CH259510A - Aufziehvorrichtung für Uhrwerke. - Google Patents

Aufziehvorrichtung für Uhrwerke.

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CH259510A
CH259510A CH259510DA CH259510A CH 259510 A CH259510 A CH 259510A CH 259510D A CH259510D A CH 259510DA CH 259510 A CH259510 A CH 259510A
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CH
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winding
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shaft
dependent
winding device
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Inventor
S Smith Sons England Limited
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Smith & Sons Ltd S
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04Rigidly-mounted keys, knobs or crowns

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Aufziehvorrichtung    für Uhrwerke.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Auf  ziehvorrichtung für     Uhrwerke,    die eine Auf  ziehwelle mit einem mit Aussengewinde     ver-          sehenen    Endteil und einer auf letzterem auf  geschraubten     Aufziehmutter,    z. B. Flügel  mutter, aufweist.. Letztere kann gewöhnlich  entgegen der Wirkung des der Welle zuge  ordneten     Gesperres    gelöst werden, wenn das  Uhrwerk zugänglich gemacht werden soll.  Wenn aber dieses     Gesperre    bricht, kann die  Mutter nicht ohne     weiteres    gelöst und weg  genommen werden, da. sich die ganze     Welle     dreht.

   Die erfindungsgemässe Vorrichtung  überwindet diese Schwierigkeit. Die Erfin  dung besteht darin, dass das Aussenende des       Aufziehwellenendteils    derart ausgebildet ist,  dass mit einem von aussen her in die Welle  einsetzbaren     Werkzeug    beim Abschrauben  der Rufziehmutter die Welle gegen Drehung       gesichert    werden kann. Es kann z. B. die       Stirnfläche    des die Rufziehmutter tragenden  Wellenendes mit einer     Ausnehmung    ver  sehen sein, in die ein Schraubenzieher ein  gesetzt werden kann.  



       Die    am Gewindezapfender Welle angrei  fende Rufziehmutter kann z. B. aus zwei       übereinandergelegten    und durch Schweissen  oder Hartlöten miteinander verbundenen       Plättehen.        bestehen,    die so gestaltet sind, dass  sie einen Durchgang für die Welle freigeben,  der mit Gewinde versehen ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes, in Anwendung auf einen    Wecker, ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Teil des Weckers im Schnitt,       Fig.    2 eine Draufsicht. auf eines der  Plättchen, aus denen die     Aufziehmutter    ge  bildet ist und       Fig.    3 eine Endansicht der fertigen Ruf  ziehmutter.  



  Das Uhrwerk 10 ist in einem Gehäuse 11  so montiert,     da,ss    es unter anderem nur durch  Abnehmen der     Aufziehmuttern    für Wecker  und Gangwerk aus dem Gehäuse herausge  nommen werden kann. Nur eine der     Aufzieh-          wellen    15 und Muttern 12 ist gezeichnet.  



  Die Federantriebe für das     Läut-    bzw. das  Uhrwerk sind von gewöhnlicher Ausführung,  und in jedem derselben ist das Aussenende  der Feder 13 an einem Teil (nicht gezeigt)  des Federgehäuses 14 befestigt, welches das  Gehwerk trägt, und das Innenende ist am  Federkern 15 eingehakt und bewirkt dessen  Drehung. Die Bewegung wird vom Feder  kern auf das erste Antriebsrad 16 übertragen,  über das letzterem zugeordnete     Gesperre    17.  Der über die hintere Werkplatte 11 vorsprin  gende Teil jeder Aufzugwelle ist an seinem  abgesetzten Ende 18 mit einem Aussenge  winde zur Aufnahme der Rufziehmutter 12  versehen, und eine aus einem Schlitz beste  hende     Ausnehmung    19 ist an der Stirnfläche  des Wellenendes 18 vorgesehen.  



  Jede dieser als     Flügelmutter    ausgebilde  ten     Aufziehmuttern    12 besteht aus zwei      Metallplättchen 20, die mit einer Querrinne  21 und auf der     einen    einander sich berüh  renden Fläche mit     eingepressten    Querhieben  22 versehen sind. Diese beiden Plättchen 20       werden    so durch     Schweissen    oder     Hartlöten          miteinander        verbunden,    dass     die        Rinnen    21       zusammenfallen,    um einen     Durchgang    zu  bilden.

   Letzterer     wird        dann        mit    einem Ge  winde versehen zwecks Aufnahme des     Wel-          lengewindezapfens    18,     wobei        letzterer    inner  halb des Durchganges endigt.  



  Die beiden Plättchen 20 können     vorgän-          gig    durch Nieten 23 zusammengehalten wer  den und das     Schweiss-    oder Lötmaterial wird       in    den     zwischen    den     zusammengenieteten          Plättchen    vorhandenen Umfangsspalt einge  bracht, worauf es durch die Querhiebe 22       einwärtsfliessen    kann.  



       Narmalerweise    kann die     Aufziehmutter     12 gegen die Wirkung des     Gesperres    17 von  der Welle 15 abgeschraubt werden. Sollte  aber letzteres gebrochen     sein,    so kann die  Welle durch Einsetzen eines Schraubenzie  hers in die     Ausnehmung    19 beim Abschrau  ben der     Aufziehmutter    gegen Verdrehen ge  sichert werden. Damit wird bezweckt, das  Abschrauben der     Aufziehmutter    in jedem  Fall zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufziehvorrichtung für Uhrwerke, die eine Aufziehwelle mit einem mit Aussenge winde versehenen Endteil und einer auf letz terem aufgeschraubten Aufziehmutter auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussenende des Aufziehwellenendteils derart ausgebildet ist, dass mit einem von aussen her in die ;
    Welle einsetzbaren Werkzeug beim. Abschrauben der Aufziehmutter die Welle gegen Drehung gesichert werden kann. UNTERANSPRüCHE:
    1. Aufziehvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das die Aufziehmutter tragende Wellenende eine stirnseitige Ausnehmung zum Einsetzen des Werkzeuges aufweist. 2. Aufziehvorrichtung nach Patentan- sprueh und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das die Aufziehmutter tragende Wellenende gänzlich innerhalb der Bohrung der Aufziehmutter liegt.
    B. Aufziehvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, da.ss die Aufziehmutter eine Flügelmutter ist. 4. Aufziehvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Flügelmutter aus zwei aufeinandergelegten und fest mit einander verbundenen Plättchen besteht, die zusammen einen Durchgang bilden, der mit einem Gewinde versehen ist.
    5. Aufziehvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Plätt chen durch Schweissung miteinander verbun den sind. 6. Aufziehvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 5, da durch gekennzeichnet, dass die Stossflächen der beiden Plättchen mit Querhieben ver sehen sind. 7. Aufziehvorrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 6, da durch gekennzeichnet, .dass die Querhiebe durch Pressen gebildet sind.
CH259510D 1945-09-17 1946-09-17 Aufziehvorrichtung für Uhrwerke. CH259510A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB259510X 1945-09-17

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CH259510A true CH259510A (de) 1949-01-31

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CH259510D CH259510A (de) 1945-09-17 1946-09-17 Aufziehvorrichtung für Uhrwerke.

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