CH259373A - Radiateur de chauffage central à vapeur. - Google Patents

Radiateur de chauffage central à vapeur.

Info

Publication number
CH259373A
CH259373A CH259373DA CH259373A CH 259373 A CH259373 A CH 259373A CH 259373D A CH259373D A CH 259373DA CH 259373 A CH259373 A CH 259373A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
formula
parts
dye
phthalocyanine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Vymetal Frantisek
Original Assignee
Vymetal Frantisek
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vymetal Frantisek filed Critical Vymetal Frantisek
Publication of CH259373A publication Critical patent/CH259373A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D9/00Central heating systems employing combinations of heat transfer fluids covered by two or more of groups F24D1/00 - F24D7/00
    • F24D9/02Hot water and steam systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum  Färben oder Bedrucken von natürlichen oder synthetischen       Textilfasermaterialien    mit wertvollen neuen     Phthaloeyanin-          Reaktivfarbstoffen    der allgemeinen Formel  
EMI0001.0004     
    worin     Pc    den Rest eines gegebenenfalls metallhaltigen       Phthalocyanins,    R, und     R2    einzeln Wasserstoff,     Alkyl,          Cycloalkyl.        Aralkyl    oder     Aryl,    bzw.

   zusammen einen gege  benenfalls durch     Heteroatome    unterbrochenen     Alkylenrest,     R3 Wasserstoff oder einen     Substituenten,        R,,    und     R5    Was  serstoff oder einen     Substituenten    und Z einen     Dihalogen-          pyrimidyl-,        Trihalogenpyrimidyl-    oder     Dichlorchinoxalin-          carbonyl-Rest    bedeuten, a und c für eine Zahl von 1-3 und  b für eine Zahl von 0-2 steht, wobei     a+b+c    : 4 ist.  



  In Farbstoffen der Formel (I) ist jede     Sulfonsäure-    bzw.       Sulfonamidgruppe    an einen anderen     Benzolring    des     Phthalo          cyanins    in 3- oder     4-Stellung    gebunden. Der     Phthalocyanin-          rest        Pc    kann metallfrei sein, ist jedoch vorzugsweise metall  haltig. Als Metalle kommen Kobalt, Nickel und Kupfer in  Betracht.  



  Die     Alkyl-,        Cycloalkyl-,        Aralkyl-    und     Arylreste    können  weitere     Substituenten    aufweisen.  



       R3-R5    stehen vorzugsweise für Wasserstoff.  Geeignete     Alkylreste    sind insbesondere     C,-CS-Alkyl-          reste,    wie     Methyl,    Äthyl,     Propyl,        Butyl    und     Amyl.    die gege  benenfalls beispielsweise durch OH,     COOH,        S03H    substi  tuiert sein können, wie     ss-Hydroxyäthyl,        y-Hydroxypropyl,          ss,y-Dihydroxypropylund        Pentahydroxyhexyl,ss-Carboxy-          äthyl,

          ss-Sulfoäthyl.    Geeignete     Cycloalkylreste    sind     insbeson          dere        Cyclohexyl,    geeignete     Aralkylreste,    insbesondere gege  benenfalls weitersubstituierte     Benzylreste,    geeignete     Aryl-          reste    sind insbesondere     Phenyl    und     Naphthyl,        Chlorphenyl,          Methoxyphenyl,        Sulfophenyl    und     Carboxyphenyl.    R,

   und       R2    können zusammen auch beispielsweise für       -CH2CH20CH2CH2-    oder     -CH2CH2CH2CH2CH2-          stehen.     



  Unter den oben angegebenen     Reaktivgruppen    Z werden  solche verstanden, die eine oder mehrere reaktive Gruppen  oder     abspaltbare        Substituenten    aufweisen, welche beim Auf  bringen der Farbstoffe auf     Cellulosematerialien    in Gegen  wart säurebindender Mittel und/oder unter Einwirkung von  Wärme mit den     Hydroxylgruppen    der     Cellulose    oder beim  Aufbringen auf     Superpolyamidfasern,    wie Wolle, mit den  NN-Gruppen dieser Fasern unter Ausbildung     kovalenter     Bindungen zu reagieren vermögen.  



  Im einzelnen sind beispielsweise zu nennen:     Di-    oder       Trihalogenpyrimidinylreste,    wie     2,4-Dichlorpyrimidinyl-6-,          2,4,5-Trichlorpyrimidinyl-6-;        2,3-Dichlorchinoxalin-          6-carbonyl-    und     2,4-Dichlorchinazolin-7-    oder     -6-carbonyl-          sowie    die entsprechenden Brom- und     Fluor-Derivate    der  oben erwähnten chlorsubstituierten     heterocyclischen    Reste,  unter diesen beispielsweise     2,6-Difluor-4-pyrimidinyl,          2,6-Difluor-5-chlor-4-pyrimidinyl,

          2-Fluor-5,6-dichlor-          4-pyrimidinyl,        5-Brom-2-fluor-4-pyrimidinyl,        2,5,6-Tri-          fluor-4-pyrimidinyl,        2,6-Difluor-5-brom-4-pyrimidinyl,          2-Fluor-5-chlor-4-pyrimidinyl,        2-Fluor-6-chlor-4-pyrimi-          dinyl.       Die neuen Farbstoffe (1) können durch Kondensieren  geeigneter Ausgangsmaterialien dargestellt werden.

   Vor  zugsweise arbeitet man derart, dass man in Farbstoffen der  Formel  
EMI0001.0102     
    worin     Pc,        R,-R5,    a, b und c die in Formel (1) angegebene  Bedeutung haben, die endständige Gruppe
EMI0001.0105  
   in an sich  bekannter Weise durch Umsetzen mit geeigneten Reaktiv  komponenten     X-Z    in eine Gruppierung
EMI0001.0107  
   umwandelt.  worin Z die angegebene Bedeutung hat und X einen     abspalt-          baren        Substituenten    darstellt.

   Die Oberführung der     Amino-          gruppe   
EMI0001.0113  
   in die Gruppierung
EMI0001.0114  
   ist im allgemeinen  eine     Acylierungsreaktion.    die in wässrigem,     wässrig-organi-          schem    oder organischem, bevorzugt schwach saurem bis  schwach alkalischem Medium bei Temperaturen von bei  spielsweise     0-80     C durchgeführt wird.  



  Hierfür geeignete     Reaktivkomponenten        X-Z    sind solche,  die den vorgenannten     Reaktivgruppen    Z zugrunde liegen,  d. h, im allgemeinen die     Halogenide,    insbesondere die Chlo  ride der genannten     Acylkomponenten    Z.  



  Aus der grossen Zahl der zur Verfügung stehenden Ver  bindungen seien hier auszugsweise erwähnt:       Tetrahalogenpyrimidine,    wie     Tetrachlor-.        Tetrabrom-          oder        Tetrafluor-pyrimidin,        Trihalogenpyrimidine,    wie       2,4,6-Trichlor-,        -Tribrom-    oder     -Trifluorpyrimidin,          2,6-Difluor-4-chlorpyrimidin,        2,4,6-Trifluor-5-chlorpyrimi-          din,        2.4-Difluor-5,6-dichlor-    oder     -dibrornpyrimidin,

            4,6-Difluor-2,5-dichlor-    oder     -dibrompyrimidin,        2,6-Difluor-          4-brompyrimidin,        2,4,6-Trifluor-5-brompyrimidin,        2.6-Di-          fluor-5-chlorpyrimidin;

            Pyrimidin-Reaktivkomponenten    mit     abspaltbaren        Sul-          fonylgruppen,    wie     2-Methylsulfonyl-4,5-dichlor-6-methyl-          pyrimidin,        2-Methylsulfonyl-4,6-dichlorpyrimidin,        2-Methyl-          sulfonyl-4,5-dichlorpyrimidin,        2-Methylsulfonyl-4-chlor-          5-brompyrimidin,        2-Phenylsulfonyl-4,5-dichlorpyrimidin;

       weitere     heterocyclische        Reaktivkomponenten    mit beweg  lichem Halogen sind u. a.     2,3-Dichlorchinoxalin-6-carbon-          säurechlorid    oder     2,4-Dichlorchinazolin-6-    oder     -7-carbon-          säurechlorid.     



  Führt die Umwandlung zu Farbstoffen. die mehr als eine  reaktive Gruppe im Rest Z oder an anderer Stelle des     Farb-          stoffmoleküls    aufweisen. so können diese teilweise durch  andere Reste, beispielsweise     Aminoreste,    ersetzt werden, die  ihrerseits reaktive Gruppen, z. B. in Form veresterter     Oxal-          kylgruppen,    aufweisen können. Grundsätzlich ist die An  wesenheit zweier oder mehrerer voneinander verschiedener       Reaktivgruppen    im Farbstoff möglich.  



  Die bei der Herstellung der Farbstoffe verwendeten       Phthalocyanin-Verbindungen    der Formel     (1I)    können da  durch hergestellt werden, dass ein Phthalocyaninsulfonsäure-           chlorid    bevorzugt in Form einer wässrigen Suspension, wel  ches der Formel  
EMI0002.0002     
    entspricht, worin     Pc    die angegebene Bedeutung hat und  m = 0-2 und n = 1-4 ist, wobei die Summe m und n nicht  grösser ist als 4, mit einer Verbindung der Formel  
EMI0002.0004     
    worin     Acyl    eine     Acylgruppe    bedeutet und     R3-RS    die in  Formel (I) angegebene Bedeutung haben,

   und gegebenen  falls mit einer Verbindung der Formel  
EMI0002.0008     
    worin     R,    und     R2    die oben angegebene Bedeutung haben,  kondensiert; (bei dieser Umsetzung können     nichthydroly-          sierte    und nichtumgesetzte     Sulfonsäurechloridgruppen    in       Sulfonsäuregruppen    durch Hydrolyse übergeführt werden)  und anschliessend die     Acylgruppe    abspaltet.  



  Geeignete     Acylgruppen    sind insbesondere     Cr-Cq-Alkvl-          carbonylgruppen,wie        -COCH,.          Phthalocyaninsulfonsäurechloride    der Formel     (11I)     können dadurch erhalten werden, dass das entsprechende       Phthalocyanin    oder die     Phthalocyaninsulfonsäure    mit     Chlor-          sulfonsäure    behandelt wird, falls erforderlich in Gegenwart  von     Tetrachlorkohlenstoff    oder einem     Säurehalogenid,    wie       Thionylchlorid,        Sulfurylchlorid,

          Phosphorpentachlorid,          Phosphoroxychlorid    und     Phosphortrichlorid.    wie in den bri  tischen Patentschriften<B>708</B> 543,<B>784</B> 034 und     7i3>    629 und  in der     USA-Patentschrift    2<B>2119</B> 330 beschrieben.  



  Geeignete Amine der Formel (1V) sind beispielsweise       1-Amino-2-carboxy-4-acetylamino-    bzw.     -S-acetylamino-          benzol.     



  Beispiele für Amine der Formel (V) sind Ammoniak,       Methylamin,        Äthylamin,        Propylamin,        Taurin,        N-Methyltaurin,          Aminoessigsäure,        Sarkosin,        Äthanolamin,        Diäthanolamin,          Morpholin,        Benzylamin,    Anilin,     m-Sulfanilsäure,        p-Anisidin,          4-Amino-benzoesäure.     



  Die Umsetzung des     Phthalocyaninsulfonsäurechlorids    mit  der Verbindung der Formel (IV) und der Verbindung der  Formel (V) kann in einer einzigen Reaktionsstufe oder in  getrennten Stufen durchgeführt werden. Im allgemeinen ist  die gleichzeitige Umsetzung (für den Fall, dass b grösser als  0 sein soll) von Vorteil. Hierbei kann eine Verbindung der  Formel (V) als säurebindendes Mittel dienen.  



  Verbindungen der Formel (I) können auch dadurch ge  wonnen werden, indem man     Phthalocyaninsulfonsäure    und       -sulfonsäurechloride    der Formel     (I11)     
EMI0002.0056     
    worin     Pc,    m und n die angegebene Bedeutung haben, mit  Verbindungen der Formel  
EMI0002.0058     
    worin Z,     R,,    und     R5    die angegebene Bedeutung haben, in       wässriger    Suspension und neutralem     pH-Bereich    konden  siert.

   Auch bei dieser Umsetzung können     nichthydroly-          sierte    und nichtumgesetzte     Sulfonsäurechloridgruppen    in       Sulfonsäuregruppen    durch Hydrolyse übergeführt werden.  Dieses Verfahren weist gegenüber dem zuerst genannten  einige Nachteile auf.

   So setzt es voraus, dass die     Diamino-          benzoesäuren    der Formel  
EMI0002.0069     
    selektiv mit     Reaktivkomponenten        X-Z,    worin X und Z die  angegebene Bedeutung haben, an der zur     Carboxygruppe     m- oder     p-ständigen        -NHZ-Gruppe        acylierbar    sind. Weiter  hin besteht bei der Kondensation von     (III)    mit     (V1)    die  Gefahr, dass keine vollständige Umsetzung eintritt. Dies ist  besonders ungünstig. wenn es sich um teure     Reaktivkom-          ponenten    handelt.

   Handelt es sich um besonders reaktions  fähige     Rcaktivgruppen.    so ist der gleichzeitige Umsatz mit  Verbindungen der Formel
EMI0002.0081  
   worin R, und     R2    die    angegebene Bedeutung haben, nicht ratsam, da in diesem  Fall eine     Reaktion    zwischen     Verbindungen    der Formel  
EMI0002.0085     
    und der Formel  
EMI0002.0086     
    zu befürchten ist.  



  Die     verfahrensgemäss    zu verwendenden Farbstoffe sind  neu. Sie eignen sich vorzüglich als     Reaktivfarbstoffe    zum      Färben und Bedrucken     cellulosehaltiger    Materialien, wie  nativer und regenerierter     Cellulose    nach den hierfür bekann  ten Techniken, z. B. nach dem     Klotz-Kaltverweil-Verfahren,          Klotz-Dämpf-Verfahren,        Klotz-Thermofixier-Verfahren    und  zum Färben aus langer Flotte.  



  Die neuen Farbstoffe eignen sich gleichfalls zum Färben  von     amidgtuppenhaltigen    Materialien, wie Wolle, Seide und  synthetischen Polyamiden.  



  Insbesondere auf     cellulosehaltigen    Textilmaterialien  ergaben die neuen Farbstoffe äusserst wertvolle Drucke und  Färbungen, die sich durch ihre kräftigen, vornehmlich türkis  blauen Farbtöne und sehr guten Echtheitseigenschaften, ins  besondere Licht- und     Nassechtheiten,    auszeichnen.  



  Aus der Literatur sind bereits Farbstoffe bekannt, die den  erfindungsgemäss zu verwendenden Farbstoffen ähnlich sind,  so insbesondere aus den schweizerischen Patentschriften  370 513 und 440 509. Gegenüber den darin beschriebenen  Farbstoffen haben die erfindungsgemäss verwendeten Farb  stoffe die überraschende vorteilhafte Eigenschaft, beim Be  drucken von Zellwolle und Baumwolle tiefere Färbungen zu  liefern.  



  In den folgenden Beispielen stehen die Temperatur  angaben für Celsiusgrade.  



  Die in der Beschreibung angegebenen Formeln sind die  der freien Säuren. Die Farbstoffe werden bevorzugt in Form  ihrer Salze, insbesondere der     Alkalisalze,    insbesondere der       Natriumsalze.    eingesetzt.  



  Beispiel 1  97 Teile des in bekannter Weise (siehe DAS 1 205 639,  Beispiel 1) durch Nachbehandlung mit     Thionylchlorid    her  gestellten     Kupferphthalocyanintetrasulfochlorids    werden in  1000 Teilen Eiswasser     angeschlämmt    und mit Natronlauge  neutralisiert.<B>38,8</B> Teile     1-Amino-2-carboxy-4-acetamino-          benzo!    werden bei     pH    9 in 200 Teilen Wasser gelöst.

   Diese  Lösung gibt man zu der wässrigen Suspension des     Kupfer-          phthalocvanintetrasulfochlorids    und erwärmt auf 20  und  führt bei dieser Temperatur die Kondensation zu Ende,  wobei durch     Zutropfen    von Natronlauge ein     pH    von 9 ein  gehalten wird. Die     Nitritbestimmung    ergibt, dass ca.     751,',',-#    des  eingesetzten Amins zur Umsetzung gebracht wurden.

   Der in  Lösung vorliegende Farbstoff hat folgende durchschnittliche  Zusammensetzung:  
EMI0003.0023     
    Zur Abspaltung der     Acetylaminogruppe    werden so viele  Teile     Natriumhydroxid    zugesetzt. dass eine ca.     2n-Natron-          lauge    entsteht und dann 1 Stunde auf 90 bis 95' erwärmt.  Nach dem Abkühlen wird die Lösung durch Zusatz von     konz.     Salzsäure auf     pH    9 gestellt. der Farbstoff mit 20     Vol.%        Na-          triumchiorid    abgeschieden und abgesaugt.  



  Zur     Acylierung    wird die feuchte Paste in 1000 Teilen  Eiswasser gelöst. Man tropft bei     pH    8 und 5' 25 Teile       2,4,6-Trifluor-5-chlor-pyrimidin    ein. Durch gleichzeitige Zu  gabe von     10%iger        Sodalösung    wird der     pH    konstant gehalten  Nach beendigter     Acylierung    wird der Farbstoff mit 10     Vol.%          Natriumchlorid        ausgesalzen.    Nach dem Absaugen, Trocknen  und Mahlen erhält man ein leicht in Wasser lösliches blaues    Pulver.

   In Form der freien Säure entspricht der Farbstoff  nachfolgender Formel:  
EMI0003.0043     
    Druckvorschrift       Mercerisierter    Baumwollsatin wird mit einer Druckpaste       Jer    folgenden Zusammensetzung bedruckt:  
EMI0003.0046     
  
    30 <SEP> Teile <SEP> des <SEP> nach <SEP> Beispiel <SEP> 1 <SEP> erhaltenen <SEP> Farbstoffs
<tb>  100 <SEP> Teile <SEP> Harnstoff
<tb>  395 <SEP> Teile <SEP> Wasser
<tb>  450 <SEP> Teile <SEP> einer <SEP> <I>3 <SEP> 1h</I> <SEP> igen <SEP> Natriumalginatverdickung
<tb>  10 <SEP> Teile <SEP> 1-nitrobenzol-3-sulfonsaures <SEP> Natrium
<tb>  15 <SEP> Teile <SEP> Natriumbicarbonat
<tb>  1000 <SEP> Teile       Das getrocknete Textilgut wird während     10-I5    Minuten  bei 102-104' gedämpft und     anschliessend    kalt 

  und warm ge  spült. Nach kochendem Seifen mit anschliessendem erneutem  Spülen und     Trocknen    erhält man einen     grünstichig        türkisen     Druck von sehr guten Licht- und     Nassechtheiten.     



       Klotzvorschrift     30 Teile des nach Beispiel 1 dargestellten Farbstoffs  werden in 1000 Teilen Wasser gelöst. Mit dieser Lösung wird  ein Baumwollgewebe     foulardiert    und bis zu einer Gewichts  abnahme     von        90",i        abgepresst.    Die noch feuchte Baumwolle  wird bei 70'     während    30 Minuten in einem Bad, welches in  1000 Teilen Wasser 300 Teile     kalziniertes    Natriumsulfat und  10 Teile     kalziniertes        Natriumcarbonat    gelöst enthält, behan  delt. Anschliessend wird die Färbung in der üblichen Weise  fertiggestellt.

   Man erhält eine     grünstichig        türkisblaue    Fär  bung mit vorzüglichen Nass- und     Lichtechtheiten.     



  Färbevorschrift  In einem Färbebecher von 300 ml Inhalt, der sich in  einem beheizbaren Wasserbad befindet, werden 168 ml Was  ser von 20-25' vorgelegt. Man teigt 0,3 g des nach Beispiel 1  erhaltenen Farbstoffs mit 2 ml kaltem Wasser gut an und  fügt 30 ml heisses Wasser (70') zu; dabei löst sich der Farb  stoff auf. Die     Farbstofflösung    wird dem vorgelegten Wasser  zugegeben und 10 g Baumwollgarn in dieser     Färbeflotte    stän  dig in Bewegung gehalten. Innerhalb von<B>10</B> Minuten erhöht  man die Temperatur der     Färbeflotte    auf     70-80',    setzt 10 g  wasserfreies Natriumsulfat zu und färbt 30 Minuten weiter.

    Dann fügt man der     Färbeflotte    4 g wasserfreies     Natrium-          carbonat    zu und färbt 60 Minuten bei 70-80\. Man ent  nimmt dann das gefärbte Material der     Färbeflotte,    entfernt  die anhaftende Flotte durch Auswringen oder Abpressen  und spült das Material. Man erhält eine kräftige     türkisblaue     Färbung mit guten Licht- und     Nassechtheiten.     



  Gleichfalls wertvolle Farbstoffe der Formel I werden er  halten, wenn man nach den Angaben von Beispiel 1 verfährt.  jedoch die in nachfolgender Tabelle aufgeführten Ände  rungen vornimmt. X gibt die Stellung der     Substituenten    im       Phthalocvaninkern    an. In der letzten Kolonne der Tabelle  sind die Farbtöne der Drucke auf     mercerisierter        Cellulose     angegeben.

      
EMI0004.0001     
  
    Tabelle
<tb>  <B>HOOC</B>
<tb>  Bei- <SEP> Me <SEP> x <SEP> a <SEP> b <SEP> c <SEP> - <SEP> Z <SEP> Farbton
<tb>  spiel
<tb>  <B>H</B>
<tb>  <B>N-</B>
<tb>  2 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> 1,4-Difluor-5-chlor- <SEP> grünstichiges
<tb>  pyrimidinyl-6 <SEP> Türkis
<tb>  <B>00H</B>
<tb>  3 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> <B>N-</B> <SEP> 2,4-Difluor-5-chlor- <SEP> stark <SEP> grünstichiges
<tb>  pyrimidinyl-6 <SEP> Türkis
<tb>  <B>C <SEP> OOH <SEP> H</B>
<tb>  <B>N-</B>
<tb>  4 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> <B>! <SEP> H</B> <SEP> 2,4-Difluor-5-chlor- <SEP> grünstichiges
<tb>  pyrimidinyl-6 <SEP> Türkis
<tb>  <B>COOH</B>
<tb>  5 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> @@ <SEP> 2.4,

  5-Trichlorpyrimi- <SEP> grünstichiges
<tb>  dinyl-6 <SEP> Türkis
<tb>  6 <SEP> Ni <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> <B>@@</B> <SEP> 2,4,5-Trichlorpyrimi- <SEP> grün
<tb>  dinyl-6
<tb>  7 <SEP> Ni <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> <B>@[</B> <SEP> 2.3-Diclilorchinoxalin- <SEP> grün
<tb>  6-carbonyl
<tb>  <B>N-</B>
<tb>  1
<tb>  8 <SEP> Ni <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0 <SEP> 2 <SEP> <B>H</B> <SEP> 2,4-Diflttor-5-chlor- <SEP> grün
<tb>  - <SEP> pyrimidinyl-6
<tb>  <B>C <SEP> OOH</B>
<tb>  9 <SEP> Cu <SEP> 4 <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> <B>lf</B> <SEP> 2,4-Difluor-5-chlor- <SEP> Türkis
<tb>  pyrimidinyl-6
<tb>  10 <SEP> Cu <SEP> 4 <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> <B>N-</B> <SEP> 2,4-Difluor-5-chlor- <SEP> Türkis
<tb>  <B>-g#</B> <SEP> pyrimidinyl-6
<tb>  <B>C <SEP> OOH</B>
<tb>  1 <SEP> 1 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 1 <SEP> @f <SEP> 2,

  4-Difluor-5-chlor- <SEP> stark <SEP> grünstichiges
<tb>  pyrimidinyl-6 <SEP> Türkis         Beispiel 12  97 Teile des in bekannter Weise (siehe DAS 1 205 639  Beispiel 1) durch Nachbehandlung mit     Thionylchlorid    her  gestellten     Kupferphthalocyanintetrasulfochlorids    werden in  1000 Teilen Eiswasser     angeschlämmt    und mit Natronlauge  neutralisiert. 38,8 Teile     1-Amino-2-carboxy-5-acetamino-          benzol    werden bei     pH    9 in     200    Teilen Wasser gelöst.

   Diese  Lösung gibt man zusammen mit 10,6 Teilen Ammonium  chlorid zu der wässrigen Suspension des     Kupferphthalo-          cvanintetrasulfochlorids    und erwärmt auf 20 . Bei dieser  Temperatur führt man die Kondensation zu Ende, wobei  durch gleichzeitiges     Zutropfen    von Natronlauge ein     pH    von  9 eingehalten wird. Die     Nitritbestimmung    ergibt, dass  ca.     601"'.    der eingesetzten     Amino-acetamino-benzoesäure     umgesetzt wurden.

   Der in Lösung vorliegende Farbstoff hat  folgende durchschnittliche Zusammensetzung:  
EMI0005.0015     
    Zur     Verseifung    der     Acetylaminogruppewerden    so viele  Teile     Natriumhydroxid    zugesetzt. dass eine ca.     2n-Natron-          lauge    entsteht, und dann eine Stunde auf 90-95      erwärmt.     Nach dem Abkühlen wird die Lösung durch Zusatz von     konz.     Salzsäure auf     pH    9 gestellt und der Farbstoff mit 10     Vol.         lo          Natriumchlorid        ausgesalzen    und abgesaugt.

      Die feuchte Paste wird in<B>1000</B> Teilen Eiswasser gelöst.  Man tropft bei     pH    8 und 5  18 Teile     2,4,6-Trifluor-5-chlor-          pyrimidin    zu. Durch gleichzeitige Zugabe von     10%iger    Soda  lösung wird der     pH    konstant gehalten. Der Farbstoff fällt  während der     Acylierung    zum Teil aus. Er wird nach beendig  ter     Acylierung    durch Zugabe von 5     Vol.%o        Natriumchtorid     vollständig abgeschieden. Nach dem Absaugen. Trocknen und  Mahlen erhält man ein in Wasser leicht lösliches blaues Pul  ver.

   In Form der freien Säure entspricht der Farbstoff nach  folgender Formel:  
EMI0005.0037     
    Der nach diesem Verfahren erhaltene Farbstoff gibt nach  dem im Anschluss an Beispiel 1 beschriebenen Färbeverfah  ren einen deutlich röteren Farbton und zeigt ein besseres  Ziehvermögen als der nach Beispiel 1 erhaltene Farbstoff.  



  Verfährt man nach den Angaben von Beispiel 12, ändert  jedoch die Reaktionspartner, wie es in der nachfolgenden  Tabelle angegeben ist, so erhält man gleichfalls wertvolle  Farbstoffe, deren Farbtöne in der letzten Spalte aufgeführt  sind.  
EMI0005.0038     
  
    Tabelle
<tb>  ' <SEP> H00C
<tb>  Bei- <SEP> Me <SEP> x <SEP> a <SEP> b <SEP> c <SEP> .R, <SEP> R2 <SEP> <B>N_</B> <SEP> Z <SEP> Farbton
<tb>  spiel
<tb>  g
<tb>  <B>HU</B>
<tb>  13 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> H <SEP> H <SEP> / <SEP> <B>@N_</B> <SEP> 2,4-Difluor- <SEP> Türkis
<tb>  I <SEP> 5-chlor  <B>H</B> <SEP> pyrimid  inyl-6
<tb>  14 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> CH3 <SEP> CH3 <SEP> 2,4-Difluor- <SEP> Türkis
<tb>  5-chlor  pyrimid  inyl-6
<tb>  15 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> CH, <SEP> <B>CH,</B>-CHZOH <SEP> 2,

  4-Difluor- <SEP> Türkis
<tb>  5-chlor  pyrimid  inyl-6
<tb>  <B>HOOC</B>
<tb>  16 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> H <SEP> H <SEP> 2,3-Dichlor- <SEP> Türkis
<tb>  chinoxalin  6-carbonyl
<tb>  f
<tb>  H       
EMI0006.0001     
  
    Tabelle <SEP> (Fortsetzung)
<tb>  <B>1100C</B>
<tb>  R, <SEP> R_ <SEP> / <SEP> rj_ <SEP> Z <SEP> 1-arhton
<tb>  @lorl <SEP> j
<tb>  17 <SEP> Cu <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> H <SEP> H <SEP> 2,4-Difluor- <SEP> Türkis
<tb>  5-chlor  pyrimid  invl-6
<tb>  18 <SEP> (u <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> H <SEP> H <SEP> 2,4-Difluor- <SEP> Türkis
<tb>  5-chlor  pyrimid  invl-6       Beispiel 19  57,5 Teile     Kupferphthalocyanin    werden in 215 Teilen       Chlorsulfonsäure    4 Stunden bei 137-139  behandelt.

       An-          schliessend    kühlt man die Schmelze auf 85  ab, lässt bei  dieser Temperatur langsam 98 Teile     Thionylchlorid    zu  tropfen und rührt zur Beendigung der     Sulfochloridbildung     noch einige Stunden bei     90-95     nach. Nach Abkühlen auf       25     gibt man die Schmelze auf eine Mischung von Eis und  etwas Wasser, saugt ab und wäscht das     Nutschgut    mit Eis  wasser kongoneutral.  



  Die erhaltene Paste des     Kupferphthalocyanin-          (3,3',3",3"')-tetrasulfonsäurechlorids    wird in     1000    Teile  Eiswasser eingerührt und der     pH-Wert    der Suspension mit       Natronlauge    auf 7,0 gestellt. Hierauf     lässt    man eine auf       pH    7 gestellte Lösung von 27 Teilen     2-Amino-5-acetyl-          amino-benzoesäure    in 125 Teilen Wasser zulaufen. Nun stei  gert man die Temperatur der Suspension (bzw.

   Lösung) im  Verlauf von etwa 5 Stunden auf 40' und hält hierbei den       pH-Wert    zunächst mit<B>150</B> ml 1     n-Ammoniak    auf     (i,5-7,0       und anschliessend mit Natronlauge auf etwa 10. Danach er  wärmt man die Lösung zur     Verseifung    restlicher     Sulfonsäure-          chlorid-Gruppen    kurz auf     80W     Zur     Verseifung    der     Acetyl-Gruppe    setzt man<B>800</B> Teile  Salzsäure     (361#,c'ig)    zu und rührt die entstandene Suspension  bis zur Beendigung der Reaktion bei etwa     90',

      saugt ab und  wäscht das     Nutschgut    mehrmals mit Wasser nach.  



  Das erhaltene     Farbstoff-Zwischenprodukt    wird mit Hilfe       von    Natronlauge in 130(t ml Wasser bei einem     pH-Wert     von 7     gelöst.    Bei etwa 20  lässt man langsam 23 Teile     Tri-          fluor-chlorpyrimidin        zutropfen    und hält den     pH-Wert    der  Lösung mit 1     n-Natronlauge    bis zur Beendigung der Reak  tion auf     C,,5-7,0.    Man fällt den erhaltenen Farbstoff durch  Zugabe von 5(1t1 Teilen     gesättigter    Kochsalzlösung, saugt ab  und wäscht kurz mit Wasser nach.  



  Nach dem Trocknen erhält man in nahezu quantitativer  Ausbeute ein blaues, in Wasser leicht lösliches Pulver. In  Form der freien Säure entspricht der Farbstoff der Formel  
EMI0006.0043     
    Ersetzt man die in Absatz 2 genannte     2-Amino-5-acetyl-          amino-benzoesäure    durch die     äquimolekulare    Menge       2-Amino-4-acetylamino-benzoesäure    und verfährt im übri  gen wie oben beschrieben, so erhält man ebenfalls in nahezu    quantitativer Ausbeute ein blaues. in Wasser leicht lösliches  Pulver.

   In Form seiner freien Säure entspricht der Farbstoff  der Formel  
EMI0006.0048     
    Die beiden beschriebenen Farbstoffe geben nach den im  Anschluss an Beispiel 1 beschriebenen Druck- und Färbe-    verfahren einen deutlich röteren Farbton und zeigen ein bes  seres Ziehvermögen als der nach Beispiel 1 erhaltene Farbstoff.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Färben oder Bedrucken natürlicher oder synthetischer Textilfasermaterialien, dadurch gekennzeichnet, dass man Phthalocyanin-Reaktivfarbstoffe der Formel EMI0007.0003 verwendet, worin Pc den Rest eines metallfreien oder metall haltigen Phthalocyanins bedeutet, R, und R2 Wasserstoff, Alkyl, Cycloalkyl, Aralkyl oder Aryl bedeuten bzw.
    R, und R2 zusammen für einen gegebenenfalls durch Heteroatome unterbrochenen Alkylenrest stehen, R3-RS Wasserstoff oder einen Substituenten darstellen, a und c eine Zahl von 1-3, b eine Zahl von 0-2 bedeuten, worin die Summe von a, b und c nicht grösser als 4 ist, Z für einen Dihalogenpyrimidyl-, Trihalogenpyrimidyl- oder Dichlorchinoxalincarbonyl-Rest steht und die angegebenen Alkyl-, Cycloalkyl-,
    Aralkyl- und Arylreste weitere Substituenten aufweisen können. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Phthalocyanin-Reaktivfarbstoffen der Formel EMI0007.0025 worin Pc, a, c und Z die im Patentanspruch 1 angegebene Bedeutung haben, wobei a+c 25 4. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch 1 oder Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Phthalo- cyanin-Reaktivfarbstoffen, worin Z für einen Pyrimidinring steht, der zwei oder drei abspaltbare Cl-<B>.</B> F- oder Br-Atonle aufweist, oder worin Z für einen 2,3-Dichlorchinoxalin- 6-carbonylrest steht. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Phthalocyanin-Reaktivfarbstoffen, worin Z einen 2,6-Di- fluor-S-chlor-4-pyrimidyl-Rest darstellt.
    PATENTANSPRUCH 11 Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch 1 gefärbte oder bedruckte natürliche oder synthetische Textilfaser- materialien.
CH259373D 1945-08-22 1946-08-20 Radiateur de chauffage central à vapeur. CH259373A (fr)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS259373X 1945-08-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH259373A true CH259373A (fr) 1949-01-31

Family

ID=5451508

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH259373D CH259373A (fr) 1945-08-22 1946-08-20 Radiateur de chauffage central à vapeur.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH259373A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019452B (de) * 1953-09-02 1957-11-14 Gerdts Gustav F Kg Heizungsanlage mit mehreren parallel geschalteten Waermetauschern
DE1045624B (de) * 1953-12-16 1958-12-04 Danfoss Ing M Clausen Thermostatisch gesteuertes Heizkoerperventil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019452B (de) * 1953-09-02 1957-11-14 Gerdts Gustav F Kg Heizungsanlage mit mehreren parallel geschalteten Waermetauschern
DE1045624B (de) * 1953-12-16 1958-12-04 Danfoss Ing M Clausen Thermostatisch gesteuertes Heizkoerperventil

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0040790B2 (de) Verfahren zum Färben und Bedrucken von Hydroxy- und/oder Carbonamidgruppen enthaltenden Fasermaterialien
DE1265698B (de) Verfahren zur Erzeugung von nassechten Faerbungen und Drucken
CH645914A5 (de) Reaktive disazoverbindungen.
DE1644203B2 (de) Reaktivfarbstoffe
DE3727909A1 (de) Wasserloesliche phthalocyaninverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als farbstoffe
EP0024677B1 (de) Wasserlösliche Phthalocyaninverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Farbstoffe
EP0024676B1 (de) Verfahren zur Veredlung von faserigen Materialien
DE2154942A1 (de) Neue monoazo-reaktivfarbstoffe, ihre verwendung und verfahren zu ihrer herstellung
CH259373A (fr) Radiateur de chauffage central à vapeur.
DE2728094C2 (de)
EP0036522B1 (de) Wasserlösliche Nickelphthalocyanin-azofarbstoffe und deren Verwendung
DE1419876A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Pyrimidinfarbstoffen
DE2836558C2 (de)
EP0342159B1 (de) Wasserlösliche Phthalocyaninverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE1901041A1 (de) Phthalocyaninreaktivfarbstoffe
DE1444719A1 (de) Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Formazanfarbstoffen
AT219553B (de) Verfahren zum Färben und Bedrucken Hydroxylgruppen bzw. Amidgruppen enthaltender Materialien
DE1041461B (de) Verfahren zum Faerben und Bedrucken von Cellulosetextilstoffen
DE1802466C3 (de) Wasserlösliche, faserreaktive Phthalocyaninfarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT220739B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Farbstoffen
DE2208475C3 (de) Phthalocyanin-Rea ktivf arbstoff e und deren Verwendung zum Färben und Bedrucken natürlicher und synthetischer Fasermaterialien
EP0586339A1 (de) Azofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung
EP0105027A2 (de) Reaktivfarbstoffe, deren Herstellung und Verwendung
DE1444640C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Azoreaktivfarbstoffen
CH379024A (de) Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Farbstoffen