CH259159A - Elektro-akustisches Hausmusikgerät. - Google Patents

Elektro-akustisches Hausmusikgerät.

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CH259159A
CH259159A CH259159DA CH259159A CH 259159 A CH259159 A CH 259159A CH 259159D A CH259159D A CH 259159DA CH 259159 A CH259159 A CH 259159A
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CH
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microphone
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Aktiengesellschaft Autophon
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Autophon Ag
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/20Circuits for coupling gramophone pick-up, recorder output, or microphone to receiver

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Circuit For Audible Band Transducer (AREA)

Description


      Elektro-akustisches        Hausmusikgerät.       Es sind     elektroakustische        Ilausmusik-          geräte    bekannt, die in einer     Kombination     eines Radioapparates mit z.

   B. einem     Tele-          phonrunds,pruch:-E@mpfä.nger        und/oder    einem       Schallplattenwiedergabegerät    bestehen, wobei       diese        Ap-prate        getrennt    gebaut und elektrisch       zusammengeschaltetsein    können, oder direkt       zusammengebaut    sind.

   Solche     Kombinationen          arbeiten    in der Regel mit einem allen Appa  raten     gemeinsamen    Verstärker, welcher wahl  weise auf den Radioempfänger oder den     Tele-          phonrund:spruch-E.mpfänger    oder .das     Schall-          plattenwiedergabegerät,    geschaltet werden  kann, dessen tonfrequente Ströme verstärkt  und dem Lautsprecher zugeführt werden.  



  Solche Geräte weiden ausschliesslich für  Tonwiedergabe benützt. Für     amateurmässige          Tonaufnahmen    kamen bis jetzt nur S     hall-          plat:tenaufnahmegeräte    in Frage, weiche  ebenfalls mit den bereits erwähnten Appara  ten kombiniert werden können.     Ama.teur-          mällige        Schallplattem        ufnahmnen        sindumständ-          lich    und teuer und erfordern grosse Geschick  lichkeit, wobei die Tonaufnahmen nicht:       ,immer    einwandfrei und auch nicht dauerhaft  ,sind.  



  Es     sind    neuerdings     Stahltongeräte    nach  dem     Durchzugsprinzip        bekanntgeworden,    wel  che sich vorzüglich für eine Kombination       mit,    einem     Radioempfänger        u@nd./o,der    einem       Schallplattenwiederga.begerät    eignen.

       Bei    sol  chen     Kombinationen    können mühelos Radio  programme oder Schallplatten bei     gleichzei-          tigem    Abhören im Lautsprecher auf den    Stahldraht aufgespielt und beliebig oft abge  spielt werden, ohne dass die Tonqualität ver  ändert oder der Stahltonträger abgenützt  wird.     Ausserdem    können Aufnahmen jeder  zeit gelöscht werden und der Stahltonträger  steht für Neuaufnahmen wieder zur Ver  fügung. Stahltonaufnahmen können auch ab  einem Mikrophon erfolgen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein  elektroakustisches     Hausmusikgerät,    das in  der     Kombination    eines Radioempfängers:,  eines     Telephonrundspruch-Empfängers    und  eines     Schallp:lattenwiedergabegerätes    mit.  einem     Stahltonb    rät für wahlweise Tonauf  nahme ab Radio,     T'el,e-phonrundspruch,    Schall  platten. oder ab Mikrophon und deren Wie  dergabe über     einen    Lautsprecher besteht und  welches einen     z-,veiteiligen    Verstärker auf  weist, wovon der :eine Teil dem Lautsprecher.

    der andere Teil dem S     tah:ltonkopf    vorgeschal  tet ist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass  für die Stahltonaufnahme ab Mikrophon der  Lautsprecher als Mikrophon verwendet wird,  wobei die Eingangsstufe des dem Lautspre  cher vorgeschalteten Verstärkerteils als Vor  verstärker wirkt und     Mittel    vorhanden sind.  ,welche diese     Verstärkerstufe    so beeinflussen.  dass der für die Tonaufnahme ungenügende       Frequenzgang    des Lautsprechers     kompensiert     wird.  



  Die Mittel zur     Kompensierung    des     Fre-          quenzganges        bestehen    zweckmässig in der An  ordnung eines     frequenzabhängigen        Span-          nungsteilers,    über welchen eine durch die Ein-           :

  gangsröhre    des Verstärkers     verstärkte    Gitter  spannung     über        die    Mikrophonleitung der       Eingangsröhre        wieder    zugeführt     wird,    zu  dem Zweck, der     Mikrophonspannung        fre-          quenzabhängig    entgegenzuwirken, und zwar  bei     niederen    Frequenzen stärker als.

       bei    höhe  ren,     derart,    dass die dem     Steuergitter    der  Röhre     zugeführte    resultierende     Spannung    bei       konstanter    Lautstärke     annähernd        konstante          Amplitude        erhält.     



  Die Erfindung     wird    an einer Ausfüh  rungsform     rein        beispielsweise        erläutert.     



       Fig.    1 zeigt ein     Blockschema    der     Gesamt-          appaTatur,.     



       Fig.    2 zeigt einen     Ausschnitt:    aus dem  Schema des     Verstärkers    zur Kompensation  des     Fnequenzganges    des Lautsprechermikro  phons.  



       Fig.    3 zeigt das     Prinzipschema    des Ver  stärkers.  



  Die Anordnung nach     Fsg.    1 weist einen       Radioempfänger    E,     .einen        Telephonrund-          spruch-Empfänger        TR    und ein     Schallplatten-          wiedergabegerät    auf,     dessen    Tonabnehmer  mit PC     bezeichnet        ist,        sowie    ein     Stahlton-          gerät,    dessen Tonkopf mit     TK    bezeichnet ist.

    Das     Stahltonge-rät    ist in bekannter Weise mit  dem     SchallpIattenwiedergabegerät    kombi  niert, indem bei Tonaufnahme bzw.     Tonwie-          .dergabe    der     Stafldraht   <B>D</B> von einer     Ma.,ga-          zinspule    M auf eine Zugspule Z abgewickelt  wird und die     Zugspule    Z zugleich als Plat  tenteller des     Schallplattenwiedergabegerätes     dient.

   Die     Anordnung    weist ferner einen Ver  stärker auf, der     aus    zwei     TeiI'sn    I und     II    be  steht, ein     Frequenzgangkompensator        FK,     welcher mit dem Verstärker I     zusammen-          ar!beitet,    ein     Laubtärkeregler,        bes.tehenid        aus     dem     Potentiometer        LR        und    einem     eliektro-          akustischen        Wandler   <I>LM,

  </I> welcher wahlweise  als     Lautsprecher    und als     Mikrophon    verwen  det wird,     sowie    die nötigen Schalterkontakte  von zwei Schaltern     ä    und b zur     Umschaltung     der     Verstärkerteile    und ein     Wählschalter    W,  welcher mit dem     Wealenbereichschalter    des       Radioempfängers,    in bekannter     Weise:        kom:          biniert    ist.

   Die     Anordnung    und Steuerung  des     Antriebsmotor,,    für das     Stahltongerätund       den     Plattenspieler    wird als bekannt ange  sehen. Sie bedarf deshalb keiner Beschrei  bung und ist in     der    Zeichnung weggelassen.

    Die beschriebene Anordnung arbeitet     wie     folgt:  Normaler     Radicempfang    erfolgt vom  Empfänger E über     WähInschalter        W,    Kon  takt     b4,        Laustärkeregler        LII,    Kontakt     a4     und     a1,    Verstärkerteil I, Kontakt     a2,    Laut  sprecher<I>LM.</I> In     gleicher        Weise    erfolgt das  Abhören des     Telephonrundopruch-Empfän-          gers        TR    oder des,

   Tonabnehmers<I>PC</I> des       Plattenspielers    nach     Weiterschatten    des       Wählschalters    W.     Gleichzeitig    mit dem Ab  hören eines dieser     Geräte    im Lautsprecher  kann die Tonaufnahme auf     den        Stahldraht     erfolgen, und zwar von E,     TII    oder<I>PC</I> über  den Schalter W, Kontakt b4,     Lautstö,rke-          regler        LZI,    Kontakte a4, b3,     b1,    Verstärker  teil     II,    Kontakt b2, Tonkopf<I>TK.</I>  



       Die        Tonwiedergabe    ab Stahldraht erfolgt  nach Umlegen des     @Schalters    b vom Tonkopf  <I>TK</I> über Kontakt b1, Verstärkerteil     II,    Kon  takt<I>b2,</I> Kontakt b3,     Lautstärkeregler        LP,     Kontakt a4, Kontakt     a1,    Verstärkerteil I,  Kontakt<I>a2,</I> Lautsprecher<I>LM.</I>  



  Die     Stahldrahtaufnahme    ab Mikrophon  erfolgt nach     Umlegen    des Schalters     a    vom       Lautsprechermikrophon   <I>LM</I> über Kontakt a3,  Kontakt     a1,    Verstärkerteil I, Kontakt a2,  Kontakt b3, Kontakt     b1,        Verstärkerteil        II,     Kontakt b2, Tonkopf     TK.    Dabei     tritt    der       Frequenzgangkompensator        FK    in Funktion,  indem     eine    dem Verstärkerteil I entnommene,

    verstärkte Mikrophonspannung durch den       Freqwenzgangkompensatox        phastengedrehtund     in Funktion ihrer Frequenz reduziert und  über Kontakt     a1    dem Eingang des Verstär  kers wieder     zugeführt    wird. Diese Frequenz  gangkompensation sei an Rand von     F'ig.    2  näher erläutert.  



  Der elektroakustische Wandler<I>LM</I> als ,  Mikrophon liegt in     Serie    mit einem Wider  stand     R3    und     einem        Kondensator    Cl zwi  schen     Masse    und dem     Steuergitter    .der Röhre       V1,    welcher über den Widerstand     R1    die     Git-          tervorspannung    gegenüber der Kathode zu- ,  geführt     wird,    welche über den     Widerstand         R2 erzeugt wird.

   Zwischen Masse und der  Anode der     Röhre        V1    liegt     ein        frequenz-          abhängiger        Spannungsteiler    bestehend aus  dem Kondensator C3 und dem Widerstand  R4, welcher durch den Kondensator C4 ge  gen die     Anodengleichspannung    gesperrt ist.

    Der     Spannungsabgriff    erfolgt über den     Wi-          derstand    R5 auf den     SteueTgitterkreis    der  Röhre     zwischen;    Widerstand R3 und Konden  sator Cl.     Der        Frequenzgangkompensator        ar-          beitet    in     bekannter    Weise als Gegenkopp  lung, indem im Spannungsteiler über dem       Kondensator    C3 eine Teilspannung der     An-          odenwechflspannun.g    entsteht, welche mit  zunehmender Frequenz kleiner und in der  Phase     gedreht    ist.

   Die     resultierende    Span  nung aus Mikrophonspannung und     Gegen-          kopplungsspannungliegt    als Steuerspannung  am     Gitter    der Röhre     V1.    Der     Spannungs-          teiler    kann so dimensioniert werden,, dass die       resultierende        Spannung    über den ganzen  Tonbereich     des    Mikrophons     bei    konstanter       Lautstärke    annähernd     konstante    Amplitude  erhält.  



  Der Aufbau des Verstärkers mit seinen  beiden Teilen I und     TI    erfolgt nach     Fig.    3,  wobei der Verstärkerteil I die Vorverstärker  röhre     V1    und die     Endverstärkerröhre    V2 auf  weist, während der Verstärkerteil     II    durch  die Röhre V3 gebildet     wird.    Gegenüber der       Fig.    1     sind    die beiden Schalter<I>a, b</I> durch  einen     dreistelligen    Wählschalter     S    mit sie  ben     Segmenten   <B>81,</B> 82<B>... 87</B> ersetzt.

   Der       Frequenzgangkompensator    nach     Fig.    2 ist  sinngemäss eingebaut. Die Anordnung arbei  tet wie folgt:  Die     Stahltonaufnahme    ab Mikrophon  <I>LM</I> erfolgt auf Stellung 1 des     Schalters    S;  die     Tonwiedergabe    ab Radioempfänger,       TelephonTundfunk-Empfänger    oder Platten  spieler, je nach Stellung des     Wählschalters     1V, erfolgt auf     -Stellung    2 des     Schalters        S,     wobei     gleichzeitig    die Aufnahme auf den  Stahldraht erfolgen kann.

   Zu diesem Zweck  ist     mittels    des     Grammo-Motore    der Stahlton  träger durch den Tonkopf zu ziehen.     Stel-          lung    3 des     Schalters        S    ergibt die Tonwie  dergabe ab Stahldraht.    Bei     Stahltonaufnahmen    ab Mikrophon,       Schalter        S    in Stellung 1, wird die Mikro  phonspannung über     Sehaltersegment        S4,     Widerstand R3,     Schaltersegment    82, Kon  densator Cl dem     Steuergitter    der Röhre V1  zugeführt.

   Der     frequenzabhängige        Span-          nungsteiler    ist über Schaltersegment     S3    und  Kondensator C4 an die Anode der Röhre  V1     gelegt.    Die Anodenwechselspannung der  Röhre     F1    wird     über    Kondensator C4,       Schaltersegment   <B>83,</B>     Schaltersegment        S5     auch dem Steuergitter der Röhre V3 zuge  führt. Der Anodenkreis     dieser    Röhre ist       über    Schaltersegment<B>86</B> auf den Tonkopf  geschaltet. Zur Stahltonaufnahme ist ausser  dem der Stahltonträger in Gang zu setzen.

    Die     Verstärkerröhre    V2 als Endverstärker  röhre ist nur bei Tonwiedergabe im Laut  sprecher eingeschaltet, und zwar im Ein  gangskreis     über        Sehaltersegment        S3    und im  Ausgangskreis über Schaltersegment S4.  



  Bei Stahltonwiedergabe     (Schalterstellung     3) wird die     tonfrequente    Spannung des       Stahltonkopfes    über Schaltersegment     S6     und Schaltersegment     S5    dem Steuergitter  der Röhre V3 zugeführt. Der Anodenkreis  der Röhre wird mit einer Anpassungsimpe  danz R6 über Schaltersegment     S7    abge  schlossen.

   Die     tonfrequente    Anodenspannung  wird. über     Kondensator    C5,     S'chalterse.gment          S1,        Lautstärkeregler        LR,        Schaltersegment          S2,    Kondensator C1 dem     Steuergitter    der  Röhre V1 zugeführt.

   Die verstärkte,     ton-          frequente        Anodenspannung    gelangt von der  Anode über Kondensator C4, Schalterseg  ment     S3,    Widerstand     R7    auf das Steuer  bitter der     Endverstärkerröhre        V2.    und über  den     Ausgangstransformator    im Anodenkreis  der Röhre V2 auf den nun als Lautsprecher  wirkenden elektroakustischen Wandler.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektroakustisches Hausmusikgerät, das in :der Kombination eines Ra.di,oeimpfä,ngers, eines Te'lephonrun:dspruch@Empfängers und eines Schallplattenwiederga#begerätes mit einem Stahltongerät für wahlweise Tonauf- nahme ab Radio, Teleplronrun:dspruch"S#chatl- platten oder ab Mikrophon und :
    deren Wieder- gabe über einen Lautsprecher besteht und das einen zweiteiligen Verstärker aufweist, wo von der eine Teil dem Lautsprecher, der andere Teil dem :Stahltonkopf vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, JA, für die Stahltonaufnahme ab Mikrophon :der Laut sprecher als Mikrophon verwendet wird, wo bei :
    die Eingangsstufe des dem Lautsprecher vorgesohalteten Verstärkerteils 'als Vorver stärker wirkt und Mittel vorhanden sind, wel chediese Verstärkerstufe so beeinflussen, dass -der für die Tonaufnahme ungenügende Fre- quenzgang des als Mikrophon wirkenden Lautsprechens kompensiert wird. UNTERANSPRUCH:
    Hausmusikgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da'ss .die Mittel zur Kompensation des ungenügenden Frequenz ganges des Lautsprechers bei Verwendung als Mikrophon in,der Anor.dnu.ng eines frequenz- abhängigen Spannungsteilers, bestehen, über welchen eine durch die Eingangsröhre :
    des Verstärkers verstärkte Gitterspannung über die Mikrophonleitung der Eingangsröhre wieder zugeführt wird, zu dem Zweck, .der Mikrophonspannung fre:quenzabh'ängig entge genzuwirken, und zwar hei niederen Fre quenzen stärker als bei häheren, :derart, dass die dem Steuergitter :der Röhre zugeführte Spannung bei konstanter Lautstärke: an nähernd konstante Amplitude erhält.
CH259159D 1947-09-12 1947-09-12 Elektro-akustisches Hausmusikgerät. CH259159A (de)

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ID=4472979

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2130486A1 (de) * 1971-03-22 1972-11-03 Philips Nv

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2130486A1 (de) * 1971-03-22 1972-11-03 Philips Nv

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