CH259499A - Peilanordnung mit Antriebs- und Steuermechanismus. - Google Patents

Peilanordnung mit Antriebs- und Steuermechanismus.

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CH259499A
CH259499A CH259499DA CH259499A CH 259499 A CH259499 A CH 259499A CH 259499D A CH259499D A CH 259499DA CH 259499 A CH259499 A CH 259499A
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Ag Standard Telephon Und Radio
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • G01S3/00Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received
    • G01S3/02Direction-finders for determining the direction from which infrasonic, sonic, ultrasonic or electromagnetic waves, or particle emission, not having a directional significance, are being received using radio waves
    • G01S3/14Systems for determining direction or deviation from predetermined direction
    • G01S3/38Systems for determining direction or deviation from predetermined direction using adjustment of real or effective orientation of directivity characteristic of an antenna or an antenna system to give a desired condition of signal derived from that antenna or antenna system, e.g. to give a maximum or minimum signal
    • G01S3/42Systems for determining direction or deviation from predetermined direction using adjustment of real or effective orientation of directivity characteristic of an antenna or an antenna system to give a desired condition of signal derived from that antenna or antenna system, e.g. to give a maximum or minimum signal the desired condition being maintained automatically

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Description


  
 



  Peilanordnung mit Antriebs- und Steuermechanismus.



     Die    Erfindung betrifft eine   Peilanord phasenstrom    wird verwendet,   um    eine   Lreis-    nung mit Autriebs- und Steuermechanismus, förmige Ablenkung auf dem Schirm der die dadurch gekennzeichnet ist, dass die rotie- Kathodenstrahlröhre 3 zu erzeugen.   rend,    Rahmenantenne und die Absstimm- und Innerhalb der Einheit 1 wird der hoch Antriebsmittel für die Rahmenantenne einen frequente Ausgang des abgeschirmten Ein Bauteil bilden, der vom Empfänger getrennt   windnngsrahmens    4 an die Primärspule 9 ist, und dass in diesem Bauteil die Hochfre- eines Kopplungsübertragers 10 angelegt, der quenzeinzellbeuteile von den Antriebsmitteln zwei Sekungärspulen 11 und 12 für verschieand Speisemitteln durch eine Grundplatte ge- dene Wellenbänder hat.

   Die Sekundärspulen   trennt    sind, die eine Hochfrequenzschirmung 11 und 12 haben Trimmerkondensatoren 13 bildet. und 14, die über jede von ihnen entsprechend    Im    folgenden ist ein Ausführungsbeispiel geshuntet sind, um die maximalen Frequender   Erfindung      näher    erläutert. zen festzulegen, auf welche die Sekundär    I)ie    in Fig. 1 gezeigte   Peilanordnung      bei spulen    abgestimmt sind.

   Die Enden der Sesteht   in    erster Linie aus drei Hauptteilen,   kundärspule    11 sind mit einem   Elemmen-    dem Peilralumen-, Antriebs- und Steuer- Kontaktpaar 15 verbunden, während die mechansimus, allgemein mit   der    Bezugsziffer Enden der   Sekundärspule      12    mit einem 1   versehen    dem Empfänger 9 und einem Klemmen-Kontaktpaar 16 verbunden sind.



  Kathodenst rahloszillographen 3. Die Einheit   Gm    die eine oder die andere der Sekundär1 ist vom Empfänger   9    entfernt und mecha- spulen 11 und   12    mit der rotierenden Prinisch getrennt.   märspule    9 zu koppeln und das der in Kopp-    Die    Einheit 1 enthält eine   abgesehirmte    lungsstellung gebrachten Sekundärspule zudrehbare Einwindungsrahmenantenne 4, die geordnete   Kontaktpaar    in Kontakt mit von   einem    Motor 5 angetrieben wird, der von einem Bürstenpaar 18 zu bringen, wird ein   einem    Schalter 6 am Empfänger 2   fern- Wdlenbandumsehaltmotor    17 verwendet. Die gesteuert wird.

   Der Motor 5 treibt einen Bürsten 18 sind mit einem   Abstimmkonden-    Zweiphasengenerator 7 an, der auch in der sator 19 und einem Kathodenverstärker 20 Einheit 1 enthalten ist. Die   Ausgangssian- verbunden,    die alle innerhalb der Einheit 1 nung des Zweiphasengenerators wird über sind. Die Bewegung der Sekundärspulen 11 den Koppler 8 an die Ablenkplatten des und 19 in ihre äussern Lagen betätigt den Kathodenstrahloszillographen 3 angelegt. Die einen oder den andern zweier   Grenzscbalter    Ausgangsspannung des Empfängers ist in 21. Wenn die Sekundärspulen 11 und   12    gleicher Weise über den genannten   Koppler    8 eine der Grenzen ihrer Bewegungsrichtung an die   Ablenkplatten    angelegt.

   Der   Zwei- erreichen,    wird der eine Grenzschalter, durch  welchen Strom von dem Empfänger geflossen ist, um den   tWellenbandumschaltmotor    zu betätigen, geöffnet und stoppt dadurch den Wellenbandumschaltmotor 17. Wenn der   Wellenbandsehalter    22 nach der entgegengesetzten Richtung betätigt wird, beispielsweise von unten nach oben, wird wieder ein Strom durch den   Wellenbandumsehalt-    motor geschickt, aber mit entgegengesetzter Polarität, um den Motor mit umgekehrter Drehrichtung laufen zu lassen und die andere   Sekundärspule    mit der rotierenden Primärspule 9 des   S : opplungasübertragers    10 zu koppeln und ihre   Kontakte    in Verbindung mit den Bürsten 18 zu bringen.

   Der Ausgang des Kathodenverstärkers 20 speist über eine Leitung 23 den Peilempfänger 2. Die Einstellung des Abstimmkondensators 19 in der Einheit 1 wird vom Empfänger 2 durch Drehen des Abstimmzeigers 24 bewirkt, der verwendet wird, um einen nicht gezeigten   Synehrongenerator    anzutreiben, der über eine Leitung 25 mit einem Synchronmotor 26 gekoppelt ist, der von geeigneter Type sein kann, wie z. B. ein Selsyn- oder Servomotor oder ähnliches sein kann. Dieser Motor 25 steuert den Kondensator 19.



   Zur   Seitenbestimmung    kann eine verti  kale      Stabantenne    27 benachbart zur rotierenden Rahmenantenne vorgesehen sein, die Stabantenne 27 ist mittels eines Relais 28, welches über eine Leitung 29 durch einen Schalter 30 an der Bedienungsplatte des Empfängers 2 gesteuert wird, an den   Rah-      menantennenkreis    anschaltbar.



   In den Fig. 2 bis 5, in denen der konstruktive Aufbau der Einheit 1 gezeigt ist, und besonders in Fig. 2 sind alle Teile der genannten Einheit an einem Chassis 31 angeordnet, das geeignet in den Rumpf oder die Innenseite eines Flügels eines Flugzeuges, wie mit 32 bezeichnet, eingepasst sein kann. Der Teil über dem Chassis 31 wird durch ein stromlinienförmiges   Halsstück    oder Gehäuse 33 geschützt, welches entfernbar ist, um einen Zugang zu den   ve-rschiedenen    Elementen der Einheit 1 zu geben.



   Die rotierende Rahmenantenne 4 und die Stabantenne 27 ragen beide über das Gehäuse 33 hinaus und   können    in einem   tropfenför-    migen Gehäuse aus thermoplastischem Isolierstoff (nicht gezeigt) eingeschlossen werder, wenn die genannte Anordnung auf einem Flugzeug verwendet wird.



   In Fig. 3 besteht das Chassis 31 aus einem hohlen ovalförmigen Teil 34, innerhalb welchem eine metallische Grundplatte 35 angeordnet ist. Die Grundplatte 35 dient   zur    Befestigung für alle Elemente der Einheit 1 und dient auch als eine Abschirmung zwisehen der   Hochfrequenzseite    und der Antriebs- und Speiseseite.



   Wie in Fig. 5 dargestellt ist, ist auf der Unterseite der Grundplatte 35 der Motor 5 befestigt, der die Rahmenantenne dreht,   der    Zweiphasengenerator 7, der Wellenbandumschaltmotor 17 und der Synchronmotor 26.



  Die verschiedenen Motoren 5, 17 und 26 haben jeder   eine Weile,    die durch die Grundplatte 35 hindurchgehen und sind über verschiedene Getriebe mit den Elementen verbunden, die sie antreiben. Diese Elemente sind auf dem Befestigungsrahmen 36 oder innerhalb desselben befestigt, welcher aus einer obern Platte 37 und einer untern Bo  denpiatte    38 besteht, die durch Stangen 39 auf Abstand gehalten und verbunden sind.



  Der Rahmen 36 ist in kurzem Abstand über der Grundplatte 35 durch Abstandsstangen 40 gehaltert und lässt dadurch einen Raum zwischen der untern Platte 38 des Rahmens und der Grundplatte 35 für die   vlerschiedenen    Getriebe.



   Die   Stabantenne      97    ist auf der obern Platte 37 um Rand derselben befestigt, wobei das Relais 28 unter der obern Platte 37 un  mittelbar    benachbart der Stab antenne angeordnet ist.



   Die rotierende Rahmen antenne ist   auf    der obern Platte 37 etwa in der Mitte derselben befestigt, wobei die für die Rotation derselben verwendete   Welle    41 sich durch die obere Platte 37 und die Bodenplatte 38 des   Rahmens    36 in den Raum direkt unter der Bodenplatte 38 erstreckt, wo die Welle über ein Getriebe vom Motor 5   angetrieben    wird.  



   Die Primärspule 9 des Übertragers 10 rotiert   nlil    der Welle 41.   Itiii    die Weile 41 ist ein zylindrischer Spulenkörper 42 vorgeschen, auf welchem die sekundärspulen 11 und 12 übereinander im Abstand vonein  ander      nnhreordnrt    sind. Der Spulenkörper 42 hat einen obern und untern   Armsatz    43 bzw.



  44. Diese Armsätze 43 und 44 haben Öffnungen.   durch    welche drehbare Stangen 45 gehen. Die   oliern    Teile der Stangen 45 sind mit Gewinde versehen und die Oeffnungen in den   oliern    Armsätzen sind in   gleieher    Weise mit Gewinde verschen, so dass bei Drehung der Stangen 45 die obern Armsätze 43   und    der Spulenkörper 42 auf oder nieder bewegt werden, abhängig von der Drehrichtung der   Stangen      45.    Wenn der Spulenkörper 42 in seiner untersten Stellung ist, ist die Sekundärspule 11 für das tiefere Frequenzband    rnit t der rotierenden Prirnärspule 9 gekoppelt,    und wenn der Spulenkörper 42 in seiner obersten Stellung ist,

   ist die Sekundärspule 1 2 fiir das höhere Frequenzband mit der   rotierenden    Primärspule 9 gekoppelt.



  Die Stangen 45, die den Spulenkörper 42 auf und   nieder    bewegen, werden durch den Weblenbandumschaltmotor 17 gedreht   svel-    cher durch die Gronzswchalter 21 (siehe Fig. 4) gesteuert wird. Einer der Schalter 21 ist in der Nähe der obern Platte 37 angeordnet und stoppt die Aufwärtsbewegung des Spulenkörpers 42, wenn der obere   Armsatz    43 mit ihm Kontakt macht, und der andere Grenz  Schalter    21 ist auf der Bodenplatte 38 des Rahmens   3G    angeordnet und begrenzt die Abwärisbewegung des Spulenkörpers 42,   wenn    der untere Armsatz 44 mit diesem Grenzschalter 21 Kontakt macht.

   Die Kon  takte    15 und   1G    für die Sekundärspulen 11 und 12 gleiten mit den genannten Sekunndär  spielen      auf    und nieder   und      machen    mit den Bürsten 18 Kontakt, welche von der Form kleiner   Federelemente    sein können (siehe Fig. 4), die auf einem vertikal angeordneten Isolierglied 46 angeordnet sind,   weldies    von der obern Platte 37 nach der Bodenplatte 38 reicht. Vorzugsweise sind Mittel vorgesehen, um die nicht mit den Bürsten 18 verbundene   Sekundärspule    kurzzuschliessen. Die Trimmerkondensatoren 13 und 14 (siehe Fig. 3) sind stationär und sind auf einem andern vertikalen Isolationsstück 47 befestigt.

   Die Trimmerkondensatoren sind durch flexible Drähte mit ihren   Sekundärspulen    verbunden.



   Der Abstimmkondensator 19 ist am Boden der untern Platte 38 des Rahmens 36 angeordnet und seine Welle geht durch die genannte Platte und wird über ein Getriebe von dem Synehronmotor 26   angetrieben.    Die Röhre 48 des Kathodenverstärkers kann über der Grundplatte 35   angeordnet    ein oder kann unter ihr   hängen,    wie in Fig. 5 gezeigt ist. Eine Abschirmung 49 ist um die genannte Röhre angeordnet, um eine Kopplung zwischen der Röhre und den Antriebsund   Speiseelementen    zu verhindern, die unterhalb der Grundplatte 35 angeordnet sind.



  Die Abschirmung 49 kann als Bestandteil der abschirmenden Grundplatte 35 betrachtet   werden,    da sie auch die Röhre 48 von den Elementen unter der Grundplatte 35 abschirmt.



   Obgleich die stromlinienförmige Ausbildung des Chassis 34, und der die über dasselbe sich   erstreeken, den    Teile abdeckenden Gehäuseteile in der beschriebenen Anordnung besonders für die Verwendung auf Flugzeugen geeignet sind, um einen relativ kleinen Windwiderstand zu   erzeugen,      kann    diese Einheit auch auf Schiffen oder andern Fahrzeugen verwendet werden, die sich langsamer   l) ewegen    als Flugzeuge und demzufolge keine Stromlinienform erfordern. In solch einem Falle kann die Ausbildung des Chassis und Gehäuses quadratisch oder rund sein oder irgendeine andere gewünschte Form haben.



  Diese Einheit kann weiterhin auf einer Landstation verwendet   werden    und schafft auch dort Vorteile durch ihre Gedrungenheit und saubere Trennung der Hochfrequenzseite von der   Antriebs-und    Speiseseite.



   Die hier beschriebene Ausrüstung ist besonders für die Verwendung bei höheren Frequenzen geeignet, wie z. B. 20 MHz. Bei diesen höheren Frequenzen ist es notwendig, die Hochfrequenzseite abzuschirmen.  



   In einem besonderen Ausführungsbeispiel hatte der Motor 5 7000 Touren pro Minute mit einer   Rahmendrehzahl    von 1100 Touren pro Minute. Geeignete   Untersetzungsgetriebe    waren zwischen dem Motor 5 und dem Rahmen vorgesehen. Der Zweiphasengenerator 7 wurde   mit    derselben Geschwindigkeit wie der Rahmen angetrieben.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Peilanordnung mit Antriebs- und Steuermechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Rahmenantenne und die Ab stirum- und Antriebsmittel für die Rahmens antenne einen Bauteil bilden, der vom Empfänger getrennt ist, und dass in diesem Bauteil die Hochfrequenzeinzelbauteile von den Antriebsmitteln und Speisemitteln durch eine Grundplatte getrennt sind, die eine Hochfrequenzschirmung bildet.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (35) einen Befestigungsrahmen (36) trägt, an dem die Hochfrequenzeinzelbauteile befestigt sind.
    2. Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rotierende Rahmenantenne auf der Oberseite des Biefe- stigungsrahmens angeordnet ist und die An tenreniantriebswelle (41) durch den Befesti gungsrahmen bis unter die Grundplatte verläuft, dass ein Kopplungsübertrager (10) im Befestigungsrahmen befestigt ist, dessen mit der Rahmenantenne verbundene Primärspule (9) auf der Antennenantriebswelle mit dieser sich drehend befestigt ist und der mindestens zwei Sekundärspulen (11, 12) aufweist, die unterschiedliche Induktivitäten haben und die Antennenautriebswelle umgeben und so angeordnet sind,
    dass sie wechselweise in und ausser Kopplung mit der Primärspule bewegt werden können, wobei jede Sekundärspule ein Klemmenkontaktpaar (15, 16) haut, die mit ihnen bewegt werden und so angeordnet sind, dass sie abwechselnd mit einem festen Kontaktpaar (18) Kontakt machen, dass ein Abstimmkondensator (19) in dem Befestigungsrahmen angeordnet ist, der zwischen dem festen Kontaktpaar geschaltet ist, und dass ein Ausgangskoppier (20) mit dem Abstimtnkondensator verbundne ist.
    3. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundär- spulen auf einem Spulenkörper (42) befestigt sind, der die Artennenantriebswelle umgibt. dass die Klemmenkontaktpaare der Sekundär- spulen auf dem Spulenkörper befestigt sind und damit beweglich sind, und dass Schraubmittel (45) für die Bewegung des Spulenkörpers entlang der Antennenantriebswelle vorgesehen sind, um die Sekundärspulen wechselweise in und ausser Kopplung mit der rotierenden Primärspule zu bringen, und dass Schalter (2.1) vorgesehen sind,
    die durch den Spulenkörper in den Grenzlagen seiner beiden zueinander entgegengesetzten B ewegungs - richtungen betätigt werden, um den Speisestrom eines Wellenbandumschaltmotors (17) abzuschalten, 4.
    Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Grundplatte der Antriebsmotor (5) für die Anten- nenantriebswelle befestigt ist, dass mit diesem Motor ein Zweiphasengenerator (7) ge koppelt ist, dessen Ausgangsspannung für die Rotation des Strahles einer Kathodenstrahlröhre benützt ist, dass ferner unter der Grundplatte ein Synchronmotor (26) für die Abstimmung des Abstimmkondensators vorgesehen ist und dass der Wellenbandum- sehaltmotor unter der Grundplatte für den Antrieb zur Verschiebung des Spulenkörpers vorgesehen ist.
    5. Anordnung nach Unieranspruch o, dadurch gekennzeichnet. dass eine vertikale Stabantenne (27) auf der Oberseite des Befestigungsrahmens angeordnet ist, die vermittels eines im Befestigungsrahmen angeordneten Relais (28) an den Ausgangs koppler (20) anschaltbar bzw. von ihm abschaltbar ist.
CH259499D 1945-11-08 1947-07-16 Peilanordnung mit Antriebs- und Steuermechanismus. CH259499A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3020548A (en) * 1958-05-19 1962-02-06 Allen Bradford Inc Portable radio direction finder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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