CH259261A - Schaltungsanordnung zur Amplitudenregelung. - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Amplitudenregelung.

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CH259261A
CH259261A CH259261DA CH259261A CH 259261 A CH259261 A CH 259261A CH 259261D A CH259261D A CH 259261DA CH 259261 A CH259261 A CH 259261A
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Fides Gesellschaft Beschraenk
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Fides Gmbh
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising

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Description


  Schaltungsanordnung zur     Amplitudenregelung.       Bei der     Sprachübertragung,        insbesondere          über        Fernsprechverbindungen,    ist die Laut  stärke des     ankommenden    Gespräches infolge  der unterschiedlichen     D'ä#mpfung    ,

  der verwen  deten Leitungen oder     drahtlosen    Übertra  gungsstrecken häufig starken Schwankungen       unterworfen.    Auch ergeben sieh durch     ver-          schieden    lautes     Sprechen        während'    eines Ge  spräches     unerwünschte        Lautstärkeschwan-          kungen.    Für     viele    Zwecke ist     jethoch    eine       durchechnittlieh        immer          Laut-          ,stärke    erforderlich,

   um Übersteuerungen von  Verstärkern,     Sendlern,        Aufzeichnungsgeräten     .oder     dergleichen    zu vermeiden. Auch eine zu       geringe        Lautstärke        mussi    mit     Rücksicht    auf  den Störpegel     vermieden    werden. Geräte zur  Erzielung einer     möglichst    gleichbleibenden       Lautstärke        sind-    all     sagenan.nte        Amplituden-          regler        bekanntgeworden.     



  Die     Amplitu,denregler    dürfen die Dyna  mik der Sprache, d. h. normale     LautGtärke-          unterschiede,    wie sie     innerhalb    einzelner  Worte oder Silben vorkommen, nicht beein  flussen. Es     soll    lediglich das     durchschnitt-          liche        Sprachvolumen    auf     einen,        konstanten     Wert eingeregelt werden.  



       Bekannte        Schaltungen    sind     jedoch    nicht  in der     Lage,    die an einen     Amplitudenre.gler     zu stellenden     Anforderungen        sämtlich    zu er  füllen. Dies soll an     Handi    der     Fig.    1-3. im       folgenden    näher erläutert werden.

   Von     Fig.    1       seien        zunächst    nur die     Schaltelemente    1, 2,       3,    4     und        81        in        Betracht     die eine    bekannte Schaltung zur     Amplitudenregelung          darstellen.        Zwischen        deim    Eingang, E und dem  Ausgang A der     Regelschaltung    sind das     Re-          geil:glied    1 und der     Verstärker    2, eingeschaltet.

    Das Regelglied 1 'kann durch einen gesteuer  ten Regelverstärker oder     @dureh    ein gesteuer  tes     Dämpfungsglied,    beispielsweise einen       Gleichrichter,        gebildet    werden. Die Schalt  elemente zur Erzeugung ,der Steuerspannung  sind, vor dem     Regelglied    abgezweigt, so     dass     es sich bei dem     dlargestellten        Beispieil    um  einen     sogenannten    Vorwärtsregler     handelt.     Die     nachfolgend    angestellten Überlegungen  treffen jedoch auch auf die bekannten Rück  wärtsregler zu.  



  In     Fig.        2     ist die     Kennlinie    des gesteuerten       Regelgliedes.    1 dargestellt, und zwar ist die  Ausgangsspannung     U,    :des Gliedes in Abhän  gigkeit von     dier        Einbgganbo!sspannung        U1    auf  getragen. Innerhalb eines     gewissen    Bereiches  bleibt also die     Ausgangespan.nung        unabhän-          @gig        von    der Grösse der Eingangsspannung  konstant.

   Die vordem Eingang     "d@es    Regelglie  des     alb:gezwesgte    Spannung wird in dem Ver  stärker 3 verstärkt und im Gleichrichter 4  gleichgerichtet. Die     bleichgerichtete    Span  nung steuert über den Gleichstromverstärker  8 das     Regelglied;.        Das    Glied 4 hat eine An  sprechzeit von,     mittlerem    Wert, z. B. von  etwa 2 sec, und eine     Naehwirkze    t von grossem  Wert, z. B. von etwa<B>20'</B> s     -ec.     



  Essei     angenomnnen"dass    an. die Schaltung  eine     Einganbms,spannung        Ur        angelegt    wird,      deren Verlauf in     Fig.        3a    in. Abhängigkeit von  der Zeit t     dargestellt    ist.

   Die Ausgangsspan  nung erhält dann den in     Fig.    3b     ,dargestell-          ten    Verlauf.     Infolge    der langen Ansprech  zeit des Gliedes 4     stellt    sich -der zur Regelung  des Regelgliedes 1     erforderliche        Steuerstrom     nur     langsam    ein, so dass die Ausgangsspan  nung     auch    nur langsam     heruntergeregelt    wird.

    Dies ist     aus    dem allmählich     abfallenden          Amplitudenverdauf    in     Fig.    3b     ersichtlich.     Wird die     Eingangssipannung        abgeschaltet    und  nach der Zeit t' wieder eingeschaltet     (vgl..          Fig.        3U),    so     stellt    sich infolge der langen       Nachwirkzeit    des     Gliedles    4     sogleich    die rieh  tige     Ausgangsspannung    ein.  



  Ein derart gebauter     Ampl'itudenregler     würde nicht befriedigend     arbeiten,    da     nach     jeder Pause, die     länger,dauert    als. die     Nach-          wirk@zeit        des    Gliedes 4, zunächst eine     Über-          steuerung    der nachfolgenden Geräte eintre  ten würde. Dies könnte an sich durch eine  Verringerung der     Anspre-ohzeit    des Gliedes 4       verhindert    werden.     .Dies    ist jedoch nicht mög  lich, da sonst jeder     -kurz;d@auernde    Impuls,  z. B.

   Schaltstösse,     gelegentliche    sehr laute       Sprachspitzen        usw.,    während der sehr grossen       Naehwirkzeit        ,des        Gliedes    4 -die     richtigle    Ein  regelung für lange Zeit     fälschen    würden.  Anderseits kann     auch        ,die        Nachwirkzeit    nicht       verkürzt        werden,    de sonst die Dynamik der       Sprache        verändert    würde.

      Die     erfindungsgemässe    Schaltungsanord  nung zur     Amplitudenregelungdurch        Steue-          rung        smindestens    eines     Regelgliedes    mit Hilfe  einer     durch    Gleichrichtung einer mit der zu       regelndlen        Spannung    in     eindeutigem    funktio  nellem Zusammenhang stehenden Spannung  erhaltenen     Regelspannung    ist -dadurch     ge-          kennzeichnet,

          dass    zu dieser     hegelsplannung     mindestens eine weitere     Regelspannung    ad,  diert wird, die durch     Differenzbildung    aus       Steuerspannungen    gewonnen     ist,        welche    in       Stromkreisen.    mit     voneinander        abweichenden          Zeitkonstanten    durch     Gleichrichten    der mit  der zu regelnden Spannung in eindeutigem  funktionellem     Zusammeühangetehend!en    Span  nung erzeugt     werden.            Unter,

  der    mit der zu     regelnden    Spannur  in eindeutigem funktionellem Zusammenhang  stehenden.     Spannung        soll    bei der     Vorwärts-    ;       regelung    ein Teil der zu regelnden     Spannung     und bei der     Rückwärtsregelung    ein Teil der       geregelten    Spannung     verstanden        werdlen.     



  Im     folgenden        .sind    an Hand: der Figuren       Aueführungsbeispiele    des     Erfindungsgegen-          standess    näher erläutert. Nach     Fig.    1 wird  .die aus den     Gliedern    1, 2,     3@,    4 und 8     beste-          hende    bekannte Schaltung durch die Glieder  5, 6, 9 und 7 ergänzt.

   5, und 6 sind Gleich  richter, von     denen    der     Gleichrichter    6- prak  tisch     dieselben        Zeitkonstanten        aufweist    wie  .der Gleichrichter 4, d. h.

   die     Nachwirkzeit     hat einen grossen Wert (grösser     als    15 sec)       und    die     Anssprechzeit    einen     mittleren    Wert  (1-5     sec).    Der     Gleichrlahter        5@    ,dagegen hat  eine kurze     Ansprechzeit    (weniger als 50     m/sec)     und eine     verhältnismässig    kleine     Nachwirk-          zeit        (100-5s00        m/,sec).    In.

       #de#m    Netzwerk 9       wird)    die     Differenz    der     von    den Gleichrich  tern 5 und 6 .gelieferten. Spannungen     gebil-          -det.    Diese     Differenzspannung    ist über den       Verstärkergleichrichter    7 an den Eingang des       Gleichstromverstärkers.    8, derart     angelegt,        dass     sie sieh zu :der von. dem Gleichrichter 4 ge  lieferten. Spannung     addiert.     



       Es.    sei     angenommen,        @d@ass,        beispielsweise    in  folge geringer Dämpfung :des Übertragungs  weges oder     ha,utes    Sprechen eine verhältnis  mässig grosse     Eingangsespannung    dem     Ampli-          tudenregler        zugeführt    wird. Die von     dem        f     Kreis 5     ,gelieferte        Steuerspannung        U5    hat  dann den in     Fig.    4 gezeichneten Verlauf.

   Die  von dem Glied     -6-    gelieferte Steuerspannung       U,    zeigt dagegen infolge der .grösseren     An-          spreehzeit    und) der     längeren        Nachwirkezeit.    ;       fiere    in     F'ig.    5     @d(argiestellten    Verlauf in Ab  hängigkeit von der Zeit.

   Die in     de@m    Netz  werk 9 gebildete     Differenzspannung        U,,   <I>U,,</I>  ändert     sieh    dann in     Abhängigkeit    von der  Zeit t in der aus.     Fig.    6:     durch        .die    angezogene  Kurve     ers'ichtliehen    Weise.

   Es ist dabei vor  ausgesetzt, dass: die beider     Differenzbildung     entstehenden negativen     Spannungsanteile    der       Differenzspannung        unterd'rüekt    sind.     Dies          läss,t    sich     beispielsweiee,dbdhrch        -erreichen"dass         die     Differenzspannung    auf das Gitter der  Röhre des     Verstärkergleiehrichters    7     begeben     wird, deren Arbeitspunkt so gewählt ist, dass  negative Anteile unterdrückt werden.

   Dies  ist in     Fig.    7     beispiels,#veise        darbeste.llt.    Der  Anodenstrom     1a    kann nur bei     dem    Gitter     auf-          ged,rück'ten    positiven     Differenzspannungen     fliessen.

   Es 'ist     einleuchtend,    dass bei Hinzu  fügen der     Spannung        (Ui-I',;)    zu der vom       Gleichriehter    4     gelieferten        Spannung        L'.k,     deren Verlauf in     Fig.        3e    dargestellt ist, die  aus     F'i"g.    3b ersichtliche störende Überhöhung  der     Ausgangsspannung        LTA        während    der     An-          sprec.hzeit.    des Gliedes 4     vermieJen    wird.

         Durch    die     Schaltung    nach     Fig.    1 wird also  der zu einer     Übersteuerung    der     angeseh@osse-          nen    Geräte führende Nachteil der bekannten       Schaltungen    beseitigt, ohne dass, die Dynamik  der     Sprache        wecsentlieh    verändert wird.  



  Diese     Schaltung    bietet     ,dien    weiteren Vor  teil, dass die Stärke der Begrenzung besonders  lauter     Spraehspitzen    durch Veränderung des  Verhältnisses der Grösse der Steuerspannun  gen     U@    und     LT,;        belie@.big        eingestellt    werden  kann.

   Bei     den    den     Fig.    4-6 zugrunde     ge:le        fi-          ten    Verhältnissen     würdlen        beeis        pielsweise    mach  Ablauf der Ansprechzeit des Gliedes 4 die  anfangs gezeichneten normalen Sprachspitzen  unverändert übertragen werden, während die       a.m    Ende der Kurve     (Fi-.    4)     gezeiehnete     grosse     Spraohspitze    infolge der an dieser  Stelle     vorhandenen,

      die negativen Anteile  nicht aufweisenden     Differenzspannung        L%    bis       ZIb        (vgl.        Fig.    6) begren=zt würde.  



  Dadurch, dass gemäss     Fig.    7 die negativen  Anteile der     Differenzspannung        U;,        LT,;        unter-          drüekt        sind,    wird ein plötzliches und für  längere Zeit     anhaltendes    Heruntergehen der       Eingangsspannung        rrE    erst nach Ablauf der       Nachwirkzeit    des Gliedes 4,<B>d</B>. h. nach länge  rer Zeit (etwa nach     \?0    sec), ausgeglichen.

   Für  viele     Zwecke    ist, jedoch erforderlich, einen       derartigen        Ausgleich    schneller herbeizufüh  ren. Dies kann in folgender Weise geschehen:       Nach    der in     Fig.    8 dargestellten Schaltung,  die der     Einfachheit    halber     nurüie    Teile 4, 5,  6, 9, 7 und 8 der     Schaltung    nach     Fi;

  g.    1  'enthält. wird die von dem Netzwerk 9 gebil-    Bete     Differenzspannung    einem     weiteren        Ver-          stärkergleichriehter    10     zugeführt.    Die Zu  führung erfolgt mit einer derartigen Polari  tät,     dass    in diesem     Verstärkergleichriehter     nicht die negativen,     sondern    -die     positiven     Anteile der     Differenzspannung    unterdrückt  werden.

   Die     Ausgangsspannung        U,a        ides        Ver-          stärkergleichriehters    10 zeigt also     den.    aus       F'ig.    10     ersichtlichen    Verlauf, wenn     eine        Ein-          ga.ngsspannunb        UE    von     Jem    darüber in     Fi:g.    9       dargestellten    Verlauf     zugeführt    wird.

   Die  Steuerspannung     Ulo    wird zu der von dem       Verstärkergleiehrichter    7 gelieferten     Steuer-          spaununb,        deren    Verlauf dem in     Fig.    6 punk  tiert dargestellten entspricht, hinzugefügt.  Dies hat zur     Folge,    dass die zu geringe Laut  stärke während der Zeit t"     (Fig.    9) ausge  glichen wird.

   Die Zeitkonstante     dee    Gliedes  10 wird' dabei so gewählt,     dass    .die Dynamik  der Sprache nicht     z11    stark     be.einflusst    wird,  d. h. die     Ansprechzeit    wird zu etwa 5 sec ge  wählt. Damit ein     nachfolg        nder    Anstieg der,       Lautstärke    nicht zu einer     Ü%ersteuerun.g    führt.

    erhält. das Glied 10 eine. geringe     Na.ohwirkzeit     von etwa     ?i0.0        m/sec.    Auf diese Weise und  durch geeignete Wahl, dies     Grössenverhältnis-          ses    der     Spannungen    von den Gliedern 5 und 6       kann.    erreicht werden,     @dass        dias        HerunteTregeln     nicht zu häufig ,geschieht.

   Der Anschluss des       Eingangskreis    es des     Verstärkergleiehrichters     10 kann auch vor dem     differenzbildenden          Netzwerk    9     vorgenommen        werdeni.    Man. er  hält dann die     Möglichkeit,    auf den     Verstär-          kergleichriehter    10 ein anderes.

   Verhältnis der  Spannungen     Th    und     U,        einwirken    zu lassen  als auf den     Verstärkerg:leichriehter    7, indem  man     gesonderte        Glieder    5 und 6 verwendet.  



  Um zu verhindern,     da.ss    das Gerät     währe-md     .der Sprechpausen sogleich     hochregelt,    kann  eine     Vorriehtung    vorgesehen     -,verdien,    die beim  völligen     Aufhören    der     Sprache        beispiels@veise     mit Hilfe eines Relais den     Verstärkergleich-          richter    10     unwirksam        maeht.     



  Das     besehriebene    Gerät würde bei länge  ren     Spreehpausen,    die über die     Nachwirkzeit     des Gliedes 4 hinausgehen, auf     grösste    Ver  stärkung     einregeln.        Um    die damit verbunde  nen     Nachteile,    wie grosse     Geräuschlautstärke         am     Ausgang,        Gefährdung    der Stabilität des  Sprechkreises usw., zu vermeiden, kann eine       zusätzliche    Einrichtung     vorgesehen        werden,     ,

  die bei zu hohen Geräuschen eine     Herunter-          regelsung        bewirkt.     



  Bei der in     F'ig.    1-     ,dlargestel.lten    Schaltung  ist     eine        Vorwärtsregelum,g    angewendet wor  den. Eine Verminderung der unter     Umotän-          -den    hierbei     auftretenden    grossen     Anderungen     .der Steuerspannungen     kann:        erzielt    werden,  wenn, wie in     Fig.    10 s     heniatis,ch        angedeutet,     eine     zusammengesetzte    Vor- und     Rückwärts-          regelun;

  g    zur Anwendung kommt. Es     sind     hier zwei     Regelglieder    1 und 1'     vorgesehen,          die    von     dler        Ausgangsspannung    des     Gleich-          stro:m@verstärk:ers,    $     gesteuert    werden. Vordem       Gleioh.strornveretärker    8 sind die in Zusam  menhang mit     Fi,g.    1 .näher     erläuterten    Glieder  4, 5, 6, 7     und    9     s:Ghematis:ch    angedeutet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zur Amplitudeu- regelung :durch Steuerung mindestens eines Regelgliede @ mit HiTfe einer durch Glei:
    ch- riehtung einer mit. der zu regelndem, Spannung in einsdeutigem funktionellem Zusammenhang stehenden Spannung erhaltenen Regelspan nung, dadurch gekennzeichnet, dass zu dieser Regelspannum.g .mindestens eine weitere Re gelspannung addiert wird, die durch Diffe renzbildung aus Steuerspannungen- gewonnen ist,
    weIch.e in Stromkreisen mit voneinander abweiehend'en Zeitkonstanten, durch Gleich- riohten der mit des zu regelnden Spannung in eindeutigem funktionellem Zusammenhang stehenden Spannung erzeugt werden;, UNTERANSPRüCHE: 1. Schaltungsanordhung nach Pate:ntan- spruth, dadurch gekennzeichnet, :
    dass zu der erstgenamnten Regelspannung eine weitere Regelspannung addiert -wird, :die :dur:ch Diffe renzbildung aus: zwei Steuerspannungen ge wonnen wird, von denen,die :eine einem Strom kreis (6) entnommen wird, dessen Zeitkon- stanten :d'e@n:
    en des die zuerst gemannte Regel- spannun,g erzeugenden Stromkreises (4) prak- tisch gleich sind, während,die andere in einem dmitten Stromkreis ,(5@) mit kürzerer Ansprech zeit als die der andern genannten Stromkreise (4, 6) gebildet wirdl. '2 i. SchaIbungsanordmung nach Unteran- ;
    sprurh 1, dadurch gekennzeichnet, dass' die beiden Stromkreise (4 und<B>0</B> gleicher Zeit konstanten Nachwirkzeiten von mehr als 15 sec bei Ansprechzeiten von 1-5 sec auf- weissen. , B.
    Sehaltungsa.nordnung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeiohuet, dass der dritte Stromkreisi (5) eine Ansprechzeit von weniger als, 50- m/sec und Beine Naehwirkzeit von 100-5-0'0 m/eec aufweist 4.
    Schaltungsanordnung nach Untera.n- spruch 1, dadurch gekemn@zeiehnet, :diass nega tive Spannungsanteile, die beider Differenz bildung der heid:en Steuerspannungen entste hen, unterdrückt werden. 5. S:ohaltungss@anordnun;g nach Unteran- spru.ah 4, :
    dhdurch gekennzeichnet, dass die Unterdrückung der negativen Spannungsteile daJureh erfolgt, dass, die. Differenzs@pannuug einer Röhre mit derart gewähltem Arbeits punkt zugeführt wird, :dass negative Anteile .der Differenzspannung von .der Röhre nicht übertragen werden.
    6. Scha-ltüngsanordnung nach Unteran- spruch 1, :dadurch :gekennzeichnet, dass das Verhältnis .der die Differenzspiannung'bild'en- den Steuerspannungen einstellbar ist. 7, Sch@wltungs,au@ordnung nach Unteran- s^hru-ch 1, da@d@uTCh .gekennzeichnet, @d!assi zu :
    der ms den zwei Steuerspannungen gebildeten Differenzspannung, die nur positive Span nungsanteile enthält, noch eine weitere, aus diesen zwei Steuerspannungen gebildete, nur negative Spannungsanteile enthaltende Diffe renzspannung über einen, vierten Stromkreis (10-) zugefügt wird, der eine Ansprechzeit:
    aufweist, die länger ist als -die @d:e i -dritten Stromkreises (5), jedoch kürzer als, die Nach- wirkzeit -des die erstgenannte Regelspannung erzeugenden Stromkreises (4).
    B. Soha'ltungsanordnung nach Unteran- spruch 7, gekennzeichnet @Iuroh eine Seha-It- vorrichtung, die beim völligen Aufhören der Sprache den vierten Stromkreis<B>(</B>10) unwirk sam macht.
    9. Schaltungsanordnung naeh Unteran spruch l., .da-dureli .bekennzeichnet, dass eine Vor- und Rück@värtsregelun- zur Anwendung kommt.
    10. Schaltungsanordnung nach Unterari- spruü,h 1, bekennzeiehnet durch Mittel, welche hei Vorhandensein einer zu hohen Geräu.sch- lauts,t,ä.rke eine Herabregelun,b bewirken.
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