CH259178A - Zentrierbohrmaschine. - Google Patents
Zentrierbohrmaschine.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B49/00—Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
- B23B49/04—Devices for boring or drilling centre holes in workpieces
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Description
Zentrierbohrmaschine. Auf den verschiedenen im Handel befind lichen Zentrierbohmaschinen können mei stens nur Wellen von beschränkten Längen zentriert werden. Häufig muss das Arbeits stück von oben in den Schraubstock der Ma schine eingeführt werden, wobei derselbe vor her weit geöffnet werden muss, was erheb liche Zeitverluste verursacht. Die entspre chend dem Profil des jeweils einzuspannen den Arbeitsstückes öfters auszuwechselnden Spannbacken müssen ausserdem meistens um ständlich mit Hilfe eines Schraubenschlüs sels gelöst werden.
Auf gewöhnlichen Drehbänken werden Wellen mittels Reitstock und Bohrfutter zen triert. Dabei ist es oft unmöglich, die rich tigen, für ein wirtschaftliches Arbeiten not wendigen Schnittgeschwindigkeiten zu erhal ten. Das Abbrechen des Zentrierbohrers kann beim Zentrieren auf der Drehbank nur unter Aufwendung äusserster Sorgfalt vermieden werden, so dass also entweder lange Arbeits zeiten oder ein übermässiger Verschleiss der Bohrwerkzeuge in Kauf genommen werden müssen. Die Ursache davon liegt darin, dass der Arbeiter für die Erzeugung des gün stigsten Arbeitsdruckes (Vorschub) an der Reitstockspindel nicht mit dem nötigen Fein gefühl arbeiten kann.
Die oben erwähnten Mängel sind bei der Zentrierbohrmaschine gemäss der Erfindung bei entsprechender Ausbildung weitgehend vermieden. Gemäss, der Erfindung weist die Zentrierbohrmaschine einen Schraubstock mit auswechselbaren, durch Schnellspannvorrich tungen lösbar in den Spannbacken festgeleg ten Spannprismen und einem verstellbaren Werkstückanschlag für das von der Seite in den Schraubstock einführbare Werkstück und ferner eine Arbeitsspindel und eine Mehr zahl von Werkzeugspannzangen auf, welche wahlweise in die Spindel einsetzbar ,sind,
die für ihren Vorschub -durch einen Hand hebel betätigbar und durch eine Stellschraube im Hub begrenzbar ist und über ein mehr stufiges Keilriemengetriebe von einem an einer Exzenterbüchse angeflanschten Motor angetrieben wird, durch deren Drehen ein Spannen und Lockern des Keilriemens er möglicht ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemässen Zentrierbohrmaschine dargestellt, und zwar ein Tischmodell. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht der Zentrierbohr maschine von vorn, Fig. 2 eine Seitenansicht von der 'linken Seite, Fig. 3 einen waagrechten Schnitt gemäss Linie I-I in Fig. 1, Fig. 4 einen senkrechten Schnitt gemäss Linie II-II in Fig. 1, Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch den Schraubstock gemäss Linie III-III in Fig. 1, Fig. 6 eine Draufsicht des Schraubstockes, Fig. 7 einen Querschnitt gemäss Linie IV-IV in Fig. 5, Fig.
8 einen Längsschnitt gemäss Linie V-V in Fig. 2, Fig. 9 eine Ansicht der Exzenterbüchse mit. Flansch für die Befestigung des Elektro motors, Fig. 10 einen Querschnitt durch die Ex zenterbüchse gemäss Linie VI-VI in Fig. 9, Fig. 11 eine Draufsicht auf ein Paar Spannprismen, und Fig. 12 eine Ansicht derselben von -der Werkstückeinführseite.
Die dargestellte Zentrierbohrmaschine ist als Tischmodell ausgebildet, bei welchem das Gehäuse des Spindelstockes 1 und der die Backenführung aufweisende Unterteil. 1' des Schraubstockes aus einem einzigen Gussstück bestehen, welches mit Befestigungslappen 2 zum Aufschrauben auf einen Tisch versehen ist. In zwei Lagerkörpern 3, 4 des Spindel stockgehäuses ist auf Kugellagern 5, 6 eine Führungsbüchse 7 drehbar gelagert, auf wel cher zwischen den Lagerkörpern 31, 4 eine dreistufige Keilriemenscheibe 8 zweckmässig aufgekeilt ist. In der Führungsbüchse 7 gleitet eine gehärtete und geschliffene Bohr spindel 9 mit einer maximalen Verschiebbar keit von z. B. 50 mm.
In dieser sind zwei Längsführungskeile 10 eingelassen, welche in Längsführungsnuten 11 der Führungs büchsen 7 gleiten, so dass bei Drehung der Führungsbüchse 7 die Bohrspindel mitgenom men wird. Für das Einspannen der Zentrier bohrer sind 'Spannzangen vorgesehen, von welchen .die jeweils für den benötigten Boh rer passende Spannzange in das Vorderende der hohlen Bohrspindel eingesetzt wird. Die in die Bohrspindel eingesetzte Spannzange 12 wird mittels einer in der Bohrspindel 9 ge führten, mit Handrad 14 versehenen Spann spindel 13 zwecks Ein- oder Ausspannens des Zentrierbohrers angezogen bzw. gelöst.
Der Vorschub der Bohrspindel wird mittels ,eines Handhebels 1'5 bewirkt, welcher mittels eines gegabelten Endes durch Verbindungs lasche 16 und Gelenkbolzen 17, 18, mit einem festen Lagerteil 19 des Spindelstockgehäuses gelenkig verbunden ist. Der Handhebel 15 weist einen ringförmigen Teil 15' (Fig. 4) auf, mit welchem er einen eine Verlängerung des Lagers 4 bildenden Hohlzylinder 20 mit Spiel umschliesst. In diesem Hohlzylinder 20 gleitet ein Mitnehmerkolben 21, in weichem mittels eines Kugellagers 22 die Bohrspindel drehbar gelagert ist, so dass sie bei einer Axialbewegung des Kolbens mitgenommen wird.
Der Mitnehmerkolben 2,1 trägt zwei Bolzen 23, welche Längsschlitze 24 im Hohl zylinder 20 durchsetzen und im ringförmigen Teil 15' :des Handhebels 15 gelagert sind. Durch Verschwenken des Handhebels 15 kann somit eine Vor- oder Zurückbewegung des führenden Mitnehmerkolbens 21 und damit der Bohrspindel bewirkt werden. Diese Hub bewegung ist :durch die Längsschlitze 24 auf z, B. 10,5 mm begrenzt.
Zur Feineinstel lung des Arbeitshubes der Bohrspindel dient eine feineinstellbare Stellschraube 25, welche in einem Kopf 2ss,' des übern Bolzens 23 vor- und zurückschraubbar ist und bei der Vor- s-ahubbewegung gegen das Spindelstockge häuse anschlägt.
Der Antrieb der Bohrspindel erfolgt über einen Keilriemen 226, welcher unten um die Keilriemenscheibe 8 und oben um :eine ent sprechende Keilriemenscheibe 2'7 gelegt ist, die auf einer mit dem Wellenstumpf :eines Drehstrommotors 29 gleichaxig gekuppelten Antriebswelle 28 (Fix. 8) aufgekeilt ist. Der Motor 29 ist auf einem Flansch 30 einer zu diesem exzentrischen Lagerbüchse 31 befe stigt.
Letztere ist in einer Lagerbohrung 32 im Oberteil des Spindelstockgehäuses drehbar gelagert und ist durch eine Arretierschraube 3:3 mit Sterngriff 34 feststellbar. Auf der dem Flansch- 30 gegenüberliegenden Seite der Lagerbüchse 31 ist eine Platte 35 auf die Büchse aufgeschraubt, durch welche die letz tere in ihrer Lage gesichert ist. Die An triebswelle 28 ist mittels Kugellagern in einer zum Flansch 310 konzentrisehen und mit der. Motorachse gleiohachsigen Bohrung der Büchse<B>3.1</B> drehbar gelagert.
Auf :dem Um fang des Flansches 3<B>0</B> sind Kugelgriffe 3.6 befestigt, mittels welchen der den Motor tra gende und durch seine Büchse ä'1 gelagerte Flansch<B>30</B> bei gelöster Arretiersehraube 33 gedreht werden kann.
Da die Axe der Lager büchse 31 in bezug zur Motorwelle exzen trisch ist, kann durch Verdrehen des Flan sches im einen oder andern Drehsinn,die An triebswelle bzw. die Keilriemenscheibe 27 gehoben oder gesenkt. und damit ihr Abstand von der Keilriemenscheibe $ geändert werden, wodurch der Keilriemen gelockert oder ge spannt wird. In gesenkter Stellung der Keil riemenscheibe 27 kann der Keilriemen 26 mühelos auf andere Stufen geschoben werden. 3.7 ist ein das Keilriemengetriebe nach vorn abdeckender Schutzdeckel.
Der Schraubstock weist zwei Spannbacken 38, 39 auf, welche auf einer geschabten, zur Bohrspindel rechtwinkligen Schwalben schwanzführung 40 des Unterteils 1' laufen. In jeder der beiden Spannbacken 3'8, 39 ist in der Schwalbenschwanzführungsnut eine Führungshemmung angeordnet, bestehend aus einer durch Schrauben 41 gegen die Führung, 40 anpressbaren Schiene 42.
Zur gegenläu figen Verstellung der Spannbacken 38, 39 dient eine zur einen Längshälfte rechtsgän gige und zur andern Längshälfte linksgän gige, selbsthemmende Trapezgewindespindel 43, 43', welche mit ihren Enden in Lagern 44, 45 drehbar gelagert und an beiden Enden durch Mutter und Kontermutter 46 gegen Längsverschiebung gesichert ist. 47 ist die Handkurbel zur Drehung .der Gewindespindel 43, 43'.
In den beiden Spannbacken sind an ihren einander zugekehrten Seiten in waagrechten Führungsnuten 48, Führungsschienen 49 ge lagert, welche in der Richtung der Verstell barkeit der Spannbacken mittels Spann schrauben 50 parallel verstellbar in .den Backenkörpern geführt sind. Für diese Par allelverstellung der Führungsschienen 49 ist je eine an der Spannschraube angreifende Mutter 5,1 mit Handhebel 52 vorgesehen. Ge gen Längsverschiebung sind die Führungs schienen 49 durch Schrauben 5.3, welche in Quernuten der Führungsschienen eingreifen, gesichert.
Der aus der Nute 48 vorstehende Teil der Führungsschienen weist T-förmiges Profil auf und dient, zum Festhalten der Spann- priemen 54 auf den Spannbacken, zu wel chem Zweck die Spannprismen eine entspre chende T-Nut 55 aufweisen, in die der T- Profilteil der Schienen eingeschoben ist. Durch eine kurze Drehung .der Hebel 52 zum Anziehen der Muttern werden die Führungs schienen 49 nuteinwärts bewegt und dadurch die Spannprismen 54 an die Spannbacken festgepresst.
Die in Fig. 5 gezeichneten Spannprismen weisen an der Innenseite. eine Ausnehmung mit einem Öffnungswinkel von 120 auf, welche Ausnehmungen zum Einspannen von runden und Sechskantwellen bestimmt sind. Diese Spannprismen können gegen das in Fig. 11 und 12 dargestellte Paar Spannpris men mit Ausnehmungen, deren Öffnungs winkel 90, beträgt, ausgewechselt werden, welche letzteren zum Einspannen von run den und Vierkantwellen bestimmt sind.
Die Spannprismen weisen durch je vier zur Spannfläche senkrechte Schlitze gebildete La mellen auf, derart, dass die vorstehenden Teile des einen Spannprismas in die Schlitze .des andern Spannprismas eingreifen können. An der einen Seite der Spannprismen ist die Breite des Schlitzes bzw. der Lamelle z. B. 5 mm und nimmt nach der andern Prismen seite hin zu. Wie Fig. 6 zeigt, werden die Prismen mit dem schmalsten Schlitz bzw.
Lamelle gegen die Bohrspindel zu eingesetzt, so dass auch sehr kurze Werkstücke einspann bar sind. 5'6 ist ein Anschlag für das von der Schraubstockseite zwischen die Spann prismen einlegbare Arbeitsstück. Dieser An schlag sitzt auf einem Ende eines in einer Bohrung des Spannbackens 3:91 längsverschieb baren Bolzens 57, welcher durch eine Arre tierschraube 58 in der gewünschten Stellung feststellbar ist.
Nach Lösen der Schnellspannvorrichtun- gen mittels der Hebel 52 können die Spann prismen rasch ausgewechselt werden.
Die beschriebene Zentrierbehrmaschine hat den Vorteil einer kurzen Einrichtzeit und ge stattet ein rationelles Arbeiten. Die aus- wechselbaren Spannzangen, von welchen je- , weils die zum: benötigten Bohrer passende in die Bohrspindel eingesetzt. wird, gewährlei sten einen einwandfreien Rundlauf des Zen trierbohrers.
Die Betätigung des Vorschubes mit Hilfe: .des Handhebels 15 gestattet ein Arbeiten mit Gefühl unter grösster Schonung -des Werkzeuges bei gleichzeitiger Erzielung kürzester Arbeitszeiten. Da der Zentrier- bohrer in der Spannzange vollkommen zen trisch eingespannt ist; kann mit verhältnis mässig hohen Schnittgeschwindigkeiten gear beitet werden.
Je nach Art, des zu bearbei tenden Materials kann durch die rasche und mühelose Verstellmöglichkeit des Keilriemens auf ,eine andere Stufe die relativ günstigste Schnittgeschwindigkeit eingestellt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zentrierbohrmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass sie einen Schraubstock mit aus wechselbaren, durch Schnellspannvorrichtun gen lösbar in den Spannbacken festgelegten Spannprismen und einem verstellbaren Werk stückanschlag für das von der Seite in den Schraubstock einführbare Werkstück, und ferner eine Arbeitsspindel und eine Mehrzahl von Werkzeugspannzangen aufweist, welche wahlweise in die Spindel einsetzbar sind,die für ihren Vorschub durch einen Handhebel betätigbar und durch eine Stellschraube im Hub begrenzbar ist und über .ein mehrstufi ges Keilriemengetriebe von einem an einer Exzenterbüchse angeflanschten Motor ange trieben wird, .durch deren Drehen ein Span nen und Lockern des Keilriemens ermöglicht ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zentrierbohrmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schwalbenschwanzführung für die Spann- backen aufweisende Unterteil des Schraub stockes mit dem Spindelstockgehäuse aus einem einzigen Gussstück besteht. 2.Zentrierbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die für die Aufnahme einer Spannzange ausgebildete Bohrspindel mittels Führungskeilen in Längsführungsnuten einer auf Kugellagern im Unterteil des Spindel stockgehäuses gelagerten Führungsbüchse ge führt ist, welche eine dreistufige Keilriemen scheibe trägt, und in einem in einem Hohl zylinder des Spindelstockgehäuses gleitenden Mitnehmerkolben drehbar gelagert und mit tels diesem axial verschiebbar ist, wobei für die Vorschubbetätigung der Bohrspindel ein Handhebel vorgesehen ist,der um eine be wegliche Verbindungslasche schwenkbar am Spindelstockgehäuse angelenkt ist und mittels eines ringförmigen Teils den Hohlzylinder mit Spiel umschliesst und .mit zwei Bolzen des Mitnehmerkolbens, welche Längsschlitze des Hohlzylinders durchsetzen, verbunden ist. 3. Zentrierbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass eine feineinstell bare Stellschraube vorgesehen ist., welche die Vorschubbewegung der Bohrspindel mittels des Handhebels 'durch Anschlagen an dem Spindelstockgehäuse begrenzen kann. 4.Zentrierbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor an einen. Flansch der zu diesem .exzentrischen Lager büchse befestigt ist, die von der Antriebs welle am Motor durchsetzt ist, wobei die Büchsenachse zu der Antriebswelle exzen trisch verläuft, und dass die Lagerbüchse in einer Lagerbohrung im Oberteil des Spin delstockgehäuses drehbar gelagert und durch eine Arretierschraube feststellbar ist, :derart, dass bei gelöster Arretierschraube durch Dre hen der Lagerbüchse mit dem :den Motor tra genden Flansch die Antriebswelle mit Keil- riemens-cheibe in ihrem Abstand von der auf der Führungsbüchse der Bohrspindel aufge- keilten Keilriemenscheibe zwecks Lockerns oder Spannens des Keilriemens verstellbar isst. 5.Zentrierbohrmaschine nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1 bis. 4, .dadurch gekennzeichnet, dass die Schnellspannvorri-ch- tung zum Festhalten eines. Spannprismas auf einem Spannbacken eine in einer waagrechten Nut an :der Ba ekeninnenseite durch eine Spannschraube parallel verstellbare, im Bak- kenkörper geführte Führungsschiene auf weist., deren aus der Nut vorstehender Teil T-Profil aufweist und mit diesem Teil in eine entsprechende Nut. des Spannprismas eingreift, wobei zum Spannen und Lösen eine an der Spannschraube angreifende Mut ter mit. Handhebel dient, so dass beim An ziehen der Mutter mittels des Hebels -die Führungsschiene nuteinwärts gezogen- wird und das auf ihr aufgeschobene Spannprisma gegen Spannbacken gepresst werden kann. 6.Zentrierbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag für das Werkstück am einen Ende eines Bolzens sitzt, welcher in einer Bohrung des einen Spann backens längsverschiebbar und .durch eine Arretierschraube in der gewünschten Stel lung feststellbar ist. 7.Zentrierbohrmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannprismen durch senkrecht zur Spannfläche, verlaufende Un- terteilung gebildete Lamellen aufweisen, die verschieden breit und gegen die eine Seite zu schmäler gehalten ,sind, derart, dass,bei mit den schmäleren Lamellen gegen die Bohr spindel zu eingesetzten Spannprismen auch kurze Werkstücke einspannbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
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