CH259225A - Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Fernsteuerung von elektrischen Schaltern. - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Fernsteuerung von elektrischen Schaltern.Info
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Description
Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Fernsteuerung von elektrischen Schaltern. Die Erfindung betrifft, ein Verfahren zur elektrischen Fernsteuerung von elektrischen Schaltern und hat die Aufgabe, den Bau eines möglichst einfachen und billigen Fern steuerungsempfängers, der die Ausführung mehrerer Schaltbefehle gestattet, zu ermög lichen.
Es -,izrd dabei vom bekannten Fern- steuerungsverfahren ausgegangen, bei dem vom 'Sender aus ein Startimpuls und in vorbestimmten Zeitabständen Betätigungs impulse gesendet -erden und am Empfangs ort ein um eine Achse drehbarer Schalt mechanismus nach Empfang des Startimpul ses an einer Reihe von zu betätigenden Schal tern vorlxibewegt wird.
Erfindungsgemäss können die, zu betätigenden Schalter wahl weise in eine von zwei Schaltstellungen ge bracht. werden, und zwar in die eine, wenn, während sich der Schaltmechanismus im Be reich eines dieser Schalter befindet, ein Be tätigungsimpuls empfangen und dadurch der Sehaltmecha.nismus in axialer Richtung ver schoben wird, und in die andere,
wenn kein Betätigungsimpuls empfangen wird. Die Auslösung der axialen Verschiebung des Schaltmechanismus erfolgt dabei vorteilhaft durch die Betätigungsimpulse.
Die Erfindung umfasst auch eine Einrich- tinig zur Durchführung des erfindungsgemä ssen Verfahren:. Bei dieser Einrichtung be sitzt der Schaltmechanismus einen an einer axial verstellbaren Schaltwelle befestigten Schaltarm, und es weisen die zu betätigen- den Schaltkontakte ein Betätigungsorgan auf, das in zwei axial zueinander versetzten, senk recht zur Schalt-,vellenachse liegenden Ebe nen sternförmig angeordnete Speichen besitzt,
die mit dem Seha.ltarm zusammenwirken, wo bei die in der einen Ebene liegenden Spei chen zur Erzielung der zwei verschiedenen ,Schaltstellungen der Kontakte in Umfangs richtung des Betätigungsorganes sieh in der Dritte zwischen den in der andern Ebene lie genden Speichen befinden und die Speichen mit einem Schaltglied fest verbunden rind, das in seiner einen Lage einen zugehörigen. Seha.ltkontakt öffnet und das diesen in der andern Lage schliesst.
Mit Vorteil ist die axial verstellbare Schaltwelle durch den An ker eines Elektromagneten ver- und entrie- gelbar und erfolgt die axiale Bewegung der Schaltwelle nach der Entriegelung mittels Federkraft.
An Hand der Zeichnung wird eine Ein richtung zur Ausführung des. erfindungs gemässen Verfahrens beispielsweise näher er läutert.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Schnitt durch den mechanischen Teil eines Empfän gers und das, dazugehörige elektrische Schalt- schema, Fig. ? eine Draufsicht von unten auf me chanische Teile des Empfängers und Fig.3 die Anordnung der fernzubetäti.- genden Schalter.
In Fig. 1 bedeutet. 1 einen Synchronmotor, der über das Getriebe 2, 3 die Welle 4 an treibt. Der Schaltmechanismus besitzt einen Schaltarm 5, der an der Schaltwelle 6 be festigt ist. Die Schaltwelle 6 ist unter der Wirkung der Druckfeder 7 in axialer Rich tung verschiebbar. Sie wird in der gezeich neten obern Lage durch den Anker 8 des Elektromagneten 9 gehalten, da die Nase 10 desselben unter den zylindrischen Ring 11 der Schaltwelle 6 greift.
Die Kontakte der zu betätigenden Schalter, von denen in Fig. 3 beispielsweise sieben, Stück, 12 bis 18, ge zeichnet sind, sind im vorliegenden Beispiel radial um die Schaltwelle 6 angeordnet.
Gemäss den. Fig. 1 und 3 weisen die einzelnen Schalter je ein Betätigungsorgan für ihre Kontakte mit in zwei axial zueinander ver setzten, senkrecht zur Schaltwellenachse lie genden Ebenen sternförmig angeordneten Speichen 19 und 20 auf, wobei die in der obern Ebene liegenden Speichen 19 in Um fangsrichtung des Betätigungsorganes sich in der Mitte zwischen den in der untern Ebene liegenden. Speichen 20 befinden.
Auf der glei chen, Welle, mit der die Speichen 19 und 20 verbunden sind, sitzt ein scheibenförmiges Schaltglied 21 fest, das mit drei Aussparun gen 22 versehen, ist. Die einzelnen Schaltkon takte 12 bis 18 sind geöffnet oder gesohlos- sen@, je nachdem die Federn 12' bis 18' zwi schen oder in den Aussparungen 22 des Schaltgliedes 21 aufliegen.
Die Schaltkon takte 12 -bis. 18 können für verschiedene Schaltaufgaben verwendet werden, so zum Beispiel für die Umschaltung von Hoch- und Niedertarifzählern, Ein- und Ausschaltung von Heisswasserspeichern, Kühlschränken, Strassen,- und Treppenhausbeleuchtungen usw. Entsprechend den Schaltaufgaben können die einzelnen Empfänger mit mehr oder weniger Schaltern versehen; sein.
Zur Übertragung der Steuerimpulse wird in den angeführten Schaltbeispielen mit Vorteil das Starkstrom netz verwendet.
Ein über die Starkstromleitung 23 (Fix. 1) ankommender erster Steuerimpuls, der sog. Startimpuls, bewirkt die Einschaltung des Synchronmotors 1. Dies geschieht wie folgt: An die Starkstromleitung 23 ist das aus dem Kondensator 24 und der Spule 25 gebildete und auf die Steuerfrequenz abgestimmte Fil ter angeschlossen. Die durch den Steuer impuls an der Spule 25 bewirkte Resonanz spannung bringt den Elektromagneten 9 zum Ansprechen. Dieser zieht den Anker 8 ent gegen der Wirkung der Feder 26 an, und die Nase 10 gibt die Welle 6 frei.
Die Welle 6 bewegt sich nun unter der Wirkung der Fe der 7 mit allen an ihr befestigten Teilen in axialer Richtung in ihre untere Lage. Diese untere Lage ist durch die Gegenhaltung 27 und die dieser gegenüberliegende Zahnlücke des Kronenrades 28 definiert. Am an der Welle 6 befestigten Zahnrad 29 ist ein Iso- lierstift 30 angebracht, der beim Herunter bewegen der Schaltwelle 6 den Kontakt 31 schliesst. Dadurch wird der Synchronmotor 1 ans Starkstromnetz 23 angeschlossen.
Der Kontakt 31 wird durch die Nase 32 des He bels 33, die sich unter der Wirkung der Druckfeder 34 über einen Ansatz der obern Feder des Kontaktes 31 schieben kann, ge schlossen gehalten. Der Synchronmotor 1 treibt über die Welle 4, das Ritzel 34 und das Zahnrad 29 die Schaltwelle 6 an. Der Schaltarm 5 -bewegt sich somit an den Be tätigungsorganen der Schaltkontakte 12 bis 18 vorbei (Fig.3).
Kurz nach dem Start wird die Schalt welle 6 durch die schiefe Ebene. des ersten Zahnes 35 des sich in Richtung des Pfeils drehenden Kronenrades 28, die mit der Ge genhaltung 27 zusammenwirkt, wieder in ihre obere Lage verschoben. Die Nase 10, die nach dem Abfall des Ankers 8 an der Aussen fläche des Ringes 11 auflag, schiebt sich wie der unter den Ring 11 und verriegelt die Welle 6 in ihrer obern Lage. Bewegt sich der Schaltarm 5 in der obern Lage, so wirkt er mit den: Speichen 19 der Betätigungs organe der Schaltkontakte 12 bis 18 zusam men.
Dadurch werden dieselben in die Aus schaltstellung gebracht, da nach dem Vorbei bewegen des Schaltarmes 5 an den Schaltern die Kontaktfedern 12' bis 18' zwischen den Aussparungen. am Umfang des Schaltgliedes 21 aufliegen. Bewegt sich hingegen der Schaltarm in der untern Ebene, so wirkt er mit den Speichen 20 zusammen.
Dadurch werden die Schaltkontakte 12 bis 18 in die Ausschaltstellung gebracht, da<B>,</B> nach dem Vorbeibewegen des Schaltarmes 5 an den Schaltern die Kontaktfedern 12' bis 18' in den Aussparungen 22 des Schaltgliedes 21 aufliegen. Jeder Schalter kann nun in die eine oder andere von den zwei möglichen Schaltstellungen gebracht oder darin belas sen, werden, je nachdem sich der Schaltarm 5 in der obern oder untern Ebene an ihm vorbeibewegt. Die; sei an Hand eines Bei spiels näher erläutert.
Es sollen der Schalter 12 geschlossen, der Schalter 13 geöffnet und die übrigen Schal ter 14 bis 18 in ihren gezeichneten Schaltstel lungen gelassen werden. Zu diesem Zwecke muss kurz vor Erreichen der in Fig. 3 gestri chelten Lage des Schaltarmes 5 ein Betäti- gUngsimpuls das Ansprechen des Elektro magneten. 9 und somit die Ent.riegelung der Welle 6 bewirken. Der Schaltarm 5 bewegt sich dann in der in Fig. 1 strichliert gezeich neten untern Lage und bewirkt somit, in Zu sammenarbeit mit einem der Speichen 20 eine Drehung des Schaltgliedes 21 um 60 .
Dadurch fällt die Kontaktfeder 12' in eine der Aussparungen 22, und der Schaltkontakt 1 2 wird geschlossen. Die Zähne 35 des Kro- nenrades 28 sind so angeordnet, dass, wenn der Hebel 5 vor einem der Schalter steht, die Schaltwelle 6 in ihre untere Lage verschoben werden kann und dass kurz nach dem Vorbei bewegen des Schaltarmes 5 an einem der Schaltkontakle die Welle 6 und somit mich der Schaltarm 5 wieder in ihre obere Lage gehoben werden. Zur Öffnung des Kontaktes 13 ist kein Betätigungsimpuls nötig. Der Schaltarm 5 bewegt sieh in der obern Lage am Kontakt 13 vorbei.
Da er dabei auf eine der Speichen 19 trifft, wird das betreffende Schaltglied 21 um 60 gedreht, und die Kon taktfeder 13' kommt zwischen zwei Ausspa rungen 22 am Umfang desselben zu liegen. Der Schaltkontakt 13 wird geöffnet. Die Kontakte 14 bis 16 müssen offen bleiben, ihr Schaltglied 21 darf durch den Schaltarm 5 nicht gedreht werden. Dies ist der Fall, wenn keine Betätigungsimpulse gesendet wer den und der Schaltarm 5 sich in der obern Lage an diesen Schaltern vorbeihewegt, wo ihm keiner der Speichen 19 im \ÄTege steht.
Die Schaltkontakte 17 und 18 müssen be fehlsgemäss geschlossen bleiben:. Wenn sich der Seha.lta.rzn in seiner obern Lage an ihnen vorbeibewegen würde, so würde er jeweils auf eine Speiche 19 treffen, was nach oben Ausgeführtem ein Öffnen dieser Kontakte zur Folge hätte. Es sind also zur Belassung der Kontakte 17 und 18 in ihrer Einschalt stellung entsprechende Betätigungsimpulse zur Auslösung der Verschiebung des Schalt armes 5 in seine untere Lage, wo ihm keine Speichen 20 im 'N#@'ege stehen, nötig.
Im vorliegenden Beispiel entspricht der Sendung eines Betätigungsimpulses die Ein- ,chaltstellung und keinem Betätigungsimpuls die Ausschaltstellung. Die Erfindung ist aber nicht an diese Lösung gebunden.
Die zeitgerechte Sendung der Betätigunge- irnpulse bereitet keine Schwierigkeiten und kann zum Beispiel ohne weiteres im Sender durch einen synchronlaufenden Wähler ge steuert werden.
Bei Erreichen der in Fig.3 ausgezogen gezeichneten End- oder Startstellung des Scha.ltaxmes 5, das heisst nach einer Umdre hung der Schaltwelle 6, wird der Synchron motor 1 wieder selbsttätig stillgesetzt. Dies geschieht wie folgt: Das Zahnrad 29, von dem in Fi<B>el</B>-. 2 eine Draufsicht von unten ge zeichnet ist, besitzt einen keilförmigen Stift. 36 und acht auf einem Kreis angeordnete Aussparungen 37. Diese Aussparungen 37 entsprechen den sieben Schalterstellungen und der Startstellung. Das Zahnrad 29 ist in der Startstellung gezeichnet. In dieser Stel lung ragt ein an der obern Kontaktfeder des Kontaktes 31 befestigter Isolierstift 38 in die erste Aussparung 37 des Zahnrades 29.
Da sich das Zahnrad 29 bei jedem Betätigungs impuls nach unten bewegt, muss in d@emsel- ben bei jeder Schaltarmstellung eine Ausspa i ung 37 vorhanden sein, damit der Isolier- stift nicht anstösst.
Bewegt sich der keilför- rnige Stift 36 kurz vor Erreichen der Start- stellung in Richtung des Pfeils mit seiner abgeschrägten Fläche am obern abgebogenen Teil des Hebels 33 vorbei, so wird die Nase 32 von der obern Kontaktfeder des Kontak tes 31 gelöst. Der Kontakt 31 kann jedoch erst öffnen und so den Motor 1 vom Netz 23 abschalten, wenn der Isolierstift 38 in die entsprechende Aussparung 37 hineingleiten kann.
Dies erfolgt stets etwas später als die Lösung der Nase 32, um so zu gewährleisten, d'ass sich beim Stillstehen des Synchron motors 1 der konische Stift 36 bereits wieder am Hebel 33 vorbeibewegt hat (Fig. 2),.
Das beschriebene Verfahren hat den Vor teil, dass die Leistung der Steuerimpulse nur zur Auslösung aller notwendigen Schaltvor gänge herangezogen wird. Die zur Bewegung der Achse 6 und damit zum Antrieb des Schaltarmes zur Drehung der Schaltglieder und Rückführung der Schaltwelle in ihre obere Lage benötigte, verhältnismässig grosse Antriebsleistung kann hingegen ein und dem selben Elektromotor entnommen. werden.
Der letztere kann einfach und wirtschaftlich mit genügender Leistungsreserve gebaut werden, während das Ühertragen von grossen Steuer- leistungen einen wirtschaftlich grossen. Auf- wand erfordern würde.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur elektrischen Fernsteue- rung von elektrischen Schaltern, wobei vom Sender aus ein Startimpuls und in vorbe- stimmten Zeitabständen Betätigungsimpulse gesendet werden und wobei am Empfangsort ein um eine Achse drehbarer Schaltmechanis mus nach Empfang des Startimpulses an einer Reihe von zu betätigenden Schaltern vorbeibewegt wird, dadurch gekennzeichnet,dass diese Schalter wahlweise in eine von zwei Schaltstellungen gebracht werden kön nen, und zwar in die eine, wenn, während sich der Schaltmechanismus im Bereich eines dieser Schalter befindet, ein Betätigungs- impuls empfangen und dadurch der Schalt mechanismus in axialer Richtung verschoben wird, und in die andere, wenn kein Betäti gungsimpuls empfangen wird.Il. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltmechanismus einen an einer axial verstellbaren Schaltwelle befestigten Schaltarm besitzt und dass die zu betätigenden SchaItkontakte ein Betätigungs organ aufweisen, das in zwei axial zueinan der versetzten, senkrecht zur SchaItwellen- achse liegenden Ebenen sternförmig angeord nete Speichen besitzt, die mit dem Schaltarm zusammenwirken, wobei die in der einen Ebene liegenden Speichen,zur Erzielung der zwei verschiedenen Schaltstellungen der Kon takte, in Umfangsrichtung des Betätigungs- organes sich in der Mitte zwischen den in der andern Ebene liegenden Speichen befinden und die Speichen: mit einem Schaltglied fest verbunden sind, das in seiner einen Lage einen zugehörigen Schaltkontakt öffnet und das diesen in der andern Lage schliesst. UNTERANSPRtrCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die axiale Ver schiebung des Schaltmechanismus durch die Steuerimpulse ausgelöst wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltmechanismus durch einen Syn chronmotor angetrieben wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schaltmechanismus durch die Wirkung des Startimpulses in Betrieb gesetzt und, nachdem er alle zu betätigenden Schalter abgeschritten hat und in seine Aus gangslage zurückgekehrt ist, wieder selbst tätig stillgesetzt wird. 4.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass in den Empfangsapparaten der Antrieb aller zur Ausführung der Schalt. befehle notwendigen Schaltvorgänge durch ein und denselben Elektromotor erfolgt, und dass nur die Auslösung dieser Schaltvorgänge durch die Steuerimpulse bewirkt wird. 5. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die zu betäti- genden Schaltkontakte radial zur Schalt welle angeordnet sind. 6.Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die axiale Bewegung der Schalt welle nach deren Entriegelung mittels Feder kraft erfolgt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5 und 6, gekennzeich net durch einen Elektromagneten, durch des sen Anker die axial verstellbare Schaltwelle ver- und entriegelbar ist. $.Einrichtung nach Patentampruch II und, Unteransprüchen, 5 bis 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die axiale Rückführung der Schaltwelle nach erfolgter Entriegelung und nach Passieren eines Schalters durch eine mit einer Gegenhaltung zusammenwirkende schiefe Ebene erfolgt.. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die schiefe Ebene sich am einseitig abgeschrägten Zahn eines Kronen rades befindet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH259225T | 1945-10-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH259225A true CH259225A (de) | 1949-01-15 |
Family
ID=4473022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH259225D CH259225A (de) | 1945-10-03 | 1945-10-03 | Verfahren und Einrichtung zur elektrischen Fernsteuerung von elektrischen Schaltern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH259225A (de) |
-
1945
- 1945-10-03 CH CH259225D patent/CH259225A/de unknown
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