. 1,5 bis       2,0%    schwefliger Säure angesäuertem Was  ser vorgenommen, um dadurch unter anderem  das Auftreten von     Gärungen,    wenn auch    nicht auszuschliessen, so doch     bis    zu einem  Grade     hintanzuhalten.     



  Die     bisherige    Art der     Auslaugung    weist  folgende Nachteile auf. Wird die     zerkleinerte          Mohnpflanze    von den Staubteilen vorher nicht  befreit, so bilden die staubigen Teile leicht       Nester,    durch welche die Extraktionsflüssig  keit nicht bzw. schwer durchdringt. Bei vor  heriger Entstaubung gehen anderseits     etwa     10     bis    12 % des Rohstoffes in Verlust.

   Die       Auslaugung    selbst ist zu     langwierig,    infolge  der langen Extraktionsdauer ist die Gefahr  des     Auftretens    von Gärungen erhöht, dadurch       entstehen    aber erhebliche Verluste an Alka  loiden. Die     Eindampfung    der     überaus        gmossen     Mengen der dünnen     Lösungen    ist gleichfalls  mit     Verlusten    verbunden, welche durch die       occludierend:e    Wirkung der .dabei entstehen  den     Abscheidungen    von organischen Verun  reinigungen noch weitererhöht werden.  



  In Anbetracht des     amphoteren    Charakters  des     Morphins    kommt für die     Ausfaugung    des       Ausgaagsmaterials    sowohl angesäuertes als  auch alkalisch gemachtes Wasser in Frage.  In der Praxis     arbeitet    man jedoch bisher aus  schliesslich mit angesäuertem Wasser.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist ein     Verfahren    zur     Herstellung    von Opium  alkaloiden unter Verwendung     mindestens     einzelner Teile der     3Iohnpflanze    als Aus  gangsmaterial, welches     dadurch    gekennzeich  net ist,     dass    man das Ausgangsmaterial mit  Kalk enthaltendem Wasser auslaugt, die er  haltene kalkalkalische     Ldsung    mit Kohlen-      säure so     weit        saturiert,    dass der Kalk, ohne       Bicarbonatbildung,        als        Carbonat    ausscheidet,

         die    vom     entstandenen,        aus        Calciumcarbonat     und     organischen    Stoffen     bestehenden        Nieder-          schlag        abfiltrierte    Lösung mit     :einem    sauer  reagierenden .Stoff, welcher mit Kalk     ein          schwer    lösliches     Calciumsal'z    bildet,     bis    auf  ein     pg    von 6 bis 5     ansäuert,    :

  den entstandenen       Niederschlag        entfernt,        die        Flüssigkeit    ein  engt, die     eingeengte    Flüssigkeit     mit    Lauge  auf ein     pg    von etwa 9     einstellt    und das     hier-          bei        grösstenteils        ausscheidende        Morphin    und       Codein    auf     Reinprodukte        verarbeitet.     



       Als    Ausgangsmaterial können sowohl die  ganze     frische        Mohnpflanze    als auch deren       getrocknete        oderdehydrierte        und        ausge-          dros,chene        oberirdische        Teile,    das sogenannte       Mohnstroh,    oder auch nur Teile der Mohn  pflanze in frischem oder     getrocknetem    Zu  stand     verwendet    werden.  



  Die     Extraktion    des     Ausgangsmaterials     erfolgt zweckmässig in     Diffusionsbatterien     und     hinsichtlich    der     Investitionen        besonders          vorteilhaft    in den Diffusionsanlagen einer  nicht in     Betrieb        befindlichen        Zuckerfabrik;     in     letzterer    wäre die     Arbeit    mit sauren Flüs  sigkeiten     nicht    möglich.  



  Bei der betriebsmässigen     Ausführung    .des       verfahrene        unter        Benützung    der Apparatur  der     Zuckerfabrikation        ergaben    sich     zunächst          Schwierigkeiten.    Es     zeigte        sich,    dass bei der       Diffusion,    wobei :die einzelnen     Elemente    der       Batterie    mit zerkleinertem, z.

   B.     gehäckseltem     Stroh von     ausbgedro:schenen        Mohnkapseln,    ge  füllt worden sind, der Kalkgehalt des in das       erste    Element     :eingeführten,    mit etwa 10       CaO        vermischten    Was:

       ers,    von     Element    zu       Element    immer mehr abnahm, so dass in der       Diffusionsbatterie    eine     gleichbleibende        Al-          kalität    nicht     aufrechterhalten    werden konnte  und in den     hintern    Elementen des     öfteren          Gärungen        auftraten.    Demzufolge sind     erheb-          liehe        Verluste    an Alkaloiden entstanden.

   Es       stellte    sich ferner     heraus,    dass in den einzel  nen Elementen     Nester    aus Kalk und dem  Staub     .des        Rohstoffes        auftraten,    durch welche  die     Diffusionsflüssigkeit,    weil sie den Weg  des     geringsten    Widerstandes ging, kaum oder    überhaupt nicht durchdrang. Weiter war       selbst        im    gleichen Element der     Alkaligehalt     der     obern    und der     untern        Flüssigkeitsschioht     sehr ungleich, so z.

   B. war das     p$    der     obern     Schicht 11     biss    12, das der     untern    Schicht  aber     nur    7,5     bis    B.

   Durch nachträgliche, an  mehreren Stellen     des        Systems    erfolgte Zufuhr  von Kalk konnten diese Mängel nicht     zufrie-          denstellendj        behoben"werden.ISchliesslich        w-arda     einwandfrei     festgestellt,    dass das     Auftreten     von     Gärungen    zumindest stark behindert  wird, wenn man dafür sorgt, dass die     Extrak-          tionsflüssigkeit        in    sämtlichen,

   mithin auch  im jeweiligen letzten Element der     Batterie     stark     alkalisch    bleibt.  



  Es hat sich gezeigt, dass die     genannten          Nachteile    behoben werden, wenn man den       zerkleinerten    Rohstoff vor der Extraktion,  ausserhalb des     Diffusionssystems    mit     Kalk-          milch    gut     vermischt,    insbesondere die Spreu  stücke an ihren Oberflächen mit     einer    mehr       oder    minder homogenen Schicht aus Kalk  milch bedeckt.

   Auf diese Weise erübrigt sich  ein Durchsieben des zerkleinerten Rohstoffes,  da :die     Staubteile    an den Oberflächen :der       Spreustücke    ankleben und durch die Kalk  milch     festgehalten    werden; so wird     insbeson-          dere    die Bildung von     Staubnestern    vermieden.  



  Die     Alkalität    des durch das     System    ge  leiteten Wassers bzw. Kalkwassers     bleibt,     falls die Elemente mit derart     vorbereitetem     Rohstoff gefüllt werden, wie sich     zeigte,     praktisch konstant. Es lassen sich so Gärungs  erscheinungen auf ein Mindestmass herab  setzen.     Ferner    entfällt die beim Füllen der  Elemente sonst auftretende lästige Staub  bildung; weiter kann die Menge des in die  einzelnen Elemente     einbringbaren    Rohstoffes,  wie sich zeigte, zufolge der genannten Mass  nahme um     etwa    10 bis 15     %    erhöht werden.

         Schliesslich    ergab sich, dass so ein trübungs  freier Ablauf der     Extraktionsflüssigkeit    vom  letzten Element erzielt werden kann.  



  Es. empfiehlt sich,     eine    grosse, zweckmässig  die gesamte Anzahl der vorhandenen     Diffa-          uionselemente        einer        Zuckerfabrik    anzuwen  den.

   Man kann so unter Umständen     eine    weit  gehende Herauslösung der Alkaloide ohne           al'lzulange        Aufenthaltdauer        der    Extraktions  flüssigkeit im System erreichen.     Falls    zum  Ausziehen eine genügende Anzahl von     Dif-          fusBuren    zugezogen worden sind,     erübrigt     sich eventuell ein umständliches     Auspressen     der durch -den Rohstoff zurückgehaltenen,  etwa     35/10    betragenden     Flüssigkeit;

      es     ist     wiederholt     festgestellt    worden, dass in diesem  Falle nur ganz geringe     Reste,    etwa 1 bis 2 % ,  des im Rohstoff enthaltenen     Alkaloidg-,ehaltes     zurückgehalten bleiben.  



  Ein weiterer, zur Erhöhung der     Ausbeute     gleichfalls beitragender     Vorteil    kann dadurch  erreicht werden, wenn man den in die einzel  nen     Diffusseure    eingebrachten     Rolhstoff    mit  tels deren Entlüftungsventilen     entlüftet.    Hie  durch wird nicht nur die in den Zwischen  räumen der Spreu verbleibende, sondern ins  besondere auch die in den Milchröhren der       Pflanzenteile        eingeschlossene    Luft, welche  das Eindringen der Lösungsflüssigkeit  hemmt und dadurch das völlige     Herauslösen     der Alkaloide     erschwert,    weitgehend entfernt.  



  Die an den     D.iffuseuren    der Zuckerfabri  ken vorhandenen     Vorwärmer    ermöglichen       schliesslich    die     Anwendung        erhöhter        Diffu-          sionstemperaturen.     



  Der Saft aus dem jeweiligen letzten Dif  fusionselement     wird    in die     Saturateure        ge-          Ieitet,    wo vorteilhaft eine Temperatur von etwa  60      aufrechterhalten:    wird,. Die     Saturationer-          folgt    nur so     lange,    als das     entstandene        Caul-          eiumcarbonat    keine Anfänge zur     Biearbonat-          bildung    zeigt.

   Da die     Saturateure        der    Zucker  fabriken keine     Mischvorrichtungen    besitzen.  ist. es ratsam, mit der     Kohlensäurezufuhr    auf  zuhören, sobald das     px        der    Lösung auf etwa  8.5 bis 8,3     gefallen        ist.    Nach der     Saturation     wird die Lösung von dem leicht absetzenden,  aus     Calciumcarbonat    und organischen     Verun-          reinigungen        bestehenden,    Niederschlag     ab-          filtriert.     



  Zur Weiterverarbeitung wird das Filtrat       finit        einem    sauer reagierenden Stoff, z. B. mit       Schwefelsäure,    bis auf     ein        pff    von 6     bis    5 an  gesäuert. Die     Säure    wird     vorteilhaft    stufen  weise zugesetzt und die Lösung sodann vom  entstehenden     Niederschlag,    z.

   B. durch De-         kantieren,    befreit.     AnpS\telle    von Schwefelsäure  können auch andere Säuren oder Lösungen       sauer    reagierender Salze verwendet werden,  welche mit     Kalk    ein schwer lösliches     Calcium-          sa.lz    bilden.  



  Die vom Kalk z. B. durch Zugabe von  Schwefelsäure     grösstenteils        befreite        Lösung     wird z. B. bis auf ein     spezifisches    Gewicht       von,        etwa    1,1 bis 1,15     eingeengt.    Der während  des     Einengens    ausscheidende Gips wird  zweckmässig     abfiltriert.    Darauf wird das     pn     der Lösung mit Alkali auf 9 eingestellt.

   Hie  durch scheiden,     wie    sich     zeigte,    etwa 60 bis  <B>70%</B>     der        im    der Lösung enthaltenen Al  kaloide aus. Die     ausgeschiedenen    rohen     Al-          kal'oide    werden dann z.

   B. in bekannter     Weise     auf     Neinmorphin    und     Reincod:ein        verarbeitet.     Die     zurückgebliebene    Flüssigkeit kann     nach     dem eben genannten ersten Ausscheiden von  Alkaloiden     weiter        eingeengt    werden, um aus       dem    Konzentrat weitere     Alkaloide    auszu  scheiden.

   Auch kann man die nach     Aussche-          den,der    Hauptmenge in der Lösung noch ver  bliebenen Alkaloide mit organischen     Lösungs-          mitteln    herauslösen     und.    dann     gleichfalls    auf  Neinprodukte     verarbeiten.     



  Obwohl ein     Vorteil    des Verfahrens darin  liegt, dass die Herstellung von an     Alkaloiden     konzentrierten Auszügen, welche leicht zu       Neinprodukten        veraebeitet    werden können, in       bereits        bestehenden        Zuckerfahriken    ohne     nen-          nenswerbe    Änderungen     ausgeführt    werden  kann,

       ist    das Verfahren dennoch nicht auf ein  Arbeiten in Zuckerfabriken     eingeschränkt.     Das Verfahren     kann    auch in beliebigen       sonstigen        Betrieben    ausgeführt werden,     inso-          ferne    diese mit einer der Apparatur -der  Zuckerfabriken mehr oder minder ähnlichen  bzw. eine ähnliche Arbeitsweise     ermöglichen-          den    Apparatur versehen sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Opium- kaloiden unter Verwendung von mindestens einzelner Teile der igohnpflaüze als Aus gangsmaterial, dadurch gekennzeichnet, dass man das Ausgangsmaterial mit Kalk ent haltendem Wasser auslaugt, die.
    erhaltene kalkalkalische Lösung mit Kohlensäure so weit saturiert, dass der Kalk, ohne Bica-rbo- natbildung, als Carbonat ausscheidet, die vom entstandenen, aus Calciumcarbonat und or ganischen Stoffen bestehenden Niederschlag abfilrtrierte Lösung mit einem sauer re agierenden Stoff,
    welcher mit Kalk ein schwer lösliches Calciumsa.lz bildet, bis auf ein pA von 6 bis 5 ansäuert, den entstandenen Nie- dersühlag entfernt, die Flüssigkeit einengt,
    die eingeengte Flüssigkeit mit Lauge auf ein pII von etwa 9 einstellt und das hierbei gröss- tenteils-ausscheidende- Morphin und Codein auf R inprodukte verarbeitet.
    Ui\FTERAI SPRü CHE 1. -Verfahren nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausziehen der Alkaloide aus dem Rohmaterial Diffu- sionsbatterien verwendet werden,
    und zwar indem das Rohmaterial in die einzelnen Dif- fusionselemente nach vorheriger Vermischung mit Kalkmilch eingetragen wird.
    2. Verfahren. nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die rest lichen Alkäloide, welche in der Lösung nach der Ausscheidung des Hauptteils der M.orphin- und Codeinbase noch enthalten sind, durch weitere Einengung der Lösung ausscheidet.
    3. Verfahren nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die rest- lichen Alkaloide, welche in der Lösung nach der Ausscheidung.
    des Hauptteils derMorphin- und Co,äeinbas.e noch enthalten sind, mit or ganischen Lösungsmitteln auszieht und dann auf Reinprodukte verarbeitet. 4. Verfahren nach dem dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlensäure- behandl'ung bei einer Temperatur um 60 herum erfolgt.
CH258984D 1947-03-24 1947-03-24 Verfahren zur Herstellung von Opiumalkaloiden. CH258984A (de)

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